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Gebet für den Klimaschutz

Dezember 11, 2018 in Gebet von louise

wueste_Hembo.PagiViele von uns lieben es in der Natur spazieren zu gehen und dort inmitten Gottes Schöpfung dem Herrn zu begegnen. Oft ist die Natur ein Schlüssel zu Gottes Gegenwart; das Beten fällt leichter und Gott zu hören auch. Und auch Gott liebt seine Schöpfung – er schuf das Land, die Wälder, das Meer, die Luft, die Gebirge und alle Geschöpfe und sah, dass es gut war.

Es ist somit kein Wunder, dass wir uns dort, inmitten dessen was Gott – und nicht der Mensch – geschaffen hat, ihm so manches Mal besonders nah fühlen und ihm leichter begegnen können.

Was sich dabei allzu leicht vergessen lässt, ist die Verantwortung, die wir für die Schöpfung und für die Natur tragen (u.a. 1. Mose 1, 26, 1. Mose 2,15). Sie ist auch unsere Lebensgrundlage, die wir achten und bewahren sollten. Was wir aber gerade in dem industriellen, kapitalistischen Zeitalter sehen, ist, dass die Schöpfung den Bach runter geht und als Ware degradiert wird – Güter werden ohne Rücksicht auf ihren Eigenwert oder ihre Begrenztheit von uns Menschen ausgebeutet. Und was ist mit all den Generationen, die noch kommen?

Kaum etwas wird in den letzten Jahren so stark und drastisch medial von der Wissenschaft hervorgehoben und dennoch in unserer Lebensrealität und der Wichtigkeit für das alltägliche, praktische Leben so sehr vernachlässigt wie der Klimawandel. Es ist schon seit Jahren klar, dass die Temperatur deutlich steigen wird und dass es mehr Dürren, Stürme, Überflutungen und daraus resultierende Flucht und starke Sicherheitsprobleme geben wird. Wann genau das alles eintritt, kann man oftmals erst Tage oder Wochen zuvor vorhersagen. Aber klar ist, dass schon eine Erwärmung zwischen 1,5 und 2 Grad, die in etwa zwischen 2030 und 2050 erreicht werden dürfte, solche Folgen auslösen kann.

Um das zu verhindern, müsste man echt krasse und drastische Maßnahmen ergreifen: Verbrennungsmotoren verbieten, Fleischkonsum und Flugreisen reduzieren etc. Zum Teil wird davon ausgegangen, dass die nächsten Jahrzehnte die wichtigsten der Menschheitsgeschichte sind, in denen die Weichen gestellt werden. – Denn die gute Nachricht ist, dass theoretisch es noch möglich ist, einen Anstieg von mehr als 1,5 Grad zu verhindern. Allerdings bleiben dafür nur noch wenige Jahre. Laut dem Sonderbericht des Weltklimarats ICPP heißt es, dass dazu ein „schneller, weitreichender und beispielloser Wandel in allen gesellschaftlichen Bereichen notwendig ist“. (1)

Wow, in allen gesellschaftlichen Bereichen. Das klingt schon nach einer ganz schön großen Herausforderung! Gerade für uns, die wir damit aufgewachsen sind, viel und jederzeit konsumieren zu können. Natürlich konnte nicht jeder alles konsumieren. Es kam auch immer darauf an, wie viel Geld und Zeit wir hatten, aber so grundsätzlich hat uns keiner beigebracht mit Gütern und Konsum achtsam umzugehen. Ganz ehrlich – unsere Freiheit mit dem Auto oder gar noch mit dem Flieger mal hier und da hin zu reisen, ist doch auch eigentlich etwas, was wir nur schwer hinterfragen.

Die Klimafolgen sind ja gerade in Deutschland – abgesehen vom heißen Sommer – noch nicht so wirklich spürbar und wann soll das alles überhaupt passieren? Und wenn alle anderen noch in den Urlaub fliegen, warum sollte gerade ich da darüber nachdenken? Oder wenn alle Fleisch essen, warum sollte ich mich da beschränken? Aber im Herzen wissen wir, dass gerade Dinge, die Gott anstößt, sehr oft bei uns selbst und in unserem Gebet beginnen. Und oftmals wirkt Gott da bei jedem/jeder sehr unterschiedlich und zeigt, was wie bei wem wann dran ist. Das kann sehr verschieden aussehen. Gott segnet bereits unsere ehrliche Bereitschaft auf ihn und sein Wort zu hören und zu schauen, was er da für jeden von uns vorbereitet hat.

Zur Zeit findet die 24. Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Kattowice (Polen) statt. Diese Woche geht die Konferenz in die heiße Phase. 2015 einigte man sich auf der letzten Klimakonferenz darauf, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen. Jetzt in Kattowice soll es darum gehen, dass daraus völkerrechtlich verbindliche Maßnahmen entstehen. Das Problem ist insbesondere, dass die Staaten sich an die eigenen Zielvorgaben und Selbstverpflichtungen nicht halten bzw. hierfür einfach zu wenig tun. Verhalten sich Menschen und Staaten in der EU weiter so wie bisher, so ist mit einer Erwärmung zwischen 2 und 3 Grad zu rechnen. Sogar wenn die EU ihre Versprechen einhält, was sie derzeit nicht tut, wird das für eine Reduzierung auf die eigentlich erforderlichen unter 1,5 Grad nicht reichen.

Es gibt eine Online-Gebetskampagne für die Klimakonferenz (www.klimakonferenzgebet.gebetonline.ch). Gebet für die Konferenz, aber auch für die Staaten in der Umsetzung ist sehr wichtig, dass ein Umdenken geschieht und über realistische Maßnahmen entschieden wird. Wichtig ist aber auch das Gebet für uns alle, dass Gott im Denken unserer Generationen wirkt und uns allen ein neues Bewusstsein schenkt, was seine Schöpfung anbetrifft.

Iwona, JF Eberswalde und Vorstand JFD

(1): Vgl. https://www.faz.net/asv/un-klimakonferenz/von-paris-nach-kattowitz-15882567.html

Weitere Quellen:

Haberkorn, Tobias: Die Sinflut kommt, in: Zeit online, 4. November 2018

Kirchner, Sandra: Deutschland beim Klimaschutz nur noch Mittelmaß, in: Klimareporter, 10. Dezember 2018

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Wir sind dein

November 25, 2018 in Sunday Sermon von bettina

trauer-gebet_aaron-burdenEin Gebet für den Ewigkeitssonntag

Der Himmel ist dein und die Erde ist dein.
Wir sind dein.
Deine Liebe trägt den Himmel.
Deine Liebe trägt die Erde.
Deine Liebe trägt uns.
Ewiger Gott,
zu dir beten wir.

Nimm dich unserer Verstorbenen an.
Berge sie in deiner Liebe.
Halte du an ihnen fest,
wenn sie uns entgleiten.
Sprich
und die Worte,
die nicht mehr gesagt wurden,
werden aufklingen.
Höre,
und die Worte,
die noch gesprochen werden sollten,
werden Gehör finden.
Wische die Tränen ab.
Tröste und heile.
Segne die Erinnerungen und
lass uns den neuen Himmel und die neue Erde schauen.

Nimm dich der Schutzlosen an.
Begleite sie.
Zeige ihnen den Weg zu den Orten,
an denen sie sicher und geborgen sind.
Sprich,
damit die guten Worte,
die gesagt werden müssen.
laut werden.
Sprich,
damit das Brot,
das geteilt werden muss,
alle satt macht.
Richte du die, die andere verletzten.
Heile die Wunden und
lass uns den neuen Himmel und die neue Erde schauen.

Nimm dich der Mächtigen an.
Begeistere sie für die Gerechtigkeit.
Sprich,
damit sie sich ihrer Verantwortung erinnern:
für das Miteinander in Europa,
für die Rechte von Flüchtlingen,
und für die Welt, die wir unseren Kindern hinterlassen.
Versöhne die Verfeindeten.
Komm mit deinem Frieden und
lass uns den neuen Himmel und die neue Erde schauen.

Nimm dich deiner Kirche an.
Ermutige sie durch dein Wort.
Stärke sie durch dein Mahl.
Beschütze sie durch deine Liebe.
Der Himmel ist dein und die Erde ist dein.
Wir sind dein.
Auf dich hoffen wir,
ewiger Gott.
Höre unsere Bitten
durch Jesus Christus und
lass uns den neuen Himmel und die neue Erde schauen.

Amen.

Dieses Fürbittegebet wurde vom Gottedienstreferat und vom Liturgiewissenschaftlichen Institut der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschland in Leipzig erarbeitet.
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Neues Jahr – alter Vorsatz

Januar 2, 2018 in Allgemein von bettina

NL_2018Das Jahr 2018 ist gerade 2 Tage alt. Unsere Vorsätze sind noch frisch und der Kater hoffentlich vergangen. Ein Vorsatz vom letzten Jahr gilt immer noch: Wir wollen einen Gebetssturm entfachen, um zu erleben, was Gott für die Jesus Freaks will. Daher findet heute am 02.01.2018 – wie jeden ersten Dienstag im Monat – das Dienstagsgebet von 20 Uhr bis 21.30 Uhr statt. Mach mit und bete für Jesus Freaks

  • für aktive Freaks mit und ohne Leitungsfunktion,
  • für Freaks, die die Bewegung verlassen haben,
  • für Menschen, die noch gar nicht wissen, dass sie Jesus Freaks sind, die aber auf der Suche nach unserer Gemeinschaft sind,
  • und für Menschen, die dir am Herzen liegen und die Jesus noch gar nicht kennen.

 

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4. Dezember *Munterer Montag*: Beten für die und mit der Bewegung

Dezember 4, 2017 in Allgemein von bettina

monday_handDer Montag hat ein schlechtes Image. Das Wochenende ist vorbei und die meisten müssen sich wieder der Arbeit oder Ausbildung widmen. Bis 1969 bzw. 1975 war in Deutschland der Sonntag der erste Tag der Woche. Gönnen wir uns diesen Anachronismus:

Lassen wir die Woche wieder mit dem Sonntag beginnen, einem Ruhetag und einem Tag der Muße. Diesen Wochenstart können wir feiern und genießen, um aufzutanken und Kraft zu schöpfen für den Alltag.

Glücklicherweise hat Gott keine Werktage und Öffnungszeiten und ist immer für uns ansprechbar, ob sonntags auf dem Sofa oder montags auf dem Weg zur Arbeit. Ganz besonders präsent ist er, wenn wir Gemeinschaft haben. Am Wochenende durften wir auf dem Visionstreffen erleben, wie Gott zu Einzelnen spricht und ihnen zeigt, wo ihr Platz in der Bewegung ist.

Morgen zum Dienstagsgebet wollen wir als gesamte Jesus-Freaks-Bewegung vor Gott kommen. Wir wollen Gott bitten, uns zu zeigen, welche Schritte wir unternehmen sollen, um unsere Vision zu verwirklichen. Sei dabei und bete mit, ob allein zuhause, am Telefon mit deiner Freundin, per Skype mit deinem Bruder, zusammen im Hauskreis …

Das Dienstagsgebet findet jeden ersten Dienstag im Monat zwischen 20 Uhr und 21.30 Uhr statt.

Das Gebetsteam freut sich von dir und/oder deiner Gebetsgemeinschaft zu hören. Schreib an: gebet@jesusfreaks.de

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Seminar „Vollmächtiges Gebet“

August 28, 2017 in Educamp von bettina

herz-ausgiessenDass Gebet keine langeweilige Pflichtaufgabe für Christ*innen ist, merkt man spätestens dann, wenn Gebet tatsächlich zu dem wird, was es eigentlich ist: Gespräch mit Gott – dem Schöpfer des Universums, Richter, Herr und Erlöser der ganzen Welt – kein einseitiges Abarbeiten von Anliegenlisten, sondern Kommunikation; wenn Gott antwortet, wir auch (auf) sein Reden hören und sein Tun und Eingreifen erleben.

Immer wieder taucht dafür der Begriff „vollmächtiges Gebet“ auf. Was sich genau dahinter verbirgt, darum wird’s beim gemeinsamen Seminar von Gebetsnetzwerk und Prophetiepool gehen:

  • geistlicher Kampf: Welten, Gegenspieler und Schlachtfelder, die weit über das Sichtbare hinausgehen
  • Zusammenhang von Anbetung, Gebet und geistlichem Kampf
  • Gebet in Gottes Plan: prophetischer Blick als effektives Gebet
  • vollmächtige Waffen: Glaube, Segnen und biblische Wahrheiten

Neben den theoretischen Grundlagen wollen wir uns auch ausreichend Zeit für praktische Übungen nehmen. Referentinnen: Ellij Eisele, Nadine Sturm und Denise Riebisch

Weitere Infos zum Seminar und zum Educamp: jesusfreaks.de/events/educamp

Anmeldung demnächst: educamp.de/anmeldung

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Ora et explora

April 2, 2017 in Aktivität von bettina

ora-et-explora_NEUWie hier und an anderer Stelle schon verkündet, haben der Prophetiepool und das Gebetsnetzwerk ein Jahr des Gebets für die Jesus-Freaks-Bewegung ausgerufen. Die Intention ist, sich von Gott zeigen zu lassen, was die nächsten Schritte sind, damit der Plan Gottes mit der Jesus-Freaks-Bewegung Realität werden kann. Diese Initiative unterstützt der Leitungskreis voll und ganz. Wir als Verantwortliche des Medienbereichs möchten dies auch optisch auf den Jesus-Freaks-Medien zum Ausdruck bringen. Dazu wählen wir einen Slogan, der aus Eindrücken zum Jahresthema auf dem JFD-Treffen entwickelt wurde: „ora et explora“ (deutsch „bete und entdecke“). Dahinter stehen folgende Gedanken:

Wir wollen mutig beten und mündig handeln.

Beten heißt mit Gott reden – ihm danken, ihn fragen, bitten und ihm zuhören. Dies erfordert den Mut, ehrlich vor Gott und zu sich selbst zu sein. Und wenn Gott antwortet, heißt es darauf zu reagieren, aktiv zu werden, aber nicht kopflos und unüberlegt, sondern verantwortungsbewusst und weise.

Wir vertrauen darauf, dass Gott uns im Gebet erneuert.

Wir haben erfahren, wie Gott die Jesus Freaks gesegnet hat, wie Menschen zu ihm fanden, Gemeinden entstanden und wuchsen und andere Christen inspiriert wurden. Momentan sehen wir das selten. Im Wissen, dass Gottes Zusage für die Jesus Freaks immer noch gilt, vertrauen wir darauf, dass Gott das ändern will. Gott möchte unsere Herzen und unseren Geist erneuern. In dieser Erneuerung steckt eine große Kraft.

Wir wollen Gottes Schätze entdecken.

Jede*r von uns ist reich beschenkt – mit Eigenschaften und Fähigkeiten, die sie*ihn einzigartig machen. Diese Vielfalt wollen wir entdecken und schätzen lernen. Den größten Schatz, den Gott für uns hat, ist ein Leben mit ihm – hier auf der Erde und dereinst im Himmel. Wir glauben daran, dass Gott sich uns im Gebet zeigen möchte und dass wir so immer mehr von ihm entdecken können. Den Schatz, den wir in Gott gefunden haben, sollen wir nicht für uns behalten, sondern mit unseren Mitmenschen teilen. Gott hat Sinn für die Suchenden. Gott hat Hoffnung für die Mutlosen. Gott schenkt uns Liebe für die Ungeliebten. Lass uns diese Schätze unter die Menschen bringen.

Bettina für den Bereich Medien

P.S.: Am Dienstag, 04.04.2017,  findet von 20 bis 21.30 Uhr wieder die gemeinsame Gebetszeit für die Bewegung und den Leitungskreis statt. Lies hier mehr darüber.

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Gebetstreffen

März 5, 2017 in Educamp von bettina

NL_gebetstreffenAuf dem Educamp findet vom 31.03. bis 02.04.2017 ein deutschlandweites Gebetstreffen statt. Das Gebetsnetzwerk und der Prophetiepool laden ein:

Gemeinsam wollen wir unsere Bewegung vor Gott bringen, weil wir glauben, dass Gott noch einiges mit den Jesus Freaks vor hat. Es wird verschiedene Gebetsformen und immer wieder Zeit mit Lobpreis in Gottes Gegenwart geben.

Kosten: 50 Euro (Wenn du dir das nicht leisten kannst, melde dich unter gebet@jesusfreaks.de und wir finden eine Lösung.)

Mitbringen: was du zum Beten brauchst (Bibel, Kreativsachen …), Bettwäsche, Handtuch, persönlicher Kram

Weitere Infos zum Educamp und zur Anmeldung: educamp.jesusfreaks.de

Kleine Erinnerung: Am Dienstag, 07.03.2017, 20 bis 21.30 Uhr findet wieder das Dienstagsgebet statt. Mehr dazu unter: jesusfreaks.de/jesus-freaks-gebetskampagne

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Mach mit bei der Gebetskampagne

Februar 6, 2017 in Allgemein von bettina

jahr_des_gebets_plakatA3.inddDie Gebetskampagne ist gut gestartet. Bereits jetzt beten Menschen für sich und/oder gemeinsam für die Jesus Freaks Bewegung. Am morgigen Dienstag, 07.02.2017, beten wir wieder von 20 bis 21.30 Uhr gemeinsam, auch wenn wir nicht am gleichen Ort sein können.

Wir wollen die Gebetskampagne noch weiter streuen und in alle Gemeinden, Gruppen und Hauskreise tragen. Dazu gibt es jetzt Plakate und Flyer, die du hier herunterladen bzw. in Kürze hier bestellen kannst.

Weitere Aktionen sind die Regiogebetstage und 24-7-prayer virtual. Alle Informationen dazu findest du auf der Kampagnenseite: jesusfreaks.de/jesus-freaks-gebetskampagne

Schick deine Gebetsanliegen und Eindrücke bitte an: gebet@jesusfreaks.de

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21. Dezember: Aufruf zum Gebet

Dezember 21, 2016 in Allgemein von bettina

Für viele ist Gebet eher schwierig, weil es wie noch eine zusätzliche Aufgabe zu sein scheint. Ich hoffe und bete, dass Gott Begegnungen mit ihm schenkt und die Erkenntnis, dass Gebet keine Aufgabe ist, sondern Kraftquelle, Erfrischung und Trost. Es ist Zeit mit unserem Papa – selbst das kurze Stoßgebet beim Autofahren oder die 5-Minuten-Sessions aufm Klo.

Worüber wir mit dem Papa im Gespräch sind, hängt davon ab, womit uns Gott begabt hat und wo er uns unseren Platz vorbereitet hat. Ob persönliche Herausforderungen in der Schule oder im Job, gesundheitliche Probleme von Freunden und Bekannten, Konflikte in der Gemeinde oder auch besorgniserregende gesellschaftliche Entwicklungen: Gott behält alles unter Kontrolle und hat den Plan, der Leben, Liebe und Wiederherstellung bringt, selbst in Tod, Hass und Zerstörung.

Wie sehr berauben wir uns selbst, wenn wir versuchen, alles allein und nur mit menschlichen Mitteln zu lösen! In der Bibel lesen wir von geistlichen Kämpfen, wir leben auf einem geistlichen Schlachtfeld – wieso nutzen wir dann nicht die geistlichen Waffen, die uns zur Verfügung stehen und nehmen viel lieber unnötige Verluste in Kauf? Gebet ist die existentiellste geistliche Waffe, die wir haben. Worauf würde sich das auswirken, wenn wir sie nutzen?

Auf alles! Unser persönliches Leben, die Welt als Ganzes genauso wie unsere direkte Umgebung vor der Haustür, unsere Gemeinden und die Jesus Freaks Bewegung. In den letzten Monaten gab es gerade was die Bewegung angeht, ein ehrliches Hinschauen: in einem geistlichen Kampf haben wir unsere geistlichen Waffen zu wenig benutzt, mancherorts haben wir uns Boden rauben lassen und so einige Verluste zu betrauern und Verletzte zu versorgen. Jetzt ist es Zeit, daran was zu ändern.

In den nächsten Wochen werden hier auf der Jesus Freaks Website immer wieder Ideen vorgestellt, die helfen können, regelmäßig zu beten und im Gebet dran zu bleiben, auch Tipps, um Kommunikationsstörsender zwischen Gott und uns zu demontieren. Gottes Plan mit den Jesus Freaks ist noch nicht zu Ende, daher lasst uns gemeinsam Gott für die Bewegung bitten und uns von ihm seinen Plan erzählen lassen!

Denise

Dieser Text beruht auf einem Artikel im Kranken Boten Ausgabe 5/2016.

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Beten für die Jesus Freaks

Oktober 27, 2016 in JFD-Treffen von bettina

gebetAm Wochenende, 28. bis 30.10.2016, trifft sich die Leitung von Jesus Freaks Deutschland in Engelsbach/Leinatal. Sie kommen zusammen, um darüber zu entscheiden, wie die Jesus-Freaks-Bewegung in Zukunft geleitet werden soll. Der Prozess dazu begann offiziell auf dem JFD-Treffen im Herbst letzten Jahres. Die verantwortlichen Leiter*innen bitten alle Jesus Freaks sie im Gebet zu unterstützen: für Vertrauen untereinander, für Demut vor Gott und Menschen, für verantwortungsvolle Entscheidungen und für Glauben an eine Lösung, die unserer Bewegung gerecht wird.

Wenn du nicht weißt, wer genau momentan Teil der Leitung von Jesus Freaks Deutschland ist, kannst du dir das Jahrbuch anschauen.

Weitere Informationen zum JFD-Treffen findest du hier.