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Ora et explora

April 2, 2017 in Jesus Freaks Deutschland von bettina

ora-et-explora_NEUWie hier und an anderer Stelle schon verkündet, haben der Prophetiepool und das Gebetsnetzwerk ein Jahr des Gebets für die Jesus-Freaks-Bewegung ausgerufen. Die Intention ist, sich von Gott zeigen zu lassen, was die nächsten Schritte sind, damit der Plan Gottes mit der Jesus-Freaks-Bewegung Realität werden kann. Diese Initiative unterstützt der Leitungskreis voll und ganz. Wir als Verantwortliche des Medienbereichs möchten dies auch optisch auf den Jesus-Freaks-Medien zum Ausdruck bringen. Dazu wählen wir einen Slogan, der aus Eindrücken zum Jahresthema auf dem JFD-Treffen entwickelt wurde: „ora et explora“ (deutsch „bete und entdecke“). Dahinter stehen folgende Gedanken:

Wir wollen mutig beten und mündig handeln.

Beten heißt mit Gott reden – ihm danken, ihn fragen, bitten und ihm zuhören. Dies erfordert den Mut, ehrlich vor Gott und zu sich selbst zu sein. Und wenn Gott antwortet, heißt es darauf zu reagieren, aktiv zu werden, aber nicht kopflos und unüberlegt, sondern verantwortungsbewusst und weise.

Wir vertrauen darauf, dass Gott uns im Gebet erneuert.

Wir haben erfahren, wie Gott die Jesus Freaks gesegnet hat, wie Menschen zu ihm fanden, Gemeinden entstanden und wuchsen und andere Christen inspiriert wurden. Momentan sehen wir das selten. Im Wissen, dass Gottes Zusage für die Jesus Freaks immer noch gilt, vertrauen wir darauf, dass Gott das ändern will. Gott möchte unsere Herzen und unseren Geist erneuern. In dieser Erneuerung steckt eine große Kraft.

Wir wollen Gottes Schätze entdecken.

Jede*r von uns ist reich beschenkt – mit Eigenschaften und Fähigkeiten, die sie*ihn einzigartig machen. Diese Vielfalt wollen wir entdecken und schätzen lernen. Den größten Schatz, den Gott für uns hat, ist ein Leben mit ihm – hier auf der Erde und dereinst im Himmel. Wir glauben daran, dass Gott sich uns im Gebet zeigen möchte und dass wir so immer mehr von ihm entdecken können. Den Schatz, den wir in Gott gefunden haben, sollen wir nicht für uns behalten, sondern mit unseren Mitmenschen teilen. Gott hat Sinn für die Suchenden. Gott hat Hoffnung für die Mutlosen. Gott schenkt uns Liebe für die Ungeliebten. Lass uns diese Schätze unter die Menschen bringen.

Bettina für den Bereich Medien

P.S.: Am Dienstag, 04.04.2017,  findet von 20 bis 21.30 Uhr wieder die gemeinsame Gebetszeit für die Bewegung und den Leitungskreis statt. Lies hier mehr darüber.

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Welcome home – Willkommen zuhause

Februar 26, 2016 in Freakstock, Jesus Freaks Deutschland von bettina

willkommen_BenGWenn man Menschen fragt, warum sie bei den Jesus Freaks sind, sagen viele:

Hier habe ich ein Zuhause gefunden!
Hier ist meine Familie!
Hier fühle ich mich geborgen!

Der Kern unseres Zuhauses ist Jesus. Wir sind geschaffen als ein Gegenüber Gottes und fühlen uns so lange rastlos, bis wir ihm begegnen und bei ihm nach Hause kommen.

Das Geschenk dieses Zuhauses ist nicht selbstverständlich. Viele Menschen suchen in unserer Gesellschaft an verschiedenen Orten und mit verschiedenen Mitteln danach sich zuhause zu fühlen. Vieles sieht gut aus und macht auch zufrieden, so wie Erfolg, Familienleben, Engagement für wichtige Ziele … aber ein letztes bisschen fehlt immer. Das Zuhause, nach dem wir uns sehnen, können wir nicht machen. Wir müssen es annehmen, immer wieder. Es wird uns geschenkt.

Innerlich heimatlos zu sein kann Menschen tief quälen. Die entstehende Verzweiflung bringt sie zu vielem, was andere und sie selbst sehr aufreibt. Eine innere Heimat zu haben, kann Großes bewirken. Sie lässt uns aufatmen und gibt uns einen sicheren Stand, von dem aus viele gute Dinge in Angriff genommen und Gottes Pläne sichtbar werden können.

Lasst uns in diesem Jahr Zuhause verbreiten. Lasst uns lebendige Einladungen sein für ein Leben mit Gott. Lasst uns offene, zugewandte Gemeindestrukturen bauen, die es Menschen leicht machen bei uns Jesus kennen zu lernen. Lasst uns offene Häuser und Herzen haben, die bereit sind Menschen einzuladen ihr Zuhause zu finden.

Auch für uns selbst gilt in diesem Jahr neu die Einladung: Komm nach Hause! Egal wo du rumgelaufen bist, egal was du gesucht und probiert hast, hier sind offene Türen. Lass dich ermutigen dein Herz neu zu öffnen und Gott dort hinein zu lassen, damit er dir ein Zuhause schenken kann.

In diesem Sinne: Welcome home!

Euer Dreamteam

Was bedeutet das Jahresthema?

„Welcome home“ zu deutsch „Willkommen zuhause“ ist nicht nur das Freakstock-Motto, sondern das Jahresthema für die gesamte Jesus-Freaks-Bewegung im Jahr 2016. Inspiriert wurde das Thema von Gebeten und Eindrücken der Leitung von Jesus Freaks Deutschland. Die Vertreterinnen der Bereiche und Regionen, der Diakonkreis sowie Berater und Botschafter haben Gott um Richtung für das Jahr 2016 gebeten.

Das Jahresthema soll helfen, einen Aspekt unseres Glaubens an Gott, Jesus und den Heiligen Geist näher zu betrachten und als Wegweiser zu nutzen. Du wirst diesem Satz und hoffentlich auch den Wünschen, die dahinterstecken, auf den verschiedenen regionalen und überregionalen Treffen immer wieder begegnen.

Was das Jahresthema für dein Leben bedeutet? Finde es heraus, indem du es lebst.

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Predigtreihe über das Jahresthema in Leipzig

September 25, 2015 in Regiotreffen, Veranstaltungen von bettina

predigtreiheLEBei den Jesus Freaks Leipzig läuft eine drei monatige Predigtreihe über das Jahresthema, New Ground im September, No Borders im Oktober und One Crowd im November … Sei dabei!

27.09. Quatschen über New Ground
04.10. No Borders (Dominik)
11.10. No Borders to Heaven (Heiko G.)
18.10. Godly Play für alle – No  Borders: Exil und Rückkehr (Tobi M.)
25.10. Quatschen über No Borders
01.11. One Body (Sylvi)
06. bis 08.11. One Crowd Sachsen – Regiotreffen in Leipzig
15.11. Godly Play für alle – One Crowd: Eine große Familie (Tobi M.)
22.11. One Crowd: Turmbau zu – Babel (Viki)
29.11. Quatschen über One Crowd

Die Gottesdienste finden, wenn nicht anders auf jesusfreaksleipzig.de angegeben, jeweils sonntags um 16 Uhr in den Räumen der Jesus Freaks Leipzig statt.

Adresse: Jesus Freaks Leipzig e.V., Hans-Poeche-Str. 22, 04103 Leipzig

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24. Dezember – Das Jahresthema 2015

Dezember 24, 2014 in Allgemein von bettina

#24_Jahresthemanew ground, one crowd, no borders

Die Jesus Freaks und damit auch Freakstock befinden sich in einem Prozess: 2013 traf viele von uns das Jahresthema Change(d) wie der Nagel auf den Kopf. Gott stieß Veränderung in unseren Leben und unserer Bewegung an und lud uns neu dazu ein ihn wirken zu lassen. 2014 wussten wir schon, dass er uns in konkretes Neuland führt. Wir mussten mutig sein, Altes endlich hinter uns lassen und uns aufmachen in ein unbekanntes Land.

2015 wird dieses noch einmal konkreter. Das neue Land wird sichtbar. Es liegt vor uns und wir haben die ersten Schritte hineingesetzt, auch wenn uns vieles noch unvertraut ist. Es gibt noch viel zu entdecken, was Gott mit uns vor hat. Zwei Dinge dürfen wir auf unserem Weg in diesem Jahr aber wissen:

Wir gehen diesen Weg nicht nur mit Gott, wir gehen ihn auch miteinander.

Vor Jahren haben wir eine Bestandsaufnahme gemacht und festgestellt, wie weit wir uns voneinander entfernt haben und wie nah wir uns dennoch fühlen. Ein Gedicht von damals fasst dieses Gefühl zusammen:

one crowd

Wir leben entfernte Leben:
in Großstädten und Kuhdörfern, sind 40 und 14, tragen Nietenarmbänder und Anzüge, Lackschuhe und Sneaker.
Wir hören Hardcore und Klassik, fahren Benz und Bus, sitzen in Chefsesseln und stehen in Arbeitsamtschlangen.
Wir haben Doktortitel und Vorstrafenregister, glauben an Anarchie und wählen CDU.
Wir leben entfernte Leben, doch wir tragen einen Namen, träumen einen Traum, teilen eine Geschichte!
Ist das was uns verbindet stärker als das was uns trennt?

Heute können wir sagen: Ja, was uns verbindet ist stärker als unsere Unterschiedlichkeit. Vielleicht können wir mittlerweile sogar sagen, unsere Unterschiedlichkeit macht uns stark, denn sie lässt uns erkennen wie Gott uns im anderen ergänzt, wie wir durch den anderen das sehen können, wofür wir selbst blind sind und gemeinsam immer mehr begreifen können wie Gott ist.

Wir sind eine Einheit vor Gott, jeder und jede ist essenzieller Teil unserer Bewegung. Gott hat uns geschaffen als ein Gesamtkunstwerk, das nur funktioniert, wenn wir es alle gemeinsam mit Leben füllen. Und er will Leben, er hat Leben für uns im Überfluss und wünscht sich das wir es hinausfließen lassen. Denn …

no borders

… bei Gott gibt es keine Grenzen. Wo unsere Vorstellungskraft aufhört, fängt Gott gerade erst an zu träumen. Wir sind in Gott zur Freiheit berufen! Freiheit, die wir leben dürfen! Freiheit, von der wir erzählen sollen! Freiheit, die wir auch für andere ermöglichen sollen, die in inneren oder äußeren Barrieren gefangen sind. Denn alle Grenzen überwinden wir durch den, der uns geliebt hat. Das neue Land, in das uns Gott führt, ist ein Land der Freiheit.

Wir beschreiten unbekannte Wege – new ground!
Wir sind nicht allein – one crowd!
Wir sind zum überwinden berufen – no borders!

 

~*~ Das war der Adventskalender für 2014. Vielen Dank an alle, die ihn gelesen, gebetet, gespendet oder mitgemacht haben. ~*~