Autor: Denise

lass beten: auch 2020 gemeinsam beim Dienstagsgebet

 lass-betenAls Bewegung sind wir gemeinsam unterwegs, in aller Vielfalt, an den unterschiedlichesten Orten – und trotzdem zusammen, trotz aller Herausforderungen, auch in 2020 :)

 

Lass uns dieses neue Jahr auch gemeinsam im Gebet beginnen!
Heute, von 20:00 bis 21:30 Uhr, findet das erste Dienstagsgebet 2020 statt (Wenn du noch nichts vom Dienstagsgebet gehört hast, gibt’s hier mehr Infos dazu). Egal, wo jede*r von uns gerade ist, wir können gemeinsam Gott fragen, was seine Perspektive für dieses Jahr ist und für die Jesus-Freaks-Bewegung beten!

 

Wenn du Gebetsinfos (z.B. aktuelle Anliegen) per E-Mail zugesandt haben möchtest oder du prophetische Bilder und Eindrücke hast, schreib uns an: gebet@jesusfreaks.de oder prophetie@jesusfreaks.de

 

denise für’s Gebetsnetzwerk & den Prophetiepool

Beten in Zeiten abnehmenden Lichts

Herbstwald
Foto: Pexels/pixabay.com

Weniger Tageslicht aufgrund der zunehmend kürzer werdenden Tage und ungemütliches, nasskaltes Wetter – der November rangiert in der Beliebtheitsskala unter den Monaten weit hinten. Nach dem Grünen, Blühen und Früchtetragen der letzten Monate bereitet sich die Natur nun langsam auf ihre Wintererholungspause vor.

Zur Ruhe kommen und die eigenen Akkus wieder aufladen (lassen). Das können wir uns von der Natur abschauen. Und diesen lebensnotwendigen und überlebenswichtigen Rhythmus, den Gott seiner Schöpfung gegeben hat, ein Stück weit auch für unser Leben in Anspruch nehmen.

So kannst du das heutige Dienstagsgebet (20 bis 21.30 Uhr) auch nutzen, um ganz bewusst zur Ruhe zu kommen, still zu werden vor Gott, einfach sein beim und mit dem himmlischen Papa. Wir wünschen dir & euch eine gesegnet Zeit,

denise für’s Gebetsnetzwerk & die Gebetskampagne

Weitere Infos zum Dienstagsgebet findest du hier.

Gott hat da einen megaguten Plan …

gebet_ellenGott hat uns alle unterschiedlich geschaffen. Vielfalt ist sein Geschenk, drückt seine schöpferische Kreativität aus. Ob im Bild des Körpers mit seinen unterschiedlichen Körperteilen oder den verschiedenen geistlichen Gaben, die der Heilige Geist in uns wirkt. – Die Bibel erzählt uns von diesem Herzensanliegen Gottes, aus verschiedenen Teilen ein größeres Ganzes zusammenzusetzen, wie ein Puzzle, wo jedes Teil seinen Platz hat und Liebe der Klebstoff ist. “Einheit in Vielfalt” haben wir das in der Charta genannt.

Für uns Menschen hingegen scheint das oft eine zu große Herausforderung zu sein. Um es mit einem Sprichwort zu sagen: “Gleich und gleich gesellt sich gern.” Wir beharren darauf, dass nur das Unsere richtig ist, die Anderen daher falsch sein müssen. Oder wir haben Angst vor Andersartigkeit – vielleicht weil wir sie nicht verstehen, vielleicht weil sie uns zu sehr herausfordert und unser Bild von der Welt in Frage stellt – oder auch, weil wir nicht wissen, ob die/der Andere es gut mit uns meint.

In der letzten Zeit sieht es so aus, dass die Angst immer mehr Raum in unserer Gesellschaft gewinnt. Populistische Äußerungen und Forderungen, die zu sehr vereinfachen und der Komplexität unserer Welt nicht gerecht werden (und dadurch nur noch mehr Probleme verursachen), polarisieren und führen zunehmend zu einer gesellschaftlichen Zerreißprobe, der gesellschaftliche Frieden wird brüchiger. Zumindest entsteht dieser (einseitige) Eindruck, wenn man politische Diskussionen und die Medien verfolgt.

Je mehr wir Gott suchen und ihn kennenlernen, desto klarer wird, dass eine derartige Entwicklung nicht nach seinem Herzen ist. Und ich glaube, dass er uns die Frage stellt, ob wir dabei sind, mit ihm zusammen daran etwas zu ändern.

Gott könnte es alleine tun – will er aber nicht!

Der himmlische Papa wartet auf uns, will uns zeigen, was unser Part ist, um die Welt um uns herum, “unsere” Stadt und “unser” Land zu dem Ort voller Leben, Liebe, Annahme und Wertschätzung zu machen, der nach Gottes Herz ist.

Wenn du mit dabei sein willst, lass uns das heutige Dienstagsgebet (2. Oktober 2018, von 20 bis 21.30 Uhr) ganz bewusst nutzen – und auch gern gleich noch den “Tag der Einheit” am Mittwoch  – um uns Gottes Herz für unsere Stadt und unser Land und alle Menschen darin zeigen zu lassen und sie zu segnen!

Habt eine gute Zeit mit unserem himmlischen Papa,
denise für den Jesus-Freaks-Prophetiepool

Wer sich dafür noch mehr Zeit nehmen kann und will: Auf dem kommenden Educamp vom 12. bis 14. Oktober 2018 findet wieder ein Gebetstreffen statt, wo wir Gott suchen und für die aktuellen Anliegen beten wollen (zur Anmeldung geht’s hier).

18. Dezember *Munterer Montag*: Rückblick & Ausblick

herz_giulia-bertelliIn zwei Wochen ist das Jahr 2017 schon wieder Geschichte. Zeit zurück zu blicken.

Manche sind mit Vorsätzen in dieses Jahr gestartet und können nun Bilanz ziehen (oder haben es vielleicht auch schon Anfang Januar, wenn sie ihre Vorsätze ad acta gelegt haben). Glaubt man Umfragen, gehören “mehr Sport”, “Diät machen” und “mit dem Rauchen aufhören” zu den häufigsten Vorsätzen – jedes Jahr. Grundsätzlich ist an einer gesünderen Lebensweise nichts falsch, doch wie so oft: die Motivation dahinter entscheidet.

Der Begriff Selbstoptimierungswahn ist mir neulich begegnet. Sich selbst perfektionieren müssen, weil der Eindruck entsteht, dass so, wie man ist, nicht ausreicht. Doch wer und was entscheidet, was optimal ist und optimiert werden muss? Aussehen? Körper? Verhalten? Charakter?

Beim Blick zurück auf dieses Jahr lohnt es sich, auch genauer hinzuschauen, welche Maßstäbe und Prinzipien das eigene Verhalten und Denken bestimmt haben. Will ich so mein Leben leben? Sollen genau diese Dinge mich bestimmen?

In zwei Wochen beginnt ein neues Jahr. Und damit steht ein günstiger Zeitpunkt für ein Experiment. Für einige mag das schon eine alljährliche Gewohnheit sein, für andere tatsächlich Neuland:

Bei Vorsätzen dreht es sich so oft um einen selbst (die Selbstoptimierung!). Stattdessen wäre es spannend, den Blick von sich selbst weg zu richten. Wohin? Auf Jesus.

Raus aus dem “ICH MUSS mich bessern” und sich stattdessen in den verbleibenden zwei Wochen dieses Jahres Zeit zu nehmen und den himmlischen Papa zu fragen, was seine Schwerpunkte für das kommende Jahr sind. Gott wünscht sich, dass wir ihm ähnlicher werden, also müssen wir keinen Stillstand fürchten. Vielleicht wird sich äußerlich sichtbar nicht viel verändern, denn Gott geht es zuerst um unser Herz. Aber Herzensveränderungen werden früher oder später auch sichtbare Veränderungen zeigen – also: nur Geduld.

Es ist ein Experiment, die eigenen Pläne oder Forderungen unserer Umwelt hinten anzustellen. Vielleicht meldet sich auch die Angst, dass man selbst dabei zu kurz kommen könnte, wenn man sich nicht zuerst um sich selbst kümmert oder jemand anderen bestimmen lässt. Kann sein, dass dann genau ein Jahr bevorsteht, wo der himmlische Papa seine Liebe und Fürsorge zeigen will, oder seine Größe. Aber das ist ein ganz persönliches Abenteuer, für jede*n wird der Weg durch das kommende Jahr anders sein und doch ist das Blick auf Gott für alle gleich möglich. Ein Ausblick mit Ausblick.

11. Dezember *Munterer Montag*: Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder Weihnachten. Muss das sein? Wozu das überhaupt?

Alle Jahre wieder die gleiche Geschichte.

In einer Welt, die sich ständig ums Übertreffen des Vorherigen zu drehen scheint, die vom Höher, Schneller, Weiter bestimmt zu werden scheint, hat eine ständig gleiche Geschichte keinen guten Stand. Wahrscheinlich gibt es ihr Alle-Jahre-wieder-Tamtam nur deshalb noch, weil sich damit Geld verdienen oder das eigene schlechte Gewissen zumindest kurzzeitg beruhigen lässt. Der ganze vorweihnachtliche Stress sorgt für alles andere als Besinnlichkeit. Und die Geschichte spielt häufig überhaupt keine Rolle mehr.

Und dennoch trotzt diese kleine, ewig gleiche Geschichte aller Vorweihnachtshektik, aller (Über-)Kommerzialisierung und allem Vergessen-Wollen, denn in ihr steckt ein besonderes Geheimnis. Die Weihnachtsgeschichte gleicht einem Fels in der Brandung und wie sehr die Wellen der Zeit auch um sie toben, sie hält hartnäckig stand. Die Geschichte?

johannes3.16Es ist nicht wirklich die Geschichte, sondern der und das, wovon sie erzählt: Gott, der Herr über alles und Schöpfer der Welten, der Erde und des gesamten Universums, ist Mensch geworden.

Er tut es sich an, sich zurückweisen, verspotten, foltern und am Ende sogar von seinen eigenen Geschöpfen qualvoll töten zu lassen. Hier beginnt sein ultimativer Rettungsakt, der ein für alle Mal wiederherstellt, was schon die ersten Menschen kaputt gemacht haben. Was Ostern und Pfingsten seine Vollendung findet, startet hier. Über Jahrhunderte hinweg angekündigt und doch unscheinbar und übersehbar, in Gestalt eines Säuglings, der auf Hilfe, Versorgung und Schutz durch andere angewiesen ist.

Warum genau das heute zum *Munteren Montag*?

Weil dieser Beginn munter macht und ermuntert – alle Jahre wieder.

Lässt uns Gott die Konsequenzen dieses oberflächlich betrachtet unscheinbaren und übersehbaren Ereignisses erkennen, weckt es uns aus dem Dämmerschlaf der zunehmenden Betäubung durch Materielles und Non-Stop-Unterhaltungswahn auf und dringt tief bis in unsere Seele und unser Herz. Nichts ist mehr wie vorher. Ein echter Muntermacher sozusagen.

Und es ermuntert zum Erinnern. Warum auch immer, aber wir Menschen vergessen schnell. Und wir brauchen es, ans Erinnern erinnert zu werden. Interessant, dass Gott dafür ausgerechnet das Feiern bestimmt hat. In der Bibel lässt sich da so einiges finden: vom Passahfest in 2. Mose 12 bis hin zum Abendmahl, immer geht es darum, dass wir nicht vergessen, wie groß unser himmlische Papa ist und was er aus Liebe zu uns alles getan hat.

Das gilt an jedem Tag, auch und besonders heute an einem Montag.

Dienstagsgebet: November-Special

Da der morgige Dienstag der erste in diesem Monat ist, findet von 20 bis 21.30 Uhr wieder unser Dienstagsgebet statt.

Was ist das Dienstagsgebet?

Ein Termin im Monat, an dem wir als Jesus Freaks gemeinsam für die Bewegung, für die Leiter*innen, für die Regionen und Gemeinden beten wollen. Jede*r dort, wo er/sie ist – zur gleichen Zeit an vielen verschiedenen Orten. Und du kannst dabei sein.

November-Special

Morgen wollen wir ganz besonders fürs Visionstreffen beten. Vom 24. bis 26.11.2017 soll es dort einfach um Jesus gehen, soll speziell Zeit sein, IHN zu suchen und von IHM zu hören.

Wir freuen uns über deine und eure Gebete und dein/euer Mit-Hören. Wenn du Eindrücke hast, kannst du sie ans Gebetsteam senden: gebet@jesusfreaks.de

Weitere Infos zur Gebetskampagne gibt’s hier.

Genieß die Zeit mit unserem himmlischen Papa!

Dienstagsgebet – die Zehnte

Das Dienstagsgebet feiert morgen, am 03.10.2017, ein kleines, aber feines Jubiläum: bereits zum 10. Mal werden zwischen 20:00 und 21:30 Uhr Jesus Freaks gleichzeitig an verschiedenen Orten für die Bewegung und die Bewegungsleitung beten!

Seit die Gebetskampagne Anfang des Jahres gestartet ist, ist so einiges passiert: viele, viele kleine, manchmal kaum sichtbare Schritte, aber auch ein paar größere. Wir sind Gott voll dankbar für alles! Auch wenn so manches sehr umkämpft war. Aber ER ist noch lange nicht fertig. Deshalb machen auch wir weiter und freuen uns auf die Zeit mit IHM.

Du kannst dabei sein!

Such dir Leute und trefft euch zum Beten. Wo, das entscheidet ihr.

Und wenn sich bis morgen Abend niemand findet, dann kannst du trotzdem mitbeten und dir sicher sein, dass du nicht alleine betest!

Weitere Infos zur Gebetskampagne gibt’s hier.

Genieß die Zeit mit unserem himmlischen Papa!