Kategorie: Musik

Praiser: Neues Album

Viele von Euch kennen die Band Praiser aus Hamburg. Am Freitag haben sie ein neues Album veröffentlicht. Dazu schreiben sie auf Facebook:

RELEASE!

Praiser präsentieren: Pentecoast Hardcore

2019 ist ein wichtiges Jahr für uns: Praiser feiern den 10. Geburtstag und außerdem langjährige Freundschaften, die vor 20 bzw. 15 Jahren begannen.
Grund genug mit einem neuen Album ein bisschen back to the roots zu gehen.
13 frische Songs sind am Start, die eindeutig wieder mehr Hardcore sind und textlich einen hohen Anbetungs- + Preis-Faktor haben, dem Namen entsprechend und so wie wir Anfang der 2000er auch gestartet sind.
Stream oder Download gibt es entweder hier:
https://praiser.bandcamp.com/album/pentecoast-hardcore
oder bei unseren Freunden von ZAP Records:
https://zaprecords.bandcamp.com/…/zap-059-pentecoast-hardco…
Die Texte gibt’s auf bandcamp neben den Tracks oder als PDF im Album-Download.
Wie immer gibt’s alles für „zahl was du willst“, fühlt euch frei einfach ne Null einzutippen.
Produziert, aufgenommen, gemischt und gemastered wurde abermals im K-Klangstudio Hamburg von Ritchy Fondermann im September 2019.
Den erfreulich guten Klang der Snare verdanken wir zusätzlich Adoro Drums, die uns selbige zur Verfügung stellten.
Das schöne Covergemälde hat der gute El Greco 1597 gemalt, es heißt Pentecostés und wir nutzen nur einen Ausschnitt.
Wir danken Gott, auch und besonders für die 10 Jahre Praiser und unseren Familien und Freunden, die uns supporten.

Antidemon 25 Years World Tour

Die brasilianische Death-Metal-Grindcore-Band Antidemon feiert 2019 ihr 25-jähriges Bestehen und geht auf Welttournee. Termine in Deutschland:

28.09.19 in Dillenburg

05.10.19 in Remscheid

12.10.19 in Dresden

08.11.19 beim Blast of Eternity in Neckarsulm

Viele kennen Antidemon von ihren Auftritten auf dem Freakstock. Ihr entschiedener Glaube an Jesus und ihre Liebe zu Menschen am Rande der Gesellschaft verbinden sie seit Jahren mit uns Jesus Freaks.

Frische Schrummelmukke

Heute gibt es als musikalische Perle nochmal etwas Härteres auf die Ohren. Zum Music Camp gab es eine gelungene Fusion von Menschen, die zuvor noch nie miteinander Musik gemacht haben. Und heraus kam eine richtig geile Gesamt-Komposition.

Direktlink: https://soundcloud.com/jfmusiccamp/jfmc-leben

Wie aus Textteilen ein Song wird

 

Mir hat es in den Fingan gekribbelt, als ich den geilen Schrummelmukke-Raum bei Arno gesehen hab. Da musste ich ran, und es hat einfach soo viel Spaß gemacht, einen frischen Text von Tobi zu vertonen. Ich liebe Kyuss und stoner Zeug und dachte, so muss Worship doch ma wieder. So hab ich halt 4 verschiedene Riffs aneinander gebabbt und bin schnell im Schloß rumgerannt, wer bass und drums reinscheppern kann. Und Hans hatte Bock ne Lead Guitte draufzuschrubbeln. Das ganze ohne Probe, einmal kurz zusammen durchgezogen und schon wars aufgenommen. Live kommt es lustig. Ich glaube hätten wir den Song im Studio A richtig aufgenommen, dann wäre der Sound zwar Mega fett, aber der Spirit und die Dynamic, die die ganze Woche dort so genial war, hätte nicht so lustig eingefangen werden können.
Danke Arno für alles!!

Frede

Zur Entstehung des Textes, den Tobi W mitgebracht hat, schreibt dieser folgendes:

 

Ich sitze im Zug. „War das alles?“, frage ich mich. Ich hör Musik. Mir kommen die Gedanken: „Es ist keine Lüge! Ich glaube alles! Ich will deine Wunder sehen! Glaube alles, was du sagst!“

Ich denke an das Freakstock, wie Gott wirkt und etwas begehrt in mir auf. Ein tiefer Schrei in mir, der weiß, dass es mehr gibt von Gott – für mich und für die Jesus Freaks. Die Zweifel sollen mich nicht bestimmen, mein kleines Leben, mit den vielen Verletzungen und Kränkungen, den unerfüllten Träumen und Hoffnungen, den großen Verlusten und Sehnsüchten. Ich will auf Gottes Plan gucken, weil er mir Kraft gibt! Ich will Gottes Worte für mich rausschreien, aber ich sitze im Zug. Also schreibe ich sie auf.

Der ganze Text zu den Textteilen im Zug ist auf dem Musikercamp entstanden, als ich auf der Terrasse, mit einem Kaffee, Zeit mit Gott verbracht habe.

Gott wird dich-mich-die Jesus Freaks- zum Ziel bringen! Er ist ein guter Gott und hat das letzte Wort in unserem Leben, auch über den Tod hinaus! Er will uns überschütten mit seiner Liebe, seiner Freude und seinem Leben! In dieser Gewissheit können wir auch schwierige Zeiten überstehen, denn Er hat bereits alles getan!

Ich wünsche mir, dass du durch dieses Lied gesegnet wirst!

Tobi W

Leben

Stürme mögen kommen! Welten vergehen!
Hinauf auf die Mauer! Die Zukunft schon seh’n!
Bin bei dir an der Hand! Voller Zuversicht im Leid!
Die Stürme vergeh’n! Deine Liebe bleibt!

Ich leb‘ ganz mit Dir! In Deiner Freude und Freiheit!
Unendlich weit! Du hast alles getan!

Meine Unsicherheit fängst du auf in Deiner Hand!
Deine Worte geben Halt! Weisen in die Ewigkeit!
Deine Wunder werd‘ ich seh’n! Glaube alles, was Du sagst!
Du stürmst mein Universum! Spritzt Farbe in den Tod!

Embrace (you keep me safe)

Dieses Lied entstand innerhalb weniger Stunden auf dem Music Camp nach einem Jam mit Fabian, der eine herumstehende Klarinette gegriffen hatte (sowas spielt er sonst nicht) und Matthias, der seine Posaune dabei hatte. Tobse hat sich schließlich mit den backing vocals beteiligt und so als heimlicher Jack Johnson der Freaks geoutet. Was der schnell in einer Mittagspause aus dem Kopf geplätscherte Text für mich bedeutet, hat sich mir selber auch erst später erschlossen.

Hier schon mal das Lied und darunter meine Gedanken zum Text.

Sylvi

 Kein Jammern auf hohem Niveau

Mich beeindrucken Menschen sehr, die selbst in größter Bedrängnis, umgeben von widrigsten Bedingungen, konfrontiert mit Krankheit, Tod, Freiheitsentzug, Unrecht und Leid, in Gott ruhen und daraus eine tiefe Stärke mitbringen.
Es gibt diese Personen, die es schaffen, im Einsatz für andere auch im Angesicht schlimmster Umstände besonnen zu sein und nicht anfangen, sich um sich selbst zu drehen oder darum, wie schlimm und aussichtslos ja sowieso alles ist, sondern die am Glauben und am Einsatz für das Gute festhalten. Ja sogar sich selbst durch solch eine Haltung opfern können, die mich sprachlos und staunend macht.

Gleichzeitig ist es doch so, dass da, wo Menschen rein von den äußeren Umständen her eigentlich alles haben – finanzielle Sicherheit, Unversehrtheit, Gesundheit, Zugang zu allen möglichen Ressourcen und sogar Überfluss – sich oftmals Egozentrismus und ein ständiges Drehen um die eigenen Befindlichkeiten breit machen, die das spirituelle Leben nahezu abtöten können.

Wie passt das zusammen? Was ist los mit dem Salz dieser Erde? Was ist mit dem, der gekommen ist, die Gefangenen zu befreien? Findet er in der westlichen Welt vielleicht sogar unter seinen Nachfolgern häufig eher Leute vor, die in sich und ihrer eigenen Verkrümmtheit selber gefangen bleiben, anstatt andere in dieselbe Freiheit führen zu können, die sie für sich selbst schon (oder endlich) ergriffen haben? Muss man vielleicht wirklich in Krisengebiete gehen, um aus diesen Kreisläufen herauszufinden, die einen in diesem System sonst immer wieder einholen müssen?

Für mich ist das Lied eine Erinnerung an mich und Hommage an alle, die nicht nur da, wo es ihnen gut geht, nicht auf hohem Niveau jammern, sondern die es sogar bewerkstelligen, da wo es ihnen schlecht geht, in Gott zu ruhen und ihm Großes zuzutrauen. Die es schaffen weiterzumachen. Vielleicht neu, anders, wenn es sein muss. Aber tief im Inneren mit einem freudigen Herzen, weil sie wissen, dass das Loslassenmüssen keinen tödlichen Stachel mehr haben kann, wenn die Hand des Lebendigen uns auffängt und auf neuen, heiligen Boden stellt.

Wie lässt man seine Befindlichkeiten hinter sich?

Doch wie kommt man dahin? Wenn man nun mal bereits an sich selber scheitert … Ich glaube, es ist wichtig, immer wieder aus unseren Verkrümmtheiten aktiv auszusteigen, uns von Gott wirklich ganz ausfüllen zu lassen, seine Zusagen in unser Leben regnen zu lassen und zuzulassen, dass er uns wirklich frei und neu macht. Das kann weh tun und unangenehm sein – aber wenn wir durch dieses Tal durchgekommen sind, können wir ganz neu die Freiheit ergreifen, die uns von uns selbst befreit und auch für andere ansteckend und heilsam ist (siehe Galater 5).

Eigene Grenzen und den eigenen Platz zu kennen und Prinzipien zu haben, ist wertvoll, aber wir sollten das nicht verwechseln damit, vor unseren blinden Flecken, Befindlichkeiten, Ängsten und seelischen Verkrümmungen einzuknicken und diese schön zu reden als ein „Ist schon ok“. Es mag von außen ähnlich aussehen, aber das eine führt in die Freiheit und das andere in noch mehr Selbstbezogenheit und in das Abkapseln von einer Welt, die anders tickt als wir und mehr von uns verlangt, als so zu bleiben „wie wir nunmal eben sind“.

Bist du wirklich frei?

Hörst du Gottes Herzschlag dafür, dass wir uns neu überwinden, unser Leben denen zu widmen, die das wahre Leben wirklich dringend brauchen? Dazu müssen wir es immer wieder erstmal auch uns selbst schenken lassen, es selber wirklich kennen und ergriffen haben, das wahre Leben. Leben wir schon darin? Bist du wirklich frei?

Komm, lassen wir Jesus uns frei machen von uns selbst, unseren Bedrückungen und inneren Gefängnissen, damit wir frei sind, für andere unser Leben einzusetzen. Uns wird nichts mangeln, er wird uns alles geben. Und es ist ein Leben, das uns keiner mehr nehmen kann, wenn wir es erst wirklich leben!

Ich möchte mich anspornen lassen, meine eigene Auferstehungsfreiheit in Christus wirklich zu leben, indem ich mich immer weniger von meinen unbefreiten Befindlichkeiten einschränken lasse. Viel mehr möchte ich mich durch sie hindurch in die Freiheit zurückleben. Wir können viel mehr von dem, was uns aufhält, mit Gottes kettensprengender Herrlichkeit durchfluten lassen, als wir uns rein menschlich gesehen zutrauen. Es ist uns möglich – durch den, der uns innerlich aufrichtet und stärkt! (siehe Philipper 4,11b-13 ) Und es ist wichtig – für das, was es zu tun gibt in dieser Welt.

Das Leben von Menschen, die das tun, nimmt die abenteuerlichsten, kraftzehrendsten, manchmal irritierendsten, aber auch wunderschön-kuriosesten Wege, die man sich vorstellen kann. Das ist es, was die Welt braucht und wozu Jesus uns berufen hat.

Lässt du dich herausfordern?

Wie dankbar macht mich das gerade. Und wie herausfordernd ist es auch,  aber wie wertlos alles andere gegen so etwas Kraftvoll-schönes.

Und so spreche ich meinem Herzen zu, dass es gelassen alles umarmen möge, was kommt, wenn ich mich wieder einmal neu in dieses Abenteuer aufmache, auch und gerade die schrecklichen, dunklen und unzumutbaren Stellen will ich ansehen und beleuchten lassen. Denn dort kann Gottes Licht am hellsten leuchten, dort wird es gebraucht, dort möchte ich es hintragen. Weil ich erlebe, wie gut es sich anfühlt, wieder mit diesem Licht erfüllt zu sein.

Im Wissen darum, dass ich erlebt habe, wie er mich freigemacht hat, mich sieht und erhält, kann ich losgehen und von mir selbst wegsehen, hin zu dem was kommt.

Lässt du dich auch herausfordern? Zu einer Auferstehungsfreiheit, die konkret wird, weil sie erlebte Gnade in die dunkle Lunge dieser Welt hineinatmet? Wie kann Gottes Licht strahlen, wenn wir das tun, welches Leben können Menschen ergreifen, welche Farben werden wir sehen, mitten in den Trümmern, mitten in der Tristesse?

Sylvi

Embrace (you keep me safe)

And on the long and winding road you keep me safe
no fear that starts a fight can win against your love
where ressurrection rules freedom starts to spread
your light makes every single color beautiful

with you there’s no need for lasting sorrow or grief
you get me through and every breath is filled with grace

you help my heart embrace whatever comes my way

Arme weit

IMG_8160Heute haben wir im Freaks-Adventskalender wieder ein Schmankerl aus dem Music Camp. Der Song stammt von Daniel, der auch den folgenden Text verfasst hat. Vielen Dank dafür!

„Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten. Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen.“ (Psalm 27,1)

„HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz!“ (Psalm 18,2)

Das besondere an Taufversen ist, dass man sie eigentlich immer mal wieder im Kopf hat. Zumindest mir geht es so – ging es so an diesem Abend, zwei Tage vor dem Music Camp auf Schloss Röhrsdorf. Ich hatte diese Verse im Kopf und wollte daraus ein Lied machen. Wie kann man beschreiben, was und wer Gott für mich ist? Die beiden Psalmen bringen es für mich sehr anschaulich auf den Punkt. „Der Herr ist mein Licht und mein Heil“ „Der Herr ist meines Lebens Kraft“ „Herr, mein Fels, meine Burg, mein Erretter“. Als sehr plastisch und allumfassend empfinde ich diese dem Herrn zugeschriebenen Attribute, die für mich elementar geworden sind.

Und die Konsequenzen, die der Psalmschreiber für sein Leben daraus zieht folgen auf dem Fuße: „vor wem sollte ich mich fürchten?“ „vor wem sollte mir grauen?“ Ich stelle mir das immer mit einem etwas rhetorischen Unterton vor – klar ist: wenn Gott mein Licht, mein Heil, meine Burg, mein Fels und meines Lebens Kraft ist, dann gibt es absolut nichts und niemanden, vor dem ich mich fürchten muss. Wenn ich mir diese Verse mehrmals vorsage, dann kehrt ein Gefühl von Frieden ein in mir. Weil diese Verse auf den Punkt bringen, wer Gott ist und welche Konsequenz das für mein Leben hat, haben kann, vielleicht haben sollte. Es lässt die alltäglichen Ängste, Sorgen, Nöte, Beklemmungen in einem anderen Licht erscheinen, erweitert die Perspektive. Wie wenn man mit einer Drohne schnell abhebt, geht der Blick weg vom alltäglichen Detail hin zum großen, ganzen Leben. Und das macht frei – frei, den Blick von seinem eigenen schnellen, vollen, manchmal erdrückend anstrengenden Leben zu nehmen und auf Gott zu schauen und darauf, wer Gott ist – klingt fromm, hat aber enorm positive Auswirkung auf mein Leben (für den Moment).

Deshalb ein Lied über Gott als Licht, als Fels, als Erretter über die Freiheit, die mir dadurch geschenkt wird und seinen Frieden, den ich suche, herbeisehne und den ich nur in Gott finden kann – im Glauben, dass ich von ihm geliebt bin. Immer, überall, grenzenlos. Viel Spaß beim Hören von „Arme weit“.

Daniel, Jesus Freaks Schaumburg-Lippe & Music Camp

Cool Krass

AljoschaDen Auftakt zum Jesus Freaks-Adventskalender beschert uns eine besondere Aufnahme vom Music Camp. Ein herzliches Dankeschön an die Freaks vom Music Camp dafür! Doch wie ist das Lied eigentlich entstanden?:

Auf dem Music Camp der Jesus Freaks in Röhrsdorf trällert der 4 jährige Aljoscha einen Refrain vor sich hin, den es noch gar nicht gibt. Und schon entsteht mit mehreren Kindern die Idee zu einem Lied, mit Inhalten die uns eigentlich alle wichtig sind. Familie Abbing aus Münster, ein paar spielwütige Musiker Freunde und eine ganze Rasselbande haben es im Studio ordentlich krachen lassen. Hört rein, singt mit, habt Spaß und lasst euch beschenken.

Christmas Rock Night 2018

CRN20182Fans der (christlichen) Rockmusik aufgepasst! Am 7. und 8. Dezember findet wieder die Christmas Rock Night in Ennepetal statt. In der Vorankündigung des Veranstalters ist zu lesen:

Fünfzehn bekannte und erfolgreiche Bands werden auf den beiden Bühnen der 39. CRN ein Feuerwerk an mitreißenden Sounds abbrennen, Impulse zum Nachdenken setzen und die Begegnung mit dem Publikum suchen. Die CRN ist ein zentraler Schauplatz für eine kleine, aber feine internationale Musikszene christlicher Rockbands, die auch 2018 nichts an Faszination verloren hat. Die beiden Festivaltage bieten wie gewohnt ein musikalisches Parallelprogramm auf zwei Bühnen und Künstlerinterviews (Meet&Greet) mit allen Bands.

Weitere Infos und Kontakt unter:

www.christmasrocknight.de

www.facebook.com/christmasrocknight

info@christmasrocknight.de

Lobe den Herrn – Jesus Freaks Music Camp startet kommende Woche

musiccampKommende Woche findet das erste Jesus Freaks Music Camp auf Schloss Rörsdorf statt. Hier treffen sich lobpreisende Freaks aus allen Teilen des Landes, um gemeinsan an neuem Liedgut für den Herrn zu schrauben. Der Plan ist, dass dies gleich im hauseigenen Tonstudio eingespielt wird, damit es anschließend weiter verbreitet werden kann.

Die Music Freaks freuen sich über Gebet, dass sie eine gute Woche mit Jesus und Musik erleben.

Finanziell unterstützen und fördern könnt ihr das Projekte über die online Spendenmöglichkeit bei Betterplace oder per Überweisung an: Jesus Freaks Deutschland, Spendenzweck „Music Camp“, IBAN: DE63 5206 0410 0003 5025 11

Kontakt: Sylvi unter sylavie[at]posteo.de

Panzerjubiläum: Nummer 10 ist am Start

PfingstpanzerXWelch frohe Kunde für alle Fans der gepflegten Hamburger Homerecordingmusik – die neue Scheibe ist von Pfingstpanzer da!

Wie immer für free unter:

https://pfingstpanzer.bandcamp.com/album/x

Musikalisch bunt, Texte (wie gewohnt) grob Anbetung bzw. Gottesdienstauglich

Wieder (fast) alles gut zum Nachspielen und Singen, Texte und Griffe sind als PDF beim Download dabei, Texte können ansonsten auch auf Bandcamp für jeden Song angezeigt werden.

Also, viel Spass damit und gerne Teilen.

Liebe Grüße

Bender + Lysann aka der Pfingstpanzer

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Hardcore Punk:

http://praiser.bandcamp.com/

http://www.praiser.de

 

Homerecording Jesus Music

http://pfingstpanzer.bandcamp.com

http://pfingstpanzer.praiser.de