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Freak-Reformation

Oktober 31, 2018 in Impuls, Jesus Freaks Deutschland von bettina

reden_ELLENMEYER-7642Heute ist Reformationstag. Heute vor 501 Jahren schlug Martin Luther 95 Thesen an eine Kirchentür in Wittenberg. Er wollte damit Denk- und Handlungsweisen zur Diskussion zu stellen, die seiner Meinung nach nicht mit der Bibel vereinbar waren. Deswegen mag ich den Reformationstag:

Er dient mir als Anlass mich selbst und mein Glaubensleben zu hinterfragen. Heute möchte ich einen Schritt weitergehen und fragen, was läuft in der Jesus-Freaks-Bewegung? Gibt es Dinge, die wir ändern sollten? Sind unsere Gemeinde Orte, wo Menschen angenommen werden und Jesus kennenlernen können?

Ehe du weiter liest, möchte ich dir einen Artikel von Dörthe aus der aktuellen Korrekten Bande nahelegen. Grob zusammengefasst geht es darum, dass du das aus dem Text herauslesen sollst, was Gott dir sagen möchte und nicht das, was du dir sowieso schon immer sagst.

Die folgenden Thesen oder vielmehr Fragen beruhen auf eigener Wahrnehmung und Erzählungen von befreundeten (Ex-)Jesus Freaks. Es sind Aspekte, die mir wichtig geworden sind und über die ich gern mit dir reden würde. Vielleicht hast du noch ganz andere Dinge im Kopf, die dringend einer Diskussion bedürfen. Daher ermutige ich dich, weitere Thesen zu schreiben und Kommentare zu den vorgelegten zu schreiben.

1. Wir sind eine Gang, eine jesusmäßige Familie, in der verbindliche und liebevolle Beziehungen untereinander und zu Gott die größte Rolle spielen. (Charta) Warum schaffen wir es dann nicht diese Beziehungen gut zu pflegen? Warum verlassen Menschen unsere Gemeinden und unsere Bewegung, weil sie verletzt worden sind?

2. Was passiert mit Menschen, die sich nicht mehr der Jesus-Freaks-Bewegung zugehörig fühlen oder die nicht mehr in die Gemeinde, zum Willo o.ä. kommen? Sind sie heil in einer anderen Gemeinde angekommen oder hegen sie einen Groll gegen Gott und Menschen, ob der Verletzungen, die sie erlitten haben? Wer geht ihnen nach? Wer verbindet die Wunden?

3. Wir sind offen für alle Menschen. Alle dürfen so kommen, wie sie sind. Aber sobald es darum geht, dass eine Person predigen oder eine leitende Funktion ausüben möchte, werden Maßstäbe angelegt, an denen Menschen zerbrechen. Da wird in Frage gestellt, ob die Lebensweise, insbesondere sexuelle Präferenzen oder das unverheiretete Zusammenleben, mit dem Amt konform geht. Warum schaffen wir es nicht, auf die persönliche Eignung und Motivation zu schauen?

4. Als „Jesus Bewegung“ wollen wir wachsen … (Charta) Warum gelingt es uns aber oft nicht oder nur sehr schwer, dass neue Menschen in unseren Gemeinden Fuß fassen oder in das Beziehungsgeflecht der Bewegung aufgenommen werden?

5. Jesus Freaks bieten jeder und jedem, die Möglichkeit sich zu entfalten. Dennoch engagieren sich scheinbar nur ein Bruchteil in Gemeinden, Regionen und Bereichen. Die Lasten scheinen sehr ungleich verteilt zu sein. Warum brennen einige fast aus, während andere entspannt in der letzten Reihe sitzen?

6. Wir wollen dazu ermutigen, Neues auszuprobieren und Kreativität in allen Lebensbereichen zu leben. Dazu wollen wir Freiräume schaffen, Experimentierfelder bereitstellen und uns Zeit für Wachstum und Lernprozesse einräumen. (Charta) Warum klappt es dann so selten mit der Nachwuchsförderung? Wo entstehen neue Lobpreisbands? Wer entdeckt und fördert angehende Prediger*innen, Beter*innen, Organisator*innen usw.?

7. Unser Körper ist ein Tempel. Wir sollten ihn pflegen. Einige kämpfen mit Drogen- und Alkoholproblemen. Auf Freakstock stürzen regelmäßig Leute ab. Andere werden schief angeguckt, wenn sie kein Bier trinken. Wie sorgen wir für uns selbst? Wie weit reicht unsere Fürsorgepflicht für andere? Dürfen wir jemandem ein Bier verweigern? Können wir füreinander auf etwas verzichten?

8. Wir glauben, dass ein liebender Gott es radikal ablehnt, dass Menschen sich gegenseitig unterdrücken und zerstören, also permanent gegen sein Gebot der Liebe verstoßen. (Charta) Wie können wir Konflikte lösen? Wie gehen wir mit Krisen in Gemeinden um?

9. Wir wollen das Evangelium der vergebenden und versöhnenden Liebe Gottes ganz praktisch sichtbar werden lassen … (Charta) Wo erleben wir Versöhnung? Wer macht den ersten Schritt? Wer spricht mit Menschen, die im Streit gegangen sind?

10. Wir sind Gott dankbar für alles, was er getan hat und tun wird. Warum bringen sich viele Menschen über Jahre ein und fühlen sich nicht gewertschätzt? Wie zeigen wir einander unsere Dankbarkeit? Wie wollen wir Menschen ermutigen und wertschätzen, für das was sie sind und tun?

11. Wir wollen uns nicht mit halben Sachen zufrieden geben, sondern immer danach streben, das Beste für Gott und für die Anderen zu verwirklichen – solange, bis das Ziel, das Gott uns gesteckt hat, erreicht ist. (Charta) Wer bestimmt was das Beste ist? Wessen Ansprüchen müssen wir genügen? Was tun wir, um nicht daran zu zerbrechen? Warum kritisieren wir mehr als wir loben?

12. Wir haben tausend Ideen und wollen gute Projekte starten. Doch für die Umsetzung braucht es Ressourcen – Menschen, Zeit und Geld. Wer gibt seinen Zehnt an seine Gemeinde, an die Region, an Jesus Freaks Deutschland? Was ist mit denen, die nichts geben, obwohl sie ein regelmäßiges Einkommen haben?

Auf ein konstruktives Streitgespräch und gute Ideen, wie wir die Jesus-Freaks-Bewegung reformieren können.
Bettina

PS: Ich maße mir an diese Fragen zu schreiben, weil mir die Jesus Freaks wichtig sind und weil ich in der Bewegung zuhause bin. Und egal, was passiert, ob dieser Text ignoriert wird oder Menschen sich empören, mein Jesus-Freaks-Sein kann mir keiner absprechen. In diesem Sinne geht es mir besser als Luther: Ein Jesus Freak kann nicht exkommuniziert werden!

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Freaks unterstützen CADUS

Oktober 4, 2018 in Jesus Freaks Deutschland von louise

CadusQuelleJedes Jahr geben wir von Jesus Freaks Deutschland e.V. den zehnten Teil unserer allgemeinen Spenden weiter an ein Projekt oder eine Organisation mit deren Zielen wir uns identifizieren können und die wir gerne unterstützen möchten. Wir machen das, weil wir den Segen, den wir erhalten haben gerne weiter geben und teilen wollen – auch im finanziellen Bereich.

Der JFD-Zehnte von 2018 geht an die humanitäre Hilfsorganisation CADUS.

CADUS ist gemeinnützig, unabhängige und initiiert innovative und nachhaltige Projekte zur Versorgung von Menschen in Krisen- und Katastrophengebieten. Weitere Informationen findest du hier.

„Wir haben uns für CADUS entschieden, weil sie dort helfen, wo wirklich große Not ist und sie kreative Lösungen entwickeln, die funktionieren. Zum Beispiel sind sie mit einem mobilen Krankenhaus bis nach Nordsyrien gefahren.“ erklärt Iwona vom JFD-Vorstand.

Das Geld wird überwiesen, sobald der Jahresabschluss 2018 fertig ist – also in den ersten Monaten des Jahres 2019.

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Klimawandel

September 2, 2018 in Impuls, Jesus Freaks Deutschland von louise

robert-nyman-442994-unsplashAn dieser Stelle ist nicht der Klimawandel gemeint, der uns in den vergangenen Wochen einen Ausnahmesommer beschert hat, sondern, dass in unserem Land, welches zu den reichsten und sichersten Ländern der Erde gehört, vermehrt Wut, Hass und Fremdenfeindlichkeit öffentlich und sichtbar werden. Wie in den letzten Tagen auch in Chemnitz.

Ohne an dieser Stelle Bibelzitate aufzulisten, glauben wir an einen Gott, der sich auf die Seite der Schwachen stellt. Ein Gott, der uns auffordert gastfreundlich zu sein und Fremde willkommen zu heißen. Ein Gott, der sich selbst mit den sogenannten Geringsten identifiziert, mit den Armen, den Vertriebenen, den Gejagten.

Wir müssen uns die Frage stellen, auf welcher Seite Jesus stehen würde, wenn er in diesen Tagen in Chemnitz durch die Straßen gehen würde.

Wir solidarisieren uns mit den zahlreichen Menschen, unter anderem aus Kirchen, Gemeinden und Initiativen, die raus gehen um gegen Hass, Fremdenfeindlichkeit und Menschenverachtung in unserem Land zu demonstrieren. Und wir denken an diejenigen, die es dabei in Kauf nehmen, Angst zu spüren oder selbst verletzt zu werden.

Jeden der das hier liest, egal wo du gerade bist, rufen wir auf, für Frieden in unserem Land zu beten und für die Menschen, die verletzt wurden oder sogar trauern. Betet für diejenigen, die in ihrem direkten Umfeld mit Angst und Hass konfrontiert werden, dass sie dem mit Liebe und Klarheit begegnen können. Betet auch für die, die Hass und Angst in sich tragen und verbreiten, dass sie zur Liebe und Mitmenschlichkeit umkehren und gute Kommunikation möglich wird. Und für die Notleidenden, unabhängig von Herkunft oder Religion, die friedlich in unserem Land Schutz  suchen.

Gerd und Hans (Leitungsteam der Bewegung)
Iwona, Dörthe, Ben, Samuel (Mitarbeit Leitungsteam)
Louise (Jesus Freaks Büro)
Sylvie, Ilt und Sandra (Regioteam Jesus Freaks Sachsen)
Jesus Freaks Chemnitz

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Ein kleines Freakstock-Wunder…

August 30, 2018 in Jesus Freaks Deutschland von louise

ueberblick_Freakstockdavon erzählen wir in der aktuellen Ausgabe des Newsletters von Jesus Freaks Deutschland. Außerdem gibt es Neuigkeiten zum Educamp und dem Jesus Freaks Music Camp.

Hier kannst Du ihn lesen.

Wenn Du regelmäßig (ca. einmal im Monat) unseren Newsletter erhalten möchtest, kannst Du ihn mit einer E-Mail an buero@jesusfreaks.de abonnieren.

 

 

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Jesus Kids?! – Seminar für KinderProgrammGestalter*innen

Juli 18, 2018 in Jesus Freaks Deutschland von louise

Wie können wir unsere Kinder bei der Entwicklung eines persönlichen Glaubens begleiten?

Der Familienbereich der Jesus Freaks hat ein Seminar für KinderProgrammGestalter*innen, Eltern und Interessierte entwickelt. Es beinhaltet folgende Schwerpunkte:Flyer  reli entwicklung

Theoretischer Teil:

  • Wie entwickelt sich Glauben bei Kindern?
  • Welche biblischen Inhalte eigenen sich für welches Alter?
  • Was animiert Kinder dazu eine Geschichte aktiv zu verarbeiten und sich eigene Gedanken zu machen?

Praxisteil:

  • Eine Bibelgeschichte auswählen, wichtige Aspekte betonen und altersangemessen erzählen.
  • Vertiefungsmöglichkeiten für verschiedene Altersstufen kennenlernen und selbst an einer Geschichte erproben.

Zeit und Ort: 08. September 2018, 10 bis 17 Uhr bei den Jesus Freaks Leipzig (Hans-Poeche-Straße 22)

Referentin: Dörthe Blanke, Religionslehrerin und Montessoripädagogin
Kosten: 25 Euro auf Solibasis

Weitere Infos: www.familien.jesusfreaks.de
Anmeldung: familien@jesusfreaks.de

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D-Treffen in Engelsbach

Juni 14, 2018 in Jesus Freaks Deutschland, JFD-Treffen von louise

Dieses Wochenende findet in Engelsbach wieder das JFD-Treffen statt. Hier triBeter_Willmannfft sich das Leitungsteam der Bewegung, der erweiterte Leitungskreis und andere Verantwortliche aus der Bewegung. Sie kommen gemeinsam vor Gott, koordinieren Projekte und sprechen über Themen, welche in der Bewegung gerade anstehen. Dieses Mal steht zum Beispiel auf der Tagesordnung: der Abschluss des Prozesses zur Neuorganisation der Leitungsgremien, Freakstock sowie die Planung des kommenden Jahres.

Betet gerne dafür, dass Gott das Treffen in seiner Hand hält, mit seiner Gegenwart segnet und deutlich spricht.

 

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Neues vom Büro: Aus drei mach eins

März 26, 2018 in Jesus Freaks Deutschland von Andreas

Wundervolle Menschen engagieren sich ehrenamtlich bei den Jesus Freaks in allen Bereichen. Dafür braucht es wiederum wundervolle Menschen, die sie darin unterstützen, mit Informationen sowie notwendigen Finanzen ausstatten und vielem mehr. Als Jesus Freaks Deutschland e.V. verstehen wir uns als Basis und Netzwerk, um Jesus Freaks auf unterschiedlichen Ebenen zu unterstützen, damit sie das in die Tat umsetzen können, was Jesus ihnen aufs Herz gelegt hat. Da wir das nicht im vollem Umfang ehrenamtlich leisten können, haben wir dafür verschiedene Menschen angestellt.

Was war, was wird

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Bettina verlässt das JFD-Büro und wird aber voraussichtlich im Bereich Medien aktiv bleiben.

Bislang waren das Bettina als Referentin für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit sowie Sönke als Fundraisingkoordinator. Bettina orientiert sich demnächst als Museumspädagogin beruflich neu und Sönke widmet sich mittlerweile voll seiner Aufgabe als Gemeindecoach für die Jesus Freaks Münster. Vielen Dank an euch beide für all das, was ihr für die Jesus Freaks getan habt!

Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising sind eng miteinander verknüpft und gleichzeitig Kernelemente, um gemeinsam mit Jesus als Freaks unterwegs sein zu können.

Mit Louise haben wir eine Person gewonnen, die sich in allen drei Bereichen auskennt. Sie ist seit Herbst 2016 bei Format W für Fundraising tätig. Ausgehend davon unterstützt sie seit Juli 2017 Hans und Gerd in den neuen Leitungsaufgaben. Ab April wird ihr Minijob zu einer halben Stelle umgewandelt, damit sie die Aufgaben in den drei Bereichen weiterführen und gleichzeitig etwas Neues starten kann.

Das langfristige Ziel mit der Anstellung von Louise ist es, verstärkt in die Ehrenamtskoordination und den Aufbau von ehrenamtlichen Teams zu investieren. Unsere Vision für Jesus Freaks Deutschland ist es, Menschen und Gruppen in unserer Bewegung noch intensiver zu begleiten, zu vernetzen und dabei zu schauen, wer, was, wo braucht, um mit den Jesus Freaks und seinen Ideen durchzustarten. Die Anstellung von Louise ist für uns ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Du findest diesen Schritt gut und möchtest ihn gerne unterstützen?

Super! Wir freuen uns, wenn du mit dafür betest, dass Louise gut in der neuen Stelle ankommt, wir gemeinsam gute Arbeitsbedingungen für sie schaffen können und dass die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten gut funktioniert. Zur Finanzierung des ganzen Projekts benötigen wir natürlich Geld. Deswegen freuen wir uns, wenn du dafür spendest und JFD so unterstützt – egal ob einmalig oder regelmäßig.

Leitungsteam und Vorstand von JFD e.V.

Spende mit dem Betreff „Anstellung Louise“ an Jesus Freaks Deutschland e.V.
IBAN: DE63 5206 0410 0003 5025 11
BIC: GENODEF1EK1.

Louise startet neu durch

Louise – Wer sie ist und woher sie kommt

Louise wohnt mit ihrer Familie in Halle an der Saale und ist seit vielen Jahren bei den Freaks in unterschiedlichen Bereichen aktiv. Sie leitet die Jesus Freaks Gemeinde in Halle und gemeinsam mit Theresa die deutschlandweite Familienarbeit der Jesus Freaks. Die Freaks sind ihr Zuhause und Herzensanliegen, hier hat sie Jesus so richtig lieben und kennen gelernt. Sie ist Kulturwissenschaftlerin und hat bislang in unterschiedlichen Projekten gearbeitet – meist mit dem Schwerpunkt Fundraising und Kommunikation.

 

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Worum geht es bei Jesus Freaks?

März 21, 2018 in Jesus Freaks Deutschland von bettina

jesus-erlebnisseWorum es geht? Um Jesus!

Und genau dieser Typ soll auf der Website jesusfreaks.de viel präsenter werden. Dazu gehören Geschichten über und mit ihm:

  • Was hast du mit Jesus erlebt?
  • Wie hast du Jesus kennengelernt?
  • Wie hat er dein Leben verändert?
  • Wobei hat er dir geholfen?
  • Wann fühlst du dich Jesus nahe?
  • Hast du vielleicht schon eine Heilung erlebt?
  • Wie führst du ein Leben mit Jesus?

Ich freue mich riesig, wenn du mitmachst!

Wie das aussieht ist dir überlassen: dreh ein Video, erzähl deine Geschichte, schreib einen Text, mal ein Bild, mach ein Foto, gestalte einen Comic …

Schick deinen Beitrag als Audio-, Video-, Bild- oder Textdatei bzw. den entsprechenden Link an: medien@jesusfreaks.de

Bettina für den Bereich Medien

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Ein Leitsatz für 2018

Februar 4, 2018 in Jesus Freaks Deutschland von bettina

JFI_5FinWeißt du noch, warum du Jesus Freak bist und was unsere Vision ist?

Wir folgen Jesus und an ihm hängt unser Herz.

Dieser Satz wurde vor zehn Jahren in die Charta geschrieben. Bei aller Verschiedenheit innerhalb der Bewegung können sich alle Jesus Freaks auf diesen Satz einigen – nicht als kleinsten gemeinsamen Nenner, sondern als Herausforderung miteinander ins Gespräch zu kommen.

Dies ist besonders wichtig in der aktuellen Situation, in der auf verschiedenen Ebenen Strukturen und Konzepte hinterfragt werden. Veränderungen fordern uns heraus, uns, unser Tun und unsere Fundamente zu prüfen: Was ist uns Jesus Freaks wichtig?

In den letzten Jahren begleitete uns dazu ein Jahresthema. Dieses Jahr wird es keines geben. Dafür gibt es ein Thema, das auf vielen Ebenen neu entdeckt und besprochen wird: Nachfolge.

Da uns dieses Thema sicher länger als ein Jahr beschäftigen wird, wollen wir den Leitsatz „Wir folgen Jesus und an ihm hängt unser Herz.“ über das Jahr 2018 stellen, der die Ausrichtung von Veranstaltungen, Predigten und Texten inspirieren kann.

Was bedeutet es für Dich, in Deinem Alltag und in Deinem Umfeld Jesus nachzufolgen? Das ist aufregend und erfordert Mut – immer wieder neu! Dafür brauchen wir uns, um voneinander zu lernen und füreinander da zu sein.

Bettina im Namen vom Erweiterten Leitungskreis

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Jahreskalender 2018

Februar 2, 2018 in Jesus Freaks Deutschland von bettina

Kalender_20182018 wird ein spannendes Jahr. Schon jetzt ist der Kalender gut gefüllt mit Veranstaltungen und Treffen. Du bist herzlich eingeladen sie zu besuchen und mit zu gestalten.

Eine Übersicht über bereits bekannte Termine findest du im Jahreskalender. Als ausgedruckter Aushang erinnert er dich und deine Mitmenschen, was so alles geht in der Jesus-Freaks-Bewegung.

Direktlink zum Kalender: https://jesusfreaks.de/wp-content/uploads/2018/01/JFD-Kalender_2018.pdf

Er wird übers Jahr nicht aktualisiert. Dafür erscheinen alle Termine und Veranstaltungen auf der Website und im Google-Kalender (Kalender-ID: buero@jesusfreaks.de). Du kannst auch über andere Anwendungen, die das iCal-Format unterstützen, auf den JFD-Kalender zugreifen. Selbst für Apple-Nutzer gibt es eine Variante.