Kategorie: Aktivität

was Bereiche, Regionen u.a. angeht, KEINE Veranstaltungen

Stellenausschreibung: Social Media Manager:in (m/w/d)

Social Media Manager:in (m/w/d)
Ortsunabhängig (Remote)
Minijob (450€/Monat)
Projektmanagement, Marketing, Netzwerke

Über uns

Wir Jesus Freaks sind Menschen, die an Jesus glauben und mit ihm unterwegs sind. Wir nennen uns Jesus Freaks, weil wir von ihm begeistert sind. Wir haben erlebt, dass Gott erfahrbar ist und wir eine Beziehung zu ihm haben können. Das wollen wir miteinander und auch mit anderen teilen. Unser Ziel ist es, ehrlich und echt unseren Glauben und die Hingabe an Jesus miteinander zu leben – in all unserer Unterschiedlichkeit. Wir sind kein homogener Haufen, Gott hat für uns nicht eine bestimmte Kultur, sondern nimmt uns so an, wie wir sind. Unsere verschiedenen kulturellen Prägungen spiegeln sich in der Art und Weise wieder, wie wir unseren Glauben ausdrücken.

Wir wollen Teil einer Jesus Bewegung sein und diese maßgeblich mitprägen. Dazu gründen oder unterstützen wir Gemeinden, Gruppen, Netzwerke und Projekte durch die Leute unabhängig von Alter und Hintergrund, Jesus kennenlernen und erleben können.

Deine Mission

Als Social Media Manager:in bist Du eins unserer Sprachrohre in die Welt. Regelmäßig betreust Du unsere bestehenden Kanäle auf Facebook, Instagram und Diaspora. Du hast das Geschehen in den Messengern und in den Kommentaren im Blick, reagierst und moderierst. Du bringst die Kanäle konzeptionell voran und kümmerst dich aktiv um neuen Content. Du schaust auch darüber hinaus, welche Plattformen noch interessant sein könnten, aktivierst unseren Twitter-Account wieder oder fängst mit TikTok an. Du beschränkst dich aber nicht nur auf Senden und Moderieren, sondern bist auch im Namen der Jesus Freaks im christlichen Netzwerk aktiv.

Wenn das deine Zeit noch nicht ausfüllt kannst Du dich mit der Digitalisierung unserer regelmäßigen Veranstaltungen befassen.

Was du mitbringst

  • Identifikation mit unseren Werten (siehe oben “Über uns”).
  • Gute Vernetzung innerhalb der Jesus Freaks von Vorteil
  • Pioneer Mindset & Hands-on Mentalität: Es bereitet dir Freude deinen Bereich strategisch mit zu gestalten, selbstbestimmt und lösungsorientiert zu denken und zu arbeiten
  • Mit deiner lösungsorientierten Denkweise gehst du identifizierte Probleme proaktiv und konstruktiv an
  • Als Teamplayer:in fällt es dir leicht, gemeinsam mit deinen Kolleg:innen zusammen an einem Ziel zu arbeiten und als Schnittstelle dein Wissen auch mit anderen Bereichen zu teilen

Wir bieten
ein freundschaftlich, teils familiäres Arbeitsumfeld. Wir arbeiten alle daran, dass die Welt jeden Tag ein bisschen jesusmäßiger wird und so gehen wir auch miteinander um. Das ist nicht immer happy-clappy, sondern einfach ein Miteinander auf Augenhöhe und mit Nächstenliebe.
Bewerbung
Wir brauchen von dir weniger eine klassische Bewerbung, sondern mehr etwas, dass zu dir und einen Gaben passt (außer natürlich zu deinen Gaben passt eine klassische Bewerbung).
Das kann also alles von Video, Podcast, Telefonat, Powerpoint, etc. sein. Hauptsache es liegt dir.

Bewirb dich (oder mache einen Termin) bitte bis 31.01.2021 bei David unter medien@jesusfreaks.de

Willo 2021

Das Willo-Team hat eine Entscheidung zum Willo 2021 getroffen. Auf der Website schreiben sie:

Liebe Willo Besucher. Es ist Zeit, in ein neues Jahr zu starten!

Uns alle hat das letzte Jahr vor viele Herausforderungen gestellt. Unter anderem konnte das Willo nicht wie gewohnt stattfinden. Dank fleißigen Menschen, die innovative Ideen hatten, war es dennoch möglich, über verschiedene Veranstaltungen online Begegnungen zu schaffen. Vielen Dank dafür. Das Willo Team hat sich nach Möglichkeiten umgeschaut, wie wir Willo 2021 stattfinden lassen können. Uns allen fehlen die Begegnungen sehr.

Aber um das Pflaster mit einem Ruck abzureißen: Auch 2021 wird es kein Willo geben, wie wir es kennen und lieben. Die aktuellen Entwicklungen machen eine Planung und auch eine Durchführung nicht möglich. Für uns alle gilt also: Die Planung für 2022 fest im Blick zu halten und ein Präsenz-Willo 2022 zu organisieren. Bis dahin schauen wir, welche Möglichkeiten es gibt, in der aktuellen Lage für 2021 angemessene Online-Veranstaltungen zu organisieren.

Bleibt gesund !

Euer Willo Team

Partnerschaftskurs mit Kim & Kristian Reschke

Wir haben eine Einladung zum erfolgreichen Partnerschaftskurs “Schulter an Schulter, Arm in Arm” von Kim & Kristian Reschke (Hamburg) erhalten. Auf Kristians Homepage gibt es mehr Infos dazu:

“Ganz spontan: Partnerschafts-Kurs Online 4/2020
2020 haben Kim und ich über 100 Paare mit unserem Partnerschaftskurs erreicht. Aufgrund der großen Nachfrage und der aktuellen Lock-Down-Situation bieten wir den Kurs noch einmal spontan über den Jahreswechsel an (Start 22.12). Kann es eine bessere Antwort auf den Lock-Down geben als in eure Partnerschaft zu investieren?

Seid ihr dabei ermöglichen wir euch bequem (vom Sofa aus) einen Blick unter die Motorhaube eurer Beziehung zu werfen. Nutzt die Zeit des Lock-Down und kommt an Board! Anmeldung unter https://dach.churchsuite.co.uk/events/6w0cf9ac.”

Jesus Freaks Adventsnewsletter: Infos aus der Region Sachsen

In ganz Deutschland gibt es Jesus Freaks, und ich finde, wir können noch mehr aneinander teilhaben. Einfach mitkriegen, was so passiert. Mich persönlich ermutigt das oder füllt meine Gebetsliste mit Anliegen. Aus Sachsen erreichte mich dieser Tage Folgendes:

Die JF Chemnitz haben in diesem Jahr “den Schritt aus dem Boot aufs Wasser gewagt” und sich ein größeres Industrieobjekt angemietet. Seitdem wird fleißig gebaut, geträumt, gestaltet, geplant, um die vielen Quadratmeter zu Kultur- und Gemeinderäumen zu machen. Der Wunsch der JF Chemnitz ist, dass diese Räume für Chemnitz wertvoll, erbaulich, ermutigend und einladend erscheinen. Ein paar Eindrücke könnt ihr z.B. auf dem JF Chemnitz Instagram bekommen.

Währenddessen haben die JF Leipzig ihre Räumlichkeiten zu Ende März gekündigt. Der Verein besteht noch, wird aber voraussichtlich in den nächsten Monaten aufgelöst.

Wenn ihr zu einzelnen Punkten Fragen habt, meldet euch doch bei Ulli und Sandra: regioteam@sachsen.jesusfreaks.de

Anmerkung der Redaktion:

In einer früheren Fassung sprachen wir davon, dass der Verein bereits aufgelöst wurde. Der Verein besteht aber noch und wird voraussichtlich im Frühjahr 2021 aufgelöst. Das haben wir im Beitrag entsprechend geändert.

Jesus Freaks Adventsnewsletter: #Lockdownlektüre mit der Korrekten Bande

Diese Aktion habt ihr ja in einem separaten Newsletter schon nahegebracht bekommen. Es ist schon super viel weggegangen, ein paar Hefte sind allerdings noch da. Hier noch mal alle Infos:

Die Korrekte Bande verschenkt zum Jahresende ihre Hefte an dich und deine Freund:innen! Über unsere Website kannst du eine Ausgabe deiner Wahl bestellen oder dich von uns überraschen lassen. Wir bitten dich lediglich um die Übernahme der Portokosten (1,55 Euro) und eine Spende in einer Höhe deiner Wahl. Alle Spenden werden wir gesammelt an die Organisation “Lesbos Solidarity” weitergeben.

Nach der Räumung des Camps Pikpa sagen wir #jetzterstrecht und wollen das Team von Lesbos Solidarity darin unterstützen, die ehemaligen Bewohner:innen von Pikpa zu supporten: Aktuell geht es darum, ihre Fälle juristisch weiterzubringen und Unterkünfte für sie zu finden, in denen sie leben können. Darüber hinaus ist ein “Advocacy Hub” geplant, ein Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit, um die Menschenrechtsverletzungen in Moria 2.0 und auf dem Ägäischen Meer sichtbarer zu machen und rechtlich dagegen vorzugehen. Lasst uns den Bewohner:innen von Moria 2.0 eine Stimme geben.

Hier geht’s zum Bestellformular.

 

Jesus Freaks Adventsnewsletter: Spenden, bitte.

Weihnachtszeit ist auch immer die Zeit, in der wir ungefähr abschätzen, was uns nächstes Jahr erwartet. Und ohne jetzt groß zu überraschen: Das ist dieses Jahr schwieriger als sonst. Wir vermuten aber, dass wir auch nächstes Jahr wieder häufig digital unterwegs sein werden. Unsere Ausgaben und eben auch unser Spendenbedarf orientieren sich also daran:

  1. Wir planen, ab Januar einen Podcast “Von Freak zu Freak” zu starten. Dafür benötigen wir eine Grundausstattung, die uns ermöglicht an unterschiedlichen Orten gleichzeitig aufzunehmen.
  2. Wir sind ein Verein, der hauptsächlich von ehrenamtlichem Einsatz bewegt wird. Einigen Menschen zahlen wir dafür eine sogenannte Ehrenamtspauschale. Diese Wertschätzung kannst Du möglich machen!
  3. Neben kleineren Veranstaltungen wie D-Treffen und EduCamp brauchen auch unsere alljährlichen Großveranstaltungen Willo und Freakstock sicher ein bisschen bessere digitale Ausrüstung. Das ist also auch ein Bereich, den Du sehr gut unterstützen kannst.
  4. Apropos Freakstock. Auch ohne Digitalisierung kostet ein Festival selbst dann etwas, wenn es gar nicht stattfindet. Wenn es euch interessiert, was und wie viel das ist, schaut doch mal hier vorbei: Freakstock Stand der Dinge und Spenden

Natürlich können wir für alle Spenden eine entsprechende Spendenbescheinigung ausstellen. Dafür müsst ihr nur in der Überweisung euren Namen und Adresse nennen, dann bekommt ihr sie Anfang 2021 automatisch ausgestellt. Wir freuen uns, wenn Du uns und unsere Vorhaben oben unterstützt. Wenn Du magst, spende für ein Projekt, dass dir besonders wichtig ist. Es ist aber auch immer hilfreich, wenn kein Spendenzweck angegeben ist, damit wir Spenden auch dann (und für ein anderes Projekt) nutzen können, wenn euer ausgewähltes Projekt bereits voll finanziert ist.

Hier noch mal unser Konto:

Jesus Freaks Deutschland e.V.
Evangelische Bank
DE63 5206 0410 0003 5025 11
GENODEF1EK1

Jesus Freaks Adventsnewletter

Gestern wurde unser aktueller Newsletter per E-Mail versendet. Die Inhalte posten wir in den nächsten Tagen hier, auf Facebook und auf Diaspora. Wenn Ihr die Infos in Zukunft direkt per E-Mail bekommen möchtet, könnt Ihr Euch hier anmelden: Newsletter-Anmeldung

Liebe Jesus Freaks,

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. – Lukas 2,10-11

Dieser Ausschnitt aus dem Lukas Evangelium kam mir heute beim nachdenken über die Weihnachtsgeschichte. Diese Sätze habe ich schon so oft gehört, dass sie beim lesen in mir nachklingen.

In den Nachrichten heute im Radio wird der harte „Lockdown“ angekündigt. Die Verheißungen unserer Politiker*innen, wir könnten ein wenig wie gewohnt Weihnachten feiern, wenn wir uns vorher ein paar Wochen etwas einschränken, haben sich nicht erfüllt. Kurz vor dem dritten Advent steigen die Zahlen der Coronainfizierten und auch der mit an Corona gestorbenen Menschen. Die Zahlen die ich täglich lese und höre sprengen meine Vorstellungskraft und ich frage mich, in welche Richtung sich das in den nächsten Tagen und Wochen weiter entwickelt. Weihnachten kommt gerade irgendwie ungelegen ….

Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude … das Jahr 2020 wird vielen Menschen wohl nicht als das Jahr großer Freude in Erinnerung bleiben. Corona hat unser gewohntes Leben und unsere Routine durcheinander gewirbelt. Auf einmal ist die Sorge und die Angst krank zu werden, den Job zu verlieren oder sogar dass ein nahestehender Mensch stirbt viel greifbarer als sonst. Selbst in unserer sicheren und wohlhabenden Gesellschaft werden Menschen zunehmend nervös. Dass wir als Jesus Freaks keine überregionalen Treffen, Partys und Festivals feiern konnten ist vielleicht noch gut zu verschmerzen. Dass wir uns aus diesem Grund vermissen, selbst wenn man die große Jesus Freaks Familie nur hin und wieder sieht, trifft uns schon mehr. Und noch trauriger kann man werden, wenn wir an diejenigen denken die mit Einsamkeit zu kämpfen haben und durch die Corona Situation noch eingeschränkter sind als sonst.

Dabei ist das nicht das einzige Problem das unsere Menschheit hat. Der Klimawandel, die Situation von Millionen geflüchteter Menschen, Kriege, Hungersnöte und wirtschaftliche Ausbeutung.

Und der Engel verkündet große Freude. Die Hirten hätten auch die Möglichkeit gehabt sitzen zu bleiben, über ihre Sorgen und Ängste zu sprechen, oder über die Römer zu schimpfen, die das Land und seine Bewohner und Bewohnerinnen unterdrückten. Aber sie haben sich auf den Weg gemacht und haben Jesus gesucht. Für sie waren die Worte der Engel kein Zynismus, sondern eine große Ermutigung, sich nicht von Sorgen und Problemen lähmen zu lassen, und sich auf den Weg zu machen.

Ich wünsche dir, wenn du das hier liest, auch dieses Hirten-Erlebnis. Dass die Worte „Fürchtet euch nicht“ in deinem Leben lebendig und greifbar werden. Und dass Gottes Freude in dein Leben, deine Familie, deine Umgebung einzieht. Unabhängig davon wie deine Umstände sind, und wie Weihnachten 2020 bei dir aussieht. Gott ist in Jesus für uns Mensch geworden und hat die Dunkelheit dieser Welt besiegt. Das ist unsere Hoffnung und das woran wir glauben und unser Leben ausrichten wollen.

Diese Worte sollen dir Mut machen, aufzustehen und zu Jesus zu gehen. Und zu erfahren, womit er dich beschenkt. Vielleicht mit dem Impuls, jemanden anzurufen und ihm oder ihr zuzuhören und freundlich zu sein. Vielleicht ein tiefer Friede und ein Weihnachten an dem du richtig zur Ruhe kommst. Vielleicht eine ordentliche Portion Geduld und Humor der eigenen Familie oder WG gegenüber. Das Geschenk das Jesus dir macht, tut dir auf jeden Fall gut!

In diesem Sinne wünschen wir euch allen ein gesegnetes und friedliches Weihnachten 2020, und ein Jahr 2021 in dem Gott seine Geschichte mit dir weiter schreibt und dein Leben beschenkt. Und hoffentlich auf ein baldiges Wiedersehen mit allen …wir freuen uns darauf!

Für das Bewegungsleitungsteam der Jesus Freaks

Hans, mit Iwona und Gerd

Und ich (David) erinnere euch gerne an unsere Seelsorge-“Hotline”. Braucht ihr Unterstützung, liegt euch was auf dem Herzen? Zögert nicht, euch hierhin zu wenden: seelsorge@jesusfreaks.de

Jesus Freaks Oktober/November-Info: Das Ende von PIKPA

Das Ende von PIKPA

Wir hatten das Thema schon öfter hier, weil Thea (JF Leipzig) in diesem Geflüchteten-Camp auf Lesbos aktiv ist und wir in den letzten Monaten da einige Aktionen in Zusammenarbeit mit Pikpa gemacht haben. Vielleicht habt ihr es gehört: Pikpa wurde vor einigen Tagen geräumt.

Über 100 Polizist*innen kamen morgens um 6 Uhr, ließen keine Presse und keine Mitglieder*innen des Pikpa Teams ins Camp um psychosozialen Support zu leisten. Eine schwangere Frau, die seit 4 Jahren in Pikpa lebt und ihre 3 Kinder dort groß gezogen hat, kollabierte und musste ins Krankenhaus. Die Bewohner*innen, die allesamt besonders schutzbedürftig sind, hatten kaum Zeit ihre Sachen zu packen. Dann wurden sie abtransportiert. Zum Glück nicht ins neue Moria, sondern dank anwaltlicher Hilfe ins alte Kara Tepe Camp, wo die Menschen in Isoboxen statt unter Planen schlafen. Kara Tepe soll bis Ende des Jahres allerdings auch geschlossen werden.

Wir sind alle unfassbar traurig und zugleich wütend, denn die Schließung Pikpas ist ein symbolischer Akt der zeigt, wie die griechische Regierung unter (finanzieller) Unterstützung der EU die Würde des Menschen mit Füßen tritt. Dennoch sind wir dankbar dass es Pikpa geben durfte und glauben dass Pikpa kein Ort, sondern eine Einstellung ist. Und die kann uns und besonders unseren Bewohner*innen, von denen einige nun retraumatisiert wurden, niemand nehmen.

„They tried to bury us They didn‘t know we were seeds.“ (Dinos Christianopoulos)

Wenn ihr euch jetzt fragt, was Pikpa eigentlich war, schaut euch diesen Film an: Pikpa Video auf YouTube

Korrekte Bande #LockdownLektüre

Es ist November, trüb und grau, und du sitzt zuhause im Lockdown. Selbst die Lieblingsserien werden langsam langweilig und überhaupt fühlt sich das Leben gerade viel zu müde an. Wenn du darauf keine Lust mehr hast, dann können wir dir helfen!
> Du wünschst dir klugen, witzigen und spannenden Input?
> Du möchtest etwas Sinnvolles tun?
> Du willst das Haus nicht verlassen, aber trotzdem über den Tellerrand schauen?
Dann hol dir deine #LockdownLektüre! Die Korrekte Bande verschenkt zum Jahresende ihre Hefte an dich und deine Freund:innen! Über unsere Website kannst du eine Ausgabe deiner Wahl bestellen oder dich von uns überraschen lassen.
Wir bitten dich lediglich um die Übernahme der Portokosten (1,55 Euro) und eine Spende in einer Höhe deiner Wahl. Alle Spenden werden wir gesammelt an die Organisation “Lesvos Solidarity” weitergeben.
Nach der Räumung des Camps Pikpa sagen wir #jetzterstrecht und wollen das Team von Lesvos Solidarity darin unterstützen, die ehemaligen Bewohner:innen von Pikpa zu supporten: Aktuell geht es darum, ihre Fälle juristisch weiterzubringen und Unterkünfte für sie zu finden, in denen sie leben können. Darüber hinaus ist ein “Advocacy Hub” geplant, ein Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit, um die Menschenrechtsverletzungen in Moria 2.0 und auf dem Ägäischen Meer sichtbarer zu machen und rechtlich dagegen vorzugehen. Lasst uns den Bewohner:innen von Moria 2.0 eine Stimme geben.
Wir freuen uns auf deine Bestellung unter https://bande.jesusfreaks.de/bestellung-lockdownlektuere/