Profilbild von bettina

von bettina

Embrace (you keep me safe)

Dezember 15, 2018 in Musik von bettina

Dieses Lied entstand innerhalb weniger Stunden auf dem Music Camp nach einem Jam mit Fabian, der eine herumstehende Klarinette gegriffen hatte (sowas spielt er sonst nicht) und Matthias, der seine Posaune dabei hatte. Tobse hat sich schließlich mit den backing vocals beteiligt und so als heimlicher Jack Johnson der Freaks geoutet. Was der schnell in einer Mittagspause aus dem Kopf geplätscherte Text für mich bedeutet, hat sich mir selber auch erst später erschlossen.

Hier schon mal das Lied und darunter meine Gedanken zum Text.

Sylvi

 Kein Jammern auf hohem Niveau

Mich beeindrucken Menschen sehr, die selbst in größter Bedrängnis, umgeben von widrigsten Bedingungen, konfrontiert mit Krankheit, Tod, Freiheitsentzug, Unrecht und Leid, in Gott ruhen und daraus eine tiefe Stärke mitbringen.
Es gibt diese Personen, die es schaffen, im Einsatz für andere auch im Angesicht schlimmster Umstände besonnen zu sein und nicht anfangen, sich um sich selbst zu drehen oder darum, wie schlimm und aussichtslos ja sowieso alles ist, sondern die am Glauben und am Einsatz für das Gute festhalten. Ja sogar sich selbst durch solch eine Haltung opfern können, die mich sprachlos und staunend macht.

Gleichzeitig ist es doch so, dass da, wo Menschen rein von den äußeren Umständen her eigentlich alles haben – finanzielle Sicherheit, Unversehrtheit, Gesundheit, Zugang zu allen möglichen Ressourcen und sogar Überfluss – sich oftmals Egozentrismus und ein ständiges Drehen um die eigenen Befindlichkeiten breit machen, die das spirituelle Leben nahezu abtöten können.

Wie passt das zusammen? Was ist los mit dem Salz dieser Erde? Was ist mit dem, der gekommen ist, die Gefangenen zu befreien? Findet er in der westlichen Welt vielleicht sogar unter seinen Nachfolgern häufig eher Leute vor, die in sich und ihrer eigenen Verkrümmtheit selber gefangen bleiben, anstatt andere in dieselbe Freiheit führen zu können, die sie für sich selbst schon (oder endlich) ergriffen haben? Muss man vielleicht wirklich in Krisengebiete gehen, um aus diesen Kreisläufen herauszufinden, die einen in diesem System sonst immer wieder einholen müssen?

Für mich ist das Lied eine Erinnerung an mich und Hommage an alle, die nicht nur da, wo es ihnen gut geht, nicht auf hohem Niveau jammern, sondern die es sogar bewerkstelligen, da wo es ihnen schlecht geht, in Gott zu ruhen und ihm Großes zuzutrauen. Die es schaffen weiterzumachen. Vielleicht neu, anders, wenn es sein muss. Aber tief im Inneren mit einem freudigen Herzen, weil sie wissen, dass das Loslassenmüssen keinen tödlichen Stachel mehr haben kann, wenn die Hand des Lebendigen uns auffängt und auf neuen, heiligen Boden stellt.

Wie lässt man seine Befindlichkeiten hinter sich?

Doch wie kommt man dahin? Wenn man nun mal bereits an sich selber scheitert … Ich glaube, es ist wichtig, immer wieder aus unseren Verkrümmtheiten aktiv auszusteigen, uns von Gott wirklich ganz ausfüllen zu lassen, seine Zusagen in unser Leben regnen zu lassen und zuzulassen, dass er uns wirklich frei und neu macht. Das kann weh tun und unangenehm sein – aber wenn wir durch dieses Tal durchgekommen sind, können wir ganz neu die Freiheit ergreifen, die uns von uns selbst befreit und auch für andere ansteckend und heilsam ist (siehe Galater 5).

Eigene Grenzen und den eigenen Platz zu kennen und Prinzipien zu haben, ist wertvoll, aber wir sollten das nicht verwechseln damit, vor unseren blinden Flecken, Befindlichkeiten, Ängsten und seelischen Verkrümmungen einzuknicken und diese schön zu reden als ein „Ist schon ok“. Es mag von außen ähnlich aussehen, aber das eine führt in die Freiheit und das andere in noch mehr Selbstbezogenheit und in das Abkapseln von einer Welt, die anders tickt als wir und mehr von uns verlangt, als so zu bleiben „wie wir nunmal eben sind“.

Bist du wirklich frei?

Hörst du Gottes Herzschlag dafür, dass wir uns neu überwinden, unser Leben denen zu widmen, die das wahre Leben wirklich dringend brauchen? Dazu müssen wir es immer wieder erstmal auch uns selbst schenken lassen, es selber wirklich kennen und ergriffen haben, das wahre Leben. Leben wir schon darin? Bist du wirklich frei?

Komm, lassen wir Jesus uns frei machen von uns selbst, unseren Bedrückungen und inneren Gefängnissen, damit wir frei sind, für andere unser Leben einzusetzen. Uns wird nichts mangeln, er wird uns alles geben. Und es ist ein Leben, das uns keiner mehr nehmen kann, wenn wir es erst wirklich leben!

Ich möchte mich anspornen lassen, meine eigene Auferstehungsfreiheit in Christus wirklich zu leben, indem ich mich immer weniger von meinen unbefreiten Befindlichkeiten einschränken lasse. Viel mehr möchte ich mich durch sie hindurch in die Freiheit zurückleben. Wir können viel mehr von dem, was uns aufhält, mit Gottes kettensprengender Herrlichkeit durchfluten lassen, als wir uns rein menschlich gesehen zutrauen. Es ist uns möglich – durch den, der uns innerlich aufrichtet und stärkt! (siehe Philipper 4,11b-13 ) Und es ist wichtig – für das, was es zu tun gibt in dieser Welt.

Das Leben von Menschen, die das tun, nimmt die abenteuerlichsten, kraftzehrendsten, manchmal irritierendsten, aber auch wunderschön-kuriosesten Wege, die man sich vorstellen kann. Das ist es, was die Welt braucht und wozu Jesus uns berufen hat.

Lässt du dich herausfordern?

Wie dankbar macht mich das gerade. Und wie herausfordernd ist es auch,  aber wie wertlos alles andere gegen so etwas Kraftvoll-schönes.

Und so spreche ich meinem Herzen zu, dass es gelassen alles umarmen möge, was kommt, wenn ich mich wieder einmal neu in dieses Abenteuer aufmache, auch und gerade die schrecklichen, dunklen und unzumutbaren Stellen will ich ansehen und beleuchten lassen. Denn dort kann Gottes Licht am hellsten leuchten, dort wird es gebraucht, dort möchte ich es hintragen. Weil ich erlebe, wie gut es sich anfühlt, wieder mit diesem Licht erfüllt zu sein.

Im Wissen darum, dass ich erlebt habe, wie er mich freigemacht hat, mich sieht und erhält, kann ich losgehen und von mir selbst wegsehen, hin zu dem was kommt.

Lässt du dich auch herausfordern? Zu einer Auferstehungsfreiheit, die konkret wird, weil sie erlebte Gnade in die dunkle Lunge dieser Welt hineinatmet? Wie kann Gottes Licht strahlen, wenn wir das tun, welches Leben können Menschen ergreifen, welche Farben werden wir sehen, mitten in den Trümmern, mitten in der Tristesse?

Sylvi

Embrace (you keep me safe)

And on the long and winding road you keep me safe
no fear that starts a fight can win against your love
where ressurrection rules freedom starts to spread
your light makes every single color beautiful

with you there’s no need for lasting sorrow or grief
you get me through and every breath is filled with grace

you help my heart embrace whatever comes my way

Profilbild von louise

von louise

Arme weit

Dezember 8, 2018 in Musik von louise

IMG_8160Heute haben wir im Freaks-Adventskalender wieder ein Schmankerl aus dem Music Camp. Der Song stammt von Daniel, der auch den folgenden Text verfasst hat. Vielen Dank dafür!

„Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten. Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen.“ (Psalm 27,1)

„HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz!“ (Psalm 18,2)

Das besondere an Taufversen ist, dass man sie eigentlich immer mal wieder im Kopf hat. Zumindest mir geht es so – ging es so an diesem Abend, zwei Tage vor dem Music Camp auf Schloss Röhrsdorf. Ich hatte diese Verse im Kopf und wollte daraus ein Lied machen. Wie kann man beschreiben, was und wer Gott für mich ist? Die beiden Psalmen bringen es für mich sehr anschaulich auf den Punkt. „Der Herr ist mein Licht und mein Heil“ „Der Herr ist meines Lebens Kraft“ „Herr, mein Fels, meine Burg, mein Erretter“. Als sehr plastisch und allumfassend empfinde ich diese dem Herrn zugeschriebenen Attribute, die für mich elementar geworden sind.

Und die Konsequenzen, die der Psalmschreiber für sein Leben daraus zieht folgen auf dem Fuße: „vor wem sollte ich mich fürchten?“ „vor wem sollte mir grauen?“ Ich stelle mir das immer mit einem etwas rhetorischen Unterton vor – klar ist: wenn Gott mein Licht, mein Heil, meine Burg, mein Fels und meines Lebens Kraft ist, dann gibt es absolut nichts und niemanden, vor dem ich mich fürchten muss. Wenn ich mir diese Verse mehrmals vorsage, dann kehrt ein Gefühl von Frieden ein in mir. Weil diese Verse auf den Punkt bringen, wer Gott ist und welche Konsequenz das für mein Leben hat, haben kann, vielleicht haben sollte. Es lässt die alltäglichen Ängste, Sorgen, Nöte, Beklemmungen in einem anderen Licht erscheinen, erweitert die Perspektive. Wie wenn man mit einer Drohne schnell abhebt, geht der Blick weg vom alltäglichen Detail hin zum großen, ganzen Leben. Und das macht frei – frei, den Blick von seinem eigenen schnellen, vollen, manchmal erdrückend anstrengenden Leben zu nehmen und auf Gott zu schauen und darauf, wer Gott ist – klingt fromm, hat aber enorm positive Auswirkung auf mein Leben (für den Moment).

Deshalb ein Lied über Gott als Licht, als Fels, als Erretter über die Freiheit, die mir dadurch geschenkt wird und seinen Frieden, den ich suche, herbeisehne und den ich nur in Gott finden kann – im Glauben, dass ich von ihm geliebt bin. Immer, überall, grenzenlos. Viel Spaß beim Hören von „Arme weit“.

Daniel, Jesus Freaks Schaumburg-Lippe & Music Camp

Profilbild von louise

von louise

Cool Krass

Dezember 1, 2018 in Musik von louise

AljoschaDen Auftakt zum Jesus Freaks-Adventskalender beschert uns eine besondere Aufnahme vom Music Camp. Ein herzliches Dankeschön an die Freaks vom Music Camp dafür! Doch wie ist das Lied eigentlich entstanden?:

Auf dem Music Camp der Jesus Freaks in Röhrsdorf trällert der 4 jährige Aljoscha einen Refrain vor sich hin, den es noch gar nicht gibt. Und schon entsteht mit mehreren Kindern die Idee zu einem Lied, mit Inhalten die uns eigentlich alle wichtig sind. Familie Abbing aus Münster, ein paar spielwütige Musiker Freunde und eine ganze Rasselbande haben es im Studio ordentlich krachen lassen. Hört rein, singt mit, habt Spaß und lasst euch beschenken.

Profilbild von louise

von louise

Christmas Rock Night 2018

Oktober 24, 2018 in Musik von louise

CRN20182Fans der (christlichen) Rockmusik aufgepasst! Am 7. und 8. Dezember findet wieder die Christmas Rock Night in Ennepetal statt. In der Vorankündigung des Veranstalters ist zu lesen:

Fünfzehn bekannte und erfolgreiche Bands werden auf den beiden Bühnen der 39. CRN ein Feuerwerk an mitreißenden Sounds abbrennen, Impulse zum Nachdenken setzen und die Begegnung mit dem Publikum suchen. Die CRN ist ein zentraler Schauplatz für eine kleine, aber feine internationale Musikszene christlicher Rockbands, die auch 2018 nichts an Faszination verloren hat. Die beiden Festivaltage bieten wie gewohnt ein musikalisches Parallelprogramm auf zwei Bühnen und Künstlerinterviews (Meet&Greet) mit allen Bands.

Weitere Infos und Kontakt unter:

www.christmasrocknight.de

www.facebook.com/christmasrocknight

info@christmasrocknight.de

Profilbild von louise

von louise

Lobe den Herrn – Jesus Freaks Music Camp startet kommende Woche

Oktober 11, 2018 in Musik von louise

musiccampKommende Woche findet das erste Jesus Freaks Music Camp auf Schloss Rörsdorf statt. Hier treffen sich lobpreisende Freaks aus allen Teilen des Landes, um gemeinsan an neuem Liedgut für den Herrn zu schrauben. Der Plan ist, dass dies gleich im hauseigenen Tonstudio eingespielt wird, damit es anschließend weiter verbreitet werden kann.

Die Music Freaks freuen sich über Gebet, dass sie eine gute Woche mit Jesus und Musik erleben.

Finanziell unterstützen und fördern könnt ihr das Projekte über die online Spendenmöglichkeit bei Betterplace oder per Überweisung an: Jesus Freaks Deutschland, Spendenzweck „Music Camp“, IBAN: DE63 5206 0410 0003 5025 11

Kontakt: Sylvi unter sylavie[at]posteo.de

Profilbild von louise

von louise

Panzerjubiläum: Nummer 10 ist am Start

September 28, 2018 in Allgemein, Musik von louise

PfingstpanzerXWelch frohe Kunde für alle Fans der gepflegten Hamburger Homerecordingmusik – die neue Scheibe ist von Pfingstpanzer da!

Wie immer für free unter:

https://pfingstpanzer.bandcamp.com/album/x

Musikalisch bunt, Texte (wie gewohnt) grob Anbetung bzw. Gottesdienstauglich

Wieder (fast) alles gut zum Nachspielen und Singen, Texte und Griffe sind als PDF beim Download dabei, Texte können ansonsten auch auf Bandcamp für jeden Song angezeigt werden.

Also, viel Spass damit und gerne Teilen.

Liebe Grüße

Bender + Lysann aka der Pfingstpanzer

————————————————

Hardcore Punk:

http://praiser.bandcamp.com/

http://www.praiser.de

 

Homerecording Jesus Music

http://pfingstpanzer.bandcamp.com

http://pfingstpanzer.praiser.de

Profilbild von louise

von louise

Jesus Freaks Music Camp

August 24, 2018 in Allgemein, Musik von louise

Vom 15.-19.10.2018 findet das erste Jesus Freaks Music Camp auf Schloss Röhrsdorf statt. Das ist ein neues Projekt für Anbetungsmusiker*innen bei den Jesus Freaks. Ins Leben gerufen wurde es von Sylvi aus Leipzig und Hans aus Münster. Sie schreiben dazu:

Das diesjährige Music Camp wird zunächst in überschaubaren Rahmen stattfinden und den Charakter einer Werkstatt haben. Ziel ist es, mit bereits aktiven Lobpreiser*innen, die für die aktuelle und künftige Entwicklung des Jesus Freaks Lobpreises in der Bewegung prägend sind, AspeJesus Freaks Music Campkte zukünftiger Music Camps auszuprobieren und zu entwickeln. Wir setzen uns mit der Entstehung von Liedern und Anbetungsleitung auseinander und werden viel Zeit zum freien Arbeiten sowie Zeiten des gemeinsamen Austauschs, der Analyse und des Lobpreisens haben.
Es wird also recht anspruchsvoll, gerade weil wir überwiegend ergebnisoffen und mit viel Improvisation und Wirken Gottes im kreativen Prozess arbeiten wollen. Als kompetente Begleitung wird uns dafür Arno Jordan zur Seite stehen, in dessen Studio wir auch Aufnahmen machen können.

Für die kommenden Jahre sollen Music Camps einer breiter aufgestellten und größeren Gruppe zugänglich sein und wir wünschen uns, dass diese regelmäßig stattfinden und es unterschiedliche und vielfältige Angebote geben wird, z.B. auch für Neueinsteiger im Lobpreis oder spezifischen Lobpreis (Musik für Kinder, Elektronische Musik, Chor, etc.).

Du möchtest gerne dazu kommen und denkst, das diesjährige Angebot passt schon genau zu dem, was für dich dran ist und was du einzubringen hast? Dann schreibe uns!

Wenn Du dabei sein möchtest, melde dich bitte bis zum 31.8. bei uns. Schick uns dafür ein paar Zeilen zu dir (Name, Wohnort, falls wir uns nicht kennen – Bezug zu den Jesus Freaks) und deiner Gabe – was dich am Lobpreis machen motiviert, herausfordert, du auf dem Herzen hast, inwiefern du dich darin siehst, den Lobpreis der Jesus Freaks Bewegung mit zu prägen, was du für Instrumente / musikalische Gaben mitbringst und was deine Erwartung und Vorstellung an das Music Camp ist. Du musst keine Seiten vollschreiben, ein kurzer Abriss plus Kontaktdaten reicht. Aus Kapazitätsgründen wird die Gruppe auf ca. 15 Teilnehmer*innen begrenzt.

Wir freuen uns auf Dich!

Herzliche Grüße

Sylvie und Hans

Du möchtest das Projekt finanziell unterstützen? Großartig! Spende mit dem Betreff Music Camp an: Jesus Freaks Deutschland e.V., IBAN: DE63 5206 0410 0003 5025 11

Oder ganz unkompliziert online. Hier geht’s zur Spendenseite des Music Camps bei Betterplace.

Jesus Freaks Music Camp

Datum: 15.-19.10.2018

Ort: Schloss Röhrsdorf (bei Dresden)

Kosten: Je nach Unterkunft 100 bis 150 Euro

Kontakt: Sylvi unter sylavie[at]posteo.de

Profilbild von bettina

von bettina

Freaks auf der Fête de la Musique?

Juni 13, 2018 in Mittendrin, Musik von bettina

Quiet'n'Riot-WilderthornSommeranfang, längster Tag des Jahres und Musik an allen Orten: Der 21. Juni naht und damit die Fête de la Musique. Das Fest der Musik findet überall auf der ganzen Welt statt. Ein toller Anlass die ganze musikalische Bandbreite der Freaks zum Besten und Gott die Ehre zu geben.

Die Stadt wird zur Bühne, ob Hofeinfahrt, Park oder Fußgängerzone. Packt Liedzettel und Instrumente ein und los geht’s. (In einigen Gemeinden kann/muss man sich vorher anmelden.)

Die Fête de la Musique – ­ das Fest der Musik – the Worldwide Music Day gibt es  seit 1982. Was mit der Idee des damaligen französischen Kulturministers Jack Lang, ein paar Stromanschlüssen und viel musikalischem Idealismus in Paris begann, hat sich längst zu einem globalen und populären Ereignis entwickelt.

Mehr Infos und ein Überblick, welche Orte in Deutschland an der Fête de la Musique teilnehmen: www.fetedelamusique.info

Profilbild von bettina

von bettina

8. Dezember *Freaky Friday*: Anbetung

Dezember 8, 2017 in Allgemein, Musik von bettina

anbetung_CDAnbeten kannst du Gott mit Worten und Taten, Gebeten und Liedern, mit deinem ganzen Körper und ganzer Seele. Wenn wir Gott anbeten sind wir nah an ihm dran. Deswegen soll Anbetung auch einer der Bereiche sein, den das Leitungsteam stärker fördern möchte.

Lobpreis, also Gott zur Ehre Lieder singen, ist ein Weg anzubeten. Viele Jesus Freaks setzen ihre Kreativität ein, um neue Lieder, Samples und Texte zu erschaffen. Einige Lieder findest du in „Follow the Liederbuch“. Und auf unserer Musik-Seite stehen Alben und Lieder zum Anhören und Runterladen.

Das neueste Werk stammt von Sylavi & friends, einer Lobpreis-Combo mit Sylvi aus Leipzig, Sarah aus Kassel und Ben aus der Nähe von Görlitz. Sie haben im November ihr erstes Album -Dancing with Lions- herausgebracht. Hier kannst du reinhören (runterscrollen bis „Sylavi & friends“): https://jesusfreaks.de/medien/musik/

Zur Feier des Tages verlosen wir eine -Dancing with Lions-CD.
Schreib dein Lieblingslied aus dem Liederbuch (mit Seitenangabe) und deine Adresse an: buero@jesusfreaks.de oder hinterlasse einen entsprechenden Kommentar auf Facebook.

Übrigens das Liederbuch ist auch noch erhältlich, wer Nachschub braucht oder bisher keines abbekommen hat. Bestell es hier: https://jesusfreaks.de/medien/bestellung-von-infomaterial/

Profilbild von bettina

von bettina

JoyfulNoise – Anbetungsklasse

August 31, 2017 in Educamp, Musik von bettina

joyfulnoiseDie JoyfulNoise – Anbetungsklasse soll Menschen dazu befähigen ihre Berufung als Lobpreisleiter*in leben zu können, ihren ganz persönlichen Weg in die Anbetung für sich zu finden, und so andere darin anleiten zu können.

Du bist Lobpreisleiter*in oder willst es werden? Alles was du brauchst ist dein musikalisches Talent, deine Persönlichkeit und den Wunsch Gott anzubeten.

Am 22.09.2017 startet der erste Jahrgang der Anbetungsklasse auf dem Educamp mit dem Modul I: Gott und ich – Was denkt Gott über mich? Wie liebt er mich? Was hat er mit mir vor, und was hat das mit Anbetung zu tun.

Über einen Zeitraum von zwei Jahren gibt es vier aufeinander aufbauende Module. Daher empfiehlt es sich, sich für die kompletten zwei Jahre zu entscheiden. Es ist aber auch möglich, die Module einzeln zu buchen, da sie in sich geschlossen funktionieren.

Johannes Roth von den Jesus Freaks Remscheid leitet die JoyfulNoise-Anbetungsklasse. Der gelernte Diplompädagoge arbeitet als Jugendreferen beim CVJM Remscheid und hat in den vergangenen Jahren durch den Dienst in der Gemeinde und seiner Band Maskil einiges an Erfahrungen sammeln dürfen und freut sich darauf, dies zu teilen und darüber hinaus in einen regen Austausch von Ideen zu kommen, wie gemeinsam die Lobpreiskultur der Jesusfreaks weiterentwickelt werden kann.

Anmeldung bitte möglichst bis 15.09.2017 unter: https://educamp.jesusfreaks.de/anmeldung/

Weitere Infos zu den Modulen und mehr: https://jesusfreaks.de/events/event/educamp/