Profilbild von bettina

von bettina

Mittendrin Mittwoch: Die offene Gesellschaft

Mai 30, 2018 in Mittendrin, Veranstaltung von bettina

IOG_TdoG_PlakatA2_03.inddStatt über Filterblasen, Demokratieverdroßenheit und Dinge, die man wohl noch sagen darf, zu meckern, lädt die Offene Gesellschaft ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Und zwar nicht irgendwo, sondern bei dir: in deinem Ort, auf dem Marktplatz, im Park, in deiner Nachbarschaft, deinem Hinterhof oder Garten – wo auch immer du einlädst. Gerne zusammen mit der Gemeinde, dem Hauskreis oder Freundeskreis.

Werdet zu Gastgebern, um mit den Menschen aus deinem Ort gemeinsam Zeit zu verbringen, zu essen, zu trinken und zu reden. Das geht im Prinzip jeden x-beliebigen Tag. Wenn du dich anderen anschließen möchtest, kannst du auch Samstag, den 16. Juni 2018, wählen, dann steigt der „Tag der offenen Gesellschaft“, an dem bundesweit Bürger*innen Tafeln anmelden. Die bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung stellt dazu Material zur Verfügung und zeigt öffentliche Termine auf ihrer Website.

Mehr zur Aktion: www.die-offene-gesellschaft.de/16juni

Levis Privileg

Mai 27, 2018 in Sunday Sermon von matzewilli

Levis Privileg

Photo by Rahul Anil

Foto: Rahul Anil

Die Berufung Levis Lukas 5, 27 – 32

Und danach ging er hinaus und betrachtete einen am Zoll sitzenden Zöllner mit Namen Levi und sprach zu ihm: Folge mir! Und Levi stand auf, verließ alles und folgte ihm.

Und Levi machte ein großes Gastmahl in seinem Haus, und da war eine große Menge an Zöllnern und Anderen, die mit ihm waren und sich niedergesetzt hatten. Und die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten murrten und redeten zu seinen Jüngern: Warum esst und trinkt ihr mit den Zöllnern und Sündern? Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Nicht die Gesunden bedürfen eines Arztes, sondern die, denen es schlecht geht. Ich bin nicht gekommen Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Umkehr.                                                                                                                                                                                                         

Wem gilt der Zuspruch und die Zuwendung Gottes?

Jesus gibt hier eine ziemlich deutliche Antwort auf diese Frage: Nicht Gerechten, sondern Sündern. Eigentlich klar, wenn man Paulus‘ „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer.“ im Ohr hat. Aber zu Jesu Zeit war dieser Unterschied zwischen Gerechten und Sündern nicht so sehr einer theologischen Reflexion über die allgemeine Mensch-Gott-Beziehung geschuldet, sondern hatte seinen Anhaltspunkt eher im sozioökonomischen Status einer Person. Wer etwa als Zöllner tätig war, konnte schlicht nicht als Gerechter gelten, da er seinen Lebensunterhalt damit verdiente, den Einfluss einer widergöttlichen politischen Macht, die ihre Expansion nicht nur territorial, sondern auch kulturell vorantreiben wollte, aufrechtzuerhalten. Ob nun soziale Not oder politischer Zwang hinter der jeweiligen „Berufswahl“ standen, war dabei zweitrangig. Man hatte ja generell immer noch die Möglichkeit sich an den Straßenrand zu setzen und zu betteln.

Blinder Gehorsam?

Interessanterweise erfahren wir nicht besonders viel über Levi. Während wir in der Erzählung über Zacchäus zumindest ansatzweise erkennen können, dass er nicht wirklich beliebt beim Volk war, lässt uns der Evangelist über Levis Persönlichkeit eher im Dunkeln. So wirkt die unvermittelte Reaktion auf den Ruf Jesu äußerst befremdlich für uns. Dietrich Bonhoeffer deutete diesen auf den ersten Blick recht unverständlichen und scheinbar unüberlegten Schritt in die Nachfolge, indem er annahm, dass der Messias in sein Eigentum tritt und sich das erwählt, was er will. Diese Deutung stellt natürlich die Souveränität Jesu glänzend heraus, jedoch denke ich, dass es einen sehr viel einfacheren Grund für Levis „blinden Gehorsam“ gibt.

Ein ehrender Rabbi

Ich stelle mir die Situation wie folgt vor: Jesus beobachtet Levi eine Zeit lang bei seiner Arbeit, vielleicht irgendwo an eine Wand gelehnt. Er erahnt seine Sorge, seine Not und sein Unbehagen als Zöllner tätig zu sein. Darum geht er entschlossen auf ihn zu, um ihn anzusprechen. An dieser Stelle würde ich gerne wissen, was Levi bereits alles von Jesus wusste. Vielleicht dachte er: „Ist das nicht dieser Heiler, dieser Jesus, von dem einige behaupten, er sei ein großer Prophet? Oh Gott, warum kommt der hierher?“ Und er wird immer nervöser, je näher Jesus ihm kommt und überlegt sich schon Ausreden für seine Berufswahl, so was wie: „Ja Jesus, du weißt ja, dass ich schon immer mal was mit Menschen machen wollte und das war die einzige Möglichkeit.“ Aber insgeheim hatte er wohl vor allem die Befürchtung, dass das kommt, was normalerweise passiert, wenn Fromme auf offensichtlich Nichtfromme stoßen: eine Moralpredigt auf dem Fundament der Heiligen Schrift.

Doch dann geschieht das, was für jeden Nachfolger Jesu am Anfang seines Weges steht. Jesus kam, sah und überwand ihn. Es war damals eine gewaltige Ehre von einem Rabbi ausgewählt zu werden, was eigentlich nur den besten der besten Torahschülern passierte. Zudem mussten sich selbst diese noch bei einzelnen Rabbinern „bewerben“ und wurden nicht einfach auf der Straße angequatscht, schon gar nicht, wenn man Zöllner war. Jesus ignorierte bewusst diese Norm und wandte sich denen zu, die eigentlich keine Aussicht mehr auf gesellschaftliche Akzeptanz hatten. Und er ist nicht nur einfach freundlich oder fürsorglich, sondern er ehrt den Sünder. Jesu Ruf ist für Levi nicht zuerst eine Aufforderung, der Gehorsam zu leisten ist, sondern sie ist ein nicht auszuschlagendes Privileg, das er ohne zu zögern annimmt. Und aus überschwänglicher Dankbarkeit für den Genuss dieses Privilegs, gibt auch er, ähnlich wie Zacchäus, ein großes Festmahl. Wer den Ruf Jesu als dieses Privileg, als diese Ehrenbezeugung wahrnehmen lernt, kann nichts als Dankbarkeit und Liebe empfinden.

Fragen zum Weiterdenken:

Ist Jesu Ruf in seine Nachfolge für dich eher Befehl oder ein Privileg?

Was könnte Menschen heute davon abhalten, Jesu Ruf zu folgen?

Kennst du vielleicht einen Menschen aus deinem Umfeld, für den Jesu Ruf in seine Nachfolge eine befreiende Ehrenbezeugung wäre?

Profilbild von louise

von louise

Regio-Tag Nord

Mai 24, 2018 in Regiotreffen von louise

2018-05-22 13.38.13Am Samstag, 02. Juni 2018, sind alle Freaks der Nordregion herzlich zu einem Regiotag nach Bremen eingeladen!

Wir wollen Gemeinschaft haben, Zeit mit Jesus verbringen und uns austauschen.

Infos und Anmeldung bei Jana: jana@jesusfreaks-bremen.de

Profilbild von bettina

von bettina

Was ist los mit den Jesus Freaks?

Mai 20, 2018 in Sunday Sermon von bettina

remix-jaanaWarum bist du ein Jesus Freak geworden? Was ist das Besondere an den Freaks? Manchmal sind diese Fragen gar nicht so leicht zu beantworten, wenn man schon lange mit den Freaks unterwegs ist. Ein Blick von außen kann dann hilfreich sein, um sich selbst zu hinterfragen, aber auch um festzustellen, was bei den Freaks für gute Dinge laufen.

Der Podcast Remix von Mosaik, einer Community in Düsseldorf, bietet dazu Gelegenheit. Saphira und Jason haben mit Jaana von der Korrekten Bande gesprochen über die Freaks gesprochen: die aktuellen Entwicklungen in der Bewegung, wie die Freaks mit Spannungen umgehen, was es für theologische Leerstellen gibt und vieles mehr. Hör mal rein! 75 Minuten, die sich lohnen.

Profilbild von louise

von louise

Regiotreffen Nahost

Mai 17, 2018 in Regiotreffen von louise

Zu Pfingsten sind alle Jesus Freaks der Region Nahost und deren Gäste zu einem Regiotreffen in Mecklenburg-Vorpommern eingeladen.nahost-regio

Wir wollen miteinander Gemeinschaft haben, Gott anbeten und uns austauschen.

Daten: 18. bis 21. Mai 2018
Ort:  Zehna bei Güstrow

Details und Anmeldung bei Daniel: nahost@jesusfreaks.de

Ostern ist immer!

Mai 13, 2018 in Sunday Sermon von matzewilli

Auferstehung heißt mehr als das „Wiederlebendigwerden“ nach dem Strobert-nyman-442994-unsplasherben. Wir finden die Kraft der Auferstehung auch im Alltag. Lisa aus Münster setzt sich in ihrer inspirierenden Osterpredigt mit der Auferstehung Jesu als göttlichem Prinzip auseinander. Sie geht dabei auf den engen Zusammenhang zwischen Kreuz und Auferstehung ein.

So gibt es keine Auferstehung ohne das Kreuz. Auferstehung braucht einen Kontext. Es heißt immer: Auferstanden aus etwas anderem, aus der Tiefe. Unser Leben in der Nachfolge besteht in dem Spannungsfeld zwischen Trauer und Freude. Doch Jesu Verheißung lässt uns auf ein Ende in vollkommener Freude hoffen.                                                                                                                                                                                                                                                            Foto: Robert Nyman

Predigt zu Johannes 16, 19-24

Profilbild von bettina

von bettina

Willo für alle und alles, was du wissen musst

Mai 7, 2018 in Willo von bettina

willo_volleyNoch dreimal schlafen, dann fängt unser Lieblingswillo an. Und du bist eingeladen, ebenso wie deine Familie, dein Hauskreis, deine Freunde, deine Gemeinde, dein Hund und wen du sonst noch mitbringen magst. Sei vom 10. bis 13. Mai dabei und melde dich noch schnell hier an: willo.jesusfreaks.de/anmeldung

Für Last-Minute-Bucher, die sich bis heute, 07.05.2018, 22 Uhr anmelden, gibt es sogar noch einen Platz für die Isomatte in einer Hütte. Weitere Spätbucher müssen ihr eigenes Zelt, Auto oder einen Camper mitbringen. Aber bitte, bitte egal wie du nächtigst melde dich VORHER an!

Für die Turnbeutel… äh Handtuchvergesser unter uns gibt es wieder die ultimative Willo-Checkliste. Einfach zum Abhaken mit Listen für Hüttenschläfer, Camper und Eltern. Hier runterladen.

AblaufWillo2018Für die Planlosen hat das Willo-Team, das unermüdlich an der Orga schraubt, einen Ablaufplan verfasst (siehe linkes Bild).

Für alle, die Willo mögen: Die Schichten dauern nur 2,5 Stunden, d.h. auch Menschen mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit oder mit Kindern können gut mitarbeiten bzw. sich reinteilen.

jesus-erlebnisseFür alle, die Jesus kennen: Jesus soll auf der Website jesusfreaks.de viel präsenter werden. Was hast du mit Jesus erlebt? Wer ist Jesus für dich? Antworten auf diese Fragen nimmt Bettina auf dem Willo auf (Audio, Video oder Text). Mach mit und melde dich dazu am Infostand.

Profilbild von bettina

von bettina

Wert-Verlust? – Sunday Sermon

Mai 6, 2018 in Sunday Sermon von bettina

Der heutige Beitrag stammt vom Blog www.mamaabba.de. Lass dich nicht davon irritieren, dass es ein Blog von Mamas für Mamas ist, sondern lass dich von Luisa inspirieren und ermutigen.

isar-wieseFrüüühling!

Endlich bleibt es abends länger hell, die ersten Sonnenstrahlen locken aus dem Haus, das Erblühen farbenfroher Blumen hebt die Stimmung und meine Tochter fragt fast täglich, ob wir schon das Planschbecken aufstellen können.

Angeregt durch das Aufwachen der Natur ist der Frühling auch die perfekte Zeit für Entrümpelung, Entschlackung und Fasten – Reinigung für Haus, Körper und Seele.
Entrümpelung. Das ist heute mein Stichwort.

chaos_oleksii-hlembotskyiAls wir in unser Haus einzogen, war das Dachgeschoss noch nicht ausgebaut. Weder Decken noch Böden waren fertig. Allerdings brauchten wir den Platz als Abstellfläche, und so kam alles, was für die momentane Lebenssituation nicht unmittelbar notwendig war, dahin.

So stand jede Menge Zeug zwischen Bauschutt, Werkzeug und Baumaterial und staubte hoffnungslos ein. Nach Möglichkeit mied ich dieses Stockwerk. Musste ich aber doch mal da hoch, dachte ich manches Mal: „Am liebsten würde ich hier einfach eine Bombe krachen lassen. Dann wäre hier ganz schnell Ordnung!“ Und vielleicht dachte das auch der eine oder andere, der einen Blick in unser Chaos-Dachgeschoss wagte. Was hielt mich davon ab (abgesehen davon, dass ich nicht weiß, wo ich eine Bombe herbekomme 😉)?

Aus dem Durcheinander ragte unser Computer heraus: ein i-Mac von Apple. Und auch wenn es inmitten von Staub und Dreck nicht so aussah, aber dieses Gerät war wertvoll. Ich wusste das, denn ich kannte den Preis, den wir seinerzeit dafür bezahlt hatten!

Inzwischen ist einige Zeit vergangen. Unser Dachgeschoss ist nicht nur begehbar, sondern auch bewohnbar geworden. Decken wurden gemacht, Licht installiert, Böden verlegt, Wände gezogen, verputzt, tapeziert und gestrichen, Türen eingebaut, neue Möbel aufgebaut …. und der ganze Krimskrams wurde abgestaubt, abgewischt und wird jetzt nach und nach sortiert und eingeräumt. Und siehe da: aus dem ganzen Staub und Schutt kamen noch viel mehr Dinge mit materiellem oder ideellem Wert (z.B. Fotos) zum Vorschein.

Lebenslügen und Selbstanklagen, Versagen und Schuld, Verletzungen bis hin zu Traumata, Sorgen und Lebensumstände, der neidische Vergleich mit anderen und das Idealbild aus der Werbung – all das sind Dinge, die unseren Wert in Schutt und Staub zu legen drohen.

Auf diesen scheinbaren Wertverlust reagiert jeder anders. Der eine zieht sich in sein Schneckenhaus zurück, der andere wird zum Pausenclown. Der eine umgibt sich mit Statussymbolen, der andere versinkt in Selbstmitleid. Die eine verfällt in einen Schönheitswahn, die andere lässt sich gehen. Und so weiter.

Äußerlich ist es meistens gar nicht erkennbar, ob die Dinge, die wir tun oder auch nicht tun einem Empfinden von Wertverlust entspringen.

Aber Tatsache ist, egal, was wir empfinden oder nicht, was wir über uns glauben oder nicht, was andere uns einreden oder ausreden: DU und ICH – WIR sind nach Gottes Ebenbild geschaffen! Und Gott selbst bezahlte einen hohen Preis, als er seinen Sohn hier in den Schutt und Staub dieser Welt schickte, damit er SEIN Leben dafür gab, dass Menschenherzen entrümpelt werden und ihr unvergänglicher Wert zum Vorschein kommt!

Wertverlust? – Fehlanzeige!

Im Grunde ist das, was ich hier schreibe, nichts Neues und gehört zum „ABC“ des christlichen Glaubens. Aber mich beschäftigt seit einiger Zeit die Frage, ob dieses Wissen bloße Theorie ist oder praktische Auswirkungen auf meinen Alltag hat. Und ich ahne, dass ich da in meinem Herzen vielleicht auch so ein „Dachstübchen“ habe, das entrümpelt werden muss.

stolz-auf-euchWenn ich mir meines Wertes in Christus bewusst bin, …

… darf ich ICH sein. Ich brauche mich nicht zu inszenieren, muss mich aber gleichzeitig auch nicht verstecken.

… darf ich ohne Erwartungen gütig und aufopfernd für andere sein, und darf gleichzeitig gesunde Grenzen setzen.

… darf ich die Spielzeit mit meinem Kind auf dem Boden genießen (auch wenn mir dabei die Staubschicht unter dem Sofa ins Auge sticht), und zu anderer Zeit mein blitzblank geputztes Haus.

– hier könnt ihr die Liste an Beispielen einfach selber weiter denken –

Vielleicht lässt sich das am besten so in eine Formel packen: Wenn ich mir meines Wertes in Christus bewusst bin, lebe ich bewusst – gegenüber Gott, dem Nächsten und mir selbst!

Kann man das so sagen? Was denkst du dazu?

Luisa genießt ihren Alltag als „Vollzeitmama“. Ansonsten spielt sie gerne Klavier, bekocht Leute, denkt viel zu viel über alles Mögliche nach und übt sich darin, die Balance zwischen Spontanität und Struktur zu finden.

Profilbild von louise

von louise

Jesus Freaks aus Weimar räumen ab

Mai 4, 2018 in Presse, Region von louise

Einfach genial! Die Jesus Freaks aus Weimar haben beim Verkündigungspreis der Bergmoser + Höller Stiftung den zweiten Platz belegt. Damit verbunden war ein Preisgeld von 3000 Euro. Beworben hatten sie sich mit ihrem Projekt Soli-Café.

PreisWeimar

Den ersten Preis holte die katholische WhatsApp-Gebetsgruppe „Einfach gemeinsam BETEN“ und den dritten Platz belegte ein evangelischer „Pastor to go“, ein Pastor, den man mieten kann.
Die Jesus Freaks aus Weimar freuen sich total über die Auszeichnung: „Wir sind dankbar für diese Wertschätzung und fühlen uns ermutigt und bestätigt. Vielen Dank auch an alle Unterstützer und Unterstützerinnen für das Ganze!: Sönke Stiller, Louise Schellenberg, die Jesus Freaks Deutschland und die EFG Weimar.“

Soli-Café Weimar
Mit dem Soli-Café sind die Weimarer Freaks einmal im Monat in Weimar und Umgebung an einem ausgesuchten Ort „mobil“ unterwegs, packen von Siebträgermaschine und Kaffee-Produkten über Freaks-Flagge und Flyer hin zu Tischdecke und Teelichtern alles zusammen und gehen hin zu den Leuten, da wo Begegnung stattfinden kann; bieten ihnen fairen Kaffee- und Tee-Spezialitäten, Kuchen und sonstiges (wenn’s geht regional und bio, das ist ihnen wichtig) auf Soli-Basis an, also jeder gibt soviel er mag und kann. „Es ist immer ein buntes Treiben, ob Spielen mit Kids, Gespräche über was auch immer, Musik machen oder einfach nur ein Käffchen und Chillen … Das ist unser Gottesdienst!“ meint die ca. 10-köpfige Freaksgruppe. „Das Ganze endet oft mit einem Abendessen an einer langen Tafel draußen oder drinnen, unserem Abendmahl quasi“. Ihr Herz schlägt dafür, Begegnungen zwischen den Leuten zu schaffen, die so vielleicht nie stattfinden würden. Barrieren des Kennenlernens zu verringern und den Menschen so zu zeigen, dass Gott etwas mit ihnen zu tun haben will und sie ihm nicht egal sind.
Hier könnt ihr mal rein schauen, wie so ein Soli-Café aussieht: https://youtu.be/pJdYCTx15P8

Profilbild von bettina

von bettina

Freakstock weiß, wo der Hammer hängt

Mai 1, 2018 in Freakstock von bettina

FS_Hammer-EimerHeute ist der 1. Mai, der Tag der Arbeit. Daher wird heute nicht gearbeitet. Stattdessen hast du Zeit, deine bisherige Arbeit rückblickend zu würdigen oder vielleicht zu überlegen, was du prinzipiell im Leben tun möchtest. Und vielleicht schweifen deine Gedanken ja in Richtung Sommer …

Dort wartet das Freakstock-Festival auf dich und bietet dir neue Herausforderungen. Die Freakstock-Crew freut sich, wenn du Freakstock durch deine Mitarbeit bereichern möchtest.

Als Mitarbeiter*in bekommst du einen ganz eigenen Einblick ins Festival, lernst neue Leute kennen und wirst dreimal am Tag verpflegt. Dieses Jahr in den Varianten: fleischlich, vegetarisch und vegan. Setze deine Gaben ein oder eigne dir neue Fähigkeiten an: Als Ordner*in, Putzmensch, Küchenhilfe und mehr hältst du das Festival am Laufen.

Anmeldung und Übersicht über die Bereiche: mitarbeit.freakstock.de