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Spende vom Willo geht nach Lesbos

Unsere Abschluss-Spende vom Willo ging dieses Jahr an ein selbstverwaltetes Camp für Geflüchtete in Lesbos namens Pikpa. Thea und Sammy von den Jesus Freaks aus Leipzig sind hin und wieder mal für ein paar Monate dort und unterstützen die Arbeit im Camp.
Warum Lesbos? Warum braucht es solch ein selbstverwaltetes Camp, wo doch eigentlich die EU für Camps für Geflüchtete zuständig ist?
In Lesbos kommen nach wie vor wöchentlich mehrere Boote mit Geflüchteten an – durch das EU-Türkei-Abkommen von 2016 haben sich die Inseln zu Gefängnissen verwandelt, denn die Weiterreise aufs Festland dauert Monate bis zu mehreren Jahren.
Die Zustände im “offiziellen” Camp namens “Moria” sind miserabel – es fehlt an Nahrung, medizinischer Versorgung, die Menschen überwintern in kalten Sommerzelten und es gibt eine Menge Gewalt.
Pikpa wird von Freiwilligen betrieben und wurde von Griech*innen gegründet, die sich solidarisch mit den Menschen zeigen, die auf der langen, ermüdenden Reise ein Stück Menschenwürde zurück erlangen sollen. Hier wurde ein Ort geschaffen, an dem Menschen zur Ruhe kommen können und Sicherheit spüren.
Das wollen wir als Freaks unterstützen!

Über die Situation auf Lesbos informieren kannst du dich zum Beispiel hier: https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/unterwegs-auf-lesbos-einer-insel-die-wir-nicht-vergessen-duerfen100.html

Du hast auf Willo den Kollekten-Topf verpasst, möchtest Pikpa aber trotzdem unterstützen? Dann geht das über folgenden Link:
https://lesvossolidarity.org/en/

Für mehr Informationen erreichst Du Thea unter theacla@posteo.de. Du kannst sie aber auch auf dem Freakstock treffen. Zum Beispiel bei ihrem Workshop zum Thema „ZeitUmStellung zu beziehen? Christlicher Glaube und EU Außengrenzen“.

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Freakstock Vorverkauf noch bis 13.7.

Noch bis zum 13.7. gibt es die Möglichkeit Freakstock-Tickets im Vorverkauf zu erwerben.
Mit dem KultShop haben wir einen guten Vertragspartner, bei dem du dein Festivalticket bequem online bestellen kannst. Du kannst Freakstock auf einfache Art und Weise unterstützen, indem du das Ticket baldmöglichst kaufst und uns somit die Planung und Finanzierung des Festivals wesentlich erleichterst.

Tickets können nach Beendigung des Vorverkaufs auch noch am Eingang des Festivalgeländes beim Checkerpoint erworben werden.

Melde dich jetzt zur Mitarbeit auf Freakstock an

Beim Freakstock mitzuarbeiten, heißt: von Do bis So ca. 6h pro Tag in einem Bereich deiner Wahl mitzuhelfen. Dafür bezahlst Du reduzierten Eintritt (35€), bekommst täglich 3 Essens-Wertmarken für die Freaks-Essensstände und „Free Water“. Ein Ticket brauchst Du nicht. Wenn Du bereits eins gekauft hast und Dich jetzt noch für die Mitarbeit anmelden willst, bekommst Du beim Einchecken auf dem Festival-Gelände die Preis-Differenz erstattet. Schöner Nebeneffekt der Mitarbeit: Du lernst viele Leute kennen, die Du sonst wohl nie getroffen hättest und bekommst das Freakstock aus einer neuen Perspektive mit. Ob Du lieber morgens, mittags, nachmittags oder abends deine Schicht arbeitest, kannst Du vor Ort mit Deiner Bereichsleitung absprechen. Auf den Auftritt der Lieblingsband musste bislang kaum jemand verzichten.
Falls Du vor und nach dem Festival Zeit hast: Mitarbeitende, die beim Aufbau helfen (ab 28.7.) bezahlen nur 20€ und wer zusätzlich noch beim Abbau anpackt (bis 6.8. 15:00 Uhr), zahlt nur 10€.

Hier geht es zur Anmeldung:
https://mitarbeit.freakstock.de/

Und hier findest Du die Übersicht der Bereiche, in denen noch Leute gesucht werden:
https://mitarbeit.freakstock.de/bereiche/

JFD-Treffen in Felsberg

Vom 14. bis zum 16. Juni findet das nächste JFD-Treffen statt, diesmal in Felsberg bei Kassel. Der erweiterte Leitungskreis und das Leitungsteam sowie weitere Verantwortliche der Jesus-Freaks-Bewegung treffen sich, um gemeinsam vor Gott zu kommen, Projekte zu koordinieren und über Themen zu reden, die im Moment in der Bewegung oben auf liegen.

Inhaltlich werden wir uns im Juni an das Thema „Jesus Freaks als Mehrgenerationen-Bewegung“ wagen. Leitfragen für die Auseinandersetzung dafür sind u.a.: Wie finden alle Generationen vom Kind bis zu Rentner*innen ihren Platz? Wie wird die Freaksbewegung in 20 Jahren aussehen? Wo wollen wir in dem Thema hin? Wo sind Schnittstellen für generationsübergreifende Tätigkeiten/Orte etc.? Wo sind hierbei die Herausforderungen? Wie sieht die Praxis in den Regionen und Gemeinden aus? Außerdem stehen noch Punkte wie BLT und Vorstand, Feedback/Zwischenstand zum Jahresthema und das GE-Papier auf der Agenda.

Betet gerne für ein D-Treffen nah an Gottes Herzen, sichere An- und Abreisen, konstruktives gemeinsames Arbeiten, dass die investierte Zeit und Kraft zum Segen für die Anwesenden und die Bewegung wird.

Menschen, die ihr Projekt, ihre Idee vorstellen wollen, sind herzlich eingeladen. Auch Gäste, die Lust haben vorbeizukommen und zu sehen, was wir da so machen, sind willkommen. Weitere Infos und Anmeldung hier. Bei Interesse oder Fragen wendet euch gerne an Iwona, Gerd und Hans vom Leitungsteam (leitungsteam@jesusfreaks.de).

Workshops auf Willo

Hier kommt das Willo-Workshop-Programm zum diesjährigen Jahresthema; für alle die schon mal stöbern und sich vorab überlegen wollen, welcher Workshop für sie passt. Morgen gehts los!

Freitag 11:00 Uhr: Schwerpunkt „Glauben teilen mit meinem Umfeld“

„CREATED to CREATE“ – Marlene Bauer

Das Geschenk der Kreativität neu verstehen lernen. Ein gemeinsames Nachdenken darüber, warum kreatives Handeln Potential hat mehr zu sein, als ein Hobby, warum Gemeinde Kreative braucht und was das mit uns persönlich zu tun hat. Neben theoretischen, biblischen Impulsen und gemeinsamen Nachdenken, soll es auch im Bereich Handlettering und Typografie (Jutebeutel/Kartengestaltung) ganz praktisch werden.

„Evangelisation um jeden Preis!?“ – Sandra Reinig und Ilona Janke vom Seelsorgebereich der Jesus Freaks

In unserem Workshop wollen wir dich einladen, dir anzuschauen, welches Bild du von Evangelisation hast und wie das entstanden ist. Vielleicht gibt es Erlebnisse, Prägungen oder Festlegungen die dich daran hindern, entspannt von deinem Glauben zu erzählen? Wir möchten Anregung geben, Hindernisse loszuwerden, um in Freiheit von dem zu reden, was du mit Jesus erlebst ohne dich selbst zu stressen.

„Jesus im Rotlicht: Leben, Arbeiten und Glauben mit und für Menschen im Milieu „Prostitution“ – Aiko Petersen

Am praktischen Beispiel des Hoffnungshauses in Stuttgart gebe ich einen Einblick, wie Glauben teilen mit Menschen im Milieu Prostitution aussehen kann.

„Was hindert mich daran meinen Glauben zu teilen und Hoffnung bei anderen zu wecken?“ – Wolfgang Günther

Ich tue es häufig nicht, weil ich 1. nicht sensibel für den Heiligen Geist bin und 2. manchmal nicht weiß wie ich das überhaupt machen soll? Ich möchte Verständnis und Gnade für sich selbst (und vielleicht auch für andere) wecken und 2-3 praktische Möglichkeiten vorstellen, die hoffentlich hilfreich sind, um Hindernisse zu überwinden.

„Hoffnung“ – Anne und Jonathan Rauhut

Ist ein personaler Gott noch glaubhaft, der handelnd in die Geschichte eingreift? Für viele ist das nicht (mehr) denkbar. Andererseits bedarf unsere Welt im Anblick aller sozialen, ökologischen und globalen Krisen vielleicht genau dieses Gottes, der uns Hoffnung macht, dass unsere Verzweiflung von ihm geteilt wird und unsere Taten und Gebete nicht umsonst sind.

„Heiliges Chaos – Geistliches Überleben im Familienalltag“ – Andrea Abbing

Samstag 11:00 Uhr: Schwerpunkt „Glauben teilen mit Unbekannten“

„Butterbrotbande: mit Obdachlosen ins Gespräch kommen“ – Sophie Saremba

Wir werden über die Aktion Butterbrotbande sprechen und die theologische Begründung mit Menschen am Rande der Gesellschaft zu agieren. Danach möchten wir mit Dir ins Gespräch kommen und uns über Deine Erfahrungen, Ideen, Problematiken mit dem Thema austauschen.

„Leben als Verbinder zwischen Himmel und Erde“ – Kristian Reschke

Jesus kommt und verbindet uns mit dem Schöpfergott. Als seine Freunde wollen wir ebenso leben. Doch: Wie kann Gottes Einladung an seine Kinder alltäglich durch uns strahlen? Müssen wir uns dafür verbiegen und Superhelden werden? Oder reicht es einfach weiterzugeben, was er in unsere Hände legt? Antworten und weitere Fragen gibt es im Workshop.

„In unserer Identität in Christus, liegt das Himmelreich verborgen“ – Viktor Beck

Wir reden über Jesus Selbstverständnis und damit zusammen hängend über unsere Jesus Identität. In dieser Jesus Identität verbirgt sich Gottes Idee vom Reich Gottes! Wie sich diese in uns entfalten und in unser Umfeld transportieren lässt, darum geht es in diesem  Workshop.

„Mindset to reach für Nicht-Missionare.“ – Mittli

Viele Jahre dachte ich, ich wäre eine Missionarin. Jemand die Subkulturgrenzen mit Leichtigkeit überwindet und „fremden Subkulturen“ das Evangelium bringt (z.B. Plattenbau-Menschen). Falsch gedacht, bin ich nicht. Dieser Workshop erzählt die Geschichte, wie ich als Missions-Skeptikerin meinen Weg gefunden habe, Raum für Begegnung mit Jesus zu schaffen. Ich will Mut zu machen, individuelle Wege zu gehen.

„Evangelisation – Nein danke?!?“ – Ben Abbing

Kaum ein Thema ist so unbequem wie die Auseinandersetzung mit Jesu vermeintlichen „Missionsbefehl“. Warum eigentlich? Weil wir schon so lange nicht tun, was wir eigentlich für richtig halten? Weil die Vergangenheit uns lähmt (Schwertmission, Kreuzzüge, Suffdiskussionen)? Weil wir uns unseres eigenen Glaubens unsicher sind (Warum soll ich jemand anders Probleme bescheren, die ich ohne meinen Glauben nicht hätte)? Weil wir das Gefühl haben, das das eigentlich nicht statthaft ist, Werbung für den eigenen Glauben zu machen (das ist ja letztlich das, was wir tun, wenn wir „Zeugnis geben“)? Wir werden uns bei diesem Workshop mit der Frage auseinandersetzen, ob Evangelisation, also das Weitergeben unsere Glaubens (gerade auch an Fremde und ggf. Andersgläubige) eigentlich noch in unsere Zeit passt? Ist das nicht übergriffig oder respektlos anderen Religionen und Weltanschauungen gegenüber? Kann, darf, muss man das? Dazu blicken wir auch in die Bibel, in die Kirchengeschichte, schauen uns ein paar Argumente an und führen ein offenes Gespräch.

„Als Ärztin mit Gott in Tansania – das Empfangene weitergeben“ – Beate Greve

Von Oktober 2017 bis März 2019 lebte und arbeitete Beate Greve – vorbereitet ausgesandt und begleitet vom Verein „Deutsches Missions-Ärzte-Team“ (dmaet) – in einem tansanischen Buschkrankenhaus an der Grenze zum Kongo. Da nur wenige Menschen der ländlichen Regionen Tansanias Englisch sprechen, lernte sie zunächst die Landessprache Kiswahili. Trotz guter Vorbereitung auf kulturelle und religiöse Besonderheiten sowie einen Vorbereitungskurs am Tropenmedizinischen Institut, stellte sowohl die medizinische Arbeit als auch die Begegnungen mit den Menschen immer wieder kleinere oder größere Herausforderungen dar. Trotzdem blickt sie mit sehnsüchtiger Wehmut und die Erinnerung ist von Dankbarkeit erfüllt. Wer sich für einen solchen Einsatz interessiert, den möchte Beate in ihrem Workshop ermutigen, Gottes Herausforderung anzunehmen und Schritte ins Unbekannte zu wagen, es lohnt sich!

Anmeldung zum Willo nicht vergessen

Hey Freaks!
Das Willo steht jetzt unmittelbar vor der Tür. Für einen guten Ablauf ist es wichtig, dass ihr euch JETZT! anmeldet. Bitte teilt diese Info auch unter euren Freunden und in euren Gemeinden. Die Plätze sind tatsächlich begrenzt und für uns alle ist es angenehmer, wenn ihr euch jetzt unter diesem Link
https://willo.jesusfreaks.de/anmeldung/ anmeldet!!
Auf Willo kommt die Jesus Freaks Bewegung zusammen, wir verbringen Zeit mit Gott und alten Freunden, lernen neue Menschen kennen und widmen uns Inhalten, die für uns als Bewegung gerade relevant sind.

Henner für das Willo-Team

Homeward in Sachsen

Wenn ihr das homeward schon kennt, dann ist das ideal; wenn nicht aber umso besser, dann könnt ihr es kennenlernen! Es ist ein schickes familiäres Festival im kleinen Niederwürschnitz in Sachsen, welches von den Jesus Freaks Chemnitz unterstützt wird.
Euch erwarten lokale Bands und DJ`s, drei Bühnen, Workshops und Seminare, super nette Leute und eine unverkennbare Location.

Weitere Infos unter www.homeward-festival.de