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Freakstock 2019 – Sei dabei

Dezember 14, 2018 in Freakstock von bettina

Freakstock 2004, Besucher am Checkerpoint

Lange Schlange am Checkerpoint zum Freakstock 2004.

Ein kurzer nostalgischer Rückblick sei mir in meinem Alter gestattet:

Erinnerst du dich daran, dass früher auf Freakstock von der Bühne gefragt wurde, wer wie viel mal auf Freakstock war? Die Neulinge, die zum ersten Mal da waren, wurden herzlich willkommen geheißen. Dann war es spannend zu sehen, wer seit 2, 3, 4 oder auch schon 10 Jahren an Freakstock teilnahm. Besonders witzig war es, wenn Kinder im Alter von 7 Jahren mit 7 Freakstocks zu den alten Hasen zählten. Ganz am Ende gingen bei der Frage, wer seit dem ersten Freakstock dabei ist, nur noch drei Hände oder so hoch. Der darauf folgende kräftige Applaus zollte denjenigen Respekt, die so treu zur Bewegung und ihrem Festival standen.

Freakstock-T-Shirts in grau und weißSchwenk zurück ins Heute: 2019 findet Freakstock vom 1. bis 4. August wieder auf Gut Haarbecke in NRW statt. Schreib dir den Termin schon mal in den Kalender und gib den Urlaubsantrag ab.

Weißt du eigentlich, das wievielte Freakstock 2019 sein wird?

Wenn ja, schick deine Antwort, Größe und Adresse bis zum 24.12.2018 an: post@freakstock.de

Unter allen richtigen Einsender*innen wird ein original Freakstock T-Shirt verlost. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Viel Glück wünscht

Bettina (16-fache Freakstock-Besucherin)

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Unabhängig von anderen

Dezember 13, 2018 in Jesus Freaks Deutschland von bettina

spende_melissa-walker-hornHeute gibt es einen Impuls in eigener Sache. Denn: Ohne Moos, nix los! Auch wir als Jesus Freaks sind darauf angewiesen, genügend Geld für alles, was wir tun, zur Verfügung zu haben. Das ist einfach so. Und es ist immer wieder wunderbar, dass das bei uns funktioniert. Immerhin haben wir Freaks es bislang geschafft, unabhängig von staatlichen Förderungen usw. zu bleiben. Wir machen unser eigenes Ding und finanzieren uns zum allergrößten Teil selbst. Danke an jede*n, der*die dazu beigetragen hat!

Jesus Freaks Deutschland als gemeinnütziger Verein hat im Jahr ein allgemeines Budget von ca. 35.000 Euro. Das ist nicht viel, wenn wir alles bezahlen, was man als Verein tun muss. Dazu gehören langweilige, aber wichtige Dinge wie Buchhaltung, Mieten und Versicherungen, aber auch super Sachen, die ebenfalls wichtig sind:

Denn was wären die Jesus Freaks ohne Freakstock und Willo? Wie könnten wir die Kommunikation unter uns und mit anderen gestalten, ohne Menschen, die sich verbindlich darum kümmern? Wir bezahlen zum Beispiel mich im Büro für Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising und Unterstützung des Leitungsteams und Jaana für die Redaktionsleitung der Korrekten Bande. Hinzu kommen die großen und kleinen Dinge, die es braucht, wie Webspace, Broschüren, Drucker usw.

Das machen wir, damit wir alle gemeinsam als Jesus Freaks unterwegs sein können und auch unsere Veranstaltungen wie Freakstock oder Willo stattfinden können. Wir wollen uns weiterhin unabhängig für unsere Vision und Werte einsetzen. Dafür brauchen wir deine Unterstützung.

Spenden bitte an: Jesus Freaks Deutschland e.V.
IBAN DE63 5206 0410 0003 5025 11
BIC GENODEF1EK1
Evangelische Bank

Gib deine Adresse an, dann erhältst du eine Spendenbescheinigung fürs Finanzamt.

Louise Schellenberg

PS: Jesus Freaks Deutschland ist übrigens bei Amazon Smile. Starte deine Online-Weihnachtseinkäufe dafür auf https://smile.amazon.de und wähle Jesus Freaks Deutschland e.V. als begünstigte Organisation aus.

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Verschenkte Hoffnung

Dezember 12, 2018 in Impuls von louise

Am RandHeute wird’s poetisch im Freaks-Adventskalender. Achim aus Halle hat extra ein Gedicht für uns verfasst. Viel Spaß euch beim Lesen und ein großes Dankeschön an Achim!

 

Verschenkte Hoffnung (ein Adventsgebet)

Wie besonnen, so zerronnen!

So ging es mir heute am zweiten Advent.

In meinem Kopf, in meinen Gedanken,

alles am schweben, schwimmen und schwanken …

Ruhe zu finden war ein Unterfangen,

wie Sushi zu essen mit Bohnenstangen

Den Kopf voll mit Dingen, die grad nicht so gelingen

oder noch anstehn, sich mahnend im Hirn drehn

ich möchte nur weggehen – nein, rennen!

Du fragst, was los ist, doch ich kann’s nicht benennen.

Es ist alles und nichts, was mir einfällt.

Hab heut Gott und die Welt

infrage gestellt – und somit auch dich

und hoffe, dich damit nicht völlig verprellt.

wundern würde es mich nicht …

 

Doch du bist erstaunlich gelassen,

während ich in Gedanken am Spülbecken steh,

grad kein Land mehr seh‘

versunken in meinem Ach und Weh

im Selbstmitleid von Kopf bis Zeh

und plötzlich vielleicht doch

noch etwas versteh:

Du warst auch Mensch!

Und du hast es geschafft,

mit dir selbst und der Erde

und Gott im Reinen

zu sein und die Dimensionen zu einen!

Die Last des Getrenntseins vom Ursprung zu wandeln

in Beziehung zu diesem, Menschsein zu verhandeln.

Ganz Mensch musstest du, genauso wie ich

den Weg auch erst finden, das war auch schwer für dich!

Doch du bist der Beweis, dass es möglich ist!

 

Friede sei mit euch!

Das erste Versprechen,

zu deiner Geburt an die Welt.

Im Leben, im Sterben, im Auferstehen.

Ein Versprechen, das ewig hält.

Ein Versprechen, das mein Herz in diesem Moment

ganz neu erkennt …

… und plötzlich ist doch noch Advent.

Du hast die Hoffnung verschenkt!

 

Achim, JF Halle

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Gebet für den Klimaschutz

Dezember 11, 2018 in Gebet von louise

wueste_Hembo.PagiViele von uns lieben es in der Natur spazieren zu gehen und dort inmitten Gottes Schöpfung dem Herrn zu begegnen. Oft ist die Natur ein Schlüssel zu Gottes Gegenwart; das Beten fällt leichter und Gott zu hören auch. Und auch Gott liebt seine Schöpfung – er schuf das Land, die Wälder, das Meer, die Luft, die Gebirge und alle Geschöpfe und sah, dass es gut war.

Es ist somit kein Wunder, dass wir uns dort, inmitten dessen was Gott – und nicht der Mensch – geschaffen hat, ihm so manches Mal besonders nah fühlen und ihm leichter begegnen können.

Was sich dabei allzu leicht vergessen lässt, ist die Verantwortung, die wir für die Schöpfung und für die Natur tragen (u.a. 1. Mose 1, 26, 1. Mose 2,15). Sie ist auch unsere Lebensgrundlage, die wir achten und bewahren sollten. Was wir aber gerade in dem industriellen, kapitalistischen Zeitalter sehen, ist, dass die Schöpfung den Bach runter geht und als Ware degradiert wird – Güter werden ohne Rücksicht auf ihren Eigenwert oder ihre Begrenztheit von uns Menschen ausgebeutet. Und was ist mit all den Generationen, die noch kommen?

Kaum etwas wird in den letzten Jahren so stark und drastisch medial von der Wissenschaft hervorgehoben und dennoch in unserer Lebensrealität und der Wichtigkeit für das alltägliche, praktische Leben so sehr vernachlässigt wie der Klimawandel. Es ist schon seit Jahren klar, dass die Temperatur deutlich steigen wird und dass es mehr Dürren, Stürme, Überflutungen und daraus resultierende Flucht und starke Sicherheitsprobleme geben wird. Wann genau das alles eintritt, kann man oftmals erst Tage oder Wochen zuvor vorhersagen. Aber klar ist, dass schon eine Erwärmung zwischen 1,5 und 2 Grad, die in etwa zwischen 2030 und 2050 erreicht werden dürfte, solche Folgen auslösen kann.

Um das zu verhindern, müsste man echt krasse und drastische Maßnahmen ergreifen: Verbrennungsmotoren verbieten, Fleischkonsum und Flugreisen reduzieren etc. Zum Teil wird davon ausgegangen, dass die nächsten Jahrzehnte die wichtigsten der Menschheitsgeschichte sind, in denen die Weichen gestellt werden. – Denn die gute Nachricht ist, dass theoretisch es noch möglich ist, einen Anstieg von mehr als 1,5 Grad zu verhindern. Allerdings bleiben dafür nur noch wenige Jahre. Laut dem Sonderbericht des Weltklimarats ICPP heißt es, dass dazu ein „schneller, weitreichender und beispielloser Wandel in allen gesellschaftlichen Bereichen notwendig ist“. (1)

Wow, in allen gesellschaftlichen Bereichen. Das klingt schon nach einer ganz schön großen Herausforderung! Gerade für uns, die wir damit aufgewachsen sind, viel und jederzeit konsumieren zu können. Natürlich konnte nicht jeder alles konsumieren. Es kam auch immer darauf an, wie viel Geld und Zeit wir hatten, aber so grundsätzlich hat uns keiner beigebracht mit Gütern und Konsum achtsam umzugehen. Ganz ehrlich – unsere Freiheit mit dem Auto oder gar noch mit dem Flieger mal hier und da hin zu reisen, ist doch auch eigentlich etwas, was wir nur schwer hinterfragen.

Die Klimafolgen sind ja gerade in Deutschland – abgesehen vom heißen Sommer – noch nicht so wirklich spürbar und wann soll das alles überhaupt passieren? Und wenn alle anderen noch in den Urlaub fliegen, warum sollte gerade ich da darüber nachdenken? Oder wenn alle Fleisch essen, warum sollte ich mich da beschränken? Aber im Herzen wissen wir, dass gerade Dinge, die Gott anstößt, sehr oft bei uns selbst und in unserem Gebet beginnen. Und oftmals wirkt Gott da bei jedem/jeder sehr unterschiedlich und zeigt, was wie bei wem wann dran ist. Das kann sehr verschieden aussehen. Gott segnet bereits unsere ehrliche Bereitschaft auf ihn und sein Wort zu hören und zu schauen, was er da für jeden von uns vorbereitet hat.

Zur Zeit findet die 24. Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Kattowice (Polen) statt. Diese Woche geht die Konferenz in die heiße Phase. 2015 einigte man sich auf der letzten Klimakonferenz darauf, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen. Jetzt in Kattowice soll es darum gehen, dass daraus völkerrechtlich verbindliche Maßnahmen entstehen. Das Problem ist insbesondere, dass die Staaten sich an die eigenen Zielvorgaben und Selbstverpflichtungen nicht halten bzw. hierfür einfach zu wenig tun. Verhalten sich Menschen und Staaten in der EU weiter so wie bisher, so ist mit einer Erwärmung zwischen 2 und 3 Grad zu rechnen. Sogar wenn die EU ihre Versprechen einhält, was sie derzeit nicht tut, wird das für eine Reduzierung auf die eigentlich erforderlichen unter 1,5 Grad nicht reichen.

Es gibt eine Online-Gebetskampagne für die Klimakonferenz (www.klimakonferenzgebet.gebetonline.ch). Gebet für die Konferenz, aber auch für die Staaten in der Umsetzung ist sehr wichtig, dass ein Umdenken geschieht und über realistische Maßnahmen entschieden wird. Wichtig ist aber auch das Gebet für uns alle, dass Gott im Denken unserer Generationen wirkt und uns allen ein neues Bewusstsein schenkt, was seine Schöpfung anbetrifft.

Iwona, JF Eberswalde und Vorstand JFD

(1): Vgl. https://www.faz.net/asv/un-klimakonferenz/von-paris-nach-kattowitz-15882567.html

Weitere Quellen:

Haberkorn, Tobias: Die Sinflut kommt, in: Zeit online, 4. November 2018

Kirchner, Sandra: Deutschland beim Klimaschutz nur noch Mittelmaß, in: Klimareporter, 10. Dezember 2018

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Fake Weihnachten?

Dezember 10, 2018 in Impuls von louise

herz-ausgiessenHalleluja, es weihnachtet sehr. Ich kenne so viele zynische Texte. Üble Geschichten von grenzenlosen Besäufnissen, Übergriffen des Onkels, Geschenkorgien ohne Sinn und Verstand, bis hin zu Prügeleien und kaputten Geschirr.

Was ist bloß los mit diesem Fest? Warum ergötzen wir uns in Lebkuchen und Kerzenschein? Warum die Millionen Tannen, die jedes Jahr gefällt werden? Warum 100 Milliarden Euro für Geschenke? Ganz ehrlich, so ganz komme ich nicht dahinter. Die Antworten der Westentaschen-Psychologen sind klar: Es geht um Sehnsucht nach Harmonie, darum Familienbande aufleben zu lassen. Wir wollen die Einsamkeit vergessen, wenigstens an einem Tag.

Ich stelle fest, dass ich in zunehmenden Alter mehr auf der Suche nach dem Echten bin. „Fake“, das Unwort des Jahres. Ich habe keinen Bock mehr auf das Unechte.

Fake umgibt mich überall. Fake Werbung. Fake Sicherheit, die mir von der Politik versprochen wird. Fake Liebe. Ich sehne mich nach dem Echten.

Auch das Christentum ist voller Fake. Fake Churches, Fake-religiöses-Getue, Fake-Lobpreis. Da muss man nur einmal richtig auf den Busch klopfen und unten rieselt nur hohles Zeug heraus.

Wir wissen heute: Jesus wurde nicht am 24.12. geboren. Historiker vermuten eher den März oder Mai. Esel waren auch nicht in seinem Stall. Und, dass die ganze Welt eigentlich seinen Geburtstag feiert, und dabei alles andere feiert, nur nicht seinen Geburtstag. Auch das ist ein Fake.

Was nun, mit Weihnachten? Warum feiern, warum freuen? Was ist echt an diesem Tag? Was kann für mich echt werden?

Zuerst fällt mir ein, dass es einfach gut tut, Geschenke zu bekommen. Geschenke als Ausdruck der Zuneigung, der Wertschätzung, der Liebe. Geschenke sind immer ein Zeichen der Liebe. Meine Mutter sagte zu uns, die größten Geschenke sind die, welchen einem besonders schwerfallen. Also geschenkt, nicht aus einem Überfluss, in Klarsichtfolie verpackt, aber eben auch unnötig. Sondern Weihrauch, Myrrhe, Gold. Wir üben uns in Großzügigkeit, das ist toll.

Und wenn wir als Christen etwas tiefer gehen, können wir aus der Weihnachtsgeschichte noch etwas erkennen: Gott kommt als Mensch zu uns. Nirgendwo wird das so deutlich, wie an der Geburtsgeschichte Jesu. Gott muss als Baby kommen, aus dem Bauch einer Frau. Es braucht Milch, wärme und ein Bettchen. Die Engel kündigen Jospeh den Gottessohn mit genau diesem Namen an: Immanuel. Das heißt übersetzt: Gott ist mit uns! Oder volxbibelisch: Gott kommt auf unsere Ebene runter. In unsere Kälte, in unseren Kack. Das fasziniert mich an Jesus. Gott, der größer ist als das Universum, kommt in meine kleine Welt, in meinen kleinen Kopf, in mein Herz. Darum feier ich Weihnachten. Trotz allem Fake, üblen Geschichten und unerfüllter Sehnsucht. Darum tut Jesus gut. Der Glaube an ihn. Seine Worte und seine Liebe. Ich will Weihnachten feiern, weil ich die Liebe feier. Gott wird einer von uns. Halleluja.

Martin wohnt mit seiner Familie in Berlin und freut sich immer wieder, den Geburtstag von Jesus feiern zu dürfen.

JesusMartinHeute hast du die Gelegenheit sein aktuelles Buch „Der vergessene Jesus“ zu gewinnen. Schreibe dazu einfach eine E-Mail an martin@volxbibel.de und beantworte folgende Frage: In welchem Jahr wurden die Jesus Freaks gegründet? Viel Erfolg!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Arme weit

Dezember 8, 2018 in Musik von louise

IMG_8160Heute haben wir im Freaks-Adventskalender wieder ein Schmankerl aus dem Music Camp. Der Song stammt von Daniel, der auch den folgenden Text verfasst hat. Vielen Dank dafür!

„Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten. Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen.“ (Psalm 27,1)

„HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz!“ (Psalm 18,2)

Das besondere an Taufversen ist, dass man sie eigentlich immer mal wieder im Kopf hat. Zumindest mir geht es so – ging es so an diesem Abend, zwei Tage vor dem Music Camp auf Schloss Röhrsdorf. Ich hatte diese Verse im Kopf und wollte daraus ein Lied machen. Wie kann man beschreiben, was und wer Gott für mich ist? Die beiden Psalmen bringen es für mich sehr anschaulich auf den Punkt. „Der Herr ist mein Licht und mein Heil“ „Der Herr ist meines Lebens Kraft“ „Herr, mein Fels, meine Burg, mein Erretter“. Als sehr plastisch und allumfassend empfinde ich diese dem Herrn zugeschriebenen Attribute, die für mich elementar geworden sind.

Und die Konsequenzen, die der Psalmschreiber für sein Leben daraus zieht folgen auf dem Fuße: „vor wem sollte ich mich fürchten?“ „vor wem sollte mir grauen?“ Ich stelle mir das immer mit einem etwas rhetorischen Unterton vor – klar ist: wenn Gott mein Licht, mein Heil, meine Burg, mein Fels und meines Lebens Kraft ist, dann gibt es absolut nichts und niemanden, vor dem ich mich fürchten muss. Wenn ich mir diese Verse mehrmals vorsage, dann kehrt ein Gefühl von Frieden ein in mir. Weil diese Verse auf den Punkt bringen, wer Gott ist und welche Konsequenz das für mein Leben hat, haben kann, vielleicht haben sollte. Es lässt die alltäglichen Ängste, Sorgen, Nöte, Beklemmungen in einem anderen Licht erscheinen, erweitert die Perspektive. Wie wenn man mit einer Drohne schnell abhebt, geht der Blick weg vom alltäglichen Detail hin zum großen, ganzen Leben. Und das macht frei – frei, den Blick von seinem eigenen schnellen, vollen, manchmal erdrückend anstrengenden Leben zu nehmen und auf Gott zu schauen und darauf, wer Gott ist – klingt fromm, hat aber enorm positive Auswirkung auf mein Leben (für den Moment).

Deshalb ein Lied über Gott als Licht, als Fels, als Erretter über die Freiheit, die mir dadurch geschenkt wird und seinen Frieden, den ich suche, herbeisehne und den ich nur in Gott finden kann – im Glauben, dass ich von ihm geliebt bin. Immer, überall, grenzenlos. Viel Spaß beim Hören von „Arme weit“.

Daniel, Jesus Freaks Schaumburg-Lippe & Music Camp

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Ich bin ein Hirte

Dezember 7, 2018 in Impuls von louise

hirteWeihnachten trifft mich eigentlich immer plötzlich zwischen meinem Alltagskram, zwischen Freunden, Aufgaben und Terminen. Da ist nix mit Vorbereitungszeit. Ich habe keinen langen Weg zurück gelegt, wie Maria, die quasi neun Monate mit Weihnachten schwanger war. Oder die Weisen, denen das so wichtig war, dass sie sich auf diesen weiten Weg gemacht haben. Die ich bewundere, aber neben denen ich mich regelmäßig schlecht fühle – gescheitert an dem Anspruch, mich angemessen vorzubereiten. Eher so plötzlich wie der Engelschor, der die Hirten aus dem Schlaf reißt: Hilfe, nächste Woche ist ja schon Dezember! Dann ist Weihnachten da und ich soll trotzdem zur Krippe kommen. Mitten aus dem Alltag sagt der Engel: „Fürchte dich nicht“, der Stall ist bei mir gleich um die Ecke und dann stehe ich da, an der Krippe und bin überwältigt, wie nahe Gottes Gegenwart meinem Alltag ist: Mein König kommt zu mir. Egal, ob es gerade rein passt. Oder alle Erwartungen erfüllt worden. Oder aufgeräumt ist.

Ich bin auch ein Hirte, wenn ich in mich hineinschaue. Als eine der ärmsten Bevölkerungsgruppen waren sie häufig auf diverse halblegale Nebenverdienste angewiesen. Und zu denen kommt das Sondereinsatzkommando. Nicht ein Stern, oder ein Engel, – nein, für die, die jede Menge Dreck am Stecken haben, wird das volle Aufgebot der himmlischen Heerscharen aufgefahren.

Ich bin nicht durch die Advents-Vorbereitungszeit mit Herz und Seele im Weihnachtsmodus – eher gerade wieder dreimal mit meinen Lieblingssünden auf die Nase gefallen. Trotzdem bekomme ich meine Extraportion himmlische Heerscharen. Und dann sind sie da, singen ihr Hosianna in der Höhe auch in meinem Herzen und scheren sich nicht drum, ob‘s das jetzt verdient hat, oder ob‘s gerade rein passt, singen ihr Ehre sei Gott in der Höhe auch mitten im Dreck, in der Nacht, in der Kälte zwischen Wut, Frust, Sorgen und Unsicherheiten. Und dann bin ich mal wieder froh, dass ich nicht zu entscheiden habe (ich würd wohl nicht kommen – hät‘s gar nich verdient!) wohin das Kind in der Krippe kommt.

Danach gehe ich wieder zurück in meine Geschäftigkeit, an der sich meistens auch nichts geändert hat. Aber ich habe noch eine ganze Weile die himmlischen Heerscharen im Ohr. Und aus Erfahrung weiß ich inzwischen: Die kommen wieder!

Beate, Jesus Freaks Chemnitz

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Come as you are …

Dezember 6, 2018 in Impuls von louise

Jfs Logo altKennst du das? Du erzählst einem Menschen, dass du bei den Jesus Freaks bist. Dies ist dein Ort, wo du deinen Glauben mit Jesus leben und teilen kannst. Deine Family, deine Bewegung, deine Jesus-Gang. Und dann stellt dir die Person die Frage „Ja, und was unterscheidet euch nun von den anderen Christen?“

Jetzt wird es spannend.

In den ersten Jahren unserer jungen Geschichte haben wir uns sehr über Abgrenzung definiert. Es war klar, dass wir ziemlich innovativ und cool sind. Dass wir uns Dinge trauen, über die andere nicht mal nachdenken. Oder die anderen zu peinlich wären. Egal, wir konnten auch peinlich sein und über uns selbst lachen. Leider haben wir manchmal auch über die anderen Christen gelacht. Die ewig Gestrigen, mit ihren Liedern und ihrer Sprache, die zum fremdschämen ist. Mit ihrer übertriebenen Vorsicht und dem engen moralischen Korsett.

Dann mussten wir uns kleinlaut eingestehen, dass Hochmut keine coole Sache ist. Wir haben selbst Fehler gemacht, die uns bis heute viel abverlangen. Und wir haben erlebt, wie heilsam es ist, mit anderen Christen Gemeinsamkeiten zu entdecken und voneinander zu lernen. Und haben immer weniger darüber geredet, was uns ausmacht, was unser besonderer Auftrag ist, was unsere Daseinsberechtigung ist. Was berechtigt dich und mich, das Label „Jesus Freak“ zu tragen?

Ich bemühe einige Antworten, die ich schon oft gehört habe:

  • Wir sind total begeistert von Jesus …
  • Wir haben einen Auftrag für diejenigen die sonst in keine Kirche gehen würden …
  • Wir haben coolen Lobpreis … sogar manchmal mit Schlagzeug …
  • Vielfalt …
  • Wir sprechen im Gottesdienst die Sprache die wir auch sonst sprechen …
  • Bei uns kann man während der Predigt ein Bier trinken …
  • Bei uns muss man sich nicht verbiegen …

Was denkst du, wenn du das liest? Sind das nicht Antworten, die auch auf viele andere christliche Gemeinden zutreffen? Gibt es nicht zahlreiche Gemeinden, die inzwischen viel innovativer, stylischer und cooler sind als wir? Christen anderer Kirchen, von deren Begeisterung für Jesus wir gerne dazu lernen dürfen? Naja, zumindest das mit dem Bier könnten wir noch als Alleinstellungsmerkmal verteidigen (Ironie Ende).

Wenn wir als Jesus Freaks zukunftsfähig und relevant bleiben wollen, wenn wir unseren Auftrag den Gott uns gegeben hat leben wollen, und wenn wir der Generation, die nach uns kommt ein gutes Erbe weitergeben wollen – welches sie nicht abschlagen werden; dann sollten wir uns darauf besinnen, welche Werte und Erkenntnisse uns ausmachen.

Come as you are … der Nirvana-Hit aus den 90ern wurde zu einem beliebten Slogan, wenn es darum ging, Menschen zu Jesus Freaks-Treffen einzuladen. Dahinter stand die Erkenntnis, dass Gott keine Kultur hat. Ein Gedanke der mich bei meiner ersten Begegnung mit den Jesus Freaks völlig umgehauen hat und der mich immer noch begeistert. Gott ist es egal, was für eine Frisur oder Klamotten du hast, ob du Worship, Schlager, HipHop oder Heavy Metal hörst, ob du Kräutertee, Cola oder Bier trinkst, welchen Beruf du ausübst, welche Hobbys du hast, wie dein Lifestyle ist. Es spielt für ihn wirklich keine Rolle, denn er sieht dein Herz. Wir Menschen versuchen Normen und Regeln aufzustellen die unseren Vorstellungen von einem guten oder auch gottgefälligen Leben entsprechen. Und wir sind gut darin, andere Menschen in Schubladen und Schablonen zu pressen, damit nichts Ungewohntes passiert. Bei Jesus wird niemand reduziert. Er nimmt bedingungslos jeden Menschen an, so wie er ist. Diesem Vorbild nachzueifern ist eine Lebensaufgabe.

Ich wünsche uns, dass wir uns damit beschäftigen, was dies für uns bedeutet. Um eine solche Auseinandersetzung anzuregen, werden in den kommenden Monaten immer wieder Impulse kommen, die das Thema aufgreifen und danach fragen, was unsere Einzigartigkeit und unseren konkreten Auftrag als Jesus Freaks ausmacht.

Hans (Leitungsteam der Bewegung)

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Vom Fedd, vom Dittschn und vom Heilischen Geisd

Dezember 5, 2018 in Impuls, Jesus Freaks Deutschland von louise

Christstollen

Heute, am 5. Dezember, gibt es eine köstliche Geschichte zur Weihnachtszeit von Björn (JF Halle und Projekt B):

Mit meiner Einheiratung in eine echte sächsische Familie begann eine sehr liebenswerte adventliche Tradition auch in meinem Leben Fuß zu fassen, die ich nicht mehr missen möchte.

Seit ich meine Frau kenne, fahre ich fast jedes Jahr, wenn es die Umstände zulassen, an dem Wochenende des Toten- oder Ewigkeitssonntags in ein kleines sächsisches Städtchen, um im Kreise meiner Schwiegerfamilie beim Stollenbacken zu helfen.

Das Stollenbacken nach einem uralten Rezept ist eine fest verankerte Tradition in der Familie meiner Frau. Und ich liebe diesen Brauch so, weil es immer in einem möglichst großen Rahmen zelebriert wird und unheimlich schöne Gefühle von Behaglichkeit, Gemütlichkeit und Familie in mir weckt. Wer an dem Samstag kommen kann, ist anwesend, denn Stollen backen ist sowohl anstrengend – wir reden hier von ca. 15 – 20 Kilogramm Stollenteig, die in einer großen Waschwanne zubereitet und v.a. von Hand geknetet werden müssen, und das um 05:00 Uhr morgens (ohne Frühstück) – als auch sehr gesellig und von viel Plausch begleitet. Nach dem Kneten wird der Teig dann früh morgens zum Bäcker gebracht, die die Stollen dann ausbacken. (Insgeheim besteht ein Wettbewerb, welcher Familie, der beste Stollenteig gelungen ist.) Meist wird an diesen Samstagen nach dem gemeinsamen Frühstück Plätzchen gebacken oder Wurst gemacht und nicht zuletzt endet der Tag bei Bier, Wein und Schnaps im Wohnzimmer.

Ich war nie der große Stollenesser (ich kannte nur gekaufte westdeutsche Marzipanstollen), aber seit dem liebe ich Stollen in der Adventszeit, wahrscheinlich auch weil ich weiß, welche Liebe und Mühe drin steckt. In jedem Jahr aufs Neue bin der festen Überzeugung, dass das der beste Christstollen ist, den man nicht kaufen kann.

Bis auf ein Mal und von dem möchte ich erzählen:

Wie bereits erwähnt ist das Rezept uralt und ist seit Großmutters Zeiten auf einem braunen, befleckten Zettel, in alter Handschrift festgehalten. Diese Reliquie wird jedes Jahr von der Großmeisterin (meiner Schwiegermutter) hervorgeholt und der Ritus beginnt nach festem Ablauf. Nur in einem Jahr, niemand weiß warum, kam meine liebe Schwiegermutter auf die Idee, die Menge an Fett zu reduzieren. Ob es einem spontanen Impuls folgend geschah, in einem Anflug von Diätwahn oder weil sie allen etwas Gutes tun wollte, oder weil sie in ihrer Erinnerung mit dem (tadellosen) Teig des letzten Jahres nicht zufrieden war – man weiß es nicht (sie übrigens auch nicht), vielleicht werden wir es dereinst erfahren, wenn wir bei Gott sind und er uns alle Geheimnisse enthüllt…

Ein Christollen ist keine Diätspeise, noch nie gewesen, eher das Gegenteil. Dafür kann aber der Stollen nichts! Ein Christstollen besteht nun mal im Großen und Ganzen vor allem aus Mehl, ganz viel Zucker und ganz viel Fett, plus Rosinen und so weiter. Ein Christstollen wurde wohl deshalb so gemacht, weil man sich und anderen in Zeiten des Mangels etwas Gutes tun wollte (übrigens, die mit Puderzucker bestäubte Form des Christstollens soll das Jesus-Kind darstellen). In unseren Zeiten des Überflusses an Kalorien und des Mangels an Bewegung sollte man vielleicht die Gesamtmenge an konsumiertem Christstollen auf ein hüft- und bauchfreundliches Maß reduzieren – bewusst genießen – aber um Gottes Willen, niemals sollte man an der Grundkonstruktion eines Christstollens herumschrauben!!! Wie dem auch sei, meine Schwiegermutter machte sich so der Häresie schuldig, wenn auch aus gutem Willen.

Die Folge war ein Stollen, den man auch mit ganz viel Dittschn (Dittschn bezeichnet im Sächsischen das Eintauchen, meist von Stollen, in jedwede Flüssigkeit – warum blieb mir bis zu diesem Jahr unklar…) nur mit ganz viel Mühe oder gar nicht runter bekam. Letzten Endes haben wir ihn schweren Herzens dem Kreislauf aus Werden und Vergehen in der heimischen Biomülltonne übergeben. Ich könnte mir vorstellen, er existiert nach wie vor in mumifizierter Form und wird dereinst von Archäologen ausgegraben, so trocken war er.

Nach erfolgter familiärer Revolution mit mehr gelebter Demokratie und neu eingesetzten Kontrollinstanzen über die Einhaltung der Rezeptur, konnte der Frieden und die Reinheit des Kultes übrigens wieder hergestellt werden.

Diese Geschichte verdeutlicht mir ein paar Dinge über meinen Glauben.

Unser Glaube, genauso wie Christstollen, existiert sowohl für uns, zur eigenen Auferbauung, als auch zum Teilen mit anderen, um unseren Nächsten „etwas Gutes zu tun“.

Der Christstollen verdeutlicht das in seiner Form, die dem Christkind in Windeln nachempfunden sein soll, als auch, dass er, wie bereits erwähnt, aus lauter kostbaren Köstlichkeiten besteht und vor allem in früheren Zeiten einen ganz anderen Wert besaß, als wir das heute nachvollziehen können.

Und damit steht er für mich für den Glauben an diesen Christus. Gott, der Mensch wurde, und in einem unscheinbaren Stall zur Welt kam, um sich selbst und sein Leben als Geschenk Gottes an uns Menschen hinzugeben, um uns die Gnade des ewigen Lebens in der Gemeinschaft mit ihm zu schenken. Der Christstollen versinnbildlicht die Botschaft von Weihnachten und verdeutlicht sowohl den Zweck des Glaubens (ein Stollen ist ja nicht nur etwas, das allein genossen wird, sondern immer auch geteilt werden soll), als auch dessen Wert und Kostbarkeit (er besteht aus lauter Dingen, die vor allem in früherer Zeit sehr kostbar waren und die auch noch zu DDR-Zeiten nicht immer in ausreichender Menge vorhanden waren) – schließlich sollte er auch helfen über einen entbehrungsreichen Winter zu kommen.

Manchmal kommt uns aber in den Sinn, wichtige Dinge wegzulassen, in dem Glauben, etwas Gutes zu tun oder aus Angst.

Genauso wie meine Schwiegermutter auf die Idee kam, das zu reduzieren, was einem Stollen Geschmeidigkeit und Geschmack gibt, als auch Feuchtigkeit bewahrt und ihn auch nach langer Lagerzeit leichter essbar macht, lassen wir – lasse ich – manchmal essentielle Dinge, die unseren Glauben ausmachen, außer Acht.

Allen voran die Liebe, die ja das Wesen Gottes ist und durch seinen Geist bewirkt wird, der in uns und durch uns leben will. Das Problem ist aber, wenn wir den Heiligen Geist außen vor lassen, wenn wir ihn in seinem Handeln reglementieren, wenn wir nicht in diese Liebe des Vaters, die Essenz unseres Glaubens, eintauchen, werden viele Dinge ungenießbar, trocken, tot.

Das merken wir zum Beispiel, wenn wir versuchen uns dem Glauben zu nähern indem wir die Bibel lesen oder beten. Wenn der Geschmacksträger, der Heilige Geist und die Liebe fehlt, die das Ganze aufschlüsselt, bleibt es bei einem toten Buch und bei hohlen Phrasen. Lassen wir aber zu, dass der Heilige Geist zu und durch uns spricht und uns in den göttlichen Liebesstrom hineinnimmt, wird es köstlich.

Genau so ist es auch, wenn wir Glauben wie Stollen teilen wollen. Geschieht das ohne Liebe, lassen wir den Heiligen Geist in seinem Wirken und in seiner unbändigen Kraft weg, lassen wir Teile des Ganzen weg, versuchen wir aus der Guten Botschaft ein Light-Produkt zu machen, wird es trocken und ungenießbar und auch ein Sachse wird nichts finden, worin man es Dittschn kann, so dass es essbar wird.

In diesem Jahr lagern stolze 10 Pfund Stollen, mit allem was dazu gehört, in meinem Keller – bereit von mir und meiner Familie genossen und mit Freunden, Kollegen und meinen Nächsten geteilt zu werden. Und bevor sie angeschnitten werden, werden sie zum Schluss noch mit flüssiger Butter bestrichen und dick mit Puderzucker bestäubt. Mein Weihnachtswunsch für mich und für Dich ist, dass es Dir mit deinem Glauben genauso gehen möge, egal ob Du ihn selbst genießen willst, oder ihn teilst, dass Du nichts weglässt, und er von Dir und deinen Nächsten in vollen Zügen genossen werden kann.

Björn aus Halle

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What would Jesus undo? Was würde Jesus abschaffen?

Dezember 3, 2018 in Jesus Freaks Deutschland von louise

WWJUDWas für eine spannende Frage! Hast Du Dich schon mal damit beschäftigt? Fallen Dir ganz spontan Antworten darauf ein? Jesus riss auf jeden Fall viele Barrieren ein, um eine persönliche Beziehung mit Menschen haben zu können.

Gerade in der Zeit vor Weihnachten lohnt es sich besonders darüber nachzudenken, was vielleicht überflüssig oder so gar nicht jesusmäßig in unserer Gesellschaft und unserem Leben ist. Immerhin geht es auch darum, wie eine jesusmäßige Vorbereitung auf seinen Geburtstag aussehen kann.

Das Buch „What would Jesus undo?“ von Michael Boggs liefert wertvolle Inspirationen zum Thema. Gemeinsam mit dem Kultshop verlosen wir ein Exemplar. Wer Interesse daran hat schreibt eine E-Mail an kontakt@kultshop.de und beantwortet folgende Frage: Wie lautete der alte Slogan des Kultshops?

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.