Die Hauptsache

September 23, 2018 in Allgemein, Sunday Sermon von matzewilli

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.“ Mt 22,37

Foto: Aaron Huber

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Die Hauptsache ist, dass die Hauptsache die Hauptsache bleibt. Mit Esprit und viel Charme lehrt Pastor Dr. Tillmann Krüger in der Friedenskirche Braunschweig über die zentralen Inhalte des christlichen Glaubens. Eine ermutigende Auffrischung unserer Glaubensüberzeugungen mit einer klaren Aufforderung zur Nächstenliebe, die in der Erfahrung des Geliebtseins gründet.

Fragen zum Nachdenken:

Gibt es Dinge in deinem Alltag, die wie Hauptsachen wirken, aber eigentlich Nebensachen sind?

Was hindert dich daran, Gottes Liebe zu erleben?

Was hindert dich daran, deinen Nächsten zu lieben?

Könnte man das ändern?

 

Predigt von Dr. Tillmann Krüger

 

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Regiotag im Norden

September 21, 2018 in Region von louise

Moin ihr lieben Nordlichter,NordRegioBild

am 10. November 2018 ab 11:00 Uhr findet in Frelsdorf der 2. Regiotag in diesem Jahr statt. Wir wollen schnacken, uns austauschen, Zeit mit Jesus verbringen und Gemeinschaft haben. Traditionell starten wir mit einem Mitbringbrunch.

Wenn du Bock hast dabei zu sein, dann melde dich bis zum 21. Oktober 2018 unter nordregion@jesusfreaks.de an!! Weitere Infos folgen dann.

Segen, Jana

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Konzertlesung von Martin und Micha

September 19, 2018 in Aktivität von louise

Martin und Micha

Martin und Micha

Lust Jesus neu zu entdecken? Dann ist vielleicht die Konzertlesung von Martin Dreyer und
Michael Nickel etwas für Euch. Martin ließt aus seinem aktuellen Buch „Der vergessene Jesus“ und erzählt, Micha spielt dazu gefühlvolle Lieder.
Über ihr Programm sagen sie:

„Wir wollen hören, reden, überrascht werden. Piano und Puste, Lesung und Lieder,
Kunst und Klavier. Hört. Widersprecht. Stimmt zu. Ärgert Euch oder jubelt. Wir freuen uns auf einen Abend in Deiner Gemeinde.“

Der vergessene Jesus ist vielleicht das bisher schrägste Buch von Martin Dreyer. Es erhebt nicht den Anspruch auf eine göttliche Erkenntnis, auf Wahrheit, auf eine neue geistliche Lehre. Das Buch will provozieren, heraus fordern, anregen seine eigenen Gottesbilder zu hinterfragen.
Mehr Infos unter: www.dervergessenejesus.de oder auf Facebook.
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Protest gegen den Tod

September 16, 2018 in Sunday Sermon von bettina

tod_linda-xu_unsplashDas unschuldige Sterben eines Kindes, eine Naturkatastrophe, die tausende Leben auslöscht, ein Völkermord, der den Atem nimmt – Gründe zum Zweifeln angesichts des Todes gibt es genug.

Dem steht das Angreifbarste und Wichtigste des christlichen Glaubens entgegen: Wir mögen hier und jetzt den Tod erleiden – durch Christus verliert der Tod seine Macht. Das geschah schon zu Jesu Lebzeiten, als er Menschen dem Tod abrang. Durch Jesu Sterben und Auferstehen ist der Tod endgültig besiegt. Aus der Hoffnung heraus, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, könnten Christen mutiger und weitsichtiger in Liebe leben. Sich daran zu halten und darauf zu vertrauen, dass Gottes Güte mächtiger ist als der Tod, dazu ermutigt dieser Sonntag.

Die Geschichte von Lazarus

Marta sagte zu Jesus: »Herr, wenn du hier gewesen wärst, hätte mein Bruder nicht sterben müssen.  Aber ich weiß, dass Gott dir auch jetzt keine Bitte abschlägt.« »Dein Bruder wird auferstehen«, sagte Jesus zu Marta. »Ich weiß«, erwiderte sie, »er wird auferstehen, wenn alle Toten lebendig werden, am letzten Tag.«Jesus sagte zu ihr:

»Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer mich annimmt, wird leben, auch wenn er stirbt, und wer lebt und sich auf mich verlässt, wird niemals sterben, in Ewigkeit nicht. Glaubst du mir das?«

Sie antwortete: »Ja, Herr, ich glaube, dass du der versprochene Retter bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.«

Nach diesen Worten ging Marta zu ihrer Schwester zurück, nahm sie beiseite und sagte zu ihr: »Unser Lehrer ist hier und will dich sehen!« […] Als Maria zu Jesus kam und ihn sah, warf sie sich vor ihm nieder. »Herr, wenn du hier gewesen wärst, hätte mein Bruder nicht sterben müssen«, sagte sie zu ihm. Jesus sah sie weinen; auch die Leute, die mit ihr gekommen waren, weinten. Da wurde er zornig und war sehr erregt. »Wo habt ihr ihn hingelegt?«, fragte er. »Komm und sieh es selbst, Herr!«, sagten sie.

Jesus fing an zu weinen. Da sagten die Leute: »Er muss ihn sehr geliebt haben!« Aber einige meinten: »Den Blinden hat er sehend gemacht. Hätte er nicht verhindern können, dass Lazarus stirbt?« Aufs Neue wurde Jesus zornig. Er ging zum Grab. Es bestand aus einer Höhle, deren Zugang mit einem Stein verschlossen war. »Nehmt den Stein weg!«, befahl er. Marta, die Schwester des Toten, wandte ein: »Herr, der Geruch! Er liegt doch schon vier Tage im Grab.«

Jesus sagte zu ihr: »Ich habe dir doch gesagt, dass du die Herrlichkeit Gottes sehen wirst, wenn du nur Glauben hast.« Da nahmen sie den Stein weg. Jesus blickte zum Himmel auf und sagte:

»Vater, ich danke dir, dass du meine Bitte erfüllst. Ich weiß, dass du mich immer erhörst. Aber wegen der Menschenmenge, die hier steht, spreche ich es aus – damit sie glauben, dass du mich gesandt hast.«

Nach diesen Worten rief er laut: »Lazarus, komm heraus!« Der Tote kam heraus; seine Hände und Füße waren mit Binden umwickelt und sein Gesicht war mit einem Tuch verhüllt. Jesus sagte: »Nehmt ihm das alles ab und lasst ihn nach Hause gehen!« (Johannes 11, 21-44)

Die Macht des Todes ist gebrochen

Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach seinem Ratschluss und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus vor der Zeit der Welt, jetzt aber offenbart ist durch die Erscheinung unseres Heilands Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium, für das ich eingesetzt bin als Prediger und Apostel und Lehrer. (2. Timotheus 1,9-11)

Fragen zum Nachdenken

Glaubst du an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben?
Wie verändert sich dadurch dein Leben?
Bist du bereit zu sterben? Für eine geliebte Person? Für eine Überzeugung? Für deinen Glauben?
Was wäre der christliche Glaube ohne die Auferstehung?

Abgeschrieben bzw. inspiriert vom Liturgischen Kalender der Evangelischen Kirche: www.kirchenjahr-evangelisch.de

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Jüngerschaftstraining in Mittelerde

September 14, 2018 in Jüngerschaftstraining von louise

Kommende Woche findet vom 27. bis 30. September auf Klostergut Gronau ein Jüngerschaftstraining statt. Organisiert hat es Florian aus Taunusstein von den Jesus Freaks Mittelerde gemeinsam mit Eno von Global Nomads. Dabei sind knapp 45 Teilnehmer aus unterschiedlichen Hintergründen – zum Beispiel Jesus Freaks aus Münster, Gießen, Marburg, Dillenburg, Burbach und Stuttgart  Das Training stellt den Kick-Off für weitere Initiativen in diese Richtung dar, die gerade entstehen . Kloster Gronau

Zum Anliegen des Trainings erklärt Florian: „Ich finde es total wichtig, dass wir als Freaks mehr über die jesusmäßigen Prinzipien einer Jüngerschaftsbewegung lernen und in unser Leben und Nachfolge Jesu integrieren. Das alte, ehemalige Klostergelände fernab von aller Zivilisation, ist der perfekte Ort um die Vision zum Leben zu erwecken!“

There is more to come.… Infos auch über zukünftige Aktivitäten von GlobalNomads in Deutschland und anderen Ländern gibt es hier: florian@nomads.global

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Anmeldung zum Educamp ist online

September 12, 2018 in Educamp von louise

Ab sofort gibt hier es die Möglichkeit sich zum Educamp (12. bis 14. Oktober) in Hohegeiß anzumelden.

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Euch erwarten neben Gemeinschaft, gutem Input und Lobpreis folgende Angebote:

Das Seminar für Gemeindegründung ist für alle, die eine Jesus-Freaks-Gruppe/Gemeinde gründen (wollen) bzw. ihre bestehende weiter voran bringen möchten. Thema im Oktober: Persönliche Spiritualität und Anbetung als Lebensstil. Referent: Kristian Reschke

Das Seminar für Gemeindebegleitung, bietet Aus- und Weiterbildung für Menschen, die Gemeinden als Coaches oder Mentoren begleiten möchten. Referent ist Eskil Slungard

Die Seelsorgeausbildung geht in die vierte Runde. Das Thema ist diesmal Systemische Seelsorge. Die Gruppe ist bereits geschlossen und kann keine weiteren Teilnehmenden aufnehmen.

It’s TeamTime Darling! Der Familienbereich trifft sich zum Teamtreffen. Auf der Agenda stehen die FreaksFamilienFreizeit und die Weiterentwicklung des Bereichs.

Außerdem sind noch Angebote vom Gebets- und Prophetienetzwerk, A Rocha, sowie ein Tanz-Seminar geplant. Weitere Infos dazu folgen.

Jüngerschaft – Lernen mit Herz, Kopf und Hand

September 9, 2018 in Sunday Sermon von matzewilli

Jüngerschaft – Lernen mit Herz, Kopf und Hand

Foto: Denisse Leon

Foto: Denisse Leon

Pastor Dr. Heinrich Christian Rust lehrt in seiner Predigt „Zugehörig – Vom Wesen der Christusnachfolge“, gehalten am 02.09.2018 in der Friedenskirche Braunschweig, über das Wesen jesuanischer Jüngerschaft. Er zeigt dabei auf, dass sich die „Lehrlinge“ Jesu in ihrer Nachfolge in einem ganzheitlichen Lernprozess befinden, der von der Beziehung zu ihrem Lehrer geprägt ist. Es geht dabei um eine Zugehörigkeit zu Jesus Christus und welche Implikationen sich daraus für mein Leben ergeben.

 

 

 

Fragen zum Nachdenken

Wo wird Jüngerschaft in deinem Leben konkret?

Wo erlebst du deine „Zugehörigkeit“ zu Christus?

Hörst du Gottes Reden in deinem Leben?

Gehorchst du seinem Reden?

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FreaksFamilienFreizeit

September 7, 2018 in Familienfreizeit von louise

FamFreizeitBen Vom 29.12.2018 bis zum 01.01.2019 findet auf Schloss Mansfeld wieder die FreaksFamilienFreizeit statt.

Die Freizeit bietet wie gewohnt einen gemütlichen Rahmen zum Austauschen, miteinander Feiern und gemeinsam Gott begegnen. Dabei darf sich jede*r nach seinen bzw. ihren Möglichkeiten einbringen. Leute, die gern mit Familien zusammen sind, sind sehr willkommen!

Ab 17.9. gibt es unter www.familien.jesusfreaks.de/familienfreizeit die Möglichkeit zur Anmeldung zur Freizeit.

Die Kosten belaufen sich in diesem Jahr auf 100 Euro für Erwachsene, 35 Euro für Kinder ab 6 Jahren und 20 Euro für Kinder ab 2 Jahren. (Uns ist wichtig, dass die Teilnahme für niemanden aus finanziellen Gründen scheitert! Wenn euch die Kosten zu hoch sind, kontaktiert uns – wir werden gemeinsam eine gute Lösung finden.)

Fragen und Rückmeldungen an Theresa, Ilka und Louise unter: familien@jesusfreaks.de

 

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Filmprojekt „Das Versprechen“

September 5, 2018 in Mittendrin von bettina

geschichte_polyluxAtmosphärische Bilder und Klänge sorgen für eine knisternde Spannung. Ein Mann mit Bart und Brille will „die größte Geschichte, die jemals erzählt wurde“ erzählen. Gedreht im Datzeberg, eine Plattenbausiedlung in Neubrandenburg, die nicht den besten Ruf hat, und mit deren Bewohnern. Kann das funktionieren? Schau selbst rein.

Hinter dem Projekt stecken die Menschen der Polylux-Community. Sie leben im Datzeberg und setzen sich für die sozialen, geistlichen und kulturellen Belange der Menschen um sie herum ein. In kurzen Videoclips erzählen sie die biblische Story auf chronologische, spannende und verständliche Weise. So ging es in der ersten Staffel vom Sommer 2017 um Schöpfung, Schlange, Katastrophe und Flut. Im September 2018 geht die Geschichte weiter mit Abraham und dem Versprechen, das Gott ihm gab. Bleib dran!

Hintergrundinfos und die erste Staffel kannst du hier entdecken: diegeschichte.org

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Dienstagsgebet: Fürbitte neu erleben

September 4, 2018 in Gebet von bettina

cover_glueckliche-fuerbitterAls Inspiration für das heutige Dienstagsgebet (20 bis 21.30 Uhr) empfiehlt Denise ein Buch.*

„Der glückliche Fürbitter“ gehört zu den Büchern, die mir die wichtigsten Grundlagen des Gebets neu bewusst und wieder eine ehrliche Begeisterung fürs Gebet und die Kommunikation mit unserem himmlischen Papa geschenkt haben.

Beni Johnson nimmt die Leser mit auf ihre eigene (Lebens-)Reise hin zum Entdecken der eigentlichen Ausrichtung von Fürbitte und der damit verbundenen Freude. Ihr Verständnis von geistlicher Kampfführung, aus Gottes Perspektive zu beten, den Fokus bei Jesus zu lassen und sich vom Heiligen Geist zeigen zu lassen, wann man wie wofür betet, nimmt Betern die Last von Not und Problemen und lässt sie in der Freude über Gottes guten Plan ruhen – indem das Gebet „einfach nur“ ein Zustimmen zu Gottes Plan und Strategie ist.

Im Folgenden ein Auszug:

Seine Herzenswünsche ins Dasein rufen

In solchen Zeiten sehe ich häufig Gesichter, Orte und Situationen vor meinem inneren Auge. Oft kommt es mir so vor, als zeigte Gott mir Dinge, über die ich nachdenken und die ich bebrüten soll, wie eine Henne über ihren Eiern brütet. In 1. Mose 1,1 heißt es dem Sinn nach:

„Die Erde war ein Brei aus Nichts, bodenlose Leere, undurchdringliche Schwärze. Gottes Geist brütete wie ein Vogel über den Wassern der Tiefe.“

Ehrlich gesagt, wenn ich „am Brüten“ bin, sehe ich das meistens genauso. Ich stimme mit den Plänen, die Gott seit langem für das Leben von Menschen, für Regionen und für die Erde hegt, überein.

„Ja Herr; tu das, Herr … Geh dahin, Vater … Das ist großartig, Herr Jesus.“

wasserwand-handBete ich so, dann ist mir, als würde ich aus seinem Herzen heraus beten und seine tiefsten Wünsche ins Dasein rufen, die längst in seinem Herzen sind.

In solchen Zeiten fühle ich mich geradeso wie der Mutterschoß Gottes.

„Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen“ (Johannes 7,38).

Was hier mit „Leib“ übersetzt ist, kommt von dem griechischen Wort koilia her, was „Mutterschoß“ bedeutet. Wir sind der Mutterschoß Gottes. In unseren Fürbittegebeten erschaffen und gebären wir Dinge des Himmels. Wir tragen das Leben des Reiches Gottes in uns (vgl. Lukas 17,21), und wenn wir Fürbitte tun, fließt es aus uns heraus.

Man braucht keine eigenen Pläne

Wenn wir in die Gegenwart Gottes gehen und Zugang zum Himmlischen bekommen, dann versuchen wir einen großen Durchbruch empfangen zu können. Eines der Dinge, vor denen wir uns hüten müssen, sind unsere eigenen Ziele und Pläne, mit denen wir nur allzu gern vor Gott treten.

Manchmal habe ich den Eindruck, das wir uns vor Gott hinstellen und schon längst im Kopf haben, was er tun soll. Auf diese Art schotten wir uns dagegen ab, von Gott zu empfangen und mit ihm zusammenzuarbeiten, und auch gegen das, was er gerade in diesem Moment tun möchte. Vielleicht will Gott ja etwas ganz anderes tun. Es ist fast, als würden wir sagen: „Sieh mal, Gott, hier ist meine Idee, und jetzt mach‘ es gefälligst so, wie ich will.“ Damit binden wir ihm die Hände und arbeiten nicht mehr mit ihm zusammen.

Wenn Menschen mich bitten, für sie zu beten, haben sie oft schon eine klare Vorstellung oder zumindest eine Idee davon, was sie von Gott möchten. Wenn ich für Menschen bete und sie frage, wofür sie Gebet brauchen, geben sie mir oft Dinge zur Antwort, die Gott in diesem Moment gar nicht vorhat.

Wir müssen lernen, sensibel für Gottes Reden zu sein und im Einklang mit dem Heiligen Geist voranzugehen. Wir müssen auf den Herzschlag Gottes hören und ihm nicht immer nur unsere eigenen Ideen präsentieren. Es geht gar nicht darum, ob unsere Pläne richtig oder falsch sind, aber wenn ich nichts anderes will, als Zeit mit Gott zu verbringen, und seine Gegenwart zu spüren, dann lege ich meine Pläne beiseite.

aus: Beni Johnson: „Der glückliche Fürbitter.“ GloryWorld-Medien 2015.

Verlosung

Du möchtest das Buch gern lesen? Dann schreibe eine kurze Begründung an: medien@jesusfreaks.de
Unter allen Teilnehmer*innen wird ein Exemplar verlost. (Einsendeschluss ist der 18.9.2018)

*Die vollständige Rezension kannst du in Ausgabe 1/2017 der Korrekten Bande (damals noch Der Kranke Bote) nachlesen.