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Osterhase trifft Jesus – Ein Bilderbuch

März 19, 2018 in Allgemein von bettina

Auf_zum_Bauernhaus„Minz und das Geheimnis von Ostern“

Was passiert eigentlich wenn der Osterhase auf Jesus trifft? Dieser Frage geht das Bilderbuch „Minz und das Geheimnis von Ostern“ nach, das die Österreicherin Anita Krenn geschrieben und der Münchener Zeichner Johannes (Jocky) Spörl illustriert hat. Bereits letztes Jahr haben sie das Buch im Selbstverlag herausgebracht und waren mit ca. 1.000 verkauften Exemplaren damit recht erfolgreich. Nun sind noch einige Restexemplare übrig. Kurz vor Ostern das ideale Geschenk für die Kleinen!

010_Minz-175x240Bestellen kannst du das Buch hier: Kultshop, Verlag Gottfried Bernard oder Amazon

Hintergrundinfos

Minz, der neuerwählte Osterhase muss dieses Jahr das ganze Geschäft alleine bewältigen. Irgendwie wird ihm das aber zu viel und reißt aus. Unterwegs trifft er auf einen Mann auf einer Parkbank mit dem er sich über die Bedeutung von Ostern unterhält. Minz ist fest davon überzeugt, dass er die Hauptattraktion zu Ostern ist. Als ihm der fremde Mann etwas anderes erzählt, ist er beleidigt. Auf seiner Suche nach der Wahrheit trifft er eine weise Katze, die ihn auf eine heiße Spur lockt und ihm ein Geheimnis verrät – über das „wahre“ Leben und den fremden Mann auf der Bank.

„Minz und das Geheimnis von Ostern“ ist eine spannende Geschichte mit vielen lustigen Zeichnungen, in denen man viele liebevolle Details entdecken kann. Das Bilderbuch spricht Groß und Klein an und eignet sich hervorragend zum Vorlesen. Zielgruppe: Grundschule 1. bis 3. Klasse

Den Zeichner dürften viele Jesus Freaks von seinen Einsatz bei den Jesus Freaks im Gebet, im Prophetischen, durch seine Workshops und Seminare und seine langjährige Mitarbeit im „Kranken Boten“ her kennen.

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Mach dich nackig – Sunday Sermon

März 18, 2018 in Allgemein von bettina

Ein Text zur Selbstbefragung oder als Kleingruppenarbeit von Matze Wilhelm

fernrohr_teddy-kelley_unsplashDie Sache mit der Wahrheit

„Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Johannes 8, 31-32

Eine gefährliche Idee

„Naja, es kommt darauf an, was man mit Wahrheit meint.“ Diese Antwort gab mir ein Schüler während einer Deutschstunde auf die Frage, ob man immer die Wahrheit sagen müsse. Wir beschäftigten uns im Rahmen einer Unterrichtsreihe mit dem Schwerpunkt „Überzeugend Argumentieren“ mit der Idee, eine Woche lang nur die Wahrheit zu sagen und dabei keine Rücksicht auf die Konsequenzen zu nehmen.

Die Schüler merkten sehr schnell, dass diese Idee ein großes Potenzial in sich birgt, Konflikte heraufzubeschwören, die einige Beziehungen gewiss belasten oder gar zerstören könnten. „Zumindest, wenn man Wahrheit so versteht, dass man einfach alles sagt, was einem gerade so durch den Kopf geht.“ ergänzte derselbe Schüler und hatte damit, wie ich glaube, absolut recht.

Es ist offensichtlich, dass wir bei diesem Begriff alle sowohl recht unterschiedliche Definitionen zugrundelegen, als auch eine gemeinsame Schnittmenge in unserem Verständnis von „Wahrheit“ entdecken, wenn wir darüber ins Gespräch kommen. Und wenn „Wahrheit“ etwas ist, das die Bibel mit Jesus selbst identifiziert, dann lohnt sich ein genauerer Blick darauf. Wenn die Wahrheit das ist, von dem uns Jesus selbst sagt, dass sich uns freimacht, dann gebührt es sich, dem nachzugehen.

Zaghaftes Seelenstriptease

Warum wir nicht immer das aussprechen, was wir denken, hängt mit unserem Gespür dafür zusammen, dass die Beziehungen, in denen wir leben, sehr zerbrechlich sein können. Wir offenbaren unser Inneres daher nur nach sorgfältiger Abwägung der jeweiligen Situation, indem wir die Belastbarkeit unseres Gegenübers Stück um Stück ertasten und prüfen. Sobald sich eine Beziehung als zunehmend belastbar erweist, trauen wir uns, unser Innerstes mehr und mehr zu enthüllen.

Jede Form von Kommunikation, die sich am Ideal eines „wahrhaftigen“ Miteinanders orientiert, kann man daher mit einem sich Entkleiden oder Entblößen vergleichen. Ich gebe zunehmend meinen Schutz auf, damit ich mich dem anderen so wie ich bin zeigen kann. Das Misstrauen gegenüber der Reaktion des anderen lässt uns dabei äußerst zaghaft vorgehen.

Der Mensch soll „nackt“ sein

Wie mir scheint, ist das sich Entblößen eine der tiefsten Sehnsüchte, die wir als menschliche Wesen in uns tragen. Wir wollen uns mit all unseren Mängeln und Schwächen auftun, so dass wir nichts mehr zu verbergen haben und mit erhobenem Haupt aufrecht oder besser aufrichtig durchs Leben gehen können.

Die Paradiesgeschichte kann uns dabei helfen zu verstehen, wie Gott den Menschen ursprünglich gemeint hat und was es bedeutet, wenn wir aus dem Vertrauen zu Gott fallen. Die ersten Menschen leben komplett nackt im Garten Eden und erleben dabei die Wahrheit der Güte Gottes in einer Unmittelbarkeit, die erst durch das Misstrauen zerbricht. Der Gedanke daran, dass ihnen etwas Wesentliches vorenthalten würde schickt sie letztlich in die soziale Isolation. Sie wollen sich verbergen vor dem, der selbst die Wahrheit ist, da sie eben dieser Wahrheit nun misstrauen und legen somit ihren ursprünglich freien Lebenswandel ab.

Misstrauen schafft Heimlichkeiten. Alle Heimlichkeit begrenzt unsere Freiheit. Und Freiheit bedeutet nichts anderes als Vollmacht. Nämlich die Vollmacht, das Leben, wie Gott es uns in all seiner Fülle zugedacht hat, ganz in Besitz zu nehmen. Darum ist ein Mangel an Vertrauen auf Gottes Wahrheit in unserem Leben zugleich auch ein Mangel an Leben selbst.

Ein unbedingter Wert in der Nachfolge

Ein anderer Begriff, den wir häufiger benutzen als „Wahrheit“ ist „Ehrlichkeit“. Hier schwingt noch das Wort „Ehre“ mit, das wir zumindest in unserer Gesellschaft eher marginal antreffen und uns schlichtweg ein Fremdwort geworden ist. „Ehre“ ist ein symbolum flexibile, d.h., dass die Ehre, verstanden als Ansehen und Würde einer Person, an den jeweiligen kulturell unterschiedlichen Wertvorstellungen bemessen wird. So stellt die „Ehre“ eigentlich keinen eigenen Wert dar, sondern bezieht ihre Macht aus einem gesellschaftlich anerkannten Wertekodex heraus.

Was bei uns wohl tatsächlich noch mit Ehre zu tun zu haben scheint, ist der Wert der Wahrheit. Eine ehrliche Person ist diejenige, die sich in all ihren Worten, Taten und Gedanken auf diesen Wert ausrichtet. Dieser Person sprechen wir indirekt „Ehre“ zu. Ist jemand unehrlich, so sinkt auch sein Ansehen und unter Umständen auch seine Würde in unseren Augen.

Ehrlichkeit ist ein unbedingter Wert der Nachfolge. So mahnt Paulus beispielsweise die Philipper:

„Weiter liebe Brüder und Schwestern: Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob – darauf seid bedacht!“ Philipper 4,8

Und er gibt den Ephesern einen entscheidenden Hinweis darauf, was ein gottgefälliges Leben in der Wahrheit von einem willkürlichen Herausplappern von allem, was einem gerade durch den Kopf geht, unterscheidet:

„Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus.“ Epheser 4, 15.

Die Wahrheit kann nur in Liebe meinen Nächsten erreichen. Die Liebe ist daher eine Art Filter für unsere Beweggründe hinter unseren Gedanken, Worten und Taten. Sind diese drei nicht von der Liebe bestimmt, so werden sie zur Lüge, egal ob irgendetwas den „Tatsachen“ entspricht oder nicht.

Mut zur Demut

Auch wenn niemand von uns eine unehrliche Person sein will, so denke ich, dass wir dennoch immer wieder in Unehrlichkeiten hineinfallen und uns darin verstricken. Es fängt meistens relativ harmlos an, z.B. dadurch, dass wir auf der Arbeit vorgeben, alles im Griff zu haben, selbst wenn wir kurz davor stehen, den Überblick völlig zu verlieren. Oder wenn wir einfach mal Zeit für uns haben wollen und dann vorgeben, dass wir noch so viel zu tun hätten und deswegen ein Treffen mit einem Bekannten absagen oder der Familie vorgaukeln, wir müssten noch wichtige Arbeiten erledigen. Wir sind zu spät zu einer Verabredung gekommen und schieben die Schuld auf den Verkehr, obwohl es eigentlich daran lag, dass wir 10 Minuten zu spät losgefahren sind.

Es gibt so viele Alltagssituationen, in denen wir schnell dazu neigen, den Schein aufrecht zu erhalten, damit niemand bemerkt, dass wir sind, wie wir nun einmal sind: nicht immer zuverlässig, oft launisch und träge, erschöpft, ausgelaugt und griesgrämig … Aber ist das denn wirklich ein so großes Problem? Wenn Gott für uns ist, wer kann gegen uns sein? Natürlich sollen wir an uns arbeiten und unseren Charakter vom Heiligen Geist formen lassen. Wir sind synergoi, d.h. Mitarbeiter des Heiligen Geistes bei der Umgestaltung unseres Wesens hin zum Bild Christi. Aber das heißt doch gerade, dass wir nicht vorgeben sollen jemand zu sein, der wir eigentlich noch gar nicht sind.

Ist es so schlimm zuzugeben, wenn wir lieber entspannen wollen als uns mit jemandem zu treffen? Ist es wirklich so schlimm, wenn wir mal zu spät kommen oder mal eine Auszeit von der Familie haben möchten? Müssen wir immer der Vorreiter auf unserer Arbeit sein, der Checker, der Held? Oder ist es nicht heilsamer an der Wahrheit zu kleben, um dann auf Barmherzigkeit hoffen zu dürfen? Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen erbarmt er sich.

„Wer auf Gottes Erbarmen hoffen darf, der erlangt Mut zur Ehrlichkeit.“
1. Petrus 5, 5

Mute dich zu

Wir sind nicht – wie es etwa Kleinkinder noch oft sind – voller Vertrauen gegenüber unseren Mitmenschen, sondern wagen es nur sehr zaghaft, uns den anderen zuzumuten. Ob nun aufgrund schlechter Erfahrungen und vergangener Verletzungen, aus Leistungsdruck oder aus Scham und Selbsthass. Der einzige Weg aus der Unehrlichkeit ist auf die Wahrheit zu vertrauen, dass du von Gott so sehr geliebt und angenommen bist, dass du dich nicht davor fürchten musst, dich mit all deinen Fehlern zu zeigen.

Nun geht man natürlich nicht einfach los und offenbart sein Innerstes einem Wildfremden. Aber wir haben als Christen das große Privileg, Geschwister im Glauben an dieselbe Wahrheit zu haben. Es muss so sein – oder werden – , dass wir untereinander ein so festes und unerschütterliches Vertrauen aufbauen, in welchem wir unsere tiefe Sehnsucht nach Offenheit und Ehrlichkeit stillen und als freie und geliebte Kinder Gottes ein Leben in aller Fülle führen können.

Wie wäre es, wenn wir uns vielleicht wirklich einmal vornehmen, eine Woche lang auf Unehrlichkeiten zu verzichten? Man muss sich ja nicht gleich ganz „nackig“ machen, aber warum nicht einfach mal ausprobieren, was passiert, wenn ich meine Schwächen, meine Fehler und andere Unvollkommenheiten meinen Mitmenschen ehrlich zumute?


 Fragen für Kleingruppengespräche

In welchen Situationen neigst du dazu, eine kleine Unehrlichkeit zuzulassen?
Wie wirkt sich das auf dein Lebensgefühl aus?
Was könnte sich ändern, wenn du auf diese Unehrlichkeiten verzichtest?
Vertraust du darauf, dass Jesus für deine Sünde bezahlt hat?

Fragen für dich allein

Vertraust du deinen Geschwistern im Glauben?
Gibt es Heimlichkeiten in deinem Leben, die dich sehr belasten?
Könntest du dir vorstellen, einem Bruder oder einer Schwester deine Heimlichkeiten zu enthüllen?
Wenn ja, was hält dich davon ab?

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Du auf dem Educamp?

März 15, 2018 in Educamp von bettina

educamp_godiIn einem Monat ist es wieder soweit: Das Educamp geht in die nächste Runde. Vom 13. bis 15. April 2018 finden verschiedene Seminare und Treffen statt. Bisher wird Folgendes angeboten: die Seelsorge-Ausbildung Teil 3, die Fortsetzung des Seminars für Gemeindegründung und eine Prophetie-Schulung.

Als Gastgeber sorgt das Edcamp-Team für perfekte Rahmenbedingungen, leckeres Essen, angenehme Räume und ein herzliches Willkommen. Wer das Team von Corcken und Simone bei seiner Arbeit unterstützen möchte, kann dies gerne tun, z.B. bei der Organisation, bei der Kinderbetreuung und in der Küche.

Gerne kannst auch du ein Seminar oder Arbeitstreffen im Rahmen des Educamps anbieten.

Educamp_Logo_neuSchreib bitte an: educamp@jesusfreaks.de

Weitere Informationen demnächst unter: http://educamp.jesusfreaks.de

Ort: Herberge Hogeyz, Kirchstr. 24a, 38700 Braunlage-Hohegeiß

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Holy Starfire, das Lobpreisevent

März 13, 2018 in Musik, Region, Veranstaltungen von bettina

holystarfireHoly Starfire ist ein christliches Lobpreisevent, organisiert von der Herzstück Jesusfreaks Gemeinde Ehrenfriedersdorf.

Im Mittelpunkt des Abends steht Jesus, den wir mit unserer Band anbeten wollen. Unser Ziel ist es dieser Generation zu zeigen, dass Jesus die Bedürfnisse der jungen Generation kennt, ihnen in ihrer Sprache begegnen kann und dass es junge Menschen in ihrem Umfeld gibt, die von ihm begeistert sind. Uns ist es wichtig, dass sie Gott kennen lernen, nicht als verstaubten alten Mann, sondern als Vater, der jeden, unabhängig von dessen Herkunft, von Herzen liebt und Gemeinschaft haben möchte.

Holy Starfire soll Christen die Möglichkeit bieten, Freunde, die Jesus noch nicht kennen mitzubringen, damit sie in einer zeitgemäßen Art entdecken können, wer dieser Jesus eigentlich ist.

Unser Herzenswunsch ist es, dass diese Generation erkennt, dass Jesus das Beste ist was sie bekommen können.

Wann? Samstag, 05.05.2018 ab 19 Uhr

Wo? Saal Sauberg, Am Sauberg 1, 09427 Ehrenfriedersdorf

Weitere Infos hier: www.holystarfire.de/

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*Sunday Sermon*: Leben im Hier und Jetzt

März 11, 2018 in Allgemein von bettina

mittli_VisionsWE_BenGMit der heutigen Predigt wird der Faden vom letztem Sonntag aufgenommen. „Hab keine Angst“ ist ein zentraler Punkt in Mittlis Predigt. Die Chemnitzerin ging auf dem Visionstreffen der Frage nach:

Wo lebst du? Im Gestern, im Heute oder im Morgen.

Link zur Predigt: https://jesusfreaks.de/medien/predigten/?sermon_id=153

Und Lobpreis zur Einstimmung „Ewiger Gott“ (Stein, Schere, Papier) und „Genau dieser Moment“ (gemeindefreizeit)

Fragen zur Vertiefung

Welche Verheißung möchtest du in nächster Zeit klarer wahrnehmen? (Hier die Liste mit Verheißungen)

Wann hast du das letzte Mal einen Moment bewusst wahrgenommen? Wie war das?

Was hilft dir im Hier und Jetzt zu sein?

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Durch den Schnee zum neuen Gelände

März 9, 2018 in Freakstock von bettina

collage-facebookIm verschneiten bergischen Land machten sich letzten Samstag einige treue Seelen auf den Weg Dein neues Freakstock-Gelände zu erkunden.

Schnee, Eis und Kälte konnten Sie nicht davon abhalten lebhaft über den neuen Ground und seine ganz eigenen Möglichkeiten zu diskutieren!

In einem Punkt waren sich alle einig:

Wie gut, dass es Freakstock dieses Jahr wieder gibt!

FS-Gut_tor

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Regiotreffen Sachsen

März 7, 2018 in Regiotreffen von bettina

sachsen-regio-2018Liebe Region, 

in einem Monat ist es soweit – unser heißgeliebtes Regiotreffen geht in die nächste Runde!

Hier könnt ihr euch anmelden, um Essen und Zimmer zu reservieren. Ihr könnt euch dann vorfreuen und wir besser planen, wenn wir wissen wer und wie viele Menschen kommen und was eure speziellen Wünsche sind.

Wir mussten den Teilnehmerbeitrag etwas anheben, sind dabei aber noch ziemlich entgegenkommend geblieben. Wir hoffen sehr, dass wir dadurch in diesem Jahr weniger auf die Veranstaltungen draufzahlen müssen als im vergangenen Jahr. Je mehr Leute kommen, desto eher schaffen wir es, dieses Ziel zu erreichen. Natürlich zahlen Kinder entsprechend weniger (und ganz kleine nix) und natürlich ist alles nach wie vor auf Solibasis, also man darf wie immer auch mehr oder weniger zahlen, je nach Kapazität, sodass für alle genug da ist.

sachsen-regio-2018-backInhaltlich werden wir uns viel mit Jüngerschaft, Nachfolge oder wie man das heutzutage unter Freaks sonst noch nennen kann (hat jemand einen guten Vorschlag?) beschäftigen. Es wird auch interaktive Teile und natürlich Infos aus der und für die Region geben (gern dürft ihr ermutigende Geschichten mit allen teilen), wie immer auch Musik, Predigten, Abendmahl und Ministryzeit sowie Kinderbetreuung und genug Zeit zum Austauschen, Netzwerken und Kennenlernen. Ach, das wird schön, Leute.

Wir sind übrigens noch offen für Workshops aus euren Reihen. Bitte alsbald anbieten, wenn du was hast und wir gucken dann wo wir es unterkriegen. Schreib an: regioteam@sachsen.jesusfreaks.de

Wir glauben, dass Gott richtig was vor hat mit uns an diesem Wochenende und freuen uns darauf, das mit euch gemeinsam zu entdecken!

In heller Vorfreude auf euer Kommen grüßt herzlich

Sylvi fürs Regioteam

Mehr Infos und Anmeldung: https://jesusfreaks.de/events/event/sachsen-regio/
Kosten: 45 Euro
Zeit: 06. bis 08.04.2018
Ort: Schullandheim am Küchwald, Küchwaldring 26, 09113 Chemnitz

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TACO Tour

März 6, 2018 in Veranstaltungen von bettina

tacoLiebe Freunde,

auf dem ersten Visions-Wochenende im November 2016 konnten wir die erste Tour von TACO, der kreativen missionarischen Künstler-Community (www.tacoteam.org) vorstellen, als einen der Orte der Hoffnung für die Jesus Freaks. TACO ist eine Crew von Missionaren aus aller Welt, die ihre kreativen Fähigkeiten und Leidenschaft für Jesus auf die Straße und hin zu den Menschen bringen. Wir werden dieses Jahr vom 7. Mai bis 9. Juni 2018 die zweite Tour mit TACO in Deutschland durchführen.

Bis jetzt sind Einsatztage in Frankfurt, Wiesbaden, Berlin, Sehnde bei Hildesheim, Remscheid und Leipzig geplant und Eberswalde in Mecklenburg-Vorpommern ist in Planung Es gibt immer noch freie Tage, an denen man das TACO-Team auch zu sich einladen kann, um vor Ort eine öffentliche, kreative missionarische Performance mit ihnen zu machen.

Das ganze ist eine Möglichkeit, mit vielen Menschen vor Ort in Kontakt und über den Glauben an Jesus ins Gespräch zu kommen und anschließend mit ihnen weiter unterwegs zu sein … Es können neue Gruppen, neue Gemeinschaften vor Ort entstehen. Als Freakgruppe und Gemeinde vor Ort könnt ihr eure Orte und Häuser für neue Menschen öffnen.

TACO hat als Ministry eine langfristige Sicht für Deutschland und Westeuropa und wir planen diese Touren von jetzt an jährlich durchzuführen. Es entsteht grade eine Partnerschaft mit der Evangeliumsgemeinschaft Mittlerer Osten (www.emo-wiesbaden.de) in Wiesbaden – der Missionsgesellschaft für die ich arbeite – um diese langfristige Sicht auch konkret praktisch umzusetzen.

Wenn Ihr als JesusFreaks in der Nähe der diesjährigen Einsatzorte lebt, wenn ihr Lust habt, das Team auch zu Euch einzuladen, nehmt mit mir Kontakt auf oder meldet euch über Facebook.

Florian [f.hoenisch@emo-wiesbaden.de]

Hier das Promo-Video für die kommende Tour: https://www.facebook.com/Tacoteamdeutschland/videos/340614983116450/?notif_id=1519196620957074&notif_t=page_user_activity

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*Sunday Sermon*: Hab keine Angst

März 4, 2018 in Allgemein von bettina

elefantVor einer Woche war das Visionstreffen. Wieder kamen Jesus Freaks aus ganz Deutschland zusammen, wieder gab es Lobpreis, Impulse und Predigten … Für mich persönlich war es dennoch völlig anders. Ein Geist der Versöhnung und des Miteinanders herrschte. Vielen Dank an alle, die daran mitgewirkt haben, indem sie das Treffen vorbereitet, gefastet und gebetet, Eindrückte geteilt, mitgedacht und mitgemacht haben.

Einen Vers möchte ich hier mit dir teilen. Sönke hat ihn mit der Bemerkung vorgelesen, dass wir uns als Bewegung darauf stellen können.

„Ja, ich sage es noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern und hab keine Angst! Denn ich, der HERR, dein Gott, stehe dir bei, wohin du auch gehst.“ (Josua 1,9)

Es geht bei der Bibelstelle darum, dass die Israeliten kurz davor stehen, in das ihnen von Gott versprochene Land einzuziehen. Sie haben Angst und wissen nicht was kommt. Da versichert Gott ihnen, dass er bei ihnen ist und dass sie keine Angst haben brauchen.

Und auch wir als Bewegung brauchen keine Angst davor haben, was kommt, weil Gott mit uns unterwegs ist. Selbst wenn wir keinen Plan haben, er hat einen. Wovor hast du Angst? Wo brauchst du Ermutigung? Wofür wünschst du dir Gottes Eingreifen?

Fun Fact (Danke Mittli): Die Wendung „Fürchte dich nicht“ kommt 98-mal in der Bibel vor (Luther 2017). Das heißt, es scheint Gott wirklich wichtig zu sein, dass wir keine Angst haben.

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Homeward – Save the date

März 1, 2018 in Region, Veranstaltungen von bettina

homeward-SavethedateIm Sommer 2017 hatte das Homeward, das Festival im sächsischen Erzgebirge, seinen Auftakt. Da schnell Rufe unter Besuchern und Organisatoren laut wurden, wird es 2018 eine Fortsetzung geben. Also save the date!

Auf der Website heißt es dazu:

Willkommen Zuhause! Wenn ihr homeward schon kennt, dann ist das ideal, wenn nicht aber umso besser, dann könnt ihr uns ja kennenlernen! Wir sind ein schickes familiäres Festival im kleinen Niederwürschnitz in Sachsen. Euch erwarten lokale Bands und DJs, drei Bühnen, Workshops und Seminare, super nette Leute und eine unverkennbare Location. Da wir als Organisatoren in unserem Leben alle irgendwie mit Gott unterwegs sind, könnt ihr gern unter dem Punkt – über uns – was dazu lesen, um dann hoffentlich festzustellen, dass ihr da Bock drauf habt. Bis zum homeward!

Daten: 12. bis 15.07.2018
Ort: Alte Ziegelei, 09399 Niederwürschnitz, zwischen Chemnitz und Zwickau
Eintritt auf Soli-Basis
Mehr Infos: www.homeward-festival.de