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Danke fürs Suchen

August 10, 2017 in Allgemein, Jesus Freaks Deutschland von bettina

Danke_discoVielen Dank an alle Nutzer*innen, die uns via Benefind unterstützen. Die soziale Suchmaschine benefind.org hat 60,23 Euro an Jesus Freaks Deutschland e.V. überwiesen. Damit sind ein Teil der Kosten für den Webspace jesusfreaks.de gedeckt.

Du kannst Jesus Freaks Deutschland auf diesem einfachen, für dich kostenlosen Weg unterstützen. Benutze zukünftig benefind.de als deine Standardsuchmaschine oder als Startseite, wähle Jesus Freaks Deutschland als Organisation aus und sammle mit jedem zweiten Klick Geld für die Jesus Freaks. Bei Einkäufen über die Shop-Suche benesale.de werden bis zu 10 Prozent deines Einkaufwertes an JFD e.V. überwiesen.

Seit Oktober 2011 ist JFD e.V. bei der sozialen Suchmaschine benefind.org registriert. Benefind spendet für jede zweite Suche einen Cent an eine ausgewählte Organisation.

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Was wäre wenn …

Juli 4, 2017 in Allgemein, Jesus Freaks Deutschland von bettina

gebet-challenge… Gott eine Stunde pro Woche unserer Zeit hätte.

… wir einfach alles beiseite lassen würden und nur die Zeit mit ihm genießen – ganz ohne Stress und lange Gebetsliste.

… wir uns einfach nur auf das besinnen, was Gott uns bedeutet und ihm das in all unserer Vielfalt, Individualität und Kreativität zum Ausdruck bringen: mit Wort, Ton, Bild, Form, Bewegung und mehr.

… wir uns mit ihm über das freuen, was er tut und schon getan hat.

… wir ihn anbeten, dafür, wer er ist, ihm Danke sagen, von ihm hören, uns sein Herz und seine Liebe für uns zeigen lassen.

Was würde dann passieren?

Wir wollen es ausprobieren und dich zu dieser Challenge einladen: „Eine Stunde Gott“ (Mehr als eine Stunde in der Woche geht natürlich immer!)

Lass uns wissen, wenn du dabei bist und was du in dieser Zeit mit Gott erlebt hast: gebet@jesusfreaks.de

Hab eine gute Zeit mit dem Herrn!
denise fürs Gebetskampagnen-Team

Mehr zur Gebetskampagne

Eine Erinnerung: Heute abend, 04.07.2017 findet wieder das Dienstagsgebet statt wie jeden ersten Dienstag im Monat von 20 bis 21.30 Uhr!

Mach es sichtbar und trag deine Gebetszeit in den Online-Kalender „24-7-prayer virtual“ ein.

Flyer und Plakate zur Gebetskampagne kannst du hier bestellen.

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Stellungnahme zu „Dublin IV“

Juni 15, 2017 in Allgemein, Jesus Freaks International, Presse, Region von fabmasta

Screenshot Stellungnahme Dublin IVDer „AK Asyl“ der Jesus Freaks Leipzig, der sich eigentlich mit dem praktischen konkreten Thema Kirchenasyl beschäftigen wollte, ist quasi gezwungenermaßen politisch geworden. Die EU-Verordnung „Dublin III“, soll von „Dublin IV“ abgelöst werden, welches u.a. Kirchenasyl überflüssig machen würde. Wir können die Perspektive, dass „Dublin IV“ so in Kraft tritt, wie es letztes Jahr entworfen wurde, nicht unterstützen und wollen dazu Stellung nehmen. Wir haben einige Gruppen/Gemeinden in Sachsen gewinnen können, unser Statement dazu mit ihrem Namen zu unterstützen und haben das nun an die sächsischen Abgeordneten im EU-Parlament geschickt.

Wenn ihr wollt, könnt ihr euch die Stellungnahme nun auch ausdrucken, von möglichst vielen Leuten unterschreiben lassen und dann an eine*n (oder mehrere) EU-Abgeordnete*n für das Bundesland schicken, wo ihr wohnt. Und ihr könnt das Anliegen natürlich verbreiten! Lest euch dazu das Anschreiben für „euer“ Bundesland durch: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

Und hier ist die Stellungnahme zum Download:
Stellungnahme mit Unterschriftmöglichkeit (PDF)
Stellungnahme zum Aufhängen/Auslegen (PDF)

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Radikale Reformation Podcast

Juni 9, 2017 in Allgemein von bettina

radikale-reformation500 Jahre Reformation. Da könnte es hilfreich sein, auch eine quergelesene Perspektive zu bekommen? Handliche Hör-Häppchen zum „Linken Flügel“ der Reformation bietet der Podcast „Radikale Reformation“ von Jens Stangenberg aus der Evangelisch-Freikirchlichen Zellgemeinde Bremen.

Jens schreibt dazu: „Egal wie man sich letztendlich kirchlich positioniert: Häufig geht es zunächst einmal darum, dass Leute historisch informiert werden. Insbesondere alternativ-kirchliche Strömungen brauchen aus meiner Sicht historisches Hintergrundwissen. Viele der täuferischen Gedanken berühren sich sogar mit „christlichem Anarchismus“. Auch darum, wird es in dem Podcast noch gehen.“

Direktlink zum Podcast: www.radikale-reformation.de

Bisher sind 20 Podcasts erschienen, in denen Kritiker, Sozialreformer und radikale Reformer näher betrachtet werden sowie eine neue Perspektive auf historische Ereignisse eröffnet wird. Ziel ist es, Gedanken aus der Vergangenheit zu überdenken und reflektiert auf die heutige Zeit zu übertragen.

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Tipp

Eine ausgewählte Folge gemeinsam im Hauskreis hören und anschließend über die gestellten Fragen am Ende diskutieren.

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Dienstagsgebet und Pfingsten

Juni 6, 2017 in Allgemein, Veranstaltungen von bettina

feuerWas hat das Dienstagsgebet mit Pfingsten zu tun? Auf den ersten Blick nicht viel, auf den zweiten eine Menge. Lass es mich erklären.

Was war Pfingsten noch mal?

Du weißt schon, die krasse Sache mit dem Heiligen Geist, der die Anhänger Jesu entflammte, so dass sie in allerlei Sprachen über Gott und seine Taten sprachen. Daraufhin ließen sich viele Menschen taufen und die Gemeinde in Jerusalem wuchs stetig an.

Und was tat die Gemeinde in Jerusalem?

Sie hatten Gemeinschaft, teilten ihren Besitz, heilten Kranke und sorgten sich um die Mittellosen. Und als sie von den Hohepriestern und dem Volk verfolgt wurden, standen sie zu ihrem Glauben. Einige wurden getötet, andere verließen Jerusalem. Jene erzählten weiter von Gott und Jesus. Menschen fanden zum Glauben. Neue Gemeinden wurden gegründet.

Nachlesen kannst du das alles in der Apostelgeschichte.

Was ist das Dienstagsgebet?

Ein Termin im Monat, an dem wir als Jesus Freaks gemeinsam für die Bewegung, für die Leiter*innen, für die Regionen und Gemeinden beten wollen. Jede*r dort, wo er/sie ist.

Es ist ein Akt der Gemeinschaft, im festen Glauben daran, dass Gott unsere Stimmen hört und in der Hoffnung, dass Gott uns seinen Willen für die Jesus-Freaks-Bewegung mitteilt. Und wer weiß, was er dir sagen möchte. Vielleicht bist du ja ein Diakon, der sich um die Schwächeren in der Gesellschaft kümmern soll? Oder steckt in dir eine Gemeindegründerin? Oder doch eher ein Lobpreiser? Eine Predigerin? Ein Gemeindeleiter?

Mach mit und lass dich vom Heiligen Geist inspirieren.

Das Dienstagsgebet findet jeden ersten Dienstag im Monat statt, so auch heute, am 06.06.2017, zwischen 20 und 21.30 Uhr.

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Kind sein

Juni 1, 2017 in Allgemein von bettina

kindertagHeute, am 01. Juni, ist der Internationale Kindertag. Als ich klein war, war das der Tag, an dem meine Schwester und ich neue Badeanzüge bekamen. Für meine Töchter ist es der Tag, an dem wir gemeinsam Eis essen gehen. Solche Traditionen prägen uns, unsere Erinnerungen und unser Verhalten. Was nehmen wir von unseren Eltern mit? Was geben wir an unsere Kinder weiter?

Wie jeder weiß, ist Kindsein nicht immer leicht und heute wissen wir selbst: Elternsein ist auch nicht leicht. Die Ansprüche, die wir, unsere Mitmenschen, die Gesellschaft im Allgemeinen an uns stellen, sind in den letzten Jahren scheinbar gewachsen. Wir wollen alles richtig machen und gleichzeitig entspannt bleiben; unsere Kinder lieben und fördern, aber nicht zu Helikopter-Eltern mutieren. Kein Wunder, das uns das alles manchmal zu viel ist.

Als Vertreterin der Rabeneltern überlasse meine Kinder oft genug sich selbst, fördere ihre Selbstständigkeit und versuche dennoch da zu sein, wenn sie mich brauchen. Wie machst du das? Hast du deinen Weg gefunden?

Wenn ich nicht mehr weiter weiß oder wenn ich mal wieder mehr oder weniger grundlos laut geworden bin, tröstet mich der Gedanke, dass meine Kinder einen Papa haben, der sie genau versteht, der weiß, was sie brauchen und der auf jeden Fall immer und überall da ist. Einen Papa, dessen Sohn ihr Freund sein möchte und der gesagt hat:

Lasst doch die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran! Gottes Reich ist ja gerade für solche wie sie bestimmt. (Lukas 18,16)

Und da dieser Papa auch mein Papa ist, vertraue ich darauf, dass er mich und meine Fehler sieht und mich trotzdem liebt. So und jetzt gehen wir Eis essen. Traditionen müssen gepflegt werden.

Bettina

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Buchprojekt mit authentischen Storys

Mai 10, 2017 in Allgemein von bettina

buch-gottEin kleiner Freundeskreis aus Mittelsachsen hat Großes vor und bittet um Mithilfe für ein Buch-Projekt für den Brunnen Verlag:

Viele Jugendlichen sagen: „Die Kirche ist langweilig. Das mit Jesus ist doch egal, das ist doch ein Witz. Was soll das schon ändern?“ Doch da sind wir anderer Meinung: Das Leben mit Gott ist „kein Spaß“,
aber es fetzt und macht Spaß. Es ist voller Wunder. Wir sind gerade dabei ein Buch anzufertigen, das dieses Motto deutlich macht.

Schreibe deine kleine oder große Story auf, was (für Wunder) du mit Gott erlebt hast und sende sie an:
jesusfetzt@gmail.com

Die Storys sollen echt, authentisch und lebendig sein. Sie sollen zeigen, dass Jesus lebt und vor allem mit uns lebt. Das Buch soll zur Ermutigung werden und viele auf einen neuen Glaubensweg bringen,
gerade für Jugendliche, die noch nicht viel von Gott gehört haben. Außerdem soll es zeigen, dass die Bibel keine Korrekturen braucht und auch heute voll in unser Leben passt. Deshalb kannst du gerne einen Bibelvers hinzufügen, der zu deiner Story passt.

Es wäre doch klasse, wenn deine Story in so einem Buch auftaucht!

Du kannst gerne deinen Namen, dein Alter und/oder woher du kommst hinzufügen. Ansonsten schreibe „anonym“ drunter.

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Das Fest der gefährlichen Ideen

April 24, 2017 in Allgemein, Veranstaltungen von bettina

Fest&BurningChurchZum 500-jährigen Jubiläum der Reformation verlangt es geradezu nach einer besonderen Auflage von BurningChurch2017 und genau das hat das BurningChurch Netzwerk mit Siegfried Zimmer und Peggy Campolo vor: Vom 08. bis 10.09.2017 findet das Fest der gefährlichen Ideen in Österreich statt.

Mit spannenden RednerInnen, Bands, einer Menge Workshops und dem glorreichen Bergpanorama am Attersee, feiern wir die Ideen der Reformation und fragen nach neuen gefährlichen Ideen für unsere Zeit und die Kirchenlandschaft.

Wo muss Kirche sich Re-reformieren? Was gehört endlich mal ausgesprochen? Wie kann Kirche sich neu positionieren und wie gestaltet sich Glaube in dieser nach-modernen, undefinierbaren Welt?

BurningChurch ist ein Netzwerk aus Gemeinden, Einzelpersonen und anderen Gruppen und Organisationen, die einen Raum schaffen wollen für neue Gedanken, gefährliche Ideen und hoffnungsvolle Klage.

Egal woher du kommst und wie du deinen Glauben lebst, wir laden dich ein mit zu feiern, hoffen, klagen, stricken, formen, tanzen, schwimmen, wandern, glauben, zweifeln und träumen.

Daten: 8 bis 10. September 2017
Ort: Weißenbach am Attersee // Europacamp
Art: Campen, Bungalow-lodging, Jugendherbergen
Inhalt: RednerInnen, Bands, Workshop, Urlaub, See, Berge, Netzwerken.
Wer: Für alle KirchenquerulantInnen, -liebhaberInnen, -bankdrückerInnen, -hopperInnen, -kritikerInnen ab 18 Jahren.
Preis: ab 119 Euro
Alle Preisvariationen und Möglichkeiten findest du im Anmeldeformular: www.burningchurch.at

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Neues von der Travelling Church

März 2, 2017 in Allgemein, Region von bettina

NL_tourIm Frühling 2017 wollen wir, die Travelling Church, mit unseren Wohnmobilen durch Deutschland fahren und dabei Gemeinden und Einzelpersonen besuchen. Im Spätsommer ist eine zweite Tour ins Ausland angedacht.

Verkündigung, Ermutigung und heilsame Ausrichtung auf ein Leben mit Jesus ist unsere Aufgabe. Da Falko Handwerker ist, kann auch ein Arbeitseinsatz Teil des Besuches sein.

Wir haben Lust Euch zu besuchen. Wollt Ihr besucht werden? Oder möchtest Du mit uns touren oder mithelfen? Bei Interesse oder Fragen schreib an: TC.fm@posteo.de

In unserem hier anschließenden Rundbrief kannst Du mehr über uns und unsere Pläne erfahren.

Jean, Johannes und Falko
Wir werden unterstützt von unseren Heimatgemeinden, Einzelpersonen und Jesus Freaks Deutschland e.V.

TRAVELLING CHURCH UPDATE

Sommer 2016

Letztes Jahr startete ich (Falko) mit meiner Familie zu einem Sommer-Einsatz in Brandenburg. Hier unterstützten wir einen kranken Familienvater in einer persönlich schwierigen Situation. Wir haben geholfen mit praktischer Arbeit an dem kaputten Haus der Familie und praktischer Seelsorge. Die Botschaft war einfach: „Nimm deine Situation an, ich nehme sie an.“ Für mehr Inhalt oder Weiterführendes hatte ich keine Autorität. Nachdem wir wieder weg waren, ging erst mal alles gut.

Zu Weihnachten hin hatte sich dann die Situation wieder zugespitzt, so dass er zuhause rausflog. Es war eine gefährliche Situation, in der er seinen inneren Widerstand aufgab. Daraufhin sprach Gott die Ältesten seiner Gemeinde an. Sie luden ihn ein und beteten gemeinsam. Da muss wohl sehr heftig gewesen sein. Danach ging er in die christliche Klinik Hohe Mark und befindet sich auf dem richtigen Weg. Ende März wird er entlassen und besucht uns auf seinem Heimweg.

Wochenende in Gunzenhausen Oktober 2016

Ende Oktober haben sich Falko und Jean auf den Weg nach Gunzenhausen gemacht, um dort Dagmar kennenzulernen, die ebenfalls eine starke Berufung in den Reisedienst verspürt. Wir haben uns dort noch mal ausführlich mit den fünf Textpassagen auseinandergesetzt, die unserer Aussendung zu Grunde liegen.

Als Ergebnis haben wir unser Konzept wie folgt definiert: Es beinhaltet handwerkliche, seelsorgerische und diakonische Tätigkeiten. Geistliche Arbeiten sind der Schwerpunkt. Bei unserer nächsten Tour sollen geistliche Erbauung, Verkündigung und Gebet im Vordergrund stehen. Es kann natürlich sein, dass wir nebenher handwerklich, seelsorgerisch oder sonst wie aktiv werden.

Winter = Werkstattzeit

NL_WerkstattNach Weihnachten haben wir uns daran gemacht, unser Wohnmobil Straßenschlacht-tauglich zu machen. Ja, es ist auch vorher schon gefahren, aber es war innen leer wie ein LKW und somit familienuntauglich. Die angerostete Metall-Konstruktion würde so nicht mehr lange standhalten und das Dach vom Aufbau war undicht usw.

Gebetserhörungen

Wir haben Gebetserhörungen erlebt:

  • Die Verlängerung der Standzeit in der Halle, um die Arbeiten am Wohnmobil durchzuführen, und das ohne Mehrkosten.
  • Es kam – überraschend – eine Spende, die das Bezahlen der Materialkosten möglich machte.

Mit dem Gefühl, dass das Herrichten des Wohnmobils nicht zu bewältigen ist, ging ich die Sache an. Gott hat dann die Situation geändert. Danke. Jetzt sehen wir, dass wir dieses Jahr wieder losfahren können.

Die nächsten Touren

  • Frühling: Wir wollen vermutlich zwei Monate unterwegs sein. Das ergibt die Möglichkeit etwa elf Gemeinden bzw. Personen zu besuchen. Gerne nehmen wir Leute mit. Die Route organisieren wir selbst. Wenn wir Dich und/oder Deine Gemeinde besuchen sollen, melde Dich.
  • Spätsommer: Es soll, wenn möglich, Anfang Juli über Tschechien nach Rumänien gehen. Die Reise wird von Jean organisiert. Bei Interesse sprich uns bitte auf dem Willo an oder schreib uns.

Aktuelle Gebetsanliegen

NL_tour1Bitte um:

  • Geld für die Wohnmobil-Elektrik und die H-Plakette (=Umweltzonen-Erlaubnis)
  • Gemeinden und Personen, die wir besuchen und denen wir ein Segen sein dürfen
  • einen Erholungsort nach den Reisestrapazen, die Home-Base

Danke für:

  • die geistliche und logistische Unterstürzung der Jesus Freaks und der Anskar Gemeinde Marburg
  • den Segen, den wir sehen dürfen
  • die Zusammenarbeit als Team und Familie

Neues Finanzkonzept

Bisher habe ich unsere Aktivitäten aus eigener Kraft vorfinanziert. Die auf das Spendenkonto eingegangenen Beträge waren eine „Anerkennung“ für handwerkliche Hilfe. Im Winter war ich über 45 Tage krank. Jetzt ist die Reisekasse leer. Gerade als Familienvater finde ich das anstrengend. Um Spenden zu bitten, ist wirklich nicht meine Leidenschaft. Nun muss es so laufen, wie der Bibelvers unserer Aussendung sagt:

„Ihr sollt nichts mit euch nehmen auf den Weg, weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld, […] denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert.“ (Lukas 9,3+10,7)

Wer uns mit einer Spende unterstützen möchte, kann dies gerne tun. Du erhältst eine Spendenbescheinigung fürs Finanzamt, wenn Du Deine Adresse angibst.

Jesus Freaks Deutschland e.V. | IBAN: DE052 0050 5501 2801 44153 | BIC: ASPDEHHXXX | Zweck: Travelling Church

Wir über uns – Das Team

NL_TeamWir, das sind abgesehen von meiner Familie, Jean und Johannes.

Jean (links im Bild) kommt aus Frankreich und ist seit gut acht Jahren als diakonischer Reisedienst unterwegs, vielleicht schon länger. Seine Kontakte in Osteuropa liegen ihm auf dem Herzen.

Johannes (rechts im Bild) ist aus einem Nachbarort und besucht dort eine Gemeinde. Ein Mann des Gebetes, der damit eine wirklich wichtige Stütze für meine Berufung ist. Selbst wird er nicht reisen, sondern Buchhaltung und Organisation übernehmen sowie Ansprechpartner für die Zeiten unserer Tour sein.

Ich bin der Falko (mittig im Bild), Familienvater, mit meiner Frau Maike und zwei Söhnen. Ich bin Zimmermann und Lehmbauer, und habe ein wenig Theologie-Studium erlitten. Lange war ich in Europa beruflich selbstständig unterwegs. Gerne gebe ich Zeugnis von meinen Erfahrungen, rede über Esoterik oder referiere undogmatisch über biblische Glaubensgrundlagen. Wichtig ist mir das alltägliche Zusammenwirken der Gaben. Meine Gemeinden in Marburg sind Anskar, eine Freie evangelisch-charismatische Gemeinde, und die wieder gegründeten Jesus Freaks Marburg. Ausgesendet und eingebettet bin ich in die Struktur von Jesus Freaks Deutschland.

Bis bald,

Falko Meister

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Spread the love

Februar 9, 2017 in Allgemein von bettina

Gottes-SchutzAm 14. Februar ist Valentinstag. Ein Tag, der dank amerikanischer Liebesfilme und der tatkräftigen Unterstützung von Blumenläden und Pralinenherstellern auch in Deutschland weit verbreitet ist. Restaurants veranstalten romantische Dinner, Verliebte verschicken Karten und Blumen, Paare überraschen sich mit Liebenswürdigkeiten …

Was aber ist mit Menschen, die gerade nicht in einer Partnerschaft sind, die nicht verliebt sind, bei denen gerade das Geld knapp ist oder die schlicht keine Lust auf den kommerziellen Scheiß haben …Verdienen sie kein Zeichen der Liebe?

Gott liebt alle Menschen – an jedem einzelnen Tag. Warum also nicht den Valentinstag nutzen, den viele als Tag der Liebe und der Verliebten kennen, um die Menschen in unserer Stadt an Gottes Liebe zu erinnern. Bei der Umsetzung sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Ein paar Beispiele:

  • kaufe einzelne Blumen, binde einen Bibelvers dran und verteile sie an Passanten
  • kaufe Schokotäfelchen, klebe einen Vers darauf und verteile sie
  • schreibe eine Liebesbotschaft von Gott auf Postkarten und stecke sie in Briefkästen
  • backe Muffins, packe sie mitsamt einem Vers in Zellophan oder eine Papiertüte und verteile sie in der Nachbarschaft

Die Idee zur Aktion „Spread the love“ schickte Anne via Facebook. Sie sagt dazu: „Ich habe schon viele Evangelisations- und Missionseinsätze miterlebt und kann nur sagen, dass ich mit dieser kleinen Aktion [Blumen zu verteilen] die besten Erfahrungen gemacht habe! Die Menschen sind offen und freuen sich aufrichtig. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich noch andere Mitstreiter finden lassen würden.“