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Taco Tour startet

April 24, 2018 in Veranstaltungen von louise

tacoDie zweite Tour von TACO durch Deutschland vom 7. Mai bis 9. Juni 2018 rückt näher. Sei dabei, wenn die internationalen Künstler aus Amerika, Kolumbien, Türkei, Ukraine gemeinsam mit Christen aus vielen unterschiedlichen Backgrounds vor Ort auf der Straße sein werden.

In jeder Stadt gibt es so die Möglichkeit, mit vielen Menschen in Kontakt und über den Glauben an Jesus ins Gespräch zu kommen und anschließend mit ihnen weiter unterwegs zu sein. Auf diese Weise können neue Gruppen und neue Gemeinschaften entstehen. Als Freakgruppe und Gemeinde könnt ihr eure Treffpunkte und Häuser für neue Menschen öffnen.

Kontakt  über Florian: f.hoenisch@emo-wiesbaden.de
Weitere Infos: www.tacoteam.org

Hier der Tourplan und das Promo-Video.

8./9. Mai – Ludwigsburg
10. Mai – Wiesbaden
11./12. Mai – Mainz 
14.-19. Mai – Frankfurt/Offenbach 
22./23. Mai – Sehnde (bei Hannover)
24.-27. Mai – Berlin
28.-31. Mai – Leipzig (mit Jesus Freaks Leipzig)
1.-3. Juni – Wiesbaden
4.-9. Juni – Remscheid (mit Jesus Freaks Remscheid)

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Sind wir eine Bewegung? – *Sunday Sermon*

April 22, 2018 in Allgemein von bettina

bewegung3_Christoph.WohlfahrtWir reden relativ viel davon, dass wir als Jesus Freaks „eine Bewegung“ sind. Ich habe mich gefragt, was das wohl bedeuten mag. Für mich ist klar: Die Jesus-Freaks-Bewegung ist eine Jünger*innen-Bewegung. Muss sie sein. Alles andere ergibt gar keinen Sinn.

Womit ist der Begriff „Jünger*in“ für dich gerade belegt? Was bedeutet das für dich? Wenn ich sage „Es bringt nichts, Jesus Freak sein zu wollen, aber nicht Jünger*in Jesu.“, fühlst du dich dann unter Druck gesetzt? Hast du religiöse Strukturen und Zwänge im Kopf? Wenn ich sage, dass wir Teil einer Jünger*innen-Bewegung sind, denkst du, das ist das, was Jesus auch will? Denkst du, das ist das Beste für dein Leben?

Unser Anknüpfungspunkt ist die Geschichte von Jesus mit den Jüngern. Und so wie die Jünger damals super unterschiedlich waren, sind wir es auch. Die Verbindung ist Jesus. Das wird auch ziemlich unterschiedlich mit Leben gefüllt. Aber solange es „Jesus Freaks“ sind, geht es um Jesus! Da das immer noch nicht besonders konkret ist, hier vier Gedanken zu „Bewegung & Jesus“ – was das konkret bedeuten kann in meinem oder deinem Leben.

 1. Von Jesus bewegt werden

Für viele von uns ist der Anfang des Weges als Jünger*in, dass wir von Jesus bewegt werden. In den allermeisten Fällen hat das auch was damit zu tun, ob wir das zulassen können oder wollen. Ich denke, sich von Jesus bewegen lassen bedeutet, sich der Gnade Gottes auszusetzen.

Sich der Gnade aussetzen bedeutet nicht die Wiederholung des Glaubenssatzes, dass „Jesus mich liebt“, sondern es bedeutet, mit der Gebrochenheit und Einsamkeit in mir, mit meiner Empfindung von Schuld und meiner Empfindung von Hass, mit meinen Gefühlen von Angst und Wut und Liebe und Verzweiflung und Verwirrtheit, mit meiner ganzen Lebensgeschichte und allem Scheitern und allem Unrecht vor Gott zu kommen.

Es bedeutet zu sehen, was in der Welt passiert und zu versuchen, zu etwas Gutem beizutragen und irgendwie doch an der Tragweite und Tiefe der Abgefucktheit zu verzweifeln und von allem überfordert zu sein und damit ins Gebet zu gehen.

2. Jesus folgen

Du kannst Jesus nicht vom Sofa aus folgen. #ilikejesus #sharethemessage Also wir sind Fans von Jesus? Wir glauben an ihn? Wir sind seine Freunde? Wir sind Jesus Freaks? Wir sind …  Christen?

Ich behaupte, dass das ganze Ding mit Jesus keinen wirklichen Sinn ergibt, wenn wir uns nicht auch als Jünger*innen von ihm begreifen! Wenn du sagst, du liebst Jesus, aber bist nicht bereit, von ihm zu lernen und ihm zuzuhören, dann verstehe ich das nicht. Welchen Jesus liebst du? Der Jesus, den ich kennengelernt habe, der bewegt mich und dann sagt er: „Komm!“ Dann fordert er mich heraus. Dann lässt er mich nicht dort, wo ich bin.

Es gibt kein Patentrezept, was aufrichtige Jüngerschaft inhaltlich bedeutet. Aber Jesus wirklich zu folgen benötigt auf jeden Fall zwei Dinge:

Erstens Gehörsam! Denn ich muss von Jesus lernen, wenn ich sein*e Jünger*in sein will. Und dazu muss ich zunächst bereit sein, dem Meister zuzuhören und ihm zuzutrauen, dass er Ahnung hat.

Zweitens, Mut! Denn ich muss loslassen, wenn ich sein*e Jünger*in sein will: Destruktive Verhaltensweisen, meinen Geist und meine Seele erstickenden Sorgen und manchmal auch meine gut gemeinten Pläne für mich und die Welt um mich herum. Solche Dinge loszulassen ist angsteinflößend, denn was habe ich dann noch? Mir fehlt Sicherheit. Und es ist lästig, denn was gibt mir jetzt Orientierung. Mir fehlt das Gewohnte. Wo geht es jetzt hin?

3. Von Jesus gesandt werden

Man könnte meinen, dass „Jesus folgen“ bedeutet, dass man nicht mehr denken muss. Aber so ist das nicht! Es gibt ja diese ganzen Predigten und Gleichnisse und so von Jesus, damit wir selbst lernen und verstehen und nicht nur auf Zeichen und Befehle warten! So wie Jesus seine Jünger während seiner Zeit auf der Erde immer mal losgesandt hat (vgl. Lukas 10), sendet er die Jünger als auferstandener Christus aus. Und so sendet er uns!

Es ist also irgendwie paradox und ein Geheimnis: Ich folge Jesus nach, der ja letztlich in meinem Herzen und „mitten unter uns“ ist. Und er sendet mich gleichzeitig in die Welt aus. Aussenden ist ein Bild dafür, dass Jesus mir Verantwortung zuspricht. Wir selbst müssen gehen! Sonst geht nix. Wir müssen auch nachdenken und Entscheidungen treffen.

Diese Welt verändert sich und da sind wir hingestellt – auf die Komplexität dieser Welt zu reagieren und nicht zu tun, als sei es nicht so, wie es ist und uns hinter Worten der Schrift zu verschanzen. Wir sind ausgesandt, in dieser Welt auszubreiten, was uns von Gott geschenkt wurde und was himmlisch in der Zukunft wartet und doch schon jetzt ganz nah dran ist.

bewegung2_Christoph.Wohlfahrt4. Mit Jesus tanzen

Und schließlich das Geheimnisvolle. Das, was sich nicht nur mit dem Kopf begreifen lässt. Gott will mit uns in Beziehung treten. Aber nicht nur per Gespräch. Gott will, dass wir ihn erleben. Und er will uns erleben.

Wenn wir uns wirklich auf Gott einlassen, dann kann eine Bewegung passieren, die nicht „nur“ Mittel zum Zweck ist. Sondern die an sich wunderschön und wertvoll ist. Wie Tanzen. Es ist kein Zufall, dass Anbetung so oft und stark mit Musik verbunden wird. Anzufangen, laut zu singen – da kommt etwas in dir in Schwingung. Und dann mit deinem Körper zu beten. Das macht mit dir noch etwas anderes. Denn du bist eben nicht nur deine Gedanken.

Die Heilige Ruach [der Heilige Geist] durchdringt mich. Jesus fordert mich zum Tanz auf. Und natürlich ist das dann weit mehr, ja etwas ganz anderes als nur etwas Körperliches. Es geht darum, dass diese Beziehung mit Jesus mehr ist als emotionale Berührtheit, mehr als Lernen und Loslassen und mehr als mutiges Losgehen. Weil Gott lebendig ist, können wir nicht alles durchplanen, sondern wir tun Schritte und wir merken, dass er Schritte tut und wir denken nicht mehr nur, wir tanzen auch mal einfach. Ist uns Christen Intuition erlaubt?

Eine verwurzelte Bewegung sein

„Sich bewegen“ geht vielleicht alleine, aber „Bewegung“ nicht! Alleine kann ich nicht viel erreichen. Und „alleine“ hat sich das Gott ja auch nicht für mich vorgestellt. Und damit komme ich wieder zurück zum Ausgangspunkt: Jesus Freaks als Bewegung. Hier ist etwas, was mich begeistert: Lasst uns eine verwurzelte Bewegung sein – hier, wo wir sind und in Jesus.

Also einerseits: „grassroots“ – unten verwurzelt sein. Wir dürfen das Bewusstsein bewahren, dass wirkliche Veränderung nicht „von oben“ kommt, am besten noch durch hierarchischen Zwang. Jesus weiß das. Die Bewegung muss aus der Verwurzelung nicht in den luftigen Höhen des Einflussreichtums sondern in der Erde des Alltags und der Mitmenschlichkeit Kraft und Inspiration ziehen.

Andererseits muss sie verwurzelt sein in Jesus, der Diener aller geworden ist, eingepfropft in Jesus den Weinstock. Daher kommt der Saft und die Power. Suchen wir das Leben in Jesus oder haben wir angefangen, es woanders zu suchen? Ohne die Verwurzelung in Jesus keine Frucht, kein Wachstum. Oder auch: Ohne die Verwurzelung in Jesus kein Leben mehr, keine Bewegung.

Können wir eine (!) Bewegung sein, die Himmelreich ausbreitet?

Fabian aus Leipzig

Dieser Text ist eine stark gekürzte Version seines Artikels in der Korrekten Bande Ausgabe 1/2018.

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Schon fürs Willo angemeldet?

April 19, 2018 in Willo von bettina

malen-nach-zahlenFür das Willo-Team ist es wichtig zu wissen, dass du kommst, wie du schlafen und was du essen willst. Deshalb: Anmelden! Und zwar hier: https://willo.jesusfreaks.de/anmeldung/

Daneben entlastest du das Team total bei der Planung, wenn du deinen Solibeitrag schon vorher überweist. Zahle deinen Soli (Richtwert 80 Euro pro Person) ganz einfach mit dem Betreff „Spende Willo 2018″ auf folgendes Konto:
Jesus Freaks Deutschland e.V. | IBAN DE80 4726 0121 8281 1631 00

Willo findet wie letztes Jahr zu Himmelfahrt im wunderbaren Thüringer Wald statt.

Daten: Donnerstag, 10. Mai, bis Sonntag, 13. Mai 2018
Ort: Ferienpark Thüringer Wald, Im Waldgrund 1, 96528 Schalkau
Infos zu Unterkunft und Mitarbeit: willo.jesusfreaks.de

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Zeige deine Kunst auf Freakstock

April 17, 2018 in Freakstock von bettina

artland_2016Das artLand-Team lädt Künsterinnen und Künstler herzlich ein, die Freakstock-Besucher*innen mit ihrer Kunst zu überraschen, zu erfreuen, zum Nachdenken anzuregen oder oder oder.

Werde Teil der diesjährigen Ausstellung vom 2. bis 5. August auf dem Gut Haarbecke in Kierspe-Rönsahl.

Anmeldung bitte spätestens bis zum 10. Mai 2018 mit diesem Anmeldeformular.

Fragen an: artland@freakstock.de

Alle Infos zum Freakstock: www.freakstock.de

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Stellung beziehen – *Sunday Sermon*

April 15, 2018 in Allgemein von bettina

langhaarJedes Jahr sucht sich Tine einen Bibelleseplan aus, der sie einmal durch die Bibel bringen wird. Bei einigen Büchern ist sie einfach froh, wenn sie sie einigermaßen unbeschadet übersteht. Doch auch darin entdeckt sie Stellen, die sie zum Nachdenken bringen. Lies selbst …

Das Buch Richter: 21 Kapitel geistlichen Verfalls, Mord und Lügen. Dagegen ist ein Skandinavienkrimi seichte Kost. Selbst die Helden dieser Bücher haben meist einen schalen Beigeschmack. Einer dieser Helden ist Simson. Seine Geburt wurde durch einen Engel angekündigt, er war von Mutterleib an geheiligt und stand unter Gottes Schutz und Führung. Eigentlich perfekte Voraussetzungen, oder?

Bekannt ist er vor allem aufgrund seiner unermesslichen Kraft. Die bekam er durch Segnung, weil er seine Haare, auf Gottes Befehl hin, niemals schneiden ließ. Simson hatte jedoch einen Schwachpunkt: er hatte einen wirklich miesen Frauengeschmack. Und Simsons Leidenschaft für die jeweilige Frau schlug schnell in Zorn um, wenn es nicht so lief, wie er sich das dachte (was es eigentlich nie tat). Da brannten dann schon mal Füchse und Felder.

Zum wirklichen Verhängnis wurde ihm dann aber eine Frau: Delila. Sie versuchte, angestiftet durch die Männer ihres Volkes, hinter das Geheimnis von Simsons Kraft zu kommen. Und immer wenn sie meinte es herausbekommen zu haben, legte sie Simson rein und wollte ihm seine Segnung nehmen. Und Simson? Der blieb bei ihr.

Immer wieder bedrängte Delila ihn, weinte und manipulierte. Und letzten Endes knickte Simson ein und verriet ihr schließlich sein Geheimnis. Sie schnitt ihm noch in der gleichen Nacht die Haare ab. Er verlor seine Segnung und seine Kraft, wurde gefangen genommen, geblendet und von da an als menschlicher Tanzbär vor dem fremden Volk gedemütigt. (Du kannst hier, in Richter 13 bis 16, die komplette Geschichte lesen.)

Jedes Mal wenn ich diese Geschichte lese, frage ich mich: warum? Wie kann man nur so dumm sein? Warum blieb er bei ihr? Warum hat er ihr nicht beim ersten Mal gesagt: „Mädchen, so nicht. Ich habe einen Gott, ich habe eine Segnung. Und wenn du mir die wegnehmen willst und Intrigen gegen meinen Gott und mich spinnst, dann hast du in meinem Leben nichts verloren.“ Warum zum Henker war er so naiv und leichtsinnig bei ihr zu bleiben und die Augen zu verschließen?

Und dann sehe ich mein eigenes Leben an. Und muss mit Schrecken erkennen, dass auch ich Delilas in meinem Leben habe. Situationen und Menschen, von denen ich weiß, dass sie mir nicht gut tun. Dass sie sich um Gott nicht kümmern und es nur zu gerne sehen würden, wenn auch ich das nicht mehr tue. Und dennoch hänge ich an ihnen, bin mit ihnen aufgewachsen und scheue mich eine klare Position zu beziehen. Also mache ich weiter und hoffe, dass schon nichts passiert.

Die Geschichte von Simson zeigt mir wie wichtig es ist klar zu sein; im eigenen Leben Stellung zu beziehen und sich nicht in Graubereichen herum zu drücken (wie viel Nicht-Okay ist noch okay, bevor‘s gefährlich wird); den Fokus auf Gott zu haben; und mich mal in Ruhe hinzusetzen und zu überlegen, welche Konsequenzen mein Handeln hat. Und zwar bevor ich die Konsequenzen zu tragen habe.

Eines ist allerdings schön an der Geschichte; ein Juwel, versteckt in einem kleinen Anhängsel-Satz.

„Aber das Haar seines Hauptes begann wieder zu wachsen, nachdem es geschoren worden war.“ (Richter 16, 22.)

Gott ist immer noch größer. Selbst im größten Chaos, im größten Versagen und Verrat kommt er an sein Ziel. Und er verlässt uns nicht, niemals. Simson nicht und mich auch nicht. Egal was passiert.

———————————

Hier ein paar Fragen, um weiter zu denken und selbst aktiv zu werden.

  • Versuche dich in Simson hinein zu fühlen. Wie vernarrt muss er in Delila gewesen sein, damit er bei ihr blieb?
  • Gibt es Situationen, Personen, innere Stimmen oder Gewohnheiten von denen du weißt, dass sie dir und deiner Beziehung zu Gott nicht gut tun? Was hält dich in dieser Situation?
  • Besprich es mit Jesus, wenn dir etwas bewusst geworden ist. Bitte ihn um Hilfe, wenn du aus einer Situation ausbrechen möchtest.
  • Manchmal ist es auch hilfreich einen Menschen dazu zu holen, dem man vertraut und mit ihm gemeinsam die nächsten Schritte zu überlegen, die man gehen möchte.

Ein Blogbeitrag von Tine vom Mai 2017: www.nurheute.net
Vielen Dank für die Genehmigung zum Publizieren.

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Regiotreffen Nahost zu Pfingsten

April 10, 2018 in Regiotreffen von bettina

nahost-regioZu Pfingsten sind alle Jesus Freaks der Region Nahost und deren Gäste zu einem Regiotreffen in Mecklenburg-Vorpommern eingeladen.

Wir wollen miteinander Gemeinschaft haben, Gott anbeten und uns austauschen.

Daten: 18. bis 21. Mai 2018
Ort:  Zehna bei Güstrow

Details und Anmeldung bei Daniel: nahost@jesusfreaks.de

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Relativ fromm in wüsten Zeiten – *Sunday Sermon*

April 8, 2018 in Allgemein von bettina

wueste_Hembo.PagiIn seiner Predigt vom 28.01.2018 legt Pastor Dr. Heinrich Christian Rust, Freund und Mentor unserer Bewegung, dar, wie auch in schwierigen Zeiten ein Leben in der Kraft Gottes wieder neue Dynamik bekommen kann. Er leitet anhand von drei Wesenszügen unserer Beziehung mit Gott ganz praktisch dazu an, sich neu auszurichten auf das, was mehr und mehr zur Mitte unseres Lebens werden soll. Geistliches Leben für Nachfolger Christi gründet immer wieder neu im Loslassen, Loben und Empfangen.

Die Predigt hat interaktive Elemente und bietet sich daher auch für gemeinsames Schauen in Kleingruppen an.

Predigttext aus Psalm 63, 1 bis 9

Ein Psalm. Von David. Als er in der Wüste Juda war.
Gott, mein Gott bist du; nach dir suche ich. Es dürstet nach dir meine Seele, nach dir schmachtet mein Fleisch in einem dürren und erschöpften Land ohne Wasser.
So schaue ich im Heiligtum nach dir, um deine Macht und deine Herrlichkeit zu sehen.
Denn deine Gnade ist besser als Leben; meine Lippen werden dich rühmen.
So werde ich dich preisen während meines Lebens, meine Hände in deinem Namen aufheben.
Wie von Mark und Fett wird meine Seele gesättigt werden, und mit jubelnden Lippen wird mein Mund loben, wenn ich deiner gedenke auf meinem Lager, über dich nachdenke in den Nachtwachen.
Denn du bist mir zur Hilfe geworden, und im Schatten deiner Flügel kann ich jubeln.
Meine Seele hängt an dir, deine Rechte hält mich aufrecht.

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Warum feiern wir Ostern? – *Sunday Sermon*

April 1, 2018 in Allgemein von bettina

osterhaseViele Menschen wissen nicht mehr, warum wir Ostern feiern. Einige denken an ein germanisches Fest, andere haben nur Schokohasen, Eier und Küken vor Augen.

Ein besonderer Mensch hat in seiner Predigt darüber gesprochen, warum die Osterbotschaft von Jesu Tod und Auferstehung so wichtig ist und warum die Unterschiede in Evangelien diese Wahrheit bezeugen.

Danke Storch für deine Worte. Wir vergessen dich nicht.

Link zur Predigt von Storch gehalten zu Ostern 2013 in Remscheid: https://jesusfreaks.de/medien/predigten/?sermon_id=154

Quiz

Zum Miträtseln. Die Auflösung gibt es in der Predigt.

Was feiern wir an Ostern?
a) Wintersonnenwende
b) Tod Jesu
c) Auferstehung Jesu

Wer trug das Kreuz?
a) Simon von Kyrene
b) Josef von Arimathia
c) Jesus selbst

Was waren Jesu letzte Worte?
a) Vater in deine Hände gebe ich meinen Geist.
b) Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen.
c) Es ist vollbracht.

Welche Frauen waren am Grab?
a)  Maria Magdalena
b) Maria Magdalena und andere
c) Marilyn Manson

Wie viel Engel waren am Grab?
a) ein Engel
b) zwei Engel
c) eine ganze Legion Engel

Wo erschien der Auferstandene zuerst?
a) Emmaus und Galiläa
b) Jerusalem
c) USA

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Sandburgen bauen für Jesus

März 28, 2018 in Educamp von bettina

sandburgIn den sozialen Netzwerken folgt ein Hype dem nächsten, das Ding des Tages ist morgen wieder vergessen und selbst Shitstürme kommen und gehen. Inhalte gehen schnell unter – wie eine Sandburg werden sie von der nächsten Informationsflut überspült.

Was wollen wir tun, damit Jesus und Jesus Freaks ein Thema in sozialen Netzwerken sind und bleiben?

Auf dem Inspirationstreffen des Medienbereichs soll überlegt werden, wo und wie wir gemeinsam Sandburgen für Jesus bauen können: Welche Inhalte braucht es, welche Formate könnte es geben, wie sollen Posts aussehen, welche Aktionen könnten wir starten, welche Fundstücke aus dem Social Media-Meer wollen wir teilen, in welchen Netzwerke wollen wir vertreten sein.

Werde Sandburgenbauer*in und komm zum Educamp!

Daten: 13. bis 15. April 2018

Ort: Herberge Hogeyz, Kirchstr. 24a, 38700 Braunlage-Hohegeiß

Anmeldung: educamp.jesusfreaks.de

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Neues vom Büro: Aus drei mach eins

März 26, 2018 in Jesus Freaks Deutschland, Verein von Andreas

Wundervolle Menschen engagieren sich ehrenamtlich bei den Jesus Freaks in allen Bereichen. Dafür braucht es wiederum wundervolle Menschen, die sie darin unterstützen, mit Informationen sowie notwendigen Finanzen ausstatten und vielem mehr. Als Jesus Freaks Deutschland e.V. verstehen wir uns als Basis und Netzwerk, um Jesus Freaks auf unterschiedlichen Ebenen zu unterstützen, damit sie das in die Tat umsetzen können, was Jesus ihnen aufs Herz gelegt hat. Da wir das nicht im vollem Umfang ehrenamtlich leisten können, haben wir dafür verschiedene Menschen angestellt.

Was war, was wird

bettina.kammer_2017

Bettina verlässt das JFD-Büro und wird aber voraussichtlich im Bereich Medien aktiv bleiben.

Bislang waren das Bettina als Referentin für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit sowie Sönke als Fundraisingkoordinator. Bettina orientiert sich demnächst als Museumspädagogin beruflich neu und Sönke widmet sich mittlerweile voll seiner Aufgabe als Gemeindecoach für die Jesus Freaks Münster. Vielen Dank an euch beide für all das, was ihr für die Jesus Freaks getan habt!

Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising sind eng miteinander verknüpft und gleichzeitig Kernelemente, um gemeinsam mit Jesus als Freaks unterwegs sein zu können.

Mit Louise haben wir eine Person gewonnen, die sich in allen drei Bereichen auskennt. Sie ist seit Herbst 2016 bei Format W für Fundraising tätig. Ausgehend davon unterstützt sie seit Juli 2017 Hans und Gerd in den neuen Leitungsaufgaben. Ab April wird ihr Minijob zu einer halben Stelle umgewandelt, damit sie die Aufgaben in den drei Bereichen weiterführen und gleichzeitig etwas Neues starten kann.

Das langfristige Ziel mit der Anstellung von Louise ist es, verstärkt in die Ehrenamtskoordination und den Aufbau von ehrenamtlichen Teams zu investieren. Unsere Vision für Jesus Freaks Deutschland ist es, Menschen und Gruppen in unserer Bewegung noch intensiver zu begleiten, zu vernetzen und dabei zu schauen, wer, was, wo braucht, um mit den Jesus Freaks und seinen Ideen durchzustarten. Die Anstellung von Louise ist für uns ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Du findest diesen Schritt gut und möchtest ihn gerne unterstützen?

Super! Wir freuen uns, wenn du mit dafür betest, dass Louise gut in der neuen Stelle ankommt, wir gemeinsam gute Arbeitsbedingungen für sie schaffen können und dass die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten gut funktioniert. Zur Finanzierung des ganzen Projekts benötigen wir natürlich Geld. Deswegen freuen wir uns, wenn du dafür spendest und JFD so unterstützt – egal ob einmalig oder regelmäßig.

Leitungsteam und Vorstand von JFD e.V.

Spende mit dem Betreff „Anstellung Louise“ an Jesus Freaks Deutschland e.V.
IBAN: DE63 5206 0410 0003 5025 11
BIC: GENODEF1EK1.

Louise startet neu durch

Louise – Wer sie ist und woher sie kommt

Louise wohnt mit ihrer Familie in Halle an der Saale und ist seit vielen Jahren bei den Freaks in unterschiedlichen Bereichen aktiv. Sie leitet die Jesus Freaks Gemeinde in Halle und gemeinsam mit Theresa die deutschlandweite Familienarbeit der Jesus Freaks. Die Freaks sind ihr Zuhause und Herzensanliegen, hier hat sie Jesus so richtig lieben und kennen gelernt. Sie ist Kulturwissenschaftlerin und hat bislang in unterschiedlichen Projekten gearbeitet – meist mit dem Schwerpunkt Fundraising und Kommunikation.