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Jesus, Freakstock und du

Juli 29, 2018 in Sunday Sermon von bettina

hauptseminar_2013Eine kleine Rückblende: 2011 fand Freakstock in Borgentreich statt. Die Abschlusspredigt am Sonntag hielt Christoph (Übersetzung: Freddi).

Darin erzählt er von Jesus und was die Jünger mit ihm erlebt haben. Vor allem aber erinnert er uns daran, dass wir die Macht haben etwas zu verändern.

Also komm zum Freakstock, lass dich ermutigen und inspirieren – und verändere die Welt.

 

Wer liebt viel?

Juli 15, 2018 in Sunday Sermon von matzewilli

Foto von Alex Woods

Foto von Alex Woods

Wolfgang aus Remscheid predigt über Jesus und die Sünderin aus dem Lukasevangelium. Er zeigt auf, wie schwierig es ist heutzutage das Thema „Sünde“ anzusprechen und damit angemessen umzugehen. Es gibt zwar in unserer Gesellschaft durchaus noch moralische Werte, deren Verfehlung auch als Verletzung eines common sense wahrgenommen wird. Jedoch ist eine Grundlegung dieser moralischen Werte ohne die Annahme einer absoluten Autorität problematisch. Zur Zeit Jesu waren diese moralischen Werte z.B. in den Zehn Geboten zu finden. Aber hielten wirklich diejenigen, die alle Anstrengungen und Mühen aufwendeten, die Gebote ein? Wenn Jesus dieser Sünderin das zuspricht, worauf das Gesetz abzielt, nämlich Liebe, dann scheint das ganze doch irgendwie anders zu funktionieren … .

Predigttext aus Lukas 7, 36 – 50

Es bat ihn aber einer der Pharisäer, bei ihm zu essen. Und er ging hinein in das Haus des Pharisäers und setzte sich zu Tisch. Und siehe, eine Frau war in der Stadt, die war eine Sünderin. Als die vernahm, dass er zu Tisch saß im Haus des Pharisäers, brachte sie ein Glas mit Salböl und trat von hinten zu seinen Füßen, weinte und fing an, seine Füße mit Tränen zu benetzen und mit den Haaren ihres Hauptes zu trocknen, und küsste seine Füße und salbte sie mit Salböl. Als aber das der Pharisäer sah, der ihn eingeladen hatte, sprach er bei sich selbst und sagte: Wenn dieser ein Prophet wäre, so wüsste er, wer und was für eine Frau das ist, die ihn anrührt; denn sie ist eine Sünderin. Jesus antwortete und sprach zu ihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen. Er aber sprach: Meister, sag es! Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner. Einer war fünfhundert Silbergroschen schuldig, der andere fünfzig. Da sie aber nicht bezahlen konnten, schenkte er’s beiden. Wer von ihnen wird ihn am meisten lieben? Simon antwortete und sprach: Ich denke, der, dem er am meisten geschenkt hat. Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geurteilt. Und er wandte sich zu der Frau und sprach zu Simon: Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus gekommen; du hast mir kein Wasser für meine Füße gegeben; diese aber hat meine Füße mit Tränen benetzt und mit ihren Haaren getrocknet. Du hast mir keinen Kuss gegeben; diese aber hat, seit ich hereingekommen bin, nicht abgelassen, meine Füße zu küssen. Du hast mein Haupt nicht mit Öl gesalbt; sie aber hat meine Füße mit Salböl gesalbt. Deshalb sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel Liebe gezeigt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig. Und er sprach zu ihr: Dir sind deine Sünden vergeben. Da fingen die an, die mit zu Tisch saßen, und sprachen bei sich selbst: Wer ist dieser, der auch die Sünden vergibt? Er aber sprach zu der Frau:Dein Glaube hat dir geholfen; geh hin in Frieden!

Predigt (Audiodatei):

Fragen zum Nachdenken:

Hast du Sünden in deinem Leben, die dir nicht aus dem Kopf gehen wollen, obwohl du sie schon vor Gott gebracht hast?

Wenn ja, was macht das mit dir?

Glaubst du, dass Jesus für diese Sünden bezahlt hat?

Wie hängt deiner Meinung nach die Erfahrung von Vergebung mit der Fähigkeit zu lieben zusammen?

Den Heiligen Geist im Alltag erleben

Juli 8, 2018 in Sunday Sermon von matzewilli

Foto von Sunyu

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Gudrun Raupach ist Schulleiterin einer christlichen Gesamtschule. Sie beleuchtet in ihrer Predigt vom 17.06.2018 in der FEG Bad Eilsen das Wirken des Heiligen Geistes bei der Geburt der ersten Gemeinde. Sie zeigt auf, wie wichtig es für Nachfolger Christi ist, mit dem Heiligen Geist zu lernen, auf der Gnade zu stehen und den inwendigen Menschen erneuern zu lassen.
Predigttext Apostelgeschichte 2, 37 – 47
37 Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun? 38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. 39 Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. 40 Noch mit vielen anderen Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach: Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht! 41 Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen. 42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. 43 Es kam aber Furcht über alle, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. 44 Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. 45 Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. 46 Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen. 47 und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.
Predigt (Audiodatei):
Fragen zu Nachdenken:
Erlebst du Mangel trotz Wohlstand in deinem Leben?
Gibt es Dinge oder Gedankenkonstrukte, die dich gefangen nehmen wollen?
Wie lebst du Gemeinschaft mit anderen Christen?
Wie könnte dein Leben aussehen, wenn du dich jeden Tag neu zu Christus kehrst?
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Relativ fromm in wüsten Zeiten – *Sunday Sermon*

April 8, 2018 in Sunday Sermon von bettina

wueste_Hembo.PagiIn seiner Predigt vom 28.01.2018 legt Pastor Dr. Heinrich Christian Rust, Freund und Mentor unserer Bewegung, dar, wie auch in schwierigen Zeiten ein Leben in der Kraft Gottes wieder neue Dynamik bekommen kann. Er leitet anhand von drei Wesenszügen unserer Beziehung mit Gott ganz praktisch dazu an, sich neu auszurichten auf das, was mehr und mehr zur Mitte unseres Lebens werden soll. Geistliches Leben für Nachfolger Christi gründet immer wieder neu im Loslassen, Loben und Empfangen.

Die Predigt hat interaktive Elemente und bietet sich daher auch für gemeinsames Schauen in Kleingruppen an.

Predigttext aus Psalm 63, 1 bis 9

Ein Psalm. Von David. Als er in der Wüste Juda war.
Gott, mein Gott bist du; nach dir suche ich. Es dürstet nach dir meine Seele, nach dir schmachtet mein Fleisch in einem dürren und erschöpften Land ohne Wasser.
So schaue ich im Heiligtum nach dir, um deine Macht und deine Herrlichkeit zu sehen.
Denn deine Gnade ist besser als Leben; meine Lippen werden dich rühmen.
So werde ich dich preisen während meines Lebens, meine Hände in deinem Namen aufheben.
Wie von Mark und Fett wird meine Seele gesättigt werden, und mit jubelnden Lippen wird mein Mund loben, wenn ich deiner gedenke auf meinem Lager, über dich nachdenke in den Nachtwachen.
Denn du bist mir zur Hilfe geworden, und im Schatten deiner Flügel kann ich jubeln.
Meine Seele hängt an dir, deine Rechte hält mich aufrecht.

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Warum feiern wir Ostern? – *Sunday Sermon*

April 1, 2018 in Sunday Sermon von bettina

osterhaseViele Menschen wissen nicht mehr, warum wir Ostern feiern. Einige denken an ein germanisches Fest, andere haben nur Schokohasen, Eier und Küken vor Augen.

Ein besonderer Mensch hat in seiner Predigt darüber gesprochen, warum die Osterbotschaft von Jesu Tod und Auferstehung so wichtig ist und warum die Unterschiede in Evangelien diese Wahrheit bezeugen.

Danke Storch für deine Worte. Wir vergessen dich nicht.

Link zur Predigt von Storch gehalten zu Ostern 2013 in Remscheid: https://jesusfreaks.de/medien/predigten/?sermon_id=154

Quiz

Zum Miträtseln. Die Auflösung gibt es in der Predigt.

Was feiern wir an Ostern?
a) Wintersonnenwende
b) Tod Jesu
c) Auferstehung Jesu

Wer trug das Kreuz?
a) Simon von Kyrene
b) Josef von Arimathia
c) Jesus selbst

Was waren Jesu letzte Worte?
a) Vater in deine Hände gebe ich meinen Geist.
b) Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen.
c) Es ist vollbracht.

Welche Frauen waren am Grab?
a)  Maria Magdalena
b) Maria Magdalena und andere
c) Marilyn Manson

Wie viel Engel waren am Grab?
a) ein Engel
b) zwei Engel
c) eine ganze Legion Engel

Wo erschien der Auferstandene zuerst?
a) Emmaus und Galiläa
b) Jerusalem
c) USA

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*Sunday Sermon*: Leben im Hier und Jetzt

März 11, 2018 in Allgemein von bettina

mittli_VisionsWE_BenGMit der heutigen Predigt wird der Faden vom letztem Sonntag aufgenommen. „Hab keine Angst“ ist ein zentraler Punkt in Mittlis Predigt. Die Chemnitzerin ging auf dem Visionstreffen der Frage nach:

Wo lebst du? Im Gestern, im Heute oder im Morgen.

Link zur Predigt: https://jesusfreaks.de/medien/predigten/?sermon_id=153

Und Lobpreis zur Einstimmung „Ewiger Gott“ (Stein, Schere, Papier) und „Genau dieser Moment“ (gemeindefreizeit)

Fragen zur Vertiefung

Welche Verheißung möchtest du in nächster Zeit klarer wahrnehmen? (Hier die Liste mit Verheißungen)

Wann hast du das letzte Mal einen Moment bewusst wahrgenommen? Wie war das?

Was hilft dir im Hier und Jetzt zu sein?

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*Sunday Sermon*: Wir sind nicht von dieser Welt

Februar 11, 2018 in Sunday Sermon von bettina

sternibarAls Jesus Freaks werden wir wie alle Christen in die Welt gesendet. Das ist unser gemeinsamer Auftrag, was nicht heißt, das es für alle gleich aussieht. Jede*r muss seinen eigenen Weg finden. Iwona erzählt in ihrer Predigt, wie ihr Weg mit Gott aussieht – an der Sternibar oder in Frankfurt/Oder. Eine Bibelstelle, die ihr dabei wichtig ist, lautet:

Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit. Wie du mich gesandt hast in die Welt, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. (Johannes 17, 16 bis 18)

Direktlink zur Predigt (33 min): https://jesusfreaks.de/medien/predigten/?sermon_id=149

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*Sunday Sermon*: Jesus macht das schon

Januar 28, 2018 in Sunday Sermon von bettina

sesselEs ist Sonntag morgens, 6 Uhr. Ich sitze mit Bibel und Kaffee bewaffnet auf meinem Sessel und versuche mich selbst davon zu überzeugen, wie unglaublich entspannt ich bin. Im Predigerseminar hat man uns schließlich auf so eine Situation vorbereitet: wenn man mit predigen dran ist, aber keine Predigt hat. Weil trotz aller Anstrengung kein ausreichendes Zeitfenster da war, in dem man sie hätte schreiben können. Gott sieht das und hilft einem dann, hieß es. Man solle die verbleibende Zeit ins Gebet investieren und anschließend das Wenige weitergeben, das man hat. Gott mache dann den Rest. Hm … okay … also eigentlich alles wie immer.

Zugegeben, damals, aus der Sicherheit des Seminars heraus gedacht, fühlte sich dieses Szenario sogar recht attraktiv an. Denn es schwang eine Mischung aus Nervenkitzel und Vertrauen mit. Abenteuer. Jesus übernimmt für einen die Predigt. Wie cool.

Doch nun, nur wenige Stunden bevor diese Situation Realität werden wird, fühlt es sich nicht mehr so attraktiv an und auch nicht mehr gut. Abenteuer? Ja, und wie. Ich glaub ich mag keine Abenteuer. Im gleichen Moment verlassen mich dann auch schon die Nerven. Die Gebete sind bruchstückhaft und bestehen eigentlich nur noch aus „Jesus … Jesus …  Jesus“.

Verzweifelt starre ich auf meine Bibel. Jesus, nun sag doch was. Aber aktuell würde sagen nichts mehr bringen. Er müsste schon schreien, um gegen den Sturm meiner Gedanken anzukommen. Ich entwickle hektisch ein grobes Predigtkonzept, angelehnt an eine Auslegung, die ich vor kurzem geschrieben habe. So. Beten und jetzt macht Jesus den Rest.

Doch es will nicht so recht klappen. Immer wieder versuche ich den Faden zu finden, versuche es durchzusprechen. Und immer wieder verliere ich mich in Details und Randthemen. Buchstäblich stundenlang.

Es klappt nicht.

Inzwischen ist es kurz nach zwölf Uhr. Eine Freundin hat angerufen und für mich gebetet. Sie wird die Gottesdienstleitung machen und freut sich schon sehr. Sie hat mich beruhigt und gleichzeitig fühle ich mich schuldig, weil ich immer noch nichts vorzuweisen habe.

bibel_aaron-burden-113284Dann fällt mir ein Spruch von Augustinus ein. In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst. Ich horche in mich hinein und suche nach etwas, das brennt. Außer meinem Magen. Und schließlich finde ich es: Die private Zeit mit Jesus. Das Anlehnen an ihn, das Atmen und sein dürfen. Und dann mit Jesus zusammen in die Bibel zu gehen, einen Vers heraus zu suchen und diesen durchzugehen. Fragen zu stellen, Antworten aufzuschreiben. So lange zu graben und zu buddeln, bis man auf einen Schatz stößt. Das liebe ich. Es gibt eine Methode, die mir dabei besonders hilft: Bibelmeditation.

Darf ich diese Leidenschaft des Buddelns und Grabens teilen? Nicht als Predigt, sondern als Workshop. Die Menschen, die ich liebe mit hinein nehmen in das, was mich so fasziniert. Ich bin unsicher, denn ich weiß, dass meine Faszination für die Bibel längst nicht von jedem geteilt wird; dass einige es sogar als Druck empfinden. Und diesen Druck will ich auf keinen Fall verstärken. Ich will locken, nicht drängen.Für Zweifel bleibt keine Zeit mehr. Ich schaffe es gerade noch unter die Dusche zu springen, die Sachen für den kurz entschlossenen Workshop zusammen zu suchen und alles zum Auto zu tragen.

Der Gottesdienst wird für mich eine Achterbahnfahrt. Die Freude meine Lieblingsmenschen zu sehen, der vergebliche Versuch bei der Musik des Lobpreises anzubeten, schließlich der Workshop. Mein Herz hämmert und das Blut rauscht so laut in meinen Ohren, dass ich mich selbst kaum verstehe. Ich schalte auf Autopilot und hoffe, dass Jesus übernimmt. Dann ist es auch schon vorbei. Umarmungen, Verabschiedungen, Jacke an, raus. Erschöpft, verwirrt und irgendwie desillusioniert sitze ich in meinem Auto. War das jetzt gut oder war es eine Katastrophe? Haben die Leute etwas für sich mitnehmen können? War Jesus dabei?

Ich eiere nach Hause, falle dort auf die Couch und spüre wie die Post-Predigt-Depression nach mir greift. Ich fühle mich leer und habe nur die stille Hoffnung an diesem Nachmittag nicht mehr kaputt gemacht, als aufgebaut zu haben. Müde packe alle meine destruktiven Gefühle und Gedanken zu einem Paket und gebe es in einem kurzen Gebet an Gott zurück. Er hat mich auf diese Position gesetzt. Ich habe mein Bestes gegeben. Das war nur heute nicht so wirklich viel. Mach was draus Jesus. Ich kann nicht mehr.

Heute, nur einen Tag später, weiß ich, dass Jesus tatsächlich etwas draus gemacht hat. Er hat die Zeit genutzt und hat zu Menschen gesprochen, ist ihnen in der Bibelmeditation begegnet. Einzelne Nachrichten erreichen mich, von Menschen, die von Jesus berührt wurden, die Strahlen. Dieses Strahlen steckt mich an und Stück für Stück kann ich die schlechten Gefühle abschütteln.

Danke Jesus, dass du mich auch gebrauchen kannst, wenn ich so gar nicht funktionieren will. Danke, dass du Menschen begegnest und uns diese speziellen Zeiten mit dir schenkst. Es gibt nichts schöneres als zu sehen, wie du wirkst.

Tine

Diesen Text und weitere Texte findest du auf ihrem Blog: www.nurheute.net

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*Sunday Sermon*: Ein Freund fürs Leben

Januar 21, 2018 in Sunday Sermon von bettina

casablancaKurz und schmerzlos: Freunde braucht der Mensch. In guten und schlechten Zeiten. Gott will auch dein Freund sein. Er hat Humor, ist allzeit verfügbar und allmächtig. Gute Voraussetzung für den Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Nicht nur auf Facebook, sondern im richtigen Leben. Wie das aussieht und was das für dein Leben bedeutet, erzählt Ferry in seiner Predigt.

Hier kannst du dir die Predigt runterladen: https://jesusfreaks.de/medien/predigten/?sermon_id=128 [43 Minuten, Eilige beginnen bei Minute 4:20]

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Sunday sermon: Zwischen allen Stühlen

Januar 14, 2018 in Sunday Sermon von bettina

Manchmal ist es für Außenstehende schwierig zu verstehen, was die Jesus Freaks sind: Sie sind keine Kirche, keine Denomination, keine Sekte, sondern eine Glaubensbewegung. Du kannst Jesus Freak sein, aber gleichzeitig auch Baptist, Evangelisch, Katholisch oder sonst etwas. Wie darf so etwas sein?

Vor 500 Jahren gab es schon einmal eine Person, die sich dafür einsetzte über Denominationsgrenzen hinweg aktiv zu sein: Kaspar Schwenckfeld. Obwohl er zur damaligen Zeit ähnlich bekannt war wie Thomas Müntzer, ist Schwenckfeld heutzutage fast vergessen. Sein “mittlerer Weg” und sein Eintreten für Toleranz und Gewaltfreiheit haben zur Zeit der Reformation nur wenig Gehör gefunden. Er galt als “Spiritualist”, weil er das Innerliche des Glaubens und eine aus dem Herzen kommende Veränderung der Lebensführung stark gegenüber einem veräußerlichten Christentum betonte.

In seiner Podcast-Reihe „Radikale Reformer“ klärt Jens Stangenberg aus der Evangelisch-Freikirchlichen Zellgemeinde Bremen über den Reformer und Spiritualist auf:

https://www.radikale-reformation.de/2017/04/16/13-kaspar-schwenckfeld/

Bisher sind 41 Podcasts erschienen, in denen Kritiker, Sozialreformer und radikale Reformer näher betrachtet werden sowie eine neue Perspektive auf historische Ereignisse eröffnet wird. Ziel ist es, Gedanken aus der Vergangenheit zu überdenken und reflektiert auf die heutige Zeit zu übertragen.

Direktlink zum Podcast: www.radikale-reformation.de