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Dienstagsgebet Februar: Planänderungen

„Der Mensch denkt und Gott lenkt.“ Beim Versuch herauszufinden, wo dieser Spruch herkommt, bin ich auf eine Radioandacht gestoßen, die ein paar interessante Gedanken dazu zusammenträgt: lohnt sich anzuhören/zu lesen (hier der Link).

Immer wieder passieren Dinge im Leben, die unsere Pläne durchkreuzen, selbst die bestdurchdachtesten. Einhundertprozentige Sicherheit und Vorhersagbarkeit gibt es nicht, auch wenn sich vielleicht einige das wünschen. Aber nicht alles Unvorhergesehene ist negativ: spontane Begegnungen oder Zufälle, die so gut passen, dass keine Planung das hätte schaffen oder mensch sich das hätte so perfekt ausdenken können.

Doch es gibt auch die unschönen Vorkommnisse: Unfälle, Gewalterfahrungen, Erkrankungen/Tod, Unwetter/Naturkatastrophen etc. Je nachdem, was passiert und wie weitreichend und langwierig die Auswirkungen sind, kann uns das ordentlich aus der Bahn werfen. Manchmal reicht schon das Gefühl von Ohnmacht, Dinge nicht (mehr) oder nicht alleine in der Hand haben. Oder der Schmerz, die Enttäuschung, Wut, Frustration, dass es kein zurück zu einem „Normal wie davor“ mehr geben kann/wird und wir uns in der neuen Situation einfinden, damit abfinden müssen. Es ist gut, aus Fehlern, die vielleicht passiert sind, zu lernen, aber nicht immer hilft die Suche nach dem Warum weiter – u.a. auch, weil selbst eine Antwort die aktuelle Situation nicht ändert. Oder es schlicht keine Antwort gibt und das Suchen danach nur unnötig Kraft und Zeit verschwendet.

Unvorhergesehenes gehört irgendwie zum Leben dazu und ohne Planänderungen geht es nicht. Und Gott hat uns versprochen, dass er immer und überall dabei ist – bis zum Ende! Ohne Einschränkung! Ohne Ausnahme!

Und er hat uns als Geschwister zusammengestellt, auch für die Momente, wo die eigene Kraft nicht mehr reicht um weiterzugehen, wo Unvorhergesehenes uns den Boden unter den Füßen weggerissen hat und wir es nicht mehr selbst schaffen wieder aufzustehen, die emotionale Last zu schwer geworden ist.

Wenn du merkst, dass du es alleine nicht schaffst, kannst und darfst du dir Hilfe suchen – trau dich, Leute bei dir vor Ort zu fragen oder melde dich beim Seelsorge-Team unter .

Und wenn es dir hilft, gemeinsam mit anderen zu beten und Gott die Sachen hinzulegen, um seine Kraft und seinen Frieden zu bitten, kannst du heute Abend im Online-Gebetsraum vorbeikommen:

beim gemeinsamen Dienstagsgebet ab 20:00 Uhr im virtuellen 24-7-Gebetsraum

Zu finden ist der Raum hier. Das Passwort ist Willo. Ein paar grundsätzliche Erklärungen gibt’s hier.

Nochmal zur Erinnerung: Der 24-7-Gebetsraum ist rund um die Uhr geöffnet. An jeder Gebetsstation steht eine Infotafel mit Gedanken, die dir beim Beten helfen können. Wenn was nicht funktioniert, meld dich gerne unter

 

Wenn du Gebetsunterstützung brauchst, kannst du dich auch beim Gebetsteam unter melden.

 

Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten zum Gebetsnetzwerk findest du unter: jesusfreaks.de/gebetsnetzwerk

Eine gesegnete Zeit dir!

denise fürs Gebetsnetzwerk und den Prophetiepool

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