Kategorie: Aktivität

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Jesus Freaks – Neues Jahr 2021 Newsletter: Wer, Wie, Was – Wieso, Weshalb, Warum? Aus der Rubrik: Was machen eigentlich „Prozessbegleitende Mitarbeiterinnen“?

Von all den unterschiedlichen Ämtern bei JFD sind die Prozessbegleitenden Mitarbeiterinnen oder auch “ProzessMenschen”, genannt PMs, sicherlich mit diejenigen, bei denen am wenigsten Klarheit herrscht: Was machen die eigentlich?

Kurz gesagt: Als PMs begleiten und koordinieren wir Prozesse bei JFD. „Aha“, mag da die eine oder der andere denken, „jetzt weiß ich Bescheid“ [Ironie Ende]. Und weil unser Wirken bei JFD eben nicht so klar einsehbar und verständlich ist, geben wir euch hier mal einen kleinen Einblick in unsere Arbeit. „Wir“, das sind Dörthe und Louise und seit Kurzem auch Alex, die uns eng begleitet und in die PM-Arbeit reinwächst.

Kontext und Evolution unserer Arbeit

Um zu verstehen was wir genau machen und warum, ist es hilfreich zu wissen, was die Idee hinter diesem Amt war. Die PMs sind entstanden, um das 2017 neu entstandene Bewegungsleitungsteam in der Ausführung seines Amts zu ergänzen. Während in den zwei Jahren danach noch sehr viel auf Zuruf vom BLT lief, sind wir nun seit diesem Jahr endlich daran, System in unsere Tätigkeiten zu bringen und unser eigenes Profil als Team zu entwickeln. Dabei hilft uns, dass wir nah am Bewegungsleitungsteam sind und sehr viel von dem mitbekommen, womit sich Iwona, Hans und Gerd beschäftigen. Gleichzeitig liegen die Aufgaben des BLTs aber nicht in unserer Verantwortung, womit wir uns den „Blick von außen“ bewahren können. Zu unseren Aufgaben, die wir konkret benennen können, gehört zum Beispiel: das D-Treffen zu organisieren, die Überarbeitung und Weiterentwicklung von Strukturen und Zuständigkeiten im Blick zu behalten, die Kommunikation zum großen Leitungskreis aktiv zu halten, zu schauen das Themen nicht vergessen werden, Gespräche zu moderieren, … Die Abkürzung PM kann also manchmal durchaus auch für Pädagogische Moderation oder Presse-Mitteilende stehen ;) Die PM haben, weil sie eng mit dem BLT zusammenarbeiten, auch allgemein die Aufgabe dem BLT regelmäßig zurückzumeldenden, was ihnen auffällt und wo sie ggf. bedenkliche Entwicklungen im Team oder in der Arbeit wahrnehmen oder wo sie zusätzliche Perspektiven beizusteuern haben. Auch bei Konflikten sind wir Ansprechpartnerinnen. Wenn du z. B. Bedarf nach einer Mediation mit jemandem aus dem Leitungskreis oder dem Bewegungsleitungsteam hast, kannst du dich auch an die PM wenden.

Neben dieser strukturellen Aufgabe bei JFD, prägen wir das Amt natürlich auch je nach unserer Persönlichkeit und was uns auf dem Herzen liegt.

Dörthe versucht zu übersetzen, wenn Menschen sich missverstehen oder etwas zu klären haben. Sie kümmert sich ansonsten besonders um den Überblick über die Papiere und Strukturen, nach denen wir bei JFD arbeiten. Hoffentlich sind wir damit bald so weit, dass wir mal eine kurze, übersichtliche Version veröffentlichen können.

Alex ist seit Herbst 2020 PM-Hospitantin und lernt die Menschen von BLT und PM und ihre Arbeit besser kennen. Sie reflektiert mit den anderen die Themen, die gerade dran sind. Eine faire Kommunikation, bei der sich alle gehört fühlen, ist ihr wichtig. Sie unterstützt gerne Menschen und kümmert sich um Orga-Aufgaben. Wenn es passt und sie fest ins Team kommt, wird sie ihre Begabungen in diesen Bereichen in die Arbeit einbringen.

Louise arbeitet seit Sommer schwerpunktmäßig mit dem JFD Vorstand zusammen und entwickelt das Team. Ihr ist es wichtig, dass wir Dinge, die nicht gut laufen, miteinander besprechen können und dass wir wissen, woran bei beieinander sind.

Wir haben eine Threema Gruppe, in der wir uns absprechen und unsere Meinungen zu Themen austauschen. Ansonsten hören wir uns regelmäßig in unterschiedlichen Zoom-Konferenzen und wenn die Coronazeit vorbei ist, sehen wir uns hoffentlich auch mal wieder persönlich. Erreichen könnt ihr uns ganz einfach über buero@jesusfreaks.de. Wir freuen uns auf eure Post!

Magazin Korrekte Bande: Die letzte Ausgabe ist erschienen, aber die #LockdownLektüre wurde verlängert!

In diesen Tagen ist die letzte Ausgabe des Magazins Korrekte Bande, wie wir es kennen, erschienen. Chefredakteurin Jaana schreibt dazu:

“Wie geht es dir, wenn du die Worte »alles neu« hörst? Bekommst du ein vorfreudiges Kribbeln im Bauch oder zieht sich bei dir vor Angst alles zusammen?

Die Chance des Neuanfangs, der freudige Moment des »Jetzt geht’s los!«, die Hoffnung, dass sich nun lang gehegte Träume und Wünsche erfüllen, das sind die schönen und beflügelnden Seiten des Neuen. »Alles neu« bedeutet aber auch Abschied vom Vertrauten, sich neu erfinden müssen, Gewohnheiten aufgeben.

Mit diesem Heft, der letzten gedruckten Ausgabe der Bande, machen wir uns auf zu neuen Ufern. So sicher wir uns mit der Entscheidung auch sind, wird es bestimmt Tage geben, an denen wir mit traurigem Herzen zurückschauen. Denn zum Aufbruch ins Neue gehört es auch, das Alte zurückzulassen. Und, wie Dennis es klar benennt, kann dies manchmal sehr schmerzhaft sein (S. 12).

Wir steigen also in unser Schiff und begeben uns aufs weite Meer. »Das Alte ist vergangen, das Neue lässt noch auf sich warten«, schreibt Irina (S. 14) und das trifft wohl auf so manche Veränderung zu. Man begibt sich an Zwischenstationen (S. 23), sortiert erstmal noch seinen alten Kram (S. 19) und schafft innerlich wie äußerlich Platz für das Kommende.

Wie der neue Erdteil wohl aussieht? Wir wissen es nicht. Überhaupt ist das Neue stets anders als unsere Vorstellung davon – egal, wie viele Reiseberichte wir gelesen und wie sehr wir uns auf eine Situation vorbereitet haben. Doch wir sind mit einem lebendigen Gott unterwegs. Einem Gott, der sich jeden Tag neu auf uns einlässt. Einem Gott, der die Wege mitgeht, wie auch immer sie ausschauen mögen. Einem Gott, der
sich gemeinsam mit uns vom Neuen überraschen lässt.

In diesem Sinne wünsche ich frohes Entdecken!

— Jaana, Chefredakteurin”

Wer kein Abo hatte, kann noch Hefte und Onlineausgaben beim Kultshop nachbestellen, so lange der Vorrat reicht. Und die Aktion #LockdownLektüre zugunsten von Lesvos Solidarity wurde bis 07.02.2021 verlängert.

Jesus Freaks – Neues Jahr 2021 Newsletter: Gebetsteam-Revival

Nachdem es jetzt längere Zeit kein festes Gebetsteam außerhalb von Veranstaltungen wie Willo oder Freakstock gab, welches regelmäßig für die Jesus Freaks Bewegung und einzelne Gruppen/Gemeinden bzw. Regionen und/oder Bereiche betet, wollen wir das gern (wieder) an den Start bringen. Wie genau, überlegen wir gerade, u.a. auch, wie Gebetsanliegen geteilt werden können und welche Wege für uns funktionieren, um in Kontakt zu bleiben. Da aktuell noch keine Präsenztreffen möglich sind, wird es leider bis auf weiteres kein Gebetstreffen geben, wo wir persönlich zusammenkommen können. Daher die Einladung zum nächsten virtuellen Zoom-Gebet am 02.02.2021. Den Link dazu wird’s auf jesusfreaks.de geben. Wenn du es auf dem Herzen hast, mit für die Jesus Freaks Bewegung zu beten, dann kontaktier uns gerne – am besten per E-Mail an gebet@jesusfreaks.de und schreib auch gern dazu, auf welchem Weg du Gebetsanliegen erhalten möchtest (per E-Mail oder Messenger etc.). Und wenn du mithelfen willst, Gebetstreffen zu organisieren oder Gebetsanliegen zu verteilen, dann meld dich unbedingt – ebenfalls an gebet@jesusfreaks.de.

denise fürs Gebetsnetzwerk & den Prophetiepool

Jesus Freaks – Neues Jahr 2021 Newsletter!

Wir haben einen neuen Newsletter versendet! Die Inhalte – soweit das noch nicht passiert ist – werden in den nächsten Tagen hier, auf unserer Facebookseite und bei Diaspora erscheinen.

Liebe Jesus Freaks,

willkommen im Jahr 2021! Für mich ist ein Jahresanfang häufig von so einer Aufbruchstimmung durchzogen, gepaart mit viel Arbeit in meinem Hauptjob als Eventmanager. Beides fehlt mir dieses Jahr, weil wir immer noch mit einer Pandemie leben. Und das ist komisch. Und hey, es wird noch ein paar Tage dauern, bis wieder Normalität einkehrt. Ich denke, so realistisch dürfen wir sein. Das betrifft uns Jesus Freaks natürlich auch. Wir haben bereits Infos zu unseren Hauptveranstaltungen Willo und Freakstock gepostet. Und unsere wöchentlichen Gottesdienste in ganz Deutschland sehen auch sehr anders aus als noch vor einem Jahr. Und unsere Deutschland-Treffen der Jesus Freaks Bewegung werden auch erst einmal digital bleiben.

Aber wir werden das schon schaffen. Da bin ich mir ganz sicher, denn Jesus ist mit uns unterwegs. Klingt abgedroschen. Aber wenn ich mich auf diesen Gedanken einlasse und mich damit hinsetze und ihn wirken lasse, weiß ich: es stimmt! Jesus ist derselbe. Gestern, heute und morgen. Das ist für mich vielleicht nicht besonders spannend, aber in unsicheren Zeiten gerade richtig.

Übrigens: Wir machen uns natürlich auch Gedanken, wie wir möglichst viele Jesus Freaks erreichen können. Wir haben diesen Newsletter, wir haben Facebook, Instagram, Diaspora. Wie ihr hier lest, werden wir das Social-Angebot auch weiter ausbauen. Und wir werden demnächst mit einem Podcast starten. Noch ist nur eine Trailerfolge fertig, aber ich verrate schon mal wie das neue Baby heißt: Von Freak zu Freak! Und sobald wir mit Trailer und Episode #1 online sind, kriegt ihr Bescheid. Ganz bestimmt!

Im Namen von Bewegungsleitungsteam und Leitungskreis der Jesus Freaks

David

PS: Braucht ihr Unterstützung, liegt euch was auf dem Herzen? Zögert nicht euch hierhin zu wenden: seelsorge@jesusfreaks.de

Ihr wollt die Infos ab jetzt auch regelmäßig selbst kriegen? Hier eintragen: Newsletter-Anmeldung

 

Stellenausschreibung: Social Media Manager:in (m/w/d)

Social Media Manager:in (m/w/d)
Ortsunabhängig (Remote)
Minijob (450€/Monat)
Projektmanagement, Marketing, Netzwerke

Über uns

Wir Jesus Freaks sind Menschen, die an Jesus glauben und mit ihm unterwegs sind. Wir nennen uns Jesus Freaks, weil wir von ihm begeistert sind. Wir haben erlebt, dass Gott erfahrbar ist und wir eine Beziehung zu ihm haben können. Das wollen wir miteinander und auch mit anderen teilen. Unser Ziel ist es, ehrlich und echt unseren Glauben und die Hingabe an Jesus miteinander zu leben – in all unserer Unterschiedlichkeit. Wir sind kein homogener Haufen, Gott hat für uns nicht eine bestimmte Kultur, sondern nimmt uns so an, wie wir sind. Unsere verschiedenen kulturellen Prägungen spiegeln sich in der Art und Weise wieder, wie wir unseren Glauben ausdrücken.

Wir wollen Teil einer Jesus Bewegung sein und diese maßgeblich mitprägen. Dazu gründen oder unterstützen wir Gemeinden, Gruppen, Netzwerke und Projekte durch die Leute unabhängig von Alter und Hintergrund, Jesus kennenlernen und erleben können.

Deine Mission

Als Social Media Manager:in bist Du eins unserer Sprachrohre in die Welt. Regelmäßig betreust Du unsere bestehenden Kanäle auf Facebook, Instagram und Diaspora. Du hast das Geschehen in den Messengern und in den Kommentaren im Blick, reagierst und moderierst. Du bringst die Kanäle konzeptionell voran und kümmerst dich aktiv um neuen Content. Du schaust auch darüber hinaus, welche Plattformen noch interessant sein könnten, aktivierst unseren Twitter-Account wieder oder fängst mit TikTok an. Du beschränkst dich aber nicht nur auf Senden und Moderieren, sondern bist auch im Namen der Jesus Freaks im christlichen Netzwerk aktiv.

Wenn das deine Zeit noch nicht ausfüllt kannst Du dich mit der Digitalisierung unserer regelmäßigen Veranstaltungen befassen.

Was du mitbringst

  • Identifikation mit unseren Werten (siehe oben “Über uns”).
  • Gute Vernetzung innerhalb der Jesus Freaks von Vorteil
  • Pioneer Mindset & Hands-on Mentalität: Es bereitet dir Freude deinen Bereich strategisch mit zu gestalten, selbstbestimmt und lösungsorientiert zu denken und zu arbeiten
  • Mit deiner lösungsorientierten Denkweise gehst du identifizierte Probleme proaktiv und konstruktiv an
  • Als Teamplayer:in fällt es dir leicht, gemeinsam mit deinen Kolleg:innen zusammen an einem Ziel zu arbeiten und als Schnittstelle dein Wissen auch mit anderen Bereichen zu teilen

Wir bieten
ein freundschaftlich, teils familiäres Arbeitsumfeld. Wir arbeiten alle daran, dass die Welt jeden Tag ein bisschen jesusmäßiger wird und so gehen wir auch miteinander um. Das ist nicht immer happy-clappy, sondern einfach ein Miteinander auf Augenhöhe und mit Nächstenliebe.
Bewerbung
Wir brauchen von dir weniger eine klassische Bewerbung, sondern mehr etwas, dass zu dir und einen Gaben passt (außer natürlich zu deinen Gaben passt eine klassische Bewerbung).
Das kann also alles von Video, Podcast, Telefonat, Powerpoint, etc. sein. Hauptsache es liegt dir.

Bewirb dich (oder mache einen Termin) bitte bis 31.01.2021 bei David unter medien@jesusfreaks.de

Willo 2021

Das Willo-Team hat eine Entscheidung zum Willo 2021 getroffen. Auf der Website schreiben sie:

Liebe Willo Besucher. Es ist Zeit, in ein neues Jahr zu starten!

Uns alle hat das letzte Jahr vor viele Herausforderungen gestellt. Unter anderem konnte das Willo nicht wie gewohnt stattfinden. Dank fleißigen Menschen, die innovative Ideen hatten, war es dennoch möglich, über verschiedene Veranstaltungen online Begegnungen zu schaffen. Vielen Dank dafür. Das Willo Team hat sich nach Möglichkeiten umgeschaut, wie wir Willo 2021 stattfinden lassen können. Uns allen fehlen die Begegnungen sehr.

Aber um das Pflaster mit einem Ruck abzureißen: Auch 2021 wird es kein Willo geben, wie wir es kennen und lieben. Die aktuellen Entwicklungen machen eine Planung und auch eine Durchführung nicht möglich. Für uns alle gilt also: Die Planung für 2022 fest im Blick zu halten und ein Präsenz-Willo 2022 zu organisieren. Bis dahin schauen wir, welche Möglichkeiten es gibt, in der aktuellen Lage für 2021 angemessene Online-Veranstaltungen zu organisieren.

Bleibt gesund !

Euer Willo Team

Partnerschaftskurs mit Kim & Kristian Reschke

Wir haben eine Einladung zum erfolgreichen Partnerschaftskurs “Schulter an Schulter, Arm in Arm” von Kim & Kristian Reschke (Hamburg) erhalten. Auf Kristians Homepage gibt es mehr Infos dazu:

“Ganz spontan: Partnerschafts-Kurs Online 4/2020
2020 haben Kim und ich über 100 Paare mit unserem Partnerschaftskurs erreicht. Aufgrund der großen Nachfrage und der aktuellen Lock-Down-Situation bieten wir den Kurs noch einmal spontan über den Jahreswechsel an (Start 22.12). Kann es eine bessere Antwort auf den Lock-Down geben als in eure Partnerschaft zu investieren?

Seid ihr dabei ermöglichen wir euch bequem (vom Sofa aus) einen Blick unter die Motorhaube eurer Beziehung zu werfen. Nutzt die Zeit des Lock-Down und kommt an Board! Anmeldung unter https://dach.churchsuite.co.uk/events/6w0cf9ac.”

Jesus Freaks Adventsnewsletter: Infos aus der Region Sachsen

In ganz Deutschland gibt es Jesus Freaks, und ich finde, wir können noch mehr aneinander teilhaben. Einfach mitkriegen, was so passiert. Mich persönlich ermutigt das oder füllt meine Gebetsliste mit Anliegen. Aus Sachsen erreichte mich dieser Tage Folgendes:

Die JF Chemnitz haben in diesem Jahr “den Schritt aus dem Boot aufs Wasser gewagt” und sich ein größeres Industrieobjekt angemietet. Seitdem wird fleißig gebaut, geträumt, gestaltet, geplant, um die vielen Quadratmeter zu Kultur- und Gemeinderäumen zu machen. Der Wunsch der JF Chemnitz ist, dass diese Räume für Chemnitz wertvoll, erbaulich, ermutigend und einladend erscheinen. Ein paar Eindrücke könnt ihr z.B. auf dem JF Chemnitz Instagram bekommen.

Währenddessen haben die JF Leipzig ihre Räumlichkeiten zu Ende März gekündigt. Der Verein besteht noch, wird aber voraussichtlich in den nächsten Monaten aufgelöst.

Wenn ihr zu einzelnen Punkten Fragen habt, meldet euch doch bei Ulli und Sandra: regioteam@sachsen.jesusfreaks.de

Anmerkung der Redaktion:

In einer früheren Fassung sprachen wir davon, dass der Verein bereits aufgelöst wurde. Der Verein besteht aber noch und wird voraussichtlich im Frühjahr 2021 aufgelöst. Das haben wir im Beitrag entsprechend geändert.

Jesus Freaks Adventsnewsletter: #Lockdownlektüre mit der Korrekten Bande

Diese Aktion habt ihr ja in einem separaten Newsletter schon nahegebracht bekommen. Es ist schon super viel weggegangen, ein paar Hefte sind allerdings noch da. Hier noch mal alle Infos:

Die Korrekte Bande verschenkt zum Jahresende ihre Hefte an dich und deine Freund:innen! Über unsere Website kannst du eine Ausgabe deiner Wahl bestellen oder dich von uns überraschen lassen. Wir bitten dich lediglich um die Übernahme der Portokosten (1,55 Euro) und eine Spende in einer Höhe deiner Wahl. Alle Spenden werden wir gesammelt an die Organisation “Lesbos Solidarity” weitergeben.

Nach der Räumung des Camps Pikpa sagen wir #jetzterstrecht und wollen das Team von Lesbos Solidarity darin unterstützen, die ehemaligen Bewohner:innen von Pikpa zu supporten: Aktuell geht es darum, ihre Fälle juristisch weiterzubringen und Unterkünfte für sie zu finden, in denen sie leben können. Darüber hinaus ist ein “Advocacy Hub” geplant, ein Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit, um die Menschenrechtsverletzungen in Moria 2.0 und auf dem Ägäischen Meer sichtbarer zu machen und rechtlich dagegen vorzugehen. Lasst uns den Bewohner:innen von Moria 2.0 eine Stimme geben.

Hier geht’s zum Bestellformular.