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Gott hat da einen megaguten Plan …

Oktober 2, 2018 in Gebet von denise

gebet_ellenGott hat uns alle unterschiedlich geschaffen. Vielfalt ist sein Geschenk, drückt seine schöpferische Kreativität aus. Ob im Bild des Körpers mit seinen unterschiedlichen Körperteilen oder den verschiedenen geistlichen Gaben, die der Heilige Geist in uns wirkt. – Die Bibel erzählt uns von diesem Herzensanliegen Gottes, aus verschiedenen Teilen ein größeres Ganzes zusammenzusetzen, wie ein Puzzle, wo jedes Teil seinen Platz hat und Liebe der Klebstoff ist. „Einheit in Vielfalt“ haben wir das in der Charta genannt.

Für uns Menschen hingegen scheint das oft eine zu große Herausforderung zu sein. Um es mit einem Sprichwort zu sagen: „Gleich und gleich gesellt sich gern.“ Wir beharren darauf, dass nur das Unsere richtig ist, die Anderen daher falsch sein müssen. Oder wir haben Angst vor Andersartigkeit – vielleicht weil wir sie nicht verstehen, vielleicht weil sie uns zu sehr herausfordert und unser Bild von der Welt in Frage stellt – oder auch, weil wir nicht wissen, ob die/der Andere es gut mit uns meint.

In der letzten Zeit sieht es so aus, dass die Angst immer mehr Raum in unserer Gesellschaft gewinnt. Populistische Äußerungen und Forderungen, die zu sehr vereinfachen und der Komplexität unserer Welt nicht gerecht werden (und dadurch nur noch mehr Probleme verursachen), polarisieren und führen zunehmend zu einer gesellschaftlichen Zerreißprobe, der gesellschaftliche Frieden wird brüchiger. Zumindest entsteht dieser (einseitige) Eindruck, wenn man politische Diskussionen und die Medien verfolgt.

Je mehr wir Gott suchen und ihn kennenlernen, desto klarer wird, dass eine derartige Entwicklung nicht nach seinem Herzen ist. Und ich glaube, dass er uns die Frage stellt, ob wir dabei sind, mit ihm zusammen daran etwas zu ändern.

Gott könnte es alleine tun – will er aber nicht!

Der himmlische Papa wartet auf uns, will uns zeigen, was unser Part ist, um die Welt um uns herum, „unsere“ Stadt und „unser“ Land zu dem Ort voller Leben, Liebe, Annahme und Wertschätzung zu machen, der nach Gottes Herz ist.

Wenn du mit dabei sein willst, lass uns das heutige Dienstagsgebet (2. Oktober 2018, von 20 bis 21.30 Uhr) ganz bewusst nutzen – und auch gern gleich noch den „Tag der Einheit“ am Mittwoch  – um uns Gottes Herz für unsere Stadt und unser Land und alle Menschen darin zeigen zu lassen und sie zu segnen!

Habt eine gute Zeit mit unserem himmlischen Papa,
denise für den Jesus-Freaks-Prophetiepool

Wer sich dafür noch mehr Zeit nehmen kann und will: Auf dem kommenden Educamp vom 12. bis 14. Oktober 2018 findet wieder ein Gebetstreffen statt, wo wir Gott suchen und für die aktuellen Anliegen beten wollen (zur Anmeldung geht’s hier).

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Dienstagsgebet: Fürbitte neu erleben

September 4, 2018 in Gebet von bettina

cover_glueckliche-fuerbitterAls Inspiration für das heutige Dienstagsgebet (20 bis 21.30 Uhr) empfiehlt Denise ein Buch.*

„Der glückliche Fürbitter“ gehört zu den Büchern, die mir die wichtigsten Grundlagen des Gebets neu bewusst und wieder eine ehrliche Begeisterung fürs Gebet und die Kommunikation mit unserem himmlischen Papa geschenkt haben.

Beni Johnson nimmt die Leser mit auf ihre eigene (Lebens-)Reise hin zum Entdecken der eigentlichen Ausrichtung von Fürbitte und der damit verbundenen Freude. Ihr Verständnis von geistlicher Kampfführung, aus Gottes Perspektive zu beten, den Fokus bei Jesus zu lassen und sich vom Heiligen Geist zeigen zu lassen, wann man wie wofür betet, nimmt Betern die Last von Not und Problemen und lässt sie in der Freude über Gottes guten Plan ruhen – indem das Gebet „einfach nur“ ein Zustimmen zu Gottes Plan und Strategie ist.

Im Folgenden ein Auszug:

Seine Herzenswünsche ins Dasein rufen

In solchen Zeiten sehe ich häufig Gesichter, Orte und Situationen vor meinem inneren Auge. Oft kommt es mir so vor, als zeigte Gott mir Dinge, über die ich nachdenken und die ich bebrüten soll, wie eine Henne über ihren Eiern brütet. In 1. Mose 1,1 heißt es dem Sinn nach:

„Die Erde war ein Brei aus Nichts, bodenlose Leere, undurchdringliche Schwärze. Gottes Geist brütete wie ein Vogel über den Wassern der Tiefe.“

Ehrlich gesagt, wenn ich „am Brüten“ bin, sehe ich das meistens genauso. Ich stimme mit den Plänen, die Gott seit langem für das Leben von Menschen, für Regionen und für die Erde hegt, überein.

„Ja Herr; tu das, Herr … Geh dahin, Vater … Das ist großartig, Herr Jesus.“

wasserwand-handBete ich so, dann ist mir, als würde ich aus seinem Herzen heraus beten und seine tiefsten Wünsche ins Dasein rufen, die längst in seinem Herzen sind.

In solchen Zeiten fühle ich mich geradeso wie der Mutterschoß Gottes.

„Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen“ (Johannes 7,38).

Was hier mit „Leib“ übersetzt ist, kommt von dem griechischen Wort koilia her, was „Mutterschoß“ bedeutet. Wir sind der Mutterschoß Gottes. In unseren Fürbittegebeten erschaffen und gebären wir Dinge des Himmels. Wir tragen das Leben des Reiches Gottes in uns (vgl. Lukas 17,21), und wenn wir Fürbitte tun, fließt es aus uns heraus.

Man braucht keine eigenen Pläne

Wenn wir in die Gegenwart Gottes gehen und Zugang zum Himmlischen bekommen, dann versuchen wir einen großen Durchbruch empfangen zu können. Eines der Dinge, vor denen wir uns hüten müssen, sind unsere eigenen Ziele und Pläne, mit denen wir nur allzu gern vor Gott treten.

Manchmal habe ich den Eindruck, das wir uns vor Gott hinstellen und schon längst im Kopf haben, was er tun soll. Auf diese Art schotten wir uns dagegen ab, von Gott zu empfangen und mit ihm zusammenzuarbeiten, und auch gegen das, was er gerade in diesem Moment tun möchte. Vielleicht will Gott ja etwas ganz anderes tun. Es ist fast, als würden wir sagen: „Sieh mal, Gott, hier ist meine Idee, und jetzt mach‘ es gefälligst so, wie ich will.“ Damit binden wir ihm die Hände und arbeiten nicht mehr mit ihm zusammen.

Wenn Menschen mich bitten, für sie zu beten, haben sie oft schon eine klare Vorstellung oder zumindest eine Idee davon, was sie von Gott möchten. Wenn ich für Menschen bete und sie frage, wofür sie Gebet brauchen, geben sie mir oft Dinge zur Antwort, die Gott in diesem Moment gar nicht vorhat.

Wir müssen lernen, sensibel für Gottes Reden zu sein und im Einklang mit dem Heiligen Geist voranzugehen. Wir müssen auf den Herzschlag Gottes hören und ihm nicht immer nur unsere eigenen Ideen präsentieren. Es geht gar nicht darum, ob unsere Pläne richtig oder falsch sind, aber wenn ich nichts anderes will, als Zeit mit Gott zu verbringen, und seine Gegenwart zu spüren, dann lege ich meine Pläne beiseite.

aus: Beni Johnson: „Der glückliche Fürbitter.“ GloryWorld-Medien 2015.

Verlosung

Du möchtest das Buch gern lesen? Dann schreibe eine kurze Begründung an: medien@jesusfreaks.de
Unter allen Teilnehmer*innen wird ein Exemplar verlost. (Einsendeschluss ist der 18.9.2018)

*Die vollständige Rezension kannst du in Ausgabe 1/2017 der Korrekten Bande (damals noch Der Kranke Bote) nachlesen.

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Lasst euch durch nichts abbringen

Juli 3, 2018 in Gebet von bettina

glitter_MISCHELLE2017 initiierten der Prophetiepool und das Gebetsnetzwerk der Jesus Freaks eine Gebetskampagne. Ziel war und ist es, dass wir als Jesus-Freaks-Bewegung von Gott einen Auftrag haben. Einen Auftrag, den wir niemals alleine schaffen können. Wir brauchen Gott, sein Eingreifen, seine Vollmacht, seinen Heiligen Geist.

Heute ist der erste Dienstag im Monat, um damit Zeit für das Dienstagsgebet. Von 20 bis 21.30 Uhr wollen wir gemeinsam beten – wo auch immer wir sind, alllein oder in Gemeinschaft – verbunden durch die Kraft des Heiligen Geist. Vielleicht passiert nicht jedes Mal was Tolles. Vielleicht fragst du dich, was das nach anderthalb Jahren noch soll. Dennoch du kannst dir sicher sein, dass Gott dich hört und Freude daran hat. Lass dich von Paulus ermutigen:

Freut euch über die Hoffnung, die ihr habt. Wenn Nöte kommen, haltet durch. Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen. (Römer 12,12, NGÜ)

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Sommer, Sonne, Jesus

Juni 4, 2018 in Gebet von bettina

sommer-sonne-jesusMorgen scheint überall in Mitteleuropa die Sonne. Als schier unendliche Energiequelle erwärmt sie die Erde und ermöglicht, dass es hier überhaupt Leben gibt. Doch wenn sie ununterbrochen scheint, drohen Dürre und Brandgefahr. Wie bei vielen Dingen ist das richtige Maß entscheidend.

Wovon es nicht genug gibt, sind Gebete – Dank und Bitte, Lob und Gesang an Gott, den Schöpfer der Welt. Gemeinsam wollen wir morgen, am 05. Juni 2018, von 20 bis 21.30 Uhr als Jesus Freaks füreinander und miteinander beten.

Mach mit, dort wo du gerade bist, mit und für Menschen, die dir am Herzen liegen, für Gemeinden, für Verantwortliche in der Bewegung, in deiner Stadt, in deinem Land, in Europa und der Welt.

Das Dienstagsgebet findet im Rahmen der Gebetskampagne statt. Mehr Infos dazu findest du hier. Flyer und Plakate kannst du hier bestellen.

Du hast Eindrücke und Erlebnisse für die Jesus Freaks? Das Gebetsnetzwerk und der Prophetiepool freuen sich davon zu erfahren. Schreib an: gebet@jesusfreaks.de oder prophetie@jesusfreaks.de

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Lass beten – Gemeinsam beim Dienstagsgebet

April 30, 2018 in Gebet von bettina

lass-betenDu willst mehr Gemeinschaft erleben? Du willst dich mit anderen Jesus Freaks verbinden? Du willst die Bewegung unterstützen? Dann nimm dir morgen Abend die Zeit zu beten. Lade ruhig Leute ein, triff dich in der Gemeinde oder finde Gleichgesinnte über die Facebook-Veranstaltung.

Morgen, 01.05.2018, findet wie jeden ersten Dienstag im Monat das Dienstagsgebet statt. Überall in Deutschland und darüber hinaus beten Jesus Freaks zwischen 20 und 21.30 Uhr für die Jesus-Freaks-Bewegung, für die Leitungskreismitglieder, für die Verantwortlichen in den Bereichen, Regionen, Gemeinden usw. Mach mit und lass beten!

Das Dienstagsgebet findet im Rahmen der Gebetskampagne statt. Mehr Infos dazu findest du hier. Flyer und Plakate kannst du hier bestellen.

Du hast Eindrücke und Erlebnisse für die Jesus Freaks? Das Gebetsnetzwerk und der Prophetiepool freuen sich davon zu erfahren. Schreib an: gebet@jesusfreaks.de oder prophetie@jesusfreaks.de