Make Jesus Freaks Great Again!

April 1, 2017 in D-Treffen, Der kranke Bote, Educamp, Jesus Freaks Deutschland, Jesus Freaks International, Presse von whiteangel777

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Der Ausschuss „Jahresthema“, welcher anstelle des abgesagten Media Plan Workshops auf dem Educamp stattfand, vermeldet die erfreuliche Nachricht, dass per Konsens-Verfahren über das Jahresthema der Jesus Freaks abgestimmt wurde. Das neue Jahresthema lautet:

„MAKE JESUS FREAKS GREAT AGAIN!“

Diese kraftvolle Aussage soll die ursprüngliche Vision der Jesus Freaks neu beleben und das Wir-Gefühl stärken.

Der Freakstyle-Onlineshop wird in Kürze rote Baseballcaps mit dem Slogan im Angebot haben.

 

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Snoeiharde Shit Party in Utrecht

Januar 26, 2017 in Jesus Freaks International, Konzerte von bettina

snoeiharde-shitLiebe deutsche Freunde,

Snoeiharde Shit schafft das! Wir legen auf, du tanzt!

Am Freitag, 03.03.2017, steigt die Party ab 23 Uhr in einer neuen Location: De Helling (Helling 7, 3523 CB Utrecht).

Das Snoeiharde Shit DJ Team, Mike Luck & Screaming Soundsystem, sind mehr als fähig, tanzbare Sounds zu produzieren: Future – Trap – Bass – House – Electro – Drum & Bass – hier und da einen Hit. Ihr Archiv: https://soundcloud.com/snoeihardeshitnl.

VJ Looped Exodus zaubert Bilder auf den Beamer!

Early Bird Tickets gibt es ab 5 Euro,sonst 9 Euro im VVK, Abendkasse 11 Euro. Tickets online kaufen: kassa.dehelling.nl

Kommt am 3. März nach Utrecht!

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Viel Glück und viel Segen, liebe Jesus Freaks!

September 20, 2016 in Jesus Freaks Deutschland, Jesus Freaks International von bettina

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Torten und Kamelle zur 25-Jahr-Feier im Kultshock

Vor 25 Jahren hat Gott die Jesus Freaks in Bewegung gesetzt mit der Vision, dass überall Menschen für Jesus aufstehen. Wir haben ein Zuhause geschaffen, wo wir & unsere Freunde so zu Jesus kommen können, wie wir sind. Wir haben Höhen & Tiefen erlebt und einige aus den Augen verloren. Dass wir immer noch da sind, haben wir auf Willo im Mai 2016 groß gefeiert.

Mit unserer 25-Jahr-Feier waren wir sehr früh dran (Vor allem wenn man bedenkt, dass wir eher für Unpünktlichkeit bekannt sind), schließlich fiel der Startschuss für die Jesus-Freaks-Bewegung erst am 20. September 1991 in Martin Dreyers Wohnzimmer in Hamburg.

Was als kleiner Gebetskreis begann, zog immer mehr Menschen in Hamburg und Umgebung an. Die Jesus Freaks, wie sie sich bald nannten, inspirierten viele (junge) Menschen, in ihrer Stadt selber eine Jesus-Freaks-Gruppe zu gründen. So wuchs die Bewegung stetig. Neue Lobpreislieder in unterschiedlichen Stilen wurden geschrieben und gesungen. Freakstock, das Jesus-Festival, wurde 1995 aus der Taufe gehoben und prägt seitdem die Bewegung und deren Besucher. So beeinflussen die Jesus Freaks damals und heute die christliche Szene. Unsere Vision ist dabei immer noch dieselbe:

Wir folgen Jesus und an ihm hängt unser Herz. PUNKT
Unsere Vision ist es, dass in unserem Land, in Europa und überall auf der ganzen Welt Menschen für Jesus aufstehen, weil ein kompromissloses Leben mit Jesus das coolste, heftigste, intensivste und spannendste überhaupt ist. (Charta)

In diesem Sinne herzlichen Glückwunsch liebe Jesus Freaks!

P.S.: Nachzulesen ist die Geschichte hier oder in der Broschüre zur Ausstellung „25 Jahre Jesus Freaks“.

P.P.S.: Wir wollen Deine Geschichte mit den Jesus Freaks hören, schreib an: buero@jesusfreaks.de

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Sommertrip zu den Stadtmönchen in Südfrankreich

Juli 7, 2016 in Jesus Freaks International von bettina

Marseille_hafenLiebe Freunde, Schwestern und Brüder,

es gibt einig Mönche, die Gott auf Ereignisse in Marseille vorbereitet. Im Februar und Mai habe ich bereits einige Leute in Marseille und Aix-En-Provence kennengelernt, die ihre Städte mit dem Evangelium verändern wollen. Anfang Mai fingen die Planungen für eine Evangelisationswoche im Sommer an.

Der Plan

Menschen sollen befähigt werden, das Evangelium zu teilen, ein Licht in Marseille zu sein und Kontakte zu knüpfen zu offenen Leuten, um sie mit unseren Freunden in Marseille bekannt zu machen, die dort Hauskirchen gründen wollen.

Daten
Die Evangelisationswoche geht vom 01. bis 06. August 2016.
Geplante Ankunft 31.07.2016. Abreise 07.08.2016.

Ort und Preis
Marseille, Südfrankreich
Der Preis ist noch nicht klar, mindestens 5 € pro Tag für die Mahlzeiten.

Die Sprachen
Bevorzugt französisch, englisch geht auch. Alle Sprachen von Marseille sind eine große Hilfe.

Kontakt
Steve Hegenbart (steve.hegenbart@gmx.net)

Zusatz
Die Provence ist eine schöne Region. Wenn jemand nach dieser Woche in der Region bleiben möchte, gibt es dazu Gelegenheit. Zum Beispiel: Andere Leute besuchen, die Hauskirchen in Aix-en-Provence gegründet haben, oder mit Steve für eine oder zwei Wochen geleitet vom Heiligen Geist unterwegs sein und die Evangelisation fortsetzen.

Wir hoffen, dass wir ein Dutzend Leute finden, um die Stadt zu verändern!
Kontaktier mich, wenn du mitmachen möchtest oder wenn du interessierte Leute kennst.

Sei gesegnet

Frédéric aus Marseille und Steve
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Jesus Freaks International

Juli 22, 2015 in Freakstock, Jesus Freaks International von bettina

JFI_Hey2_cw-fotoZur Jesus-Freaks-Bewegung zählen sich nicht nur Menschen in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern, wenn nicht gar jenseits des Kontinents. Wir wollen alte Kontakte wieder auffrischen und neue Kontakte knüpfen. Du hast ein Herz für die internationale Vernetzung? Dann nimm Kontakt mit unseren Botschaftern auf: botschafter@jesusfreaks.de

Auf Freakstock wird es am Freitag, 04.07.2015, ein JFI-Picknick geben, um sich kennenzulernen. Dazu sind vor allem Leute außerhalb von Deutschland eingeladen. Mehr dazu auf jesusfreaks.com

 

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Willo im Kloster – Ein Rückblick

Juni 1, 2015 in Jesus Freaks Deutschland, Jesus Freaks International, Willo von bettina

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Fotomontage: Chillen auf Willo 2014 und 2015

Am Sonntag, 17.05.2015, ging das erste Willo im Kloster Volkenroda zu Ende. Das große Gelände mit dem Christuspavillon in der Mitte ist „New Ground“ für das Willo-Team und alle Besucher gewesen. Dafür lief es hervorragend. Hier und da gibt es natürlich noch Verbesserungsbedarf. Gerne kannst du dein Feedback an willo@jesusfreaks.de schreiben.

Besonders glücklich ist das Willo-Team über die fleißigen Helfer, die dafür sorgten, dass sonntags gegen 16 Uhr das Gelände und die Gebäude fertig zur Übergabe waren. Es ging natürlich schneller als in Borgentreich, da keine Bäder und Toiletten zu reinigen waren und die Stühle nur ordentlich zurückgestellt werden mussten. Den Eindruck, den die Jesus Freaks hinterlassen haben, muss auch okay gewesen sein, denn Hausleiter David freut sich darauf die Freaks wiederzusehen. Genug zu den Umständen, was ging denn ab?

Am Donnerstag war das Gewusel groß, ankommen, Leute begrüßen, Zelt aufbauen oder Zimmer suchen, Gelände entdecken usw. Nicht alle schafften es zum ersten Impuls am Nachmittag, den Ben vom Willo-Team beisteuerte. Die abendliche Lobpreis & Abendmahlszeit war schon besser besucht und aus den einzelnen Besuchern wurde die Willo-Gemeinschaft. Als solche brach sie das Brot, tanzte im Willo-Klub oder quatschte in Decken gemummelt in Babyphonreichweite über Gott und die Welt.

Die Willo-Organisatoren hatten die drei Teile des Jahresthemas auf die täglichen Session gelegt. Am Freitagmorgen stand demzufolge „New Ground“ auf dem Programm. Geerard aus Amsterdam stellte die Frage „Am I flying oder am I falling?“ und sprach übers Fallen und Fliegen, übers Finden und Landen, über Neoliberalismus und Neomarxismus. Wer sich nicht auf die englische Sprache oder die deutsche Übersetzung konzentrieren konnte, hatte immer noch genügend Eindrücke, denn parallel liefen die Stichworte auf Fotos mit fallenden oder schwebenden Menschen im öffentlichen Raum über die Leinwand. Für Interessierte: sie stammen vom Fotografen Denis Darzacq aus dessen Serien „La chute“ und „Hyper“.

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Gespräche über JFD in Kleingruppen

Wie schon die letzten Jahre nutzte auch dieses Jahr der Leitungskreis das Willo, um eine Rückschau und vor allem einen Ausblick auf das Freakgeschehen zu geben. Eine kurze Bildershow machte deutlich, dass nur die Orte für die überregionale Veranstaltungen JFD-Treffen, Educamp und Willo anders (vor allem komfortabler!) sind, nicht aber die Treffen selbst. Bei Kaffee, Keksen und MAOAM spielten sich Silke und Hans verbale Bälle zu, als sie von den Projekten und Plänen der Bewegung berichteten. Mehr dazu kannst du im Jahrbuch nachlesen (demnächst hier). Weitere Stichworte waren Gemeindeförderung, Vergangenheitsbewältigung, aber auch das neue Gelände in Allstedt. Danach wurden die VertreterInnen von Regionen, Bereichen, Diakonkreis und Unterstützerkreis vorgestellt. In kleinen Runden beteten Teilnehmer und Verantwortliche füreinander – ein echter Segen in meinem Fall. Als gemeinsamen Abschluss sprachen wir das Vaterunser im großen, raumfüllenden Kreis. In der anschließenden offenen Zeit konnte man sich nach Belieben an die Leitungskreismitglieder wenden, Fragen loswerden und Hilfe anbieten.

Neben den offiziellen Veranstaltungen trafen sich auf Willo die verschiedenen Gruppen je nach Interesse: Jesus Freaks International, Vorstand, Gemeinden, Fundraising, Seelsorge usw. Die Freakstock-Bereichsleiter machten freitags einen Ausflug nach Allstedt, um sich ein eigenes Bild vom Flugplatz zu machen und besser planen zu können. Etliche bauliche Maßnahmen erfordern nicht nur personelle, sondern auch finanzielle Unterstützung. Wie du mitmachen kannst, erfährst du demnächst auf freakstock.de. (Ich sag nur „Santiago de Kompostella“.)

Die Münsteraner All-Stars-Boy-Band heizte am Samstagnachmittag die Stimmung an, bevor Mirko als Freak-Urgestein über „One Crowd“ predigte. Von der Vielfalt der Bewegung zum Ratsuchen bei erfahrenen Leuten war alles dabei, ehe das Predigtende leider unschön ausfaserte. Da rettete auch der von Mirko unwissentlich erneut vorgeschlagene große Gebetskreis nicht mehr.

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Performance mit Stuhlgrenze und Visuals

Kontrovers wurde auch die Performance von Rik und Geerard aus den Niederlanden sowie Ulli aus Berlin am Samstagabend diskutiert. Die Besucher gelangten nur schubweise in den abgedunkelten Christuspavillon und wurden auf die linke oder rechte Seite einer Grenze aus wild gestapelten Stühlen geschickt. Unsicherheit machte sich breit. Sitze ich auf der richtigen Seite? Warum ist mein Freund auf der anderen Seite? Und wie komme ich an ein Getränk, wenn der Kiosk hinter der Grenze ist? Das Thema Flüchtlinge und Grenzen wurde mit englischen Texten und Visuals illustriert und mit einem Electro-Klangteppich unterlegt. Eindrücklich bis zur Schmerzgrenze zitierte Rik aus einer Liste über gestorbene Flüchtlinge. Jeder war eingeladen, einen Toten zu ehren, indem man aufstand – es standen viele. Am Ende wurde, wie jeden Abend auf Willo, gemeinsam Abendmahl gefeiert, nur mit der Einschränkung, dass das Brot auf der einen und der Traubensaft auf der anderen Seite ausgegeben wurde. Da war Grenzschmuggel angesagt und erbeten. Die bedrückende Stimmung wich erst, als die ersten anfingen die Stuhlgrenze auseinanderzunehmen. Schließlich packten alle mit an und schoben die Stühle zur Seite. Der neue Freiraum wurde gleich genutzt, um gemeinsam abzutanzen. Nicht jeder Teilnehmer war mit der Performance zufrieden. „Zu viel Druck, zu viel Schuld“, lautete der Vorwurf. Andere schätzen die Emotionalität und den Perspektivwechsel, der durch das eigene Erleben herbeigeführt wurde. Egal war es jedenfalls keinem.

Am Sonntag endete das Willo mit dem Thema „No Borders!“. Eine Flut von verstörenden Bildern von Rassenunruhen, verhungernden Kindern, Krieg und Zerstörung bildeten den Auftakt von Björns Predigt. Einprägsam sprach er davon, dass für uns Christen die Grenzen zwischen Nationen, Ethnien und Gesellschaften nicht mehr existent, nicht mehr relevant sind. Ein Blick in die Runde auf die vielen verschiedenen Leute erschien mir als Hoffnungsschimmer, dass wir immerhin auf dem Weg dahin sind.

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Willo – Zeit für Gespräche, Gemeinschaft und Impulse

Insgesamt waren gut 200 Besucher plus ungezählte Kinder und Teens ganz Deutschland, aber auch den Niederlanden, der Schweiz, Österreich und Dänemark gekommen. Da ist noch Luft … Bayern, Nordrhein-Westfalen, Schwaben, Hessen – wo wart ihr?

Finanziell wird es Dank Solibeitrag und der Kollekte vom Sonntag wohl auf eine schwarze Null herauslaufen. Die Verhandlungen für nächstes Jahr haben schon begonnen. Die Idee ist, das gesamte Gelände für Willo zu mieten, dann würden uns mehr Räume und Betten zur Verfügung stehen. Allerdings lohnt sich das nur, wenn mindestens 300 Leute kommen.

Wie sieht’s aus, bist du dabei, wenn sich die Jesus-Freak-Bewegung im Kloster Volkenroda trifft?

Bettina

(Sie weiß um die Subjektivität ihres scheinbar objektiven Berichts und freut sich von deinem persönlichen Willo-Erlebnis zu lesen. Schreib an: bote@jesusfreaks.de)

Kleiner Nachtrag @Westdeutschland: Nein, wir werden auf Freakstock nicht auf dem Beton verbrennen. Auf dem Flugplatz Allstedt wächst dichter Wald und die Shelter bleiben auch im Hochsommer angenehm kühl. Ja, es gibt Straßen und Handyempfang im Osten. Für Wasser und Strom sorgen Dreamteam, Handwerker und dein Engagement.

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Deutschlandtreffen

März 22, 2014 in Allgemein, D-Treffen, Jesus Freaks Deutschland, Jesus Freaks International von Ben

Es ist mal wieder so weit, der Leitungskreis versammelt sich zum ersten D-Treffen des Jahres in Borgentreich. Ein langer Tag geht zu ende. Es gab viel Austausch, Gebet und Lobpreis, die Stimmung war gut und produktiv. Die Mitgliederversammlung wurde in Rekordzeit erledigt, der Vorstand wurde entlastet, Andreas K. bekommt per Beschluss eine Ehrenamtspauschale für seine äußerst wertvollen Dienste als Kassenwart und Änderungen im Strukturpapier, die zwischen den Treffen ausgearbeitet wurden, wurden beschlossen.
Außerdem wurde Marcus L. als Vertreter des Dreamteams in den Leitungskreis eingesegnet. Nachmittags gab es zwei Ausschüsse, einen zur Planung des JFD-Space auf dem Willo und einen zu Personalentscheidungen. Außerdem trafen sich Regioleiter der Regionen Nord, NRW, Sachsen und Wilder Süden in der IG strategische Regioarbeit zum Austausch und Planung gemeinsamer Konzepte. Besonderer Gast ist Sharon aus Utrecht (NL) die Impulse gab, JFD wieder internationaler zu vernetzen.

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Freakstock-Rückblick

August 12, 2013 in Freakstock, Jesus Freaks Deutschland, Jesus Freaks International von bettina

Am 04.08.2013 ging das diesjährige Freakstock zu Ende. Bei überwiegend strahlendem Sonnenschein genossen die rund 2.700 Besucher und 600 Mitarbeiter das fünftägige Jesus Festival in Borgentreich. Tagsüber luden zahlreiche Workshops und Seminare zum Mitmachen und Nachdenken ein. Während am Abend und in der Nacht Konzerte und Clubs die Menschen zum Tanzen und Feiern brachten. Getreu dem Jahresthema „change[d]“  gab es einige Veränderungen, wie zum Beispiel die Gestaltung der Hauptseminare. Am Mittwoch leiteten die Jesus Freaks aus Utrecht das Freakstock international ein. Die Teens der Bewegung rockten am Samstag das Herzstück. Neu waren außerdem die Mystage, wo jeder seine Musik mitbringen und abtanzen konnte, und die Klapprad Mafia, die Klappräder zum Ausleihen anbot. Pinke Hasen, goldene Männer und andere farbenfrohen Menschen lockerten die bereits fröhliche Atmosphäre weiter auf. Jesus Freaks Deutschland e.V. dankt als Träger des Freakstocks allen Mitarbeitern, Teilnehmern und dem Dreamteam für das gelungene Festival. Der Termin für das nächste Freakstock steht bereits fest: 06. bis 10.08.2014

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D-Treffen 2013/2 – Tag 1

März 23, 2013 in Allgemein, D-Treffen, Jesus Freaks Deutschland, Jesus Freaks International, Konferenzen, Ü-Team, Vorstand von Ben

Das D-Treffen beginnt, wir machen uns warm. Es sind übrigens auch Gäste anwesend, immer gut :-)

Das Programm steht auch fest, es wird u.a. um Finanzierungsmöglichkeiten von Personen gehen, um die Zukunft des Ü-Teams und um eine visionäre Ausrichtung in der Regioarbeit. Gebet ist immer willkommen, genau wie Kommentare!

Segen aus Borgentreich!

 

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EGYPT21 – Reise nach Kairo für Multiplikatoren und Aktivisten

Februar 8, 2013 in Jesus Freaks International von bettina

Reise nach Kairo im April 2013Eine Gruppe deutscher Gemeindeleiter, Mitarbeiter, Multiplikatoren und Aktivisten hat die Möglichkeit, vom 04. bis 14.04.2013 nach Kairo zu reisen, um dort Glaubensgeschwister zu treffen und gemeinsam mit ihnen über Wege zu sprechen, wie ein neues und besseres Ägypten aussehen kann. Florian Hoenisch, einer der Organisatoren, erläutert die Reisepläne: „Wir werden uns mit verschiedenen unserer ägyptischen Kontakte treffen, die in einer Vielzahl von Projekten dort involviert sind, wie soziales Business, Armutsbekämpfung, kulturelle Projekte und viele andere. Wir werden überlegen wie wir als deutsche und europäische Christen mit unseren ägyptischen Freunden zusammenarbeiten können, um in ihrem Land einen Unterschied zu bewirken – besonders unter den Ärmsten und Benachteiligten in der dortigen Gesellschaft.“
Wenn du interessiert bist und mehr über diese Reise erfahren möchtest, kontaktiere Florian so bald wie möglich, da Flüge gebucht und weitere organisatorische Details vorbereitet werden müssen.
Kosten: Flugkosten + etwas Geld für persönliche Ausgaben
Mehr Infos: Florian Hoenisch 0049-152-08569350 [florianhoenisch at web.de]