Tja, ich habe etwas ganz Tolles mit Jesus erlebt.

Seit meinem 12. Lebensjahr hatte ich keine Freunde mehr. Ich wurde von allen nur noch geärgert und stand irgendwann ganz alleine da. Dann hatte ich noch ganz schön viel Zoff zu Hause. Nicht der normale Familienkrach, es war schon manchmal viel heftiger.

Irgendwann habe ich dann beschlossen, in eine Traumwelt auszuweichen. Ich erzählte einigen Leuten, dass ich mich umbringen will und schnitt mir meine Arme auf. Das hat eine ganze Zeitlang gewirkt. aber irgendwann wandten sich die Leute dann auch wieder von mir ab, weil es ihnen einfach zu viel wurde.

Also musste ich noch tiefer in meine (Alp-)traumwelt gehen.

So fing ich an zu erzählen, dass ich Satanistin bin. Es war einfach Wahnsinn, sogar das Kultusministerium hat mir geglaubt und auch der Sektenbeauftragte von Thüringen. Ich hatte mich dann so in diese Geschichte reingesteigert, dass ich es am Ende selber glaubte. Aber so bekam ich dann „Freunde“. Unter ihnen sind einige gewesen, die es wirklich ehrlich mit mir meinten. Aber ich, naja, ich lebte nun in meiner Satanswelt.

Dann kam ich zum ersten Freakstock nach Wiesbaden. Ich erhielt die Lüge aufrecht. Zum zweiten Freakstock in Bayreuth auch noch, aber ich hatte immer mehr Zweifel. Es gab Leute, die es wirklich ehrlich mit mir meinten und auch noch meinen. Es dauerte dann noch ein dreiviertel Jahr, bis ich mit Gottes Hilfe endlich jemandem die Wahrheit erzählen konnte. Jesus gab mir die Kraft, dies zu tun. Ich hatte total Angst davor, aber Jesus nahm sie mir ab und gab mir Kraft. So konnte ich es durchstehen.

Jetzt weiß ich mittlerweile: Jesus hat mir meine Sünde vergeben. Er liebt mich auch ohne diese Geschichte. Jesus hat mir geholfen, aus diesem Dreck rauszukommen und hat mir auch geholfen, diesen Brief zu schreiben, denn viele meiner Freunde kennen die Wahrheit noch nicht. Ich bin Jesus total dankbar, dass er mir die Lüge abgenommen hat und dass er mich so akzeptiert wie ich bin. Danke, Gott, danke!

Er hat die ganze Zeit über mich gewacht und hat aufgepasst, dass mir nichts passiert. Bis der Moment kam, wo ich ihn als meinen Daddy angenommen habe. Jetzt weiß ich es sogar, dass er immer für mich da war und immer da sein wird. Danke.

 

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