Das lass mal meine Sorge sein! – Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

Juni 17, 2018 in Sunday Sermon von matzewilli

 

Foto by Ben White

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Predigt von Pastor Dr. Heinrich Christian Rust 

Es gibt drei Faktoren, die unsere Beziehung zu Gott stören wollen: Sünde, Schwäche und Sorge. Pastor Dr. Heinrich Christian Rust stellt in seiner Predigt anschaulich dar, wie insbesondere die Sorge unsere Nachfolge beeinträchtigt und weist dabei auf die zentrale Frage hin, was uns im Leben am meisten wert ist. Wenn wir beten oder in Veranstaltungen gehen und nehmen danach alle unsere Sorgen wieder mit nach Hause, dann haben wir vom lebendigen und Leben verändernden Gott wenig verstanden. Unser Vater ist ein Gott der Fürsorge, der zu uns spricht: „Das lass mal meine Sorge sein!“

 

Predigttext:

Matthäus 6, 19-34 – Aus der Bergpredigt Jesu

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen! Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein. Das Auge ist die Leuchte des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge verdorben ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein! Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon! Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise 3 und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer aber von euch kann durch sein Sorgen zu seiner Lebenslänge eine einzige Elle hinzusetzen? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen! Sie mühen sich nicht und spinnen nicht; ich sage euch aber, dass auch Salomo in all seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? oder: Was werden wir trinken?, oder: Womit werden wir uns kleiden? Denn nach allen diesen Dingen trachten die Menschen, die Gott nicht kennen, aber euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles benötigt. Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden! Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den morgigen Tag; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Jedem Tag genügt seine eigene Plage.

 

Fragen zum Nachdenken

Was ist deine größte Sorge?

Wie beeinflusst diese Sorge deinen Alltag?

Ist diese Sorge realistisch oder übertrieben?

Was müsste passieren, damit diese Sorge sich auflöst?

Vertraust du darauf, dass Gott dich letztlich mit allem versorgen wird, was du brauchst?

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D-Treffen in Engelsbach

Juni 14, 2018 in Jesus Freaks Deutschland, JFD-Treffen von louise

Dieses Wochenende findet in Engelsbach wieder das JFD-Treffen statt. Hier triBeter_Willmannfft sich das Leitungsteam der Bewegung, der erweiterte Leitungskreis und andere Verantwortliche aus der Bewegung. Sie kommen gemeinsam vor Gott, koordinieren Projekte und sprechen über Themen, welche in der Bewegung gerade anstehen. Dieses Mal steht zum Beispiel auf der Tagesordnung: der Abschluss des Prozesses zur Neuorganisation der Leitungsgremien, Freakstock sowie die Planung des kommenden Jahres.

Betet gerne dafür, dass Gott das Treffen in seiner Hand hält, mit seiner Gegenwart segnet und deutlich spricht.

 

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Freaks auf der Fête de la Musique?

Juni 13, 2018 in Mittendrin, Musik von bettina

Quiet'n'Riot-WilderthornSommeranfang, längster Tag des Jahres und Musik an allen Orten: Der 21. Juni naht und damit die Fête de la Musique. Das Fest der Musik findet überall auf der ganzen Welt statt. Ein toller Anlass die ganze musikalische Bandbreite der Freaks zum Besten und Gott die Ehre zu geben.

Die Stadt wird zur Bühne, ob Hofeinfahrt, Park oder Fußgängerzone. Packt Liedzettel und Instrumente ein und los geht’s. (In einigen Gemeinden kann/muss man sich vorher anmelden.)

Die Fête de la Musique – ­ das Fest der Musik – the Worldwide Music Day gibt es  seit 1982. Was mit der Idee des damaligen französischen Kulturministers Jack Lang, ein paar Stromanschlüssen und viel musikalischem Idealismus in Paris begann, hat sich längst zu einem globalen und populären Ereignis entwickelt.

Mehr Infos und ein Überblick, welche Orte in Deutschland an der Fête de la Musique teilnehmen: www.fetedelamusique.info

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Was ist, wenn es kein Zufall ist?

Juni 10, 2018 in Sunday Sermon von bettina

zeichen_austin-chanKennst du das? Manchmal sprechen dich wildfremde Menschen an. Sie fragen nach dem Weg, ob du zehn Euro kleinmachen kannst, ob du Feuer hast oder so. Ganz normale Alltagsdinge. Was, wenn es kein Zufall ist, dass diese Menschen ausgerechnet dich fragen? Was, wenn sie dich ansprechen, weil sie – bewusst oder unbewusst – spüren, dass du anders bist und eine Ausstrahlung von Gott hast? Was, wenn der Heilige Geist sie zu dir schickt und sie eine Begegnung mit Jesus haben sollen?

Dieser Gedanke fordert mich sehr heraus. Ich erlebe solche Situationen ständig. Zwei Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit:

Wir wandern im Urlaub als Familie und am Ende unserer Tour spricht uns eine ältere Dame an, wie toll es doch sei, dass wir unseren Kindern die Liebe an der Natur vorleben. Wir bedanken uns und gehen weiter. Was wäre wohl passiert, wenn wir gesagt hätten „Ja, wir mögen die Natur. Vor allem aber finden wir in der Natur Gott, der das alles geschaffen hat“ ?

Ich bin mit meiner kleinen Tochter am Montag Morgen Bier kaufen (weil wir abends Besuch erwarten). Sie sitzt im Einkaufswagen. Spricht mich ein ziemlich fertig aussehender Typ an.
Er: „Ach ja, Kind müsste man wieder sein.“
Ich: „Wieso, weil man dann durch die Gegend geschoben wird?“
Er: „Nein, weil man dann keine Verantwortung tragen müsste.“
Ich bin perplex und sprachlos. Was für ein Hilferuf! Was wäre passiert, wenn ich für ihn gebetet hätte und ihm gesagt hätte, dass ich mein Leben nicht allein tragen muss, weil Jesus immer dabei ist? Ich weiß es nicht. Chance verpasst.

Ich merke, dass der Gedanke für mich so neu ist, dass er mich in der konkreten Situation noch überfordert und ich ihn meistens zwei Minuten zu spät denke. Aber ich will so durch das Leben gehen, dass für mich völlig klar ist, dass Jesus hier und jetzt und auf der Stelle handelt – weil ich auf Erden sein Arm, seine Hand bin und er durch mich wirkt.

Sönke aus Münster

Inspiriert vom Buch „Endlich Montag. Alltags-Evangelisation für normale Menschen.“ von Arne G. Skagen.

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Lass dich beschenken!

Juni 8, 2018 in Allgemein, Region, Veranstaltung von louise

LVW1Das Verwöhnwochenende in Sachsen steht vor der Tür. Alle Menschen, die sich bei den Jesus Freaks engagieren sind herzlich dazu eingeladen.

„Wir wollen auftanken und uns gegenseitig segnen und von Gott beschenken lassen. Dazu wird es inhaltliche Impulse, Gespräche, Gebetszeiten, Musik, Bewegung an der frischen Luft, einen Mediationsspaziergang, 24-7-prayer-mäßige Stationen, (evtl sogar Massagen!) und das wofür du dir Zeit nehmen möchtest, geben.

Wir lernen diesmal darüber, wie wir für uns selbst sorgen und mit Herausforderungen (z.B. im Gemeindealltag, aber auch generell in Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlichster Charaktere) so umgehen können, dass sie uns nicht unnötig Energie rauben. Als Referent wird Michael Sengle zur Verfügung stehen und uns darin begleiten, uns mit diesen Themen aufbauen und ausrüsten zu lassen.“ (Sylvi, Regio-Team Sachsen)

Weitere Infos und die Anmeldung findet ihr hier.

Es sind noch Plätze frei, also fix anmelden. Das wird ein wunderbares Wochenende!

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Taco unterwegs

Juni 7, 2018 in Aktivität, Allgemein, lokale Aktion von louise

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Taco Show in Leipzig am Rabet

Heute gastiert das Taco Team in Remscheid bei den Jesus Freaks. Viel Spaß und eine gute Zeit mit Jesus euch!

In den vergangenen Wochen waren die Jungs und Mädels des Teams in ganz Deutschland unterwegs, unter anderem auch in Leipzig, wo sich auch einige Leute von den Jesus Freaks eingebracht haben.

Wenn ihr die Möglichkeit habt, schaut euch das mal an!

Kontakt könnt ihr über Florian aufnehmen: f.hoenisch@emo-wiesbaden.de

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Mache doch was Richtiges!

Juni 5, 2018 in Freakstock von louise

Handwerk FreakstockProletarier*in, #Arbeitsbiene*r, Schichter*in – Vollkommen egal wie Du Dich selber nennst. Wenn Du zwei Hände hast, oder auch nur eine Hand, aber diese weiß, was ein Bit ist und Du eine Kombizange von einer Flachzange unterscheiden kannst, dann bist Du ganz wunderbar richtig bei den #Handwerker*innen.

Wir wollen Dich auf jeden Fall in unserem Handwerker*innen-Team, weil Du mit viel Kreativität und #Schabernack im Kopf Freakstock mitgestaltest zu dem was es ist: solide, handgemacht und voller #JesusLovePower. Schrauben, Hämmern, Sägen … endlich mal was Handfestes machen.

Und haben das nicht schon immer #Deine Eltern gesagt: „Junge/Mädchen mache doch was Richtiges!“ Also wenn Du unentschlossen bist, wo Du auf Freakstock gebraucht wirst: Bei den Handwerker*innen bist du goldrichtig.

Dein #Freakstock

Anmeldung unter: https://www.freakstock.de/infos/anmeldung-zur-mitarbeit/

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Sommer, Sonne, Jesus

Juni 4, 2018 in Gebet von bettina

sommer-sonne-jesusMorgen scheint überall in Mitteleuropa die Sonne. Als schier unendliche Energiequelle erwärmt sie die Erde und ermöglicht, dass es hier überhaupt Leben gibt. Doch wenn sie ununterbrochen scheint, drohen Dürre und Brandgefahr. Wie bei vielen Dingen ist das richtige Maß entscheidend.

Wovon es nicht genug gibt, sind Gebete – Dank und Bitte, Lob und Gesang an Gott, den Schöpfer der Welt. Gemeinsam wollen wir morgen, am 05. Juni 2018, von 20 bis 21.30 Uhr als Jesus Freaks füreinander und miteinander beten.

Mach mit, dort wo du gerade bist, mit und für Menschen, die dir am Herzen liegen, für Gemeinden, für Verantwortliche in der Bewegung, in deiner Stadt, in deinem Land, in Europa und der Welt.

Das Dienstagsgebet findet im Rahmen der Gebetskampagne statt. Mehr Infos dazu findest du hier. Flyer und Plakate kannst du hier bestellen.

Du hast Eindrücke und Erlebnisse für die Jesus Freaks? Das Gebetsnetzwerk und der Prophetiepool freuen sich davon zu erfahren. Schreib an: gebet@jesusfreaks.de oder prophetie@jesusfreaks.de

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Am Anfang das Staunen

Juni 3, 2018 in Sunday Sermon von bettina

Trotz allem – am Anfang soll einfach mal das Staunen stehen. Darüber, dass wir seine Kinder sein dürfen! Dass es für jeden von uns einen Platz an seinem Tisch gibt. Das ist die von Gott geschaffene Wirklichkeit. Wir kommen aus allen Richtungen und treffen uns am Kreuz. Wir sind Kirche in ihrem ursprünglichsten Sinn: Menschen, die dem Ruf Jesu gefolgt sind. Dem Ruf des Rabbis mit der Dornenkrone. Dem Ruf des dienenden Königs. Unseres Erlösers.

Und während wir eigentlich vor allem zu unserem Freund und Retter wollen, breitet der die Arme aus und sagt: „Willkommen in Gottes großer, bunter, verrückter Familie. Ihr gehört zusammen. Liebt einander mit der Liebe, mit der ich euch liebe. Seid Salz und Licht in dieser Welt.“ Und immer da, wo wir das versuchen, im vollen Bewusstsein unserer geistlichen Armut, im Wissen, dass wir Jesus und auch einander brauchen, da erleben wir ekklesia [Kirche]. Die Herausgerufenen. Gemeinschaft der Heiligen und Sünder. Und Jesus mitten unter uns.

ID_christina.schoeffler

warum-hingehenChristina Schöffler, Am Anfang das Stauen, in: dies., Warum ich da noch hingehe. Die Kirche, Jesus und ich. © 2017 Neukirchener Verlagsgesellschaft mbH, Neukirchen-Vluyn, S. 31-32.

In dem Buch begibt sich Christina Schöffler auf die Suche danach, warum es sich lohnen könnte Teil der Kirche zu sein. Mehr dazu auch in ihrem Blog: http://denspatzinderhand.blogspot.de

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Mittendrin Mittwoch: Die offene Gesellschaft

Mai 30, 2018 in Mittendrin, Veranstaltung von bettina

IOG_TdoG_PlakatA2_03.inddStatt über Filterblasen, Demokratieverdroßenheit und Dinge, die man wohl noch sagen darf, zu meckern, lädt die Offene Gesellschaft ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Und zwar nicht irgendwo, sondern bei dir: in deinem Ort, auf dem Marktplatz, im Park, in deiner Nachbarschaft, deinem Hinterhof oder Garten – wo auch immer du einlädst. Gerne zusammen mit der Gemeinde, dem Hauskreis oder Freundeskreis.

Werdet zu Gastgebern, um mit den Menschen aus deinem Ort gemeinsam Zeit zu verbringen, zu essen, zu trinken und zu reden. Das geht im Prinzip jeden x-beliebigen Tag. Wenn du dich anderen anschließen möchtest, kannst du auch Samstag, den 16. Juni 2018, wählen, dann steigt der „Tag der offenen Gesellschaft“, an dem bundesweit Bürger*innen Tafeln anmelden. Die bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung stellt dazu Material zur Verfügung und zeigt öffentliche Termine auf ihrer Website.

Mehr zur Aktion: www.die-offene-gesellschaft.de/16juni