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23. Dezember *Spendabler Samstag*: Freakstock forever

Dezember 23, 2017 in Allgemein, Freakstock von bettina

freakstock_welcome.home_Daniel.SchietzelMorgen ist endlich Weihnachten, die Last des Jahres weicht und die frohen Erwartungen werden hoffentlich erfüllt. Weil nun mal Vorfreude die schönste Freude ist, überlegt so manche_r zwischen den Jahren, wohin es denn im Sommer 2018 geht. Schließlich muss der Jahresurlaub eingereicht und der Campingplatz oder Cluburlaub gebucht werden.

Doch was ist ein Sommer ohne Festival? (Schlimm genug, dass es diesen Sommer kein Freakstock gab. Zugegeben gab es auch keinen richtigen Sommer. Der Zusammenhang wäre zu klären.)

Für alle die daher auf Freakstock 2018 hoffen, hat das Dreamteam gute Nachrichten zu verkünden. Sie stehen mitten in Verhandlungen (daher dürfen sie noch nichts Konkretes veröffentlichen) und es schaut gut aus. Bitte bete mit, dass es zu einer guten und raschen Einigung kommt, damit die Freakstock-Organisation beginnen kann. Trag den Termin in den Kalender ein und berücksichtige es bei der Urlaubsplanung: Vom 1. bis 5. August 2018 rollt Freakstock das „Welcome home“-Banner aus.

Über Umfang und Form wird noch diskutiert. Gerne kannst du deine Meinung und deine Ideen beisteuern, um Freakstock noch besser zu machen. Hier geht’s zur Freakstock-Umfrage: www.freakstock.de/freakstock-survey

danke-freakstockDieses Jahr wurde ein fantastischer Freakstock-Freundeskreis (nicht die Band) gegründet. Und weil das Dreamteam sich über jede (Dauer-)spende so sehr freut, gab es für alle die Adressen hinterlassen haben, eine Dankes-Weihnachts-Love-Karte. Allen Menschen, von denen keine Adresse da war, sei auf diesem Weg gesagt: Danke für Deine treue Unterstützung!

Und alle überzeugten Freakstock-Fans, die noch nicht im Freakstock-Freundeskreis sind, können es gerne werden. Unterstütze das Festival mit einem Dauerauftrag und ermögliche so, dass die Freakstock-Organisation starten kann.

Jesus Freaks Deutschland e. V.
Verwendungszweck: Spende Freakstock 4ever
Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold
IBAN DE80 4726 0121 8281 1631 00
BIC DGPBDE3MXXX

Mehr Infos zum Freundeskreis: www.freakstock.de/2017/04/20/feste-beziehung-gesucht

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22. Dezember *Freaky Friday*: Sei mein Pilot

Dezember 22, 2017 in Allgemein von bettina

pilot-halleSie sind laut. Sie sind verrückt. Sie sind groß und klein. Sie sind Freaks und sie lieben Jesus. Das reicht den Hallenser Freaks um mal eben „Sei mein Pilot“ singend und Gitarre spielend durch den Flughafen zu ziehen. Die Kinder haben an der Aktion offensichtlich genauso viel Spaß wie die Erwachsenen.

Was geht bei euch? Wie bereichert ihr eure Stadt, euer Dorf?

Erzählt davon, zum Beispiel in der Korrekten Bande (bande@jesusfreaks.de) oder berichtet auf Regiotreffen und Willo und inspiriert so andere Jesus Freaks.

Alle Termine über die das Büro informiert wird, findest du im JFD-Kalender (ID: buero@jesusfreaks.de, Link: https://calendar.google.com) Du kannst auch über andere Anwendungen, die das iCal-Format unterstützen, auf den JFD-Kalender zuzugreifen. Das gilt selbst für Apple-Nutzer.

Direktlink zum Flashmobvideo „Sei mein Pilot“ (Tipp: Bei der Registrierungsfrage einfach „Jetzt nicht“ klicken.

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21. Dezember *Dein Donnerstag*: Die Freaks und du

Dezember 21, 2017 in Allgemein, Jesus Freaks Deutschland von bettina

zaungast_mitmachenIch fang mal mit einem Klischee an, um dein Verhältnis zu den Freaks zu beschreiben: Zuhause sein. Das sagen die meisten Jesus Freaks, daher übertrage ich es mal ganz keck auf dich. Du fühlst dich bei den Jesus Freaks wohl oder in fromm „Du hast hier dein geistliches Zuhause.“

Dabei ist es völlig irrelevant, ob du eine Freak-Gemeinde besuchst oder nicht, ob du jedes Jahr zum Willo fährst oder nur gelegentlich auf dem Freakstock auftauchst. Wir lieben dich und du bist bei uns willkommen.

In der Charta steht dazu: „Durch deine eigene Entscheidung wirst du zum „Jesus Freak“. Das kann dir keiner absprechen. Die Zugehörigkeit ist an keine Verpflichtungen geknüpft, aber nimmt dir trotzdem nicht die Verantwortung, die Bewegung mitzugestalten.“

Das heißt, du bist zu nichts verpflichtet. Es steht aber in deiner Verantwortung, die Bewegung zu gestalten. Ganz einfach, weil eine Bewegung nur so lange Bewegung ist, so lange sich ihre Anhänger_innen bewegen. Das heißt um Gottes Willen nicht, dass du für das Wohl und Wehe der Bewegung verantwortlich bist. Nein, du darfst sie gestalten. Das heißt, sie verändern und zwar aktiv und bewusst.

Im weitesten Sinne tun das alle Jesus Freaks, indem sie ihr Leben Jesus widmen und damit die Welt verändern. Im engeren Sinne machen das diejenigen, die sich für Jesus Freaks und ihre Vision einsetzen, also z.B. bei der Seelsorge, auf Willo und Freakstock, in Gemeinden und Regionen und natürlich bei Menschen, die Jesus noch nicht kennen. Das ist großartig.

Leider habe ich (und das ist lediglich meine beschränkte, persönliche Wahrnehmung) das Gefühl, dass es immer wieder die gleichen Menschen sind, die sich engagieren. Daher frage ich mich, was ist mit all den anderen Jesus Freaks? Was ist mit dir?

Hast du Lust darauf, deine Gaben einzusetzen? Hast du ein paar Stunden im Monat oder in der Woche, um die Bewegung in Bewegung zu halten? Möchtest du neue Leute kennenlernen und vernetzen? Magst du das Willo mitorganisieren? Findest du es wichtig, Personen und Projekte zu unterstützen? Ist es dir ein Anliegen für Menschen und Anliegen zu beten? Kannst du mit Zahlen umgehen?

Ja, dann mach es! Kontaktiere die Teams oder Ansprechpartner_innen, die du hier findest oder wende dich einfach an mich.

Bettina [buero@jesusfreaks.de]

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20. Dezember *Mittendrin Mittwoch*: Bibel Cartoon

Dezember 20, 2017 in Allgemein von bettina

Kindern von Jesus erzählen macht Spaß. Sie freuen sich über seine Aktionen und überlegen mit, wenn die Jünger „dumme“ Fragen stellen. Es gibt bereits jede Menge Kinderbücher und auch einige Trickfilme über Jesus, sein Leben, seine Gleichnisse und Wunder. Heute stellen wir euch die BibelCartoons vor. In kurzen Filmen wird auf leicht verständliche Weise von Jesus erzählt. Die Clips eignen sich besonders für den Kindergottesdienst und Religionsunterricht. Simeon, den einige von euch sicher kennen, betreibt das Projekt BibelCartoon mit seine Mitstreiter_innen ehrenamtlich.

Hier geht’s zur Seite: www.bibelcartoon.de
Schau doch mal rein. Oder sieh dir die Videos auf dem Youtube-Channel von BibelCartoon an.

 

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19. Dezember *DIY Dienstag*: Last Minute Geschenk

Dezember 19, 2017 in Allgemein von bettina

brief_alvaro-serranoDu bist noch auf der Suche nach dem ultimativen Geschenk? Dann lass deine Schuhe getrost in der Ecke stehen, das Internet brauchst du auch nicht anschmeißen. Ein Stift und ein Blatt Papier reichen aus. Und los geht’s!

Schreib an einem lieben Menschen, warum du ihn magst, was du an ihm schätzt, welche Erinnerungen du mit ihm verbindest, was dir fehlt, wenn er*sie nicht da ist …

Das klingt super einfach und macht nicht viel her, aber sei versichert der*die Empfänger*in wird sich mehr darüber freuen als über jedes gekaufte Geschenk.

Und wenn du gut in Fahrt bist, schreib am besten noch zwei, drei weitere Briefe

  • an eine Person, die du lange nicht gesehen hast
  • an deine Oma und erzähl ihr, was du so tust im Leben
  • an eine Person, die dich in der Vergangenheit unterstützt und gefördert hat

Das lässt sich auch noch steigern: Schreib an eine Person, die dich verletzt oder belogen hat; eine Person, mit der du eigentlich nichts mehr zu tun haben willst. Kannst du ihr schon vergeben oder möchtest du es zumindest versuchen? Dann schreib das. Oder beschreib erst einmal nur, warum dich ein Verhalten oder eine Aussage verletzt hat. Ganz Mutige schicken ihren Brief mit der Post ab. Das sind gut investierte 70 Cent für den eigenen Seelenfrieden. Vielleicht ist es auch ein erster Schritt, um eine kaputte Beziehung zu reparieren.

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18. Dezember *Munterer Montag*: Rückblick & Ausblick

Dezember 18, 2017 in Allgemein von denise

herz_giulia-bertelliIn zwei Wochen ist das Jahr 2017 schon wieder Geschichte. Zeit zurück zu blicken.

Manche sind mit Vorsätzen in dieses Jahr gestartet und können nun Bilanz ziehen (oder haben es vielleicht auch schon Anfang Januar, wenn sie ihre Vorsätze ad acta gelegt haben). Glaubt man Umfragen, gehören „mehr Sport“, „Diät machen“ und „mit dem Rauchen aufhören“ zu den häufigsten Vorsätzen – jedes Jahr. Grundsätzlich ist an einer gesünderen Lebensweise nichts falsch, doch wie so oft: die Motivation dahinter entscheidet.

Der Begriff Selbstoptimierungswahn ist mir neulich begegnet. Sich selbst perfektionieren müssen, weil der Eindruck entsteht, dass so, wie man ist, nicht ausreicht. Doch wer und was entscheidet, was optimal ist und optimiert werden muss? Aussehen? Körper? Verhalten? Charakter?

Beim Blick zurück auf dieses Jahr lohnt es sich, auch genauer hinzuschauen, welche Maßstäbe und Prinzipien das eigene Verhalten und Denken bestimmt haben. Will ich so mein Leben leben? Sollen genau diese Dinge mich bestimmen?

In zwei Wochen beginnt ein neues Jahr. Und damit steht ein günstiger Zeitpunkt für ein Experiment. Für einige mag das schon eine alljährliche Gewohnheit sein, für andere tatsächlich Neuland:

Bei Vorsätzen dreht es sich so oft um einen selbst (die Selbstoptimierung!). Stattdessen wäre es spannend, den Blick von sich selbst weg zu richten. Wohin? Auf Jesus.

Raus aus dem „ICH MUSS mich bessern“ und sich stattdessen in den verbleibenden zwei Wochen dieses Jahres Zeit zu nehmen und den himmlischen Papa zu fragen, was seine Schwerpunkte für das kommende Jahr sind. Gott wünscht sich, dass wir ihm ähnlicher werden, also müssen wir keinen Stillstand fürchten. Vielleicht wird sich äußerlich sichtbar nicht viel verändern, denn Gott geht es zuerst um unser Herz. Aber Herzensveränderungen werden früher oder später auch sichtbare Veränderungen zeigen – also: nur Geduld.

Es ist ein Experiment, die eigenen Pläne oder Forderungen unserer Umwelt hinten anzustellen. Vielleicht meldet sich auch die Angst, dass man selbst dabei zu kurz kommen könnte, wenn man sich nicht zuerst um sich selbst kümmert oder jemand anderen bestimmen lässt. Kann sein, dass dann genau ein Jahr bevorsteht, wo der himmlische Papa seine Liebe und Fürsorge zeigen will, oder seine Größe. Aber das ist ein ganz persönliches Abenteuer, für jede*n wird der Weg durch das kommende Jahr anders sein und doch ist das Blick auf Gott für alle gleich möglich. Ein Ausblick mit Ausblick.

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17. Dezember *Sunday Sermon*: Die alte Laika

Dezember 17, 2017 in Allgemein von bettina

Heute gibt es anstelle einer Predigt eine etwas andere Weihnachtsgeschichte zum Selberlesen oder Vorlesen.

esel_Mark.StroblLaika schreckt zusammen. Sie war schon immer ein wenig schreckhaft. Und laute Stimmen mag sie gar nicht leiden. „Das Gehör von Eseln ist eben sehr empfindlich.“, denkt sie sich. „Das ist anders als bei den Menschen.“ Sie versenkt ihr weiches Maul wieder in dem duftenden Stroh. Da ertönt erneut ein Schrei. Laika schreckt wieder hoch. „Was ist heute nur los?“, denkt sie sich. Ob etwas schlimmes passiert ist? Menschen schreien, wenn etwas passiert ist. Das machen sie wie die Esel. Darin sind sie klug. Doch es war kein Angstschrei und auch keiner, weil jemand Schmerzen hat. Das weiß Laika, denn sie ist schon ein erfahrener Esel und kennt die Menschen gut.

Nun wird sie doch neugierig. Sie tritt an die Stalltür, die seit einiger Zeit immer offen steht. Das Schloss der Tür hält nicht mehr. Früher hätte Simon es repariert. Simon, das ist Laikas Mensch und es ist ein sehr fleißiger und guter Mensch. Aber seitdem seine Frau Hannah nicht mehr da ist, macht Simon nur noch wenig. Er hat keine Hoffnung mehr, hat Laika die Nachbarn sagen hören. „Menschen hängen eben sehr an ihrem Partner.“, denkt Laika. „Auch darin sind sie uns Eseln ähnlich.“

Laika schaut auf die Straße hinaus, in die Richtung, aus der die Rufe kommen. Es sind verschiedene Stimmen. Laute, jauchzende, singende und raue Männerstimmen. Ein paar davon glaubt sie zu kennen. Das sind die Männer vom Feld, die Männer, die auf die Herden aufpassen. Ab und zu war Laika schon dort auf dem Feld. Wenn die Männer Brot von Simon gekauft haben und sie Simon geholfen hat die schweren Brotlaibe zu tragen. Tragen kann Laika nämlich fast so gut wie Hören.

Laika weiß, dass Hirten gerne singen und gerne laut sind. Sie glaubt, dass Hirten die lautesten Menschen von allen sind. Vor allem Abends am Feuer. Und wenn Hirten dann noch zu viel vom dem komischen roten Wasser trinken, dann werden sie so laut, dass wahrscheinlich sogar die Esel in Jerusalem sie noch hören können.

Aber diesmal klingt das Singen der Hirten anders. Es ist nicht so derb wie sonst. Es klingt…irgendwie glücklich. Übermütig. „Fast so wie junge Esel klingen, wenn sie entdecken, dass sie springen können.“, denkt Laika.

„Simon hat schon lange nicht mehr gesungen.“, denkt Laika. „Seit seine Frau Hannah gestorben ist, hat Simon nicht mehr gesungen.“

Die Stimmen werden lauter und schließlich kann Laika die Umrisse der Gruppe erkennen. Leider nicht so gut, denn Laika ist schon alt und ihre Augen sind schwach geworden. Aber Laika kann spüren. Esel haben ein sehr feines Gespür. Und sie spürt, dass diese Männer glücklich sind. „Die sind viel glücklicher, als Menschen normalerweise sind.“, stellt Laika fest.

Die Gruppe zieht vorbei und Laika sieht ihnen nachdenklich hinterher. Die Neugier hat sie gepackt. „Was“, denkt sie sich, „ist wohl in der Lage Menschen so glücklich zu machen?“

Laika beschließt der Sache auf den Grund zu gehen. Mit ihrem großen Kopf, drückt sie die Stalltür ganz auf und tritt hinaus auf die Straße. Vorsichtig schaut sie noch einmal durch das Fenster vom Haus. Simon schläft tief und fest. Er hat die laut jubelnden Hirten nicht gehört. Aber er ist ja auch ein Mensch.

Und dann geht der alte Esel Laika die Straße hinunter, dorthin, von wo die Hirten gekommen sind und wo es jetzt sehr still ist. Dort, am Ortsende kommt nicht mehr viel. Da stehen nur noch ein paar alte Häuser und es gibt einige Ställe. Vorsichtig, um nicht über Steine zu stolpern, trottet Laika den Weg entlang. Sie kommt an den alten Häusern vorbei, an den Ställen und an ein paar Obstbäumen. Da hängen leckere Früchte dran. Von denen darf sie aber nicht naschen, kein Esel darf das. Die gehören den Menschen. Aber ab und zu hat Simon ihr etwas von den süßen Früchten zugesteckt.

Laika ist schon am Ortsende und will fast umkehren, als sie im hintersten Stall ein Licht brennen sieht. Ein Licht im Stall? Um diese Zeit? Dort wohnt doch nur Ferdi, der Ochse. Wieso hat der Licht? Laika tritt näher heran.

Ferdi ist nicht allein. Da sind Menschen bei ihm. Ein Mann und eine Frau. Und ein kleines Menschenkind. Und als sie dieses Kind mit ihren alten Augen sieht, weiß sie plötzlich, was mit den Hirten passiert ist.

Laika kann ihren Blick nicht von diesem Kind abwenden. Wie es da liegt, in dem duftenden Stroh. Es riecht anders, als Menschen riechen. Es riecht nach … Nähe. Es riecht danach zu Singen und zu Tanzen. Es riecht so, wie sich die Hirten angehört haben. Schnuppernd und horchend und schauend und fühlend tritt Laika näher. Das kleine Menschenkind schläft. Laika spürt, dass hier etwas Neues passiert. Etwas, das alles verändern wird.

Sie spürt etwas von der uralten Kraft, von der ihr ihr Großvater immer erzählt hat. Von der Kraft Gottes, der alles gemacht hat. Den Himmel und das duftende Heu und die süßen Früchte und die Esel und auch die Menschen. Diese Kraft ist in dem Kind. In diesem Kind schlummern die alten Geschichten. Laika spürt es. Esel spüren so etwas. Lange schaut Laika das kleine Menschenkind an. Ganz nah ran gehen muss sie, mit ihren schwachen Augen.

Und dann weiß Laika, was zu tun ist. Sie muss es ihrem Menschen zeigen. Sie muss es Simon zeigen. Simon muss erfahren, was hier passiert ist. Jeder muss es erfahren. Hier in dieser Krippe, im Stall von Ferdi, in diesem Kind, liegt die Hoffnung.

Tine aus der Nähe von Stuttgart

Die Geschichte erschien zunächst auf Tines Blog: www.nurheute.net

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16. Dezember *Spendabler Samstag*: Werde Teil der Korrekten Bande

Dezember 16, 2017 in Allgemein, Korrekte Bande von bettina

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Die neue Ausgabe „Sex & Intimität“

Der Kranke Bote ist dieses Jahr endlich gesundet und zur Korrekten Bande geworden. Sonja hat ein neues Logo kreiert. Im Layout gab es ein paar kleinere, lockere Änderungen. Dazu wurde unsere Website  komplett überarbeitet. Ein Team von Lektor*innen sorgt für gute Lesbarkeit. Auf dem Kirchentag war unser Redaktionsteam mit einem Stand vertreten, beantwortete viele Fragen und repräsentierte die Jesus-Freaks-Bewegung. Was uns besonders freut, wir konnten neue Leser*innen begrüßen.

Vielen Dank an alle, die mit ihrem Beitrag die Korrekte Bande unterstützen!

Doch alle Neuerungen ändern nichts daran, dass die Korrekte Bande das Jesus Freaks Magazin ist. Damit das so bleibt, werde Teil der Korrekten Bande als Autor, Fotografin, Layouter, Redakteurin, Lektor, Grafikerin oder natürlich Leser.

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LOGO_KBandeFinanziert wird die Korrekte Band nur zum Teil aus den Abo-Einnahmen, die andere Hälfte trägt der Verein Jesus Freaks Deutschland e.V. Mit einem Premium-Abo bezahlst du den realistischen Preis für dein Abo und kannst so die Redaktionsarbeit unterstützen. Ist das ein Mehrwert für dich? Dann sichere dir für 39 Euro im Jahr regelmäßige Infos aus der Redaktion, das Online-Abo vorab und unsere ewige Dankbarkeit. Schick einfach eine E-Mail an: abo-bande@jesusfreaks.de

Im neuen Jahr geht es korrekt weiter

Schon lange schwelt in der Redaktion die Idee, Artikel aus der „Korrekten Bande“ als Podcast zum Anhören anzubieten. Mit dem „Korrekte Bande Hörstück“ wollen wir 2018 endlich online gehen. Auch im Layout wollen wir uns breiter aufstellen: Daher suchen wir aktuell Mitarbeiter*innen, die gemeinsam an einem runden und frischen Gesamtlayout arbeiten wollen. Wenn du daran Interesse hast, melde dich!

Jaana für die Redaktion
bande@jesusfreaks.de

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15. Dezember *Freaky Friday*: Eindrücke vom Visionswochenende

Dezember 15, 2017 in Allgemein, Jesus Freaks Deutschland von bettina

visionstreffen_plenumVom 24. bis 26.11.2017 fand das Jesus-Freaks-Visionstreffen in Halle an der Saale statt. Das Treffen war ausdrücklich nicht als Arbeitstreffen gedacht, sondern um gemeinsam vor Gott zu kommen. Eingeladen hatte das Leitungsteam den erweiterten Leitungskreis und andere Menschen, die die Jesus-Freaks-Bewegung prägen. Ein ausführlicher Bericht wird in Ausgabe 1/2018 von der Korrekten Bande erscheinen. Hier schon mal ein paar Blitzlichter (in gekürzter Form in Ausgabe 5/2017 bzw. einer Rundmail).

Ein Neuanfang

Für uns war das erste Visionstreffen wirklich toll. Wir haben uns riesig gefreut, dass so viele Freaks aus unterschiedlichen Generationen da waren und sich auf den teilweise sehr weiten Weg nach Halle gemacht haben.

Viele waren gekommen, um sich erst mal anzuhören und anzuschauen, was „da bei JFD eigentlich los ist und wie es jetzt konkret weiter gehen soll“. Die Skepsis gegenüber JFD ist nach all den unterschiedlichen Entwicklungen, die unsere Bewegung in ihrer eigentlich noch so jungen Geschichte bislang genommen hat, vollkommen selbstverständlich.

Für uns war es deshalb so eine Art Neuanfang. Nicht in dem Sinne, dass alles jetzt alles neu und anders wird, aber in dem Sinne, dass wir stehen bleiben, durchatmen, uns mit Gott treffen. Wir wollten uns von ihm wieder persönlich beschenken lassen, um uns neue Kraft von ihm zu holen und um weiter zu gehen.

Gerd, Hans und Louise

Inspiration

Es freut mich sehr zu sehen, wie viel gerade in Bewegung kommt mit Gott und den Freaks. Das hat das Visionstreffen auch gezeigt. Es war echt inspirierend von so vielen Leuten zu hören, die einen bewegenden und erneuernden Weg mit Jesus gehen. Ich wünsche mir, dass es immer mehr zu hören gibt von noch mehr Freaks! Ich glaube, Gott hat da mit uns Freaks noch gehörig was vor! Jetzt ist es an uns allen, es aufzunehmen und loszugehen! Diese Stimmung war auch auf dem Visionstreffen echt spürbar.

Iwona, Eberswalde

visionstreffen_kinderRaum für Übernatürliches und Kinder

Gleich am ersten Abend wurde für die Propheten und Beter der Bewegung gebetet und sie wurden für ihren Dienst gesegnet. Das fand ich sehr gut, da es für mich eine Haltung widerspiegelt, dem Übernatürlichen Raum zu geben. Ein zweiter Punkt, der eine neue Haltung der Bewegung für mich zeigt, ist, dass die Kinder einbezogen wurden. Sie wurden angehört, interviewt und gesegnet und überhaupt, dass es möglich war, dass so viele Kinder mit da waren, war besonders.

Sandra, Chemnitz

Auflodern der alten Leidenschaft

Ich bin ja schon eine Weile nicht mehr bei den Freaks dabei. Zu viel ging für mich in die falsche Richtung, ich sah keinen Freiraum mich wirklich mit meinen Gaben und Fähigkeiten ein zu bringen. Seit längerem bin ich nun schon mit Hans in Kontakt und fühlte mich sehr geehrt, dass ich beim Visionswochenende dabei sein durfte. Ich war begeistert, was ich dort sehen durfte.

Der verglimmende Docht der Jesus Freaks wird von Jesus wieder neu entzündet. Ich kann ein Auflodern der alten Leidenschaft wieder erkennen. Es war so toll im Lobpreis dabei zu sein und zu sehen, wie sich gegenseitig gedient wurde. Leute füreinander gebetet und Eindrücke für Einzelne und die Bewegung geteilt haben.

Die Orte der Hoffnung machten Mut es den Vorbildern gleich zu tun, Leute machen wieder ganze Sache mit Jesus und legen ihr Leben für Ihn nieder. Hier und da nehme ich noch vereinzelt Spannungen wahr, es dürfte noch ein weiter Weg sein, bis herausgefunden wird, wie das neue System gut funktionieren kann. Grundsätzlich habe ich aber schon das Gefühl, dass ein gegenseitiges Vertrauen und Wohlwollen da ist, die Bereitschaft für Korrektur, Lernen und Feedback da ist.

Johannes, München

visionstreffen_gruppenInterviews und Gespräche

Nach siebenstündiger Reise endlich angekommen wurde ich herzlich empfangen in der schmucken Villa Jühling. Wir hatten uns als Familie sehr darauf gefreut gemeinsam zum Visionstreffen zu fahren, nun war die große Tochter krank und ich mit Baby alleine da. Da schraubt man seine Erwartungen runter, weil nicht planbar ist, wie viel man eigentlich mitnehmen kann auf so einem Treffen. Gelohnt hat es sich sehr.

Die vielen Lob- und Gebetszeiten luden immer wieder dazu ein gemeinsam auf Gott zu hören. Besonders gefallen haben mir die vielen Interviews und Gespräche zwischendurch mit unterschiedlichen Leute aus unserer Bewegung. Das war sehr inspirierend und ließ erahnen, was alles noch gehen kann mit den Jesus Freaks. So bin ich dann ermutigt, mit neuen Ideen im Gepäck und gespannt auf das Kommende nach Hause gefahren.

Esther, Münster

Intensive Lobpreiszeiten

Das Visionswochenende war für mich das wohl intensivste Freaks-Treffen in diesem Jahr. Warum? Ich habe erwartet, gehofft, gebetet dass Gott spricht, wirkt, spürbar anwesend ist an diesem Wochenende und mir so begegnet, wie ich es für mein Leben, meine Nachfolge und meine Gemeinde grad brauche.

visionstreffen_lobpreisIch habe erwartet, von Gott rausgerissen zu werden aus meinem Alltag und das möglichst nachhaltig! Und Gott hat genau das getan! Details zu beschreiben sprengt den Rahmen aber ich war und bin überwältigt von den Lobpreiszeiten, mit so vielen Eindrücken, Bildern, Gebeten, Zuspruch. Es war einfach spürbar, dass die Bewegung und die Menschen die da waren sich nach Gott sehnen und sich nach ihm ausstrecken! Und es war spürbar, dass Gott sich nach uns sehnt und uns neu als Bewegung, Gruppe und Nachfolger herausruft.

Wenn ich das, was ich an diesem Wochenende erlebt habe zusammenfassen würden, dann würde das in etwa so klingen: Gott will durch die Jesus Freaks als Bewegung, durch die lokalen Gemeinden und durch einzelne Menschen ganz konkret in diese Welt hinein wirken, sich zeigen und sich verherrlichen um Menschen zu Jüngern zu machen. Klingt so, als ob wir das alle schon wissen. Aber es ist so gut, dass Gott es immer wieder auf den Punkt bringt.

Daniel, Extertal

Noch nicht fertig mit den Freaks

Das Ziel des Visionstreffens war es, gemeinsam vor Gott zu stehen und auf IHN zu hören. Dazu sollte jede*r gesegnet und dem Leitungskreis, für seine Treue und Arbeit während der letzten schwierigen Jahre gedankt werden. Leider lief beim Segnungsteil am Sonntagmittag einiges durcheinander, so dass die gute Absicht nicht bei allen Leitungskreismitgliedern ankam. Das war sehr schade.

Das Gefühl, gemeinsam die Jesus-Freaks-Bewegung vor Gott hinzulegen und sich viel Zeit für hörendes Gebet zu nehmen, hatte ich deutlicher auf manchem JFD-Treffen, wenn für das Jahresthema gebetet wurde. Dennoch hatte ich wie andere Anwesende das Gefühl, dass Gott mit den Freaks noch nicht fertig ist.

Der Fokus soll laut dem Leitungsteam in Zukunft auf Jüngerschaft und Multiplikation liegen. Es blieb dabei aber größten Teils unklar, was die Schwerpunkte konkret für die Jesus Freaks bedeuten, aber vielleicht wird dies beim zweiten Treffen im Februar deutlicher.

Andreas, Berlin

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14. Dezember *Dein Donnerstag*: Wundervoll sein

Dezember 14, 2017 in Allgemein, Veranstaltungen von bettina

wundervoll_2018Gott hat dich wundervoll gemacht und reich mit Gaben beschenkt. Dich und alle anderen Menschen ebenso. An dieser Stelle dürft Ihr, liebe Männer, aufhören zu lesen. Diese Gewissheit muss heute für Euch reichen.

An allen Frauen: Ihr seid wundervoll und seid herzlich zur gleichnamigen Konferenz eingeladen. In der Beschreibung heißt es:

WUNDERVOLL ist eine Konferenz, die dich in deiner Berufung als Leiterin ermutigen soll. Dabei ist es egal, ob du schon in Leiterschaft stehst oder nicht. Wir wollen die Frauen erreichen, die ein Herz dafür haben, mit Gott zusammen in ihrem Umfeld etwas in Bewegung zu bringen und bereit sind voran zu gehen. Gott hat jede von uns „wundervoll“ geschaffen, deshalb wollen wir gemeinsam entdecken, welches Potential in jeder von uns steckt.

Wir wollen uns gegenseitig ermutigen und füreinander einstehen, so dass wir mutig die Plätze einnehmen, die Gott für uns hat. Lass dich also einladen zu einem Wochenende voller Inspiration, Gemeinschaft und Gottes Gegenwart. Lasst uns gemeinsam Berufung entdecken, Beziehungen bauen und Netzwerke schaffen, so dass wir uns auch in Zukunft gegenseitig stärken können.Wir freuen uns auf deine Anmeldung und darauf, dich kennen zu lernen.

Organisiert wird die Wundervoll Konferenz von der Herzstück Jesus-Freaks-Gemeinde Ehrenfriedersdorf und dem Timothy Project.

Wann? 23. bis 25.03.2018
Wo? Strobelmühle Pockau, Marienberger Str. 36, 09509 Pockau-Lengefeld
Anmeldung und weitere Infos hier: wundervoll.herz-stueck.net