Schlagwort: Gebet

Dienstagsgebet April

lass-betenVor 5 Wochen gab’s in der Einladung zum März-Dienstagsgebet einen Tipp für die, denen es schwer fällt, alleine an einem Ort zu beten: Leute anrufen und am Telefon bzw. per VoIP zusammen beten.

Aufgrund der Anordnungen zum „physical distancing“ sind Gebetstreffen per Telefon oder virtuell nun schon (fast) Alltag geworden – zumindest für die, die nicht zusammen im gleichen Haus/der gleichen Wohnung leben – mit allen Herausforderungen, die dieses Gebundensein an technische Voraussetzungen eben mit sich bringt.

Auf der anderen Seite macht die aktuelle Situation mit allen Einschränkungen wieder neu bewusst, was für ein Schatz es ist, dass wir immer und überall mit unserem himmlischen Papa in Kontakt sein können. Als einzige Voraussetzung: der Heiligen Geist, den Gott uns schenkt. Er hat alles vorbereitet und krisensicher eingerichtet. Gott ist für uns immer und überall erreichbar, unabhängig von Umständen. Es liegt nur noch an uns, ob wir diese seine Möglichkeiten nutzen und (wieder mehr) das Gespräch mit ihm suchen wollen.

Manchen hilft es dabei, sich feste Zeiten einzuplanen. Eine Option: wie jeden 1. Dienstag im Monat findet heute von 20:00 bis 21:30 Uhr wieder das Dienstagsgebet statt – unsere bewegungsweite, gemeinsame Gebetszeit für die jesus freaks Bewegung und den Leitungskreis (BLT & ELK). Und gerade jetzt ist Weisheit und Weitsicht für alle nötig, die Entscheidungen treffen müssen. Lasst uns Gott darum bitten.

 

und wie immer: weitere Infos zum Dienstagsgebet gibt hier

Wenn du Gebetsinfos (z.B. aktuelle Anliegen) per E-Mail zugesandt haben möchtest oder du prophetische Bilder und Eindrücke hast, schreib uns an: gebet@jesusfreaks.de oder prophetie@jesusfreaks.de

denise für’s Gebetsnetzwerk & den Prophetiepool

 

Sich Zeit nehmen – Dienstagsgebet zur Fastenzeit

lass-betenVergangene Woche hat die Fastenzeit begonnen. Keine Ahnung, ob und wenn ja, was du fastest (neben den üblichen diversen Genuss- und Suchtmitteln lassen sich ja auch mal Medienkonsum, Überstunden oder Minderwertigkeitskomplexe fasten).

Fasten – der bewusste Verzicht, um sich auf Gott und die grundlegenden Dinge im Leben (zurück) zu besinnen und sich Zeit dafür zu nehmen. Fasten als „geistliche Übung“, als Anreiz, ungesunde Gewohnheiten los zu werden, sich mal eine Atempause gönnen, Dinge wieder in die richtige Perspektive bekommen.

Sich Zeit nehmen – vielleicht auch mal wieder für ein ausgiebiges Gespräch mit unserem himmlischen Papa, dem Herrn über Zeit und Ewigkeit.

Und wenn dir alleine beten schwer fällt: wie jeden 1. Dienstag im Monat findet heute von 20:00 bis 21:30 Uhr wieder das Dienstagsgebet statt – unsere bewegungsweite, gemeinsame Gebetszeit für die jesus freaks Bewegung und den Leitungskreis (BLT & ELK). Manchmal hilft es schon zu wissen, dass wir nicht alleine beten, auch wenn wir nicht am gleichen Ort sein können.

Für manche ist es trotzdem schwierig, alleine an einem Ort zu beten. Dann kannst du wen anrufen: man kann auch am Telefon beten 🙂

 

und wie immer: weitere Infos zum Dienstagsgebet gibt hier

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Dienstagsgebet 2020 – zum Zweiten

lass-betenDer 1. Monat des Jahres ist (schon wieder) rum. Gott war dabei – in jeder klitzekleinsten Millisekunde. Und auch wenn es für die eine oder den anderen abgedroschen klingt und manch eine*r es schon nicht mehr hören kann: Er ist der Papa an unserer Seite, der uns unendlich und bedingungslos liebt, der Himmel und Erde und alles Leben mit einer so phantastischen Kreativität und Vielfalt erschaffen hat, bei dem alle Fülle ist, aus der heraus er liebend gerne gibt, und für den nix unmöglich ist. Und das ist erst der Anfang, wenn man versucht, Gott zu beschreiben!

Immer wieder überrascht uns Gott, wenn er uns ein Stück mehr von seinem Wesen zeigt und wir ihn immer tiefer kennen lernen – nicht nur mit dem Verstand, sondern vor allem auch mit Herz & Seele. Dann bekommen scheinbar leere Floskeln (wieder) Leben und Bedeutung. Gottes Wort hat Kraft und kommt nicht leer zurück, es dringt durch und berührt, verändert und belebt. Lass uns darum auf die Entdeckungsreise gehen, beim heutigen Dienstagsgebet (20:00 bis 21:30 Uhr) sein Wort „auszubeten“, mit seinen Worten zu beten, mit seinem Segen zu segnen!

Gott geht es um Begegnung und Beziehung und er sehnt sich nach Gemeinschaft mit uns. Lass uns einfach Zeit in seiner Gegenwart verbringen und von IHM hören & lernen, wie wir mit seinen Worten beten können.

 

weitere Infos zum Dienstagsgebet gibt hier

Wenn du Gebetsinfos (z.B. aktuelle Anliegen) per E-Mail zugesandt haben möchtest oder du prophetische Bilder und Eindrücke hast, schreib uns an: gebet@jesusfreaks.de oder prophetie@jesusfreaks.de

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lass beten: auch 2020 gemeinsam beim Dienstagsgebet

 lass-betenAls Bewegung sind wir gemeinsam unterwegs, in aller Vielfalt, an den unterschiedlichesten Orten – und trotzdem zusammen, trotz aller Herausforderungen, auch in 2020 🙂

 

Lass uns dieses neue Jahr auch gemeinsam im Gebet beginnen!
Heute, von 20:00 bis 21:30 Uhr, findet das erste Dienstagsgebet 2020 statt (Wenn du noch nichts vom Dienstagsgebet gehört hast, gibt’s hier mehr Infos dazu). Egal, wo jede*r von uns gerade ist, wir können gemeinsam Gott fragen, was seine Perspektive für dieses Jahr ist und für die Jesus-Freaks-Bewegung beten!

 

Wenn du Gebetsinfos (z.B. aktuelle Anliegen) per E-Mail zugesandt haben möchtest oder du prophetische Bilder und Eindrücke hast, schreib uns an: gebet@jesusfreaks.de oder prophetie@jesusfreaks.de

 

denise für’s Gebetsnetzwerk & den Prophetiepool

Gebet für den Klimaschutz

wueste_Hembo.PagiViele von uns lieben es in der Natur spazieren zu gehen und dort inmitten Gottes Schöpfung dem Herrn zu begegnen. Oft ist die Natur ein Schlüssel zu Gottes Gegenwart; das Beten fällt leichter und Gott zu hören auch. Und auch Gott liebt seine Schöpfung – er schuf das Land, die Wälder, das Meer, die Luft, die Gebirge und alle Geschöpfe und sah, dass es gut war.

Es ist somit kein Wunder, dass wir uns dort, inmitten dessen was Gott – und nicht der Mensch – geschaffen hat, ihm so manches Mal besonders nah fühlen und ihm leichter begegnen können.

Was sich dabei allzu leicht vergessen lässt, ist die Verantwortung, die wir für die Schöpfung und für die Natur tragen (u.a. 1. Mose 1, 26, 1. Mose 2,15). Sie ist auch unsere Lebensgrundlage, die wir achten und bewahren sollten. Was wir aber gerade in dem industriellen, kapitalistischen Zeitalter sehen, ist, dass die Schöpfung den Bach runter geht und als Ware degradiert wird – Güter werden ohne Rücksicht auf ihren Eigenwert oder ihre Begrenztheit von uns Menschen ausgebeutet. Und was ist mit all den Generationen, die noch kommen?

Kaum etwas wird in den letzten Jahren so stark und drastisch medial von der Wissenschaft hervorgehoben und dennoch in unserer Lebensrealität und der Wichtigkeit für das alltägliche, praktische Leben so sehr vernachlässigt wie der Klimawandel. Es ist schon seit Jahren klar, dass die Temperatur deutlich steigen wird und dass es mehr Dürren, Stürme, Überflutungen und daraus resultierende Flucht und starke Sicherheitsprobleme geben wird. Wann genau das alles eintritt, kann man oftmals erst Tage oder Wochen zuvor vorhersagen. Aber klar ist, dass schon eine Erwärmung zwischen 1,5 und 2 Grad, die in etwa zwischen 2030 und 2050 erreicht werden dürfte, solche Folgen auslösen kann.

Um das zu verhindern, müsste man echt krasse und drastische Maßnahmen ergreifen: Verbrennungsmotoren verbieten, Fleischkonsum und Flugreisen reduzieren etc. Zum Teil wird davon ausgegangen, dass die nächsten Jahrzehnte die wichtigsten der Menschheitsgeschichte sind, in denen die Weichen gestellt werden. – Denn die gute Nachricht ist, dass theoretisch es noch möglich ist, einen Anstieg von mehr als 1,5 Grad zu verhindern. Allerdings bleiben dafür nur noch wenige Jahre. Laut dem Sonderbericht des Weltklimarats ICPP heißt es, dass dazu ein „schneller, weitreichender und beispielloser Wandel in allen gesellschaftlichen Bereichen notwendig ist“. (1)

Wow, in allen gesellschaftlichen Bereichen. Das klingt schon nach einer ganz schön großen Herausforderung! Gerade für uns, die wir damit aufgewachsen sind, viel und jederzeit konsumieren zu können. Natürlich konnte nicht jeder alles konsumieren. Es kam auch immer darauf an, wie viel Geld und Zeit wir hatten, aber so grundsätzlich hat uns keiner beigebracht mit Gütern und Konsum achtsam umzugehen. Ganz ehrlich – unsere Freiheit mit dem Auto oder gar noch mit dem Flieger mal hier und da hin zu reisen, ist doch auch eigentlich etwas, was wir nur schwer hinterfragen.

Die Klimafolgen sind ja gerade in Deutschland – abgesehen vom heißen Sommer – noch nicht so wirklich spürbar und wann soll das alles überhaupt passieren? Und wenn alle anderen noch in den Urlaub fliegen, warum sollte gerade ich da darüber nachdenken? Oder wenn alle Fleisch essen, warum sollte ich mich da beschränken? Aber im Herzen wissen wir, dass gerade Dinge, die Gott anstößt, sehr oft bei uns selbst und in unserem Gebet beginnen. Und oftmals wirkt Gott da bei jedem/jeder sehr unterschiedlich und zeigt, was wie bei wem wann dran ist. Das kann sehr verschieden aussehen. Gott segnet bereits unsere ehrliche Bereitschaft auf ihn und sein Wort zu hören und zu schauen, was er da für jeden von uns vorbereitet hat.

Zur Zeit findet die 24. Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Kattowice (Polen) statt. Diese Woche geht die Konferenz in die heiße Phase. 2015 einigte man sich auf der letzten Klimakonferenz darauf, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen. Jetzt in Kattowice soll es darum gehen, dass daraus völkerrechtlich verbindliche Maßnahmen entstehen. Das Problem ist insbesondere, dass die Staaten sich an die eigenen Zielvorgaben und Selbstverpflichtungen nicht halten bzw. hierfür einfach zu wenig tun. Verhalten sich Menschen und Staaten in der EU weiter so wie bisher, so ist mit einer Erwärmung zwischen 2 und 3 Grad zu rechnen. Sogar wenn die EU ihre Versprechen einhält, was sie derzeit nicht tut, wird das für eine Reduzierung auf die eigentlich erforderlichen unter 1,5 Grad nicht reichen.

Es gibt eine Online-Gebetskampagne für die Klimakonferenz (www.klimakonferenzgebet.gebetonline.ch). Gebet für die Konferenz, aber auch für die Staaten in der Umsetzung ist sehr wichtig, dass ein Umdenken geschieht und über realistische Maßnahmen entschieden wird. Wichtig ist aber auch das Gebet für uns alle, dass Gott im Denken unserer Generationen wirkt und uns allen ein neues Bewusstsein schenkt, was seine Schöpfung anbetrifft.

Iwona, JF Eberswalde und Vorstand JFD

(1): Vgl. https://www.faz.net/asv/un-klimakonferenz/von-paris-nach-kattowitz-15882567.html

Weitere Quellen:

Haberkorn, Tobias: Die Sinflut kommt, in: Zeit online, 4. November 2018

Kirchner, Sandra: Deutschland beim Klimaschutz nur noch Mittelmaß, in: Klimareporter, 10. Dezember 2018

Wir sind dein

trauer-gebet_aaron-burdenEin Gebet für den Ewigkeitssonntag

Der Himmel ist dein und die Erde ist dein.
Wir sind dein.
Deine Liebe trägt den Himmel.
Deine Liebe trägt die Erde.
Deine Liebe trägt uns.
Ewiger Gott,
zu dir beten wir.

Nimm dich unserer Verstorbenen an.
Berge sie in deiner Liebe.
Halte du an ihnen fest,
wenn sie uns entgleiten.
Sprich
und die Worte,
die nicht mehr gesagt wurden,
werden aufklingen.
Höre,
und die Worte,
die noch gesprochen werden sollten,
werden Gehör finden.
Wische die Tränen ab.
Tröste und heile.
Segne die Erinnerungen und
lass uns den neuen Himmel und die neue Erde schauen.

Nimm dich der Schutzlosen an.
Begleite sie.
Zeige ihnen den Weg zu den Orten,
an denen sie sicher und geborgen sind.
Sprich,
damit die guten Worte,
die gesagt werden müssen.
laut werden.
Sprich,
damit das Brot,
das geteilt werden muss,
alle satt macht.
Richte du die, die andere verletzten.
Heile die Wunden und
lass uns den neuen Himmel und die neue Erde schauen.

Nimm dich der Mächtigen an.
Begeistere sie für die Gerechtigkeit.
Sprich,
damit sie sich ihrer Verantwortung erinnern:
für das Miteinander in Europa,
für die Rechte von Flüchtlingen,
und für die Welt, die wir unseren Kindern hinterlassen.
Versöhne die Verfeindeten.
Komm mit deinem Frieden und
lass uns den neuen Himmel und die neue Erde schauen.

Nimm dich deiner Kirche an.
Ermutige sie durch dein Wort.
Stärke sie durch dein Mahl.
Beschütze sie durch deine Liebe.
Der Himmel ist dein und die Erde ist dein.
Wir sind dein.
Auf dich hoffen wir,
ewiger Gott.
Höre unsere Bitten
durch Jesus Christus und
lass uns den neuen Himmel und die neue Erde schauen.

Amen.

Dieses Fürbittegebet wurde vom Gottedienstreferat und vom Liturgiewissenschaftlichen Institut der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschland in Leipzig erarbeitet.

Neues Jahr – alter Vorsatz

NL_2018Das Jahr 2018 ist gerade 2 Tage alt. Unsere Vorsätze sind noch frisch und der Kater hoffentlich vergangen. Ein Vorsatz vom letzten Jahr gilt immer noch: Wir wollen einen Gebetssturm entfachen, um zu erleben, was Gott für die Jesus Freaks will. Daher findet heute am 02.01.2018 – wie jeden ersten Dienstag im Monat – das Dienstagsgebet von 20 Uhr bis 21.30 Uhr statt. Mach mit und bete für Jesus Freaks

  • für aktive Freaks mit und ohne Leitungsfunktion,
  • für Freaks, die die Bewegung verlassen haben,
  • für Menschen, die noch gar nicht wissen, dass sie Jesus Freaks sind, die aber auf der Suche nach unserer Gemeinschaft sind,
  • und für Menschen, die dir am Herzen liegen und die Jesus noch gar nicht kennen.

 

4. Dezember *Munterer Montag*: Beten für die und mit der Bewegung

monday_handDer Montag hat ein schlechtes Image. Das Wochenende ist vorbei und die meisten müssen sich wieder der Arbeit oder Ausbildung widmen. Bis 1969 bzw. 1975 war in Deutschland der Sonntag der erste Tag der Woche. Gönnen wir uns diesen Anachronismus:

Lassen wir die Woche wieder mit dem Sonntag beginnen, einem Ruhetag und einem Tag der Muße. Diesen Wochenstart können wir feiern und genießen, um aufzutanken und Kraft zu schöpfen für den Alltag.

Glücklicherweise hat Gott keine Werktage und Öffnungszeiten und ist immer für uns ansprechbar, ob sonntags auf dem Sofa oder montags auf dem Weg zur Arbeit. Ganz besonders präsent ist er, wenn wir Gemeinschaft haben. Am Wochenende durften wir auf dem Visionstreffen erleben, wie Gott zu Einzelnen spricht und ihnen zeigt, wo ihr Platz in der Bewegung ist.

Morgen zum Dienstagsgebet wollen wir als gesamte Jesus-Freaks-Bewegung vor Gott kommen. Wir wollen Gott bitten, uns zu zeigen, welche Schritte wir unternehmen sollen, um unsere Vision zu verwirklichen. Sei dabei und bete mit, ob allein zuhause, am Telefon mit deiner Freundin, per Skype mit deinem Bruder, zusammen im Hauskreis …

Das Dienstagsgebet findet jeden ersten Dienstag im Monat zwischen 20 Uhr und 21.30 Uhr statt.

Das Gebetsteam freut sich von dir und/oder deiner Gebetsgemeinschaft zu hören. Schreib an: gebet@jesusfreaks.de

Seminar „Vollmächtiges Gebet“

herz-ausgiessenDass Gebet keine langeweilige Pflichtaufgabe für Christ*innen ist, merkt man spätestens dann, wenn Gebet tatsächlich zu dem wird, was es eigentlich ist: Gespräch mit Gott – dem Schöpfer des Universums, Richter, Herr und Erlöser der ganzen Welt – kein einseitiges Abarbeiten von Anliegenlisten, sondern Kommunikation; wenn Gott antwortet, wir auch (auf) sein Reden hören und sein Tun und Eingreifen erleben.

Immer wieder taucht dafür der Begriff „vollmächtiges Gebet“ auf. Was sich genau dahinter verbirgt, darum wird’s beim gemeinsamen Seminar von Gebetsnetzwerk und Prophetiepool gehen:

  • geistlicher Kampf: Welten, Gegenspieler und Schlachtfelder, die weit über das Sichtbare hinausgehen
  • Zusammenhang von Anbetung, Gebet und geistlichem Kampf
  • Gebet in Gottes Plan: prophetischer Blick als effektives Gebet
  • vollmächtige Waffen: Glaube, Segnen und biblische Wahrheiten

Neben den theoretischen Grundlagen wollen wir uns auch ausreichend Zeit für praktische Übungen nehmen. Referentinnen: Ellij Eisele, Nadine Sturm und Denise Riebisch

Weitere Infos zum Seminar und zum Educamp: jesusfreaks.de/events/educamp

Anmeldung demnächst: educamp.de/anmeldung

Ora et explora

ora-et-explora_NEUWie hier und an anderer Stelle schon verkündet, haben der Prophetiepool und das Gebetsnetzwerk ein Jahr des Gebets für die Jesus-Freaks-Bewegung ausgerufen. Die Intention ist, sich von Gott zeigen zu lassen, was die nächsten Schritte sind, damit der Plan Gottes mit der Jesus-Freaks-Bewegung Realität werden kann. Diese Initiative unterstützt der Leitungskreis voll und ganz. Wir als Verantwortliche des Medienbereichs möchten dies auch optisch auf den Jesus-Freaks-Medien zum Ausdruck bringen. Dazu wählen wir einen Slogan, der aus Eindrücken zum Jahresthema auf dem JFD-Treffen entwickelt wurde: „ora et explora“ (deutsch „bete und entdecke“). Dahinter stehen folgende Gedanken:

Wir wollen mutig beten und mündig handeln.

Beten heißt mit Gott reden – ihm danken, ihn fragen, bitten und ihm zuhören. Dies erfordert den Mut, ehrlich vor Gott und zu sich selbst zu sein. Und wenn Gott antwortet, heißt es darauf zu reagieren, aktiv zu werden, aber nicht kopflos und unüberlegt, sondern verantwortungsbewusst und weise.

Wir vertrauen darauf, dass Gott uns im Gebet erneuert.

Wir haben erfahren, wie Gott die Jesus Freaks gesegnet hat, wie Menschen zu ihm fanden, Gemeinden entstanden und wuchsen und andere Christen inspiriert wurden. Momentan sehen wir das selten. Im Wissen, dass Gottes Zusage für die Jesus Freaks immer noch gilt, vertrauen wir darauf, dass Gott das ändern will. Gott möchte unsere Herzen und unseren Geist erneuern. In dieser Erneuerung steckt eine große Kraft.

Wir wollen Gottes Schätze entdecken.

Jede*r von uns ist reich beschenkt – mit Eigenschaften und Fähigkeiten, die sie*ihn einzigartig machen. Diese Vielfalt wollen wir entdecken und schätzen lernen. Den größten Schatz, den Gott für uns hat, ist ein Leben mit ihm – hier auf der Erde und dereinst im Himmel. Wir glauben daran, dass Gott sich uns im Gebet zeigen möchte und dass wir so immer mehr von ihm entdecken können. Den Schatz, den wir in Gott gefunden haben, sollen wir nicht für uns behalten, sondern mit unseren Mitmenschen teilen. Gott hat Sinn für die Suchenden. Gott hat Hoffnung für die Mutlosen. Gott schenkt uns Liebe für die Ungeliebten. Lass uns diese Schätze unter die Menschen bringen.

Bettina für den Bereich Medien

P.S.: Am Dienstag, 04.04.2017,  findet von 20 bis 21.30 Uhr wieder die gemeinsame Gebetszeit für die Bewegung und den Leitungskreis statt. Lies hier mehr darüber.