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Warum feiern wir Ostern? – *Sunday Sermon*

April 1, 2018 in Allgemein von bettina

osterhaseViele Menschen wissen nicht mehr, warum wir Ostern feiern. Einige denken an ein germanisches Fest, andere haben nur Schokohasen, Eier und Küken vor Augen.

Ein besonderer Mensch hat in seiner Predigt darüber gesprochen, warum die Osterbotschaft von Jesu Tod und Auferstehung so wichtig ist und warum die Unterschiede in Evangelien diese Wahrheit bezeugen.

Danke Storch für deine Worte. Wir vergessen dich nicht.

Link zur Predigt von Storch gehalten zu Ostern 2013 in Remscheid: https://jesusfreaks.de/medien/predigten/?sermon_id=154

Quiz

Zum Miträtseln. Die Auflösung gibt es in der Predigt.

Was feiern wir an Ostern?
a) Wintersonnenwende
b) Tod Jesu
c) Auferstehung Jesu

Wer trug das Kreuz?
a) Simon von Kyrene
b) Josef von Arimathia
c) Jesus selbst

Was waren Jesu letzte Worte?
a) Vater in deine Hände gebe ich meinen Geist.
b) Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen.
c) Es ist vollbracht.

Welche Frauen waren am Grab?
a)  Maria Magdalena
b) Maria Magdalena und andere
c) Marilyn Manson

Wie viel Engel waren am Grab?
a) ein Engel
b) zwei Engel
c) eine ganze Legion Engel

Wo erschien der Auferstandene zuerst?
a) Emmaus und Galiläa
b) Jerusalem
c) USA

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Osterhase trifft Jesus – Ein Bilderbuch

März 19, 2018 in Allgemein von bettina

Auf_zum_Bauernhaus„Minz und das Geheimnis von Ostern“

Was passiert eigentlich wenn der Osterhase auf Jesus trifft? Dieser Frage geht das Bilderbuch „Minz und das Geheimnis von Ostern“ nach, das die Österreicherin Anita Krenn geschrieben und der Münchener Zeichner Johannes (Jocky) Spörl illustriert hat. Bereits letztes Jahr haben sie das Buch im Selbstverlag herausgebracht und waren mit ca. 1.000 verkauften Exemplaren damit recht erfolgreich. Nun sind noch einige Restexemplare übrig. Kurz vor Ostern das ideale Geschenk für die Kleinen!

010_Minz-175x240Bestellen kannst du das Buch hier: Kultshop, Verlag Gottfried Bernard oder Amazon

Hintergrundinfos

Minz, der neuerwählte Osterhase muss dieses Jahr das ganze Geschäft alleine bewältigen. Irgendwie wird ihm das aber zu viel und reißt aus. Unterwegs trifft er auf einen Mann auf einer Parkbank mit dem er sich über die Bedeutung von Ostern unterhält. Minz ist fest davon überzeugt, dass er die Hauptattraktion zu Ostern ist. Als ihm der fremde Mann etwas anderes erzählt, ist er beleidigt. Auf seiner Suche nach der Wahrheit trifft er eine weise Katze, die ihn auf eine heiße Spur lockt und ihm ein Geheimnis verrät – über das „wahre“ Leben und den fremden Mann auf der Bank.

„Minz und das Geheimnis von Ostern“ ist eine spannende Geschichte mit vielen lustigen Zeichnungen, in denen man viele liebevolle Details entdecken kann. Das Bilderbuch spricht Groß und Klein an und eignet sich hervorragend zum Vorlesen. Zielgruppe: Grundschule 1. bis 3. Klasse

Den Zeichner dürften viele Jesus Freaks von seinen Einsatz bei den Jesus Freaks im Gebet, im Prophetischen, durch seine Workshops und Seminare und seine langjährige Mitarbeit im „Kranken Boten“ her kennen.

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Ein verrücktes Fest

April 5, 2015 in Allgemein von bettina

imageSchnell noch alles zusammenpacken und dann ab zum Zug. Verwandschaftsbesuch – die ganze bucklige Mischpoke und ein paar alte Freunde treffen und zwischendurch auch entspannen MÜSSEN – schließlich geht´s am Dienstag gleich weiter mit Arbeit.

Im Kopf geht man schon mal die Massen an Schokoladenostereiern und die Völlerei durch, die einen voraussichtlich in den nächsten Tagen erschlagen wird – während man durch den verschneiten Thüringer Wald fährt. Sieht eigentlich eher nach Weihnachten aus, nur dass es da wärmer war.

Erfurter Bahnhof – überall Hasen und Küken und staunende Kinder. Im Fernsehen kam gestern irgendeine beknackte Show, in der sich ein grausamer Moderator mit allerlei B-Prominenz umgeben hat um über schlüpfende Tierbabys zu quatschen – stundenlang!!!

Ostern – ein verrücktes Fest! Oder liegt es daran, dass diese Welt nur so verrückt auf die Osterbotschaft reagiert, weil sie sie nicht fassen kann?

Ja, die Message hinter Ostern ist verrückt, Gott selbst lässt seinen Sohn am Kreuz sterben, er lässt ihn die Strafe erleiden, die jeder Mensch wegen seiner Sünde verdient hätte. Gleichzeitig ist Jesus selbst Gott und von ihm untrennbar. Gott stirbt also selbst am Kreuz, um für uns zu bezahlen. Dadurch trennt sich Gott gewissermaßen eine Zeit lang von sich selbst – „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“. Er zerbricht für kurze Zeit an unserer Sünde – vor Schmerz.

Gleichzeitig verläuft alles nach Plan, so wie es sich schon über Jahrhunderte oder gar Jahrtausende über die gesamte Menschheitsgeschichte angedeutet hat. Und noch krasser ist, das alles – so betont Jesus selbst – geschieht freiwillig. Niemand kann ihm das Leben nehmen, es sei denn, er gibt es freiwillig.

Wäre es dabei geblieben, hätte die Welt kein Problem damit. Gott zerbricht an uns und Nietzsche hätte recht behalten. „Gott ist tot.“

Aber dann geschieht das Ungeheuerliche, dass Ostern so verrückt und unglaublich macht. Gott triumphiert über seinen „eigenen“ Tod! Er lässt sich freiwillig das Leben nehmen, gibt sich selbst in Form seines Sohnes hin und behält doch die Kontrolle, indem er am dritten Tage den Sack ein für alle mal zumacht und den Tod besiegt! Gott selbst durchbricht den Teufelskreis von Schuld und Sühne als Angebot und Geschenk für alle, die es annehmen wollen. Jesus ist auferstanden – er ist wahrhaft auferstanden. Halleluja!!!

Dass diese Welt nicht mit der Botschaft klarkommt, sieht man an einigen Dingen. Auch wenn einige Symbole (Hasen, Eier, Osterlamm etc.) durchaus eine Bedeutung haben, sind es doch wieder mal mehr die Symbole, die die Hauptrolle spielen, als die Botschaft die dahinter steckt. Ähnlich wie bei Weihnachten.

Und der ganze Mumpitz, der dazu kommt, dient dazu, von der Sprengkraft des stellvertretenden freiwilligen Todes und der Auferstehung Jesu abzulenken. Damals wie heute ist das eine „Gefahr“ für die gesamte Welt, denn es erfordert eine Entscheidung. In vielen Gesprächen auf Arbeit merke ich, dass kaum jemand die Botschaft verstanden hat. Die meisten wollen sie auch nicht verstehen, weil sie dieser Welt Angst macht. Da wendet man sich doch lieber kuscheligen Osterhasen und gelben Küken zu und stopft sich mit Schokolade voll, als darüber nachzudenken WARUM vor über 2000 Jahren ein Mensch, der von sich selbst sagte, der Sohn Gottes zu sein, am Kreuz abgeschlachtet wurde und WARUM niemand weiß, wo seine Leiche ist, obwohl sein Grab bewacht wurde, und WARUM er nach seinem Tod wieder gesehen wurde und gewirkt hat und bis heute wirkt.

„Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“

Unser Kopf kann die Ostergeschichte nicht verstehen. Unsere Herzen aber haben die Realität der Geschichte ergriffen, wenn wir zu Jesus gehören. Ostern ist ein Teil von uns.

Diese Welt muss die Botschaft in ihrem Herzen begreifen. Das geht nur, indem wir als Botschafter Christi unsere Herzen teilen. Der Botschafter oder die Botschafterin bist du.

Lasst uns also bitte diese Realität der Gnade liebevoll und gnädig mit dieser Welt teilen, bevor sie noch verrückter wird und wir nur noch von Küken und Hasen verfolgt werden!

Björn Kroll

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Wie sieht dein Jesus aus?

April 20, 2014 in Allgemein von bettina

Ostern, die Zeit der Auferstehung. Aber welcher Jesus steht eigentlich in dir auf? Stell dir JETZT mal Jesus vor. Wie sieht er aus? Vielleicht denkst du an eines der Bilder Jesu, die heute überall verbreitet sind. Hauptsächlich gibt es drei Kategorien:

  • Ein junger, weißer Mann mit langen Haaren, ernst, aber mit weichen Gesichtszügen.
  • Ein anderes Jesus-Bild zeigt einen leidenden, gefolterten Jesus am Kreuz.
  • Das dritte, aber schon sehr seltene Bild ist das fröhliche: Ein lachender Jesus hat Kinder auf dem Arm und begegnet den Menschen.

Alle diese Bilder haben etwas Wahres, aber auch etwas Unwahres. Sie zeigen uns einen Aspekt Jesu, aber nicht alle zugleich. Uns wird bewusst, wir können Gott nicht vollständig beschreiben, er ist immer größer als das, was wir von ihm wissen und sehen.

Gehen wir einmal historisch an Jesus heran. Wissenschaftler haben Schädeln aus der Zeit Jesu ihr früheres Aussehen wiedergegeben, zum Beispiel diesem Mann auf dem Bild mit schwarzen Kräuselhaaren, einem eher dicken runden Gesicht und orientalischer Bräune. So ähnlich wird Jesus am ehesten ausgesehen haben …

Ein Paradies in den Katakomben
Etwas ganz Spannendes sind die ersten Bilder von Jesus. Sie sind in den unterirdischen Katakomben von Rom zu finden, die ich vor ein paar Jahren besucht habe. Die Calixtus-Katakombe bestand seit dem 1. bis Mitte des 5. Jahrhunderts nach Christur und ist damit die älteste von 60 Katakomben. Auf 20 Kilometern sind dort über 500.000 Menschen bestattet. Wie sieht Jesus hier aus?

Auffallend ist, dass es keine einzige (!) Kreuzigungszeichnung gibt. Jesu Sieg über den Tod und seine Auferstehung stehen im Vordergrund. Das Paradies wurde dargestellt: Viele fröhliche Menschen, Blumen, Hirten, Fischer – ein glückliches Bild. Jesus als Philosoph, der den Menschen Gott erklärt. Die frohe Botschaft dominiert.

Später im 4. Jahrhunter wird Jesus dem menschlichen Kaiser angeglichen: Triumphierend, in königlicher Tracht, thront er wie ein Herrscher inmitten eines Hofstaates.

Die frühste Kreuzigungsdarstellung taucht erst Anfang des 5. Jahrhunderts in Spanien auf. Wobei Jesus immer noch nicht leidend dargestellt wird, obwohl er am Kreuz hängt. Im Mittelalter rückt die Leidensgeschichte Christi – sein Märtyrertod mit vielen Qualen und Entbehrungen – in den Mittelpunkt.

Wie ist Gott?
Wir stellen fest, es gibt viele verschiedene Sichtweisen und Auslegungen „wie Gott ist“. Unterschiedliche Gottesbilder entstanden über die Jahrhunderte und stehen bis heute nebeneinander. Doch welches herrscht in uns? Das des leidenden Christi, das des liebenden Vaters, das des Freundes Jesu, der Gott der Kraft?

Darf Gott sich uns überhaupt anders offenbaren? Geben wir ihm Raum sich zu zeigen, wie wir ihn bisher gar nicht gedacht haben? Seine unterschiedliche Erscheinung wird schon in der Dreieinigkeit sichtbar. Er ist Vater, Sohn und Heiliger Geist, aber er ist auch inhaltlich vielseitig. In der Bibel wird er uns mal als Mutter, mal als Kämpfer, mal mit Barmherzigkeit und mal mit Wut vorgestellt.

Oft sitzen wir in unserem einen, eigenen Gottesbild fest. Und wenn sich Gott anders offenbart, kämpfen wir dagegen an. Zum Beispiel wenn jemand sagt: „Wenn Gott so ist, dann kann ich nicht mehr glauben.“ oder „Wie kann ein guter Gott so viel Leid zulassen?“ – Ja, er kann es zulassen. Aber müssen wir wegen dem Leid auf der Welt seine Liebe zu den Menschen anzweifeln?

Geben wir Gott Raum sich so zu offenbaren, wie er es gut findet! Wir brauchen dabei keine Angst haben, auch wenn es unseren bisherigen Glauben völlig in Frage stellt. Ich zumindest möchte Gott so kennen lernen, wie er ist und nicht, wie ich ihn gerne hätte.

Und wenn du dieses Jahr Ostern feierst, musst du vielleicht manche Bilder über Gott zu Grabe tragen und manche Bilder dürfen (wieder) auferstehen.

Fabian Backhaus

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Neues Leben für dich

März 31, 2013 in Allgemein von bettina

Die Jesus Freaks Deutschland wünschen allen ein frohes Osterfest!

Wir glauben, dass Jesus Christus für unsere schlechten Taten ebenso gestorben ist wie für die guten Taten, die wir unterlassen haben. Nach drei Tagen ist Jesus von den Toten auferstanden. Dieses Wunder lässt uns daran festhalten, dass wir ein neues Leben mit ihm anfangen können. – Ein Leben, in dem wir zwar weiterhin Fehler machen, aber uns sicher sein können, dass Gott sie uns vergeben wird. Danke Jesus!