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JFD-Treffen in Felsberg

Vom 14. bis zum 16. Juni findet das nächste JFD-Treffen statt, diesmal in Felsberg bei Kassel. Der erweiterte Leitungskreis und das Leitungsteam sowie weitere Verantwortliche der Jesus-Freaks-Bewegung treffen sich, um gemeinsam vor Gott zu kommen, Projekte zu koordinieren und über Themen zu reden, die im Moment in der Bewegung oben auf liegen.

Inhaltlich werden wir uns im Juni an das Thema „Jesus Freaks als Mehrgenerationen-Bewegung“ wagen. Leitfragen für die Auseinandersetzung dafür sind u.a.: Wie finden alle Generationen vom Kind bis zu Rentner*innen ihren Platz? Wie wird die Freaksbewegung in 20 Jahren aussehen? Wo wollen wir in dem Thema hin? Wo sind Schnittstellen für generationsübergreifende Tätigkeiten/Orte etc.? Wo sind hierbei die Herausforderungen? Wie sieht die Praxis in den Regionen und Gemeinden aus? Außerdem stehen noch Punkte wie BLT und Vorstand, Feedback/Zwischenstand zum Jahresthema und das GE-Papier auf der Agenda.

Betet gerne für ein D-Treffen nah an Gottes Herzen, sichere An- und Abreisen, konstruktives gemeinsames Arbeiten, dass die investierte Zeit und Kraft zum Segen für die Anwesenden und die Bewegung wird.

Menschen, die ihr Projekt, ihre Idee vorstellen wollen, sind herzlich eingeladen. Auch Gäste, die Lust haben vorbeizukommen und zu sehen, was wir da so machen, sind willkommen. Weitere Infos und Anmeldung hier. Bei Interesse oder Fragen wendet euch gerne an Iwona, Gerd und Hans vom Leitungsteam (leitungsteam@jesusfreaks.de).

Workshops auf Willo

Hier kommt das Willo-Workshop-Programm zum diesjährigen Jahresthema; für alle die schon mal stöbern und sich vorab überlegen wollen, welcher Workshop für sie passt. Morgen gehts los!

Freitag 11:00 Uhr: Schwerpunkt „Glauben teilen mit meinem Umfeld“

„CREATED to CREATE“ – Marlene Bauer

Das Geschenk der Kreativität neu verstehen lernen. Ein gemeinsames Nachdenken darüber, warum kreatives Handeln Potential hat mehr zu sein, als ein Hobby, warum Gemeinde Kreative braucht und was das mit uns persönlich zu tun hat. Neben theoretischen, biblischen Impulsen und gemeinsamen Nachdenken, soll es auch im Bereich Handlettering und Typografie (Jutebeutel/Kartengestaltung) ganz praktisch werden.

„Evangelisation um jeden Preis!?“ – Sandra Reinig und Ilona Janke vom Seelsorgebereich der Jesus Freaks

In unserem Workshop wollen wir dich einladen, dir anzuschauen, welches Bild du von Evangelisation hast und wie das entstanden ist. Vielleicht gibt es Erlebnisse, Prägungen oder Festlegungen die dich daran hindern, entspannt von deinem Glauben zu erzählen? Wir möchten Anregung geben, Hindernisse loszuwerden, um in Freiheit von dem zu reden, was du mit Jesus erlebst ohne dich selbst zu stressen.

„Jesus im Rotlicht: Leben, Arbeiten und Glauben mit und für Menschen im Milieu „Prostitution“ – Aiko Petersen

Am praktischen Beispiel des Hoffnungshauses in Stuttgart gebe ich einen Einblick, wie Glauben teilen mit Menschen im Milieu Prostitution aussehen kann.

„Was hindert mich daran meinen Glauben zu teilen und Hoffnung bei anderen zu wecken?“ – Wolfgang Günther

Ich tue es häufig nicht, weil ich 1. nicht sensibel für den Heiligen Geist bin und 2. manchmal nicht weiß wie ich das überhaupt machen soll? Ich möchte Verständnis und Gnade für sich selbst (und vielleicht auch für andere) wecken und 2-3 praktische Möglichkeiten vorstellen, die hoffentlich hilfreich sind, um Hindernisse zu überwinden.

„Hoffnung“ – Anne und Jonathan Rauhut

Ist ein personaler Gott noch glaubhaft, der handelnd in die Geschichte eingreift? Für viele ist das nicht (mehr) denkbar. Andererseits bedarf unsere Welt im Anblick aller sozialen, ökologischen und globalen Krisen vielleicht genau dieses Gottes, der uns Hoffnung macht, dass unsere Verzweiflung von ihm geteilt wird und unsere Taten und Gebete nicht umsonst sind.

„Heiliges Chaos – Geistliches Überleben im Familienalltag“ – Andrea Abbing

Samstag 11:00 Uhr: Schwerpunkt „Glauben teilen mit Unbekannten“

„Butterbrotbande: mit Obdachlosen ins Gespräch kommen“ – Sophie Saremba

Wir werden über die Aktion Butterbrotbande sprechen und die theologische Begründung mit Menschen am Rande der Gesellschaft zu agieren. Danach möchten wir mit Dir ins Gespräch kommen und uns über Deine Erfahrungen, Ideen, Problematiken mit dem Thema austauschen.

„Leben als Verbinder zwischen Himmel und Erde“ – Kristian Reschke

Jesus kommt und verbindet uns mit dem Schöpfergott. Als seine Freunde wollen wir ebenso leben. Doch: Wie kann Gottes Einladung an seine Kinder alltäglich durch uns strahlen? Müssen wir uns dafür verbiegen und Superhelden werden? Oder reicht es einfach weiterzugeben, was er in unsere Hände legt? Antworten und weitere Fragen gibt es im Workshop.

„In unserer Identität in Christus, liegt das Himmelreich verborgen“ – Viktor Beck

Wir reden über Jesus Selbstverständnis und damit zusammen hängend über unsere Jesus Identität. In dieser Jesus Identität verbirgt sich Gottes Idee vom Reich Gottes! Wie sich diese in uns entfalten und in unser Umfeld transportieren lässt, darum geht es in diesem  Workshop.

„Mindset to reach für Nicht-Missionare.“ – Mittli

Viele Jahre dachte ich, ich wäre eine Missionarin. Jemand die Subkulturgrenzen mit Leichtigkeit überwindet und „fremden Subkulturen“ das Evangelium bringt (z.B. Plattenbau-Menschen). Falsch gedacht, bin ich nicht. Dieser Workshop erzählt die Geschichte, wie ich als Missions-Skeptikerin meinen Weg gefunden habe, Raum für Begegnung mit Jesus zu schaffen. Ich will Mut zu machen, individuelle Wege zu gehen.

„Evangelisation – Nein danke?!?“ – Ben Abbing

Kaum ein Thema ist so unbequem wie die Auseinandersetzung mit Jesu vermeintlichen „Missionsbefehl“. Warum eigentlich? Weil wir schon so lange nicht tun, was wir eigentlich für richtig halten? Weil die Vergangenheit uns lähmt (Schwertmission, Kreuzzüge, Suffdiskussionen)? Weil wir uns unseres eigenen Glaubens unsicher sind (Warum soll ich jemand anders Probleme bescheren, die ich ohne meinen Glauben nicht hätte)? Weil wir das Gefühl haben, das das eigentlich nicht statthaft ist, Werbung für den eigenen Glauben zu machen (das ist ja letztlich das, was wir tun, wenn wir „Zeugnis geben“)? Wir werden uns bei diesem Workshop mit der Frage auseinandersetzen, ob Evangelisation, also das Weitergeben unsere Glaubens (gerade auch an Fremde und ggf. Andersgläubige) eigentlich noch in unsere Zeit passt? Ist das nicht übergriffig oder respektlos anderen Religionen und Weltanschauungen gegenüber? Kann, darf, muss man das? Dazu blicken wir auch in die Bibel, in die Kirchengeschichte, schauen uns ein paar Argumente an und führen ein offenes Gespräch.

„Als Ärztin mit Gott in Tansania – das Empfangene weitergeben“ – Beate Greve

Von Oktober 2017 bis März 2019 lebte und arbeitete Beate Greve – vorbereitet ausgesandt und begleitet vom Verein „Deutsches Missions-Ärzte-Team“ (dmaet) – in einem tansanischen Buschkrankenhaus an der Grenze zum Kongo. Da nur wenige Menschen der ländlichen Regionen Tansanias Englisch sprechen, lernte sie zunächst die Landessprache Kiswahili. Trotz guter Vorbereitung auf kulturelle und religiöse Besonderheiten sowie einen Vorbereitungskurs am Tropenmedizinischen Institut, stellte sowohl die medizinische Arbeit als auch die Begegnungen mit den Menschen immer wieder kleinere oder größere Herausforderungen dar. Trotzdem blickt sie mit sehnsüchtiger Wehmut und die Erinnerung ist von Dankbarkeit erfüllt. Wer sich für einen solchen Einsatz interessiert, den möchte Beate in ihrem Workshop ermutigen, Gottes Herausforderung anzunehmen und Schritte ins Unbekannte zu wagen, es lohnt sich!

Ein schmerzfreies Leben für Denise

Denise aus Stuttgart ist seit vielen Jahren mit Jesus und den Jesus Freaks unterwegs. Sie leidet an einer sehr schmerzhaften Krankheit und benötigt dringend Operationen, die von der Krankenkasse jedoch nicht getragen werden. Bei Leetchi gibt es jetzt die Möglichkeit, ihr zu helfen das Geld für die OPs zusammen zu bekommen. Gemeinsam können wir das schaffen. Verbreitet die Nachricht gern weiter bzw. überlegt selbst, ob ihr etwas dazu geben wollt. Allen Segen für dich, Denise!

Hier der Link zur Sammelkasse: https://www.leetchi.com/c/endlich-ein-schmerzfreies-leben-fuer-denise-durch-lipoedem-operationen

Und das schreibt sie selbst:

Liebe Freunde/Freundinnen und Bekannte, liebe Unbekannte und zufällige Leser*innen,

mein Name ist Denise, ich bin 36 Jahre alt und tanze leidenschaftlich gern. Tanzen ist mein Ausgleich und gibt mir Kraft, den Widrigkeiten des Lebens entgegenzutreten. In der Pubertät ist bei mir jedoch eine genetisch vererbte und extrem schmerzhafte Fettverteilungsstörung namens Lipödem ausgebrochen, bei der sich die Zellen des Unterhautfettgewebes an Beinen und Armen krankhaft verändern und vermehren.

Das chronische Voranschreiten der Krankheit lässt sich auch durch gesunde, kalorienarme Ernährung und viel Sport nicht aufhalten oder rückgängig machen. Zudem neigt das krankhafte Gewebe stark dazu, Wasser einzulagern. Seit ich vor fast 6 Jahren die Diagnose bekam, trage ich daher täglich maßangefertigte Kompressionsstrümpfe (auch im Hochsommer!). Diese sogenannte konservative Therapie minimiert zwar die Wassereinlagerung, lindert aber weder die Schmerzen, noch hält sie das Voranschreiten der Krankheit auf.

Zudem hat sich die Erkrankung bei mir in den letzten vier Jahren so verschlimmert, dass immer häufiger Schmerzschübe auftreten. Meine Arme und Beine fühlen sich dann so an, als würde mein Gewebe innerlich auseinanderreißen. Durch diese höllischen Schmerzen wird selbst Alltägliches wie Zähne putzen, Haare waschen und selbst gehen oder sitzen zur Tortur, immer häufiger sogar unmöglich. Schmerzmittel wirken nicht. Auch eine dauerhafte Ernährungsumstellung hat nicht geholfen.

Die einzige verbleibende Möglichkeit für ein baldiges schmerzfreies Leben ist die operative Entfernung des kranken Fettgewebes (sogenannte Liposuktionen).

Obwohl mir durch die sich abzeichnende weitere Verschlimmerung in naher Zukunft die Erwerbsunfähigkeit und (zumindest zeitweise) Invalidität droht, hat meine Krankenkasse meinen über 40-seitigen Antrag auf Kostenübernahme der Liposuktionen abgelehnt – auch trotz klarer Gutachten verschiedener Fachärzte und meiner enormen Beschwerden, aufgrund derer ich nicht noch Jahre auf eine eventuell positive Entscheidung des gemeinsamen Bundesausschusses warten kann.

Mir bleibt daher nur, die Liposuktionen selbst zu finanzieren. Insgesamt sind 3 Operationen nötig (2 für die Beine & die letzte für die Arme). Jede OP kostet 6.000 Euro. Trotz aller Anstrengungen habe ich bisher erst einen Teil zusammen und bitte euch daher um eure Unterstützung, um nicht länger mit diesen höllischen Schmerzen leben zu müssen.

Ich freue mich auch über jede noch so kleine Spende. Dieses Geld wird einzig & ausschließlich für die OPs verwendet!

Auf ein neues Leben ohne Schmerzen, in dem ich auch wieder unbeschwerter Tanzen kann!

Herzlichen Dank & viele liebe Grüße

Denise

Anmeldung zum Willo nicht vergessen

Hey Freaks!
Das Willo steht jetzt unmittelbar vor der Tür. Für einen guten Ablauf ist es wichtig, dass ihr euch JETZT! anmeldet. Bitte teilt diese Info auch unter euren Freunden und in euren Gemeinden. Die Plätze sind tatsächlich begrenzt und für uns alle ist es angenehmer, wenn ihr euch jetzt unter diesem Link
https://willo.jesusfreaks.de/anmeldung/ anmeldet!!
Auf Willo kommt die Jesus Freaks Bewegung zusammen, wir verbringen Zeit mit Gott und alten Freunden, lernen neue Menschen kennen und widmen uns Inhalten, die für uns als Bewegung gerade relevant sind.

Henner für das Willo-Team

Homeward in Sachsen

Wenn ihr das homeward schon kennt, dann ist das ideal; wenn nicht aber umso besser, dann könnt ihr es kennenlernen! Es ist ein schickes familiäres Festival im kleinen Niederwürschnitz in Sachsen, welches von den Jesus Freaks Chemnitz unterstützt wird.
Euch erwarten lokale Bands und DJ`s, drei Bühnen, Workshops und Seminare, super nette Leute und eine unverkennbare Location.

Weitere Infos unter www.homeward-festival.de

Unterstützung für das Leitungsteam

Wir Jesus Freaks sind Menschen, die leidenschaftlich mit Gott unterwegs sind und uns dort einbringen, wo er uns hinstellt. Zum allergrößten Teil tun wir das ehrenamtlich.
Auch das Leitungsteam der Bewegung ist nicht angestellt, sondern investiert sich ehrenamtlich in die Bewegung.
Iwona aus Eberswalde, Gerd aus der Nähe von Celle und Hans aus Münster engagieren sich Monat für Monat viele Stunden für die Jesus Freaks und legen dafür unzählige Kilometer in Deutschland zurück.

Für ihren Aufwand und zur Deckung all der Unkosten, die ihnen durch ihren Dienst entstehen, wollen wir ihnen gerne eine Übungsleiterpauschale von monatlich 200 Euro auszahlen.
Um das Geld zusammen zu bekommen sind wir auf deine Unterstützung angewiesen. Für online Spenden haben wir bei Betterplace eine Projektseite erstellt, die hier zu finden ist. Wenn du die drei gerne in ihrem Dienst unterstützen möchtest, freuen wir uns über deine Spende!

Unterstütze das Leitungsteam der Jesus Freaks – www.betterplace.org/de/projects/69669

Kontakt: leitungsteam@jesusfreaks.de

Freakstock Festival: Die Anmeldung zur Mitarbeit ist online

Ab sofort kannst du dich als Mitarbeiter*in anmelden und das Freakstock mitgestalten! Als Mitarbeiter*in erhältst du Einblick ins Festival, lernst neue Leute kennen und wirst mit drei Mahlzeiten täglich verwöhnt. Von Artland bis Ordnung von F.I.E.S. (Küche) bis Wild Club ist für alle was dabei.

Dein Freakstock 

mitarbeit.freakstock.de

Und hier findest du die Auflistung aller Bereiche:

mitarbeit.freakstock.de/bereiche

Außerdem sind die Flyer und Poster angekommen! Wer nicht auf dem Willo sein kann, aber trotzdem welche zum Verteilen haben möchte, kann sich mit den notwendigen Angaben (Name, Adresse, Anzahl Poster, Anzahl Flyer) unter promo@freakstock.de melden.

Initiative Jesus Freaks Südwest

In der Jesus Freaks Region Südwest gab es länger keine Ansprechperson für die Regio-Arbeit. Florian aus Taunusstein hat nun die Initiative ergriffen. Melde dich gerne bei ihm, wenn du in der Region wohnst und Lust hast, dich mit Jesus Freaks in deiner Nähe zu vernetzen. Florian schreibt:

Liebe Freunde, mein Name ist Florian Hoenisch aus Taunusstein bei Wiesbaden. Hiermit stelle ich mich vor als Ansprechpartner für die Jesus Freaks in der Region SüdWestDeutschland. Wir möchten die Menschen und Gruppen sammeln, die sich in dieser Region mit den Jesus Freaks identifizieren oder sich verbunden fühlen und den Weg gemeinsam gehen möchten. Ihr dürft Euch gerne mit mir in Kontakt setzen unter suedwest@jesusfreaks.de. Spätestens auf Freakstock könnten wir uns dann auch real treffen und schauen, welche Wege wir in Zukunft gemeinsam miteinander gehen können. Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen.

Seid herzlich gegrüsst, Gott mit Euch

Florian