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Was gibt’s Neues vom #JFD-Treffen?

November 28, 2018 in Jesus Freaks Deutschland, JFD-Treffen von louise

GruppenbildD-Treffen11_2018Bei sonnigem Herbstwetter kamen am ersten Novemberwochenende knapp 30 Jesus Freaks in Kirchvers zum JFD-Treffen zusammen. Dabei ging es schwerpunktmäßig um die Regioarbeit, aber auch um das Jahresthema 2019, die Einsegnung neuer Mitglieder in den Erweiterten Leitungskreis und den Informationsaustausch zwischen den Bereichen, Gemeinden und Regionen.

Neben Erweitertem Leitungskreis (EL) und Bewegungsleitungsteam (BLT) waren weitere Menschen, welche in der Bewegung gut vernetzt sind und über Erfahrung verfügen, dazu gekommen, um die Arbeit von JFD zu bereichern und sich einzubringen. Außerdem kamen Leute aus Regionen, welche zwischenzeitlich schon länger nicht mehr auf dem D-Treffen vertreten waren. Alle neuen Gesichter haben uns sehr gefreut und wir wünschen uns, dass sich das in Zukunft so einbürgert. Ein gemeinsamer Austausch, wobei alle kurz aus ihrem Bereich bzw. Dienst berichteten, gab einen Überblick, welche Entwicklungen momentan wo stattfinden.

Bei diesem Treffen ging es neben den konkreten Inhalten auch darum, eine veränderte Arbeitsweise zu etablieren, welche darauf ausgerichtet ist, mehr zu größeren bewegungsrelevanten Themen (z.B. die Jesus Freaks als Mehrgenerationenbewegung) gemeinsam zu arbeiten, neue Ideen und Ansätze zu entwickeln. Strukturelle Fragen sollen zukünftig schwerpunktmäßig eher außerhalb der D-Treffens bearbeitet werden.

In einem Update von Gerd und Hans (BLT), in welchem sie über ihre Arbeitsweise und letzte Entwicklungen sprachen, wurde Iwona, die sich bisher als Prozessbegleitende Mitarbeiterin (PM) einbringt, als Anwärterin für das BLT vorgestellt. Anschließend wurden Dörthe (PM), Ruben (Freakstock), Iwona (PM) und Louise (PM/Büro) in den EL eingesegnet.

Die gemeinsame Bearbeitung des Regiothemas hat gezeigt, dass auf der Ebene der Regionen grundlegende strukturelle Fragen zu klären sind. Regioarbeit muss neu sortiert, beschrieben, ausgerüstet und in die neue Struktur eingebunden werden, um in Zukunft der Bewegung sinnvoll und flächendeckend dienen zu können. Dann können Aufgaben von regionalen Leitern, wie Visionsvermittlung, Sicherung von Informationsflüssen und Angebote bzw. regelmäßige Kontakte mit Einzelpersonen und Gruppen vor Ort, wieder besser wahrgenommen werden. Hierfür müssen Ressourcen, auch finanzieller Art, erschlossen und sichergestellt werden.

Es wurde deutlich, dass Bedarfe in den Regionen vorhanden sind, die dafür sprechen, den weiteren Einsatz von regional arbeitendem Personal zu fördern und Angebote für sie zu schaffen sind, um sich theologisch wie pädagogisch weiterbilden zu können. Als Schnittstelle zwischen Gemeinden/Einzelpersonen und BLT/EL sowie verschiedenen Netzwerken und Bereichen eignen sich regionale Personen oder Teams nach wie vor sehr gut.

Gleichzeitig wurde sichtbar, dass durch veränderte Gegebenheiten und unterschiedliche Faktoren die Regioarbeit samt ihren Schnittstellen gezielt gestaltet, gefördert und angepasst werden muss, um weiterhin bzw. wieder neu wirksam sein zu können. Erste Vorschläge hinsichtlich der besseren Vernetzung von Regionen und Arbeitsbereichen sowie Unterstützungsangebote für Regioteams, wurden gemeinsam erarbeitet. Für regionale Leiter*innen und Kontaktpersonen wird es regelmäßig Austausch untereinander und mit dem BLT geben. Mit den Impulsen und Ergebnissen vom D-Treffen wird es auf einem extra Treffen mit Regio-Verantwortlichen und BLT in naher Zukunft weiter gehen.

Der Gottesdienst, der am Sonntag rund um das neue Jahresthema 2019 stattfand, war angefüllt mit einer guten Lobpreiszeit und wertvollen Impulsen und Eindrücken dazu, welches Thema für die Bewegung im kommenden Jahr schwerpunktmäßig dran ist. Jana aus Bremen, Johanna aus Köln und Denise aus Stuttgart sprachen über Nachfolge um Alltag und erzählten sehr berührend davon, wie sie Gottes Handschrift in ihrem Leben sehen und sie ihren Glauben teilen. Die Impulse werden von einem Team in den kommenden Wochen zusammengefasst und ein Slogan für 2019 formuliert.

Sylvi (JF Sachsen), Dörthe (PM), Hans (BLT) und Louise (PM/Büro)

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#Regioarbeit – im Fokus

September 25, 2018 in Region von louise

JFD-KarteDie Regionen der Jesus Freaks sind eine prima Sache! Sie verbinden Freaks auf regionaler Ebene miteinander und sind damit ein wichtiger Teil unserer Bewegung. Hier kommen Gemeinden, Gruppen sowie Projekte miteinander in Kontakt und Menschen ohne feste Freaks-Gemeinde vor Ort haben die Möglichkeit sich mit anderen Freaks in ihrer Nähe zu vernetzen.

Die JF Regioarbeit sieht in den verschiedenen Regionen unterschiedlich aus und verfolgt auch, je nach Bedarf, andere Schwerpunkte.

Auf dem nächsten D-Treffen im November wird die Regioarbeit in den Fokus genommen. Leitfragen sind dabei: Wie können wir sinnvolle Wechselwirkungen schaffen zwischen den Arbeitsbereichen der Jesus Freaks und der Regioarbeit? Wo besteht Förderungsbedarf? Wie ist Regioarbeit in der Vergangenheit gelaufen, wie sieht sie aktuell aus und wie wünschen wir sie uns in Zukunft?

Du hast Interesse am Thema #Regioarbeit? Hast Gedanken, Vorschläge, Ideen, Vorstellungen dazu, die Du weitergeben möchtest? Du findest die Freaks Regioarbeit spannend und möchtest Dich gerne beteiligen und einbringen? Dann melde Dich bitte und teile uns mit, was Dich bewegt. Kontakt über buero@jesusfreaks.de

Herzliche Grüße

Sylvi, Gerd und Iwona

Infos zur Regioarbeit sind übrigens auch unter https://jesusfreaks.de/gemeinden/ zu finden.