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24. Dezember: Dein Weg

Dezember 24, 2016 in Allgemein von bettina

schritt_Leland.FranciscoJedes Jahr die gleiche Geschichte von der Ankündigung bis zur Geburt von Jesus, Gottes Sohn. Immer wieder und wieder erzählen wir von Maria und Josef, der Suche nach einer Unterkunft, von Engeln, die den Hirten die Nachricht überbringen, von Weisen, die einen König suchen und ein Baby finden. Warum tun wir das? Warum bekommen wir feuchte Augen, wenn die alte Geschichte erklingt – als Predigt oder im Weihnachtsoratorium? Ist es nur eine liebgewonnene Tradition so wie der Weihnachtsbraten und der geschmückte Baum?

Es ist mehr als das. Es ist der Versuch endlich zu verstehen, was nicht zu verstehen ist. Gott wird Mensch. Der große allmächtige Gott macht sich klein und verletzlich.

Er sieht die Welt mit unseren Augen – die Kriege und Zerstörung in Syrien, Libyen, Irak, Somalien und anderswo und die Menschen, die sich für andere einsetzen.

Er fühlt die Schmerzen der Verwundeten, das Leid der Trauernden und die Zärtlichkeiten der Liebenden.

Er schmeckt das verunreinigte Wasser, die karge Kost und die kulinarische Genüsse eines Spitzenrestaurants.

Er riecht den Gestank der überfüllten Lager, der Mülldeponien und den Duft von Blumen.

Er hört das Geschrei der Verängstigten, den Lärm der Städte und die Wohlklänge eines Konzerts.

Gott reißt die Mauern nieder, die zwischen uns stehen. Wir können Gott in Jesus begegnen. Wir können unser Leben mit ihm teilen. Wir brauchen keinen Priester, keinen Tempel, kein Opfer. Nur unser Selbst kann uns hindern, zu Gott zu kommen.

Mach dich auf – nicht nach Bethlehem, sondern in ein Leben mit Gott. Es beginnt vor deinen Füßen. Ein Schritt, eine Entscheidung genügt.

Hab keine Angst und verliere nicht den Mut, denn der Herr selbst wird vor dir hergehen. Er wird bei dir sein. Er wird sich nicht von dir zurückziehen und dich nicht im Stich lassen! (5. Mose 31,8)

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23. Dezember: Last-Minute-Deko

Dezember 23, 2016 in Allgemein von Ben

Geschenke hast du schon? Ja, aber die Verpackung braucht noch etwas Glanz und das Budget ist klein? Oder es fehlt generell an Deko? Hier die perfekte Idee als trendgemäßes Upcycling: Silbersterne aus Joghurtdeckeln.

Nimm einen silbernen Joghurt-, Sahne- oder ähnlichen Deckel zur Hand, besonders gut eignen sich die von den großen 500g Bechern. Erst mal gründlich waschen und den Rand bei Bedarf mit den Fingernägeln ein bisschen glatt streichen. Dann die Lasche abschneiden und man hat eine runde Vorlage, die (zumindest auf einer Seite) schön silbern ist. Dreimal ordentlich zusammenfalten, bis ein dreieckiger Keil entsteht. Jetzt kannst du mit der Schere verschiedene Formen rausschneiden, aber so, dass das Ganze noch zusammenhält. Vorsichtig auseinander falten und fertig!

Jetzt kannst du den Stern auf ein Geschenk kleben oder mit einem Schleifenband aufhängen.

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22. Dezember: Rückblick

Dezember 22, 2016 in Allgemein, Jesus Freaks Deutschland von bettina

Torte_MDDas Ende des Kalenderjahres naht und damit kommt – alle Jahre wieder – der Jahresrückblick: Wir halten inne und blicken zurück, wie wir mit unseren von Gott mitgegebenen Pfunden gewirtschaftet haben.

Auch der deutschlandweite Trägerverein unserer Bewegung „Jesus Freaks Deutschland e.V.“ zieht Bilanz. JFD e.V. stellt den rechtlichen und finanziellen Rahmen für die überregionalen Projekte der Jesus Freaks. Dazu gehören zum Beispiel Veranstaltungen wie Freakstock, Willo, Educamp, Deutschlandtreffen und die Familienfreizeit. Daneben werden die laufenden Geschäfte unterhalten, Bereiche, Regionen und Projekte unterstützt und Angebote für Jesus Freaks und Interessenten gemacht, wie Website, Liederbuch, Newsletter, Broschüren usw. Vielen Dank an alle, die sich mit ihrer Spende an diesen Aufgaben beteiligen.

Was passiert konkret mit den Spendengeldern?

Der vollständige Transparenzbericht für 2016, wird erst im Frühjahr kommenden Jahres vorliegen, wenn die genauen Zahlen bekannt sind. Vorab möchten wir euch schon einmal einen kleinen Einblick in die Verwendung der Spendengelder von JFD e.V. geben und aufzeigen, wofür wir das Geld benötigen.

1. Personalkosten: 73 % des Jahresbudgets

An erster Stelle stehen die Personalkosten. Wir finden es richtig in Menschen zu investieren und sie fair zu bezahlen. Bislang bezahlen wir hauptsächlich Ehrenamtspauschalen und Minijobs. Wir träumen davon, mehr Menschen richtig anstellen zu können. So könnten wir die hohe Arbeitsbelastung einzelner senken und die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen.

2. Teamtreffen, Reise- und Betriebskosten: 16 % des Jahresbudgets

Dazu gehören zum Beispiel die Kosten für die Deutschlandtreffen. Als Würdigung der investierten Zeit und Energie bezahlen wir bei Bedarf die Fahrtkosten. Neben den jeweiligen Räumlichkeiten für Treffen mieten wir ein kleines Lager in Berlin für Informationsmaterialien und Vereinsunterlagen.

3. Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit: 15 % des Jahresbudgets

Unter diesen Punkt fällt alles, was mit Büro, Kommunikation und Finanzen zu tun hat: Porto, Versicherungen, Druckkosten, Webspace, Bankgebühren, Buchhaltung, Steuerberatung usw.

4. Spende von JFD: 6 % des Jahresbudgets

Auch JFD e.V. zahlt seinen Zehnten. Warum sind es dann nur 6 % des Jahresbudgets? Weil wir dazu nur die allgemeinen, freien Spenden verwenden können. (Die zweckgebundenen Spenden gehen nur an den angegebenen Zweck.) Mit dem Zehnten unterstützen wir als Verein ein anderes gemeinnütziges und/oder missionarisches Projekt, das unser Geld gut gebrauchen kann. Dazu kannst du dem Vorstand gerne Vorschläge machen: vorstand@jesusfreaks.de

Zehnten zahlen und Steuern sparen

Wie du siehst: Es gibt zahlreiche Kosten, um die wir nicht herum kommen. Erst wenn sie bezahlt sind, haben wir die Möglichkeit Neues zu beginnen. Falls du zum Jahresende noch nach einer Möglichkeit suchst, deinen Zehnten loszuwerden und/oder deine Steuern zu senken: Wir freuen uns über jede finanzielle Unterstützung. Es gibt viele Dinge und Projekte, die wir gerne vorantreiben wollen!

Unsere neuen Kontodaten:
Jesus Freaks Deutschland e.V.
Evangelische Bank
IBAN: DE63 5206 0410 0003 5025 11
BIC: GENODEF1EK1

P.S.: Falls du dich wunderst, wo in der Aufstellung Freakstock und Willo geblieben sind: Dies sind wirtschaftliche Zweckbetriebe des Vereins und finanzieren sich in der Regel durch ihre Einnahmen.

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21. Dezember: Aufruf zum Gebet

Dezember 21, 2016 in Allgemein von bettina

Für viele ist Gebet eher schwierig, weil es wie noch eine zusätzliche Aufgabe zu sein scheint. Ich hoffe und bete, dass Gott Begegnungen mit ihm schenkt und die Erkenntnis, dass Gebet keine Aufgabe ist, sondern Kraftquelle, Erfrischung und Trost. Es ist Zeit mit unserem Papa – selbst das kurze Stoßgebet beim Autofahren oder die 5-Minuten-Sessions aufm Klo.

Worüber wir mit dem Papa im Gespräch sind, hängt davon ab, womit uns Gott begabt hat und wo er uns unseren Platz vorbereitet hat. Ob persönliche Herausforderungen in der Schule oder im Job, gesundheitliche Probleme von Freunden und Bekannten, Konflikte in der Gemeinde oder auch besorgniserregende gesellschaftliche Entwicklungen: Gott behält alles unter Kontrolle und hat den Plan, der Leben, Liebe und Wiederherstellung bringt, selbst in Tod, Hass und Zerstörung.

Wie sehr berauben wir uns selbst, wenn wir versuchen, alles allein und nur mit menschlichen Mitteln zu lösen! In der Bibel lesen wir von geistlichen Kämpfen, wir leben auf einem geistlichen Schlachtfeld – wieso nutzen wir dann nicht die geistlichen Waffen, die uns zur Verfügung stehen und nehmen viel lieber unnötige Verluste in Kauf? Gebet ist die existentiellste geistliche Waffe, die wir haben. Worauf würde sich das auswirken, wenn wir sie nutzen?

Auf alles! Unser persönliches Leben, die Welt als Ganzes genauso wie unsere direkte Umgebung vor der Haustür, unsere Gemeinden und die Jesus Freaks Bewegung. In den letzten Monaten gab es gerade was die Bewegung angeht, ein ehrliches Hinschauen: in einem geistlichen Kampf haben wir unsere geistlichen Waffen zu wenig benutzt, mancherorts haben wir uns Boden rauben lassen und so einige Verluste zu betrauern und Verletzte zu versorgen. Jetzt ist es Zeit, daran was zu ändern.

In den nächsten Wochen werden hier auf der Jesus Freaks Website immer wieder Ideen vorgestellt, die helfen können, regelmäßig zu beten und im Gebet dran zu bleiben, auch Tipps, um Kommunikationsstörsender zwischen Gott und uns zu demontieren. Gottes Plan mit den Jesus Freaks ist noch nicht zu Ende, daher lasst uns gemeinsam Gott für die Bewegung bitten und uns von ihm seinen Plan erzählen lassen!

Denise

Dieser Text beruht auf einem Artikel im Kranken Boten Ausgabe 5/2016.

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20. Dezember: Gemeindewerkstatt

Dezember 20, 2016 in Allgemein, Educamp von bettina

Gemeindewerkstatt_VorankündigungDieses Jahr haben wir den 25. Geburtstag der Jesus Freaks gefeiert und uns im Zuge dessen die Anfangsjahre der Bewegung vor Augen gehalten. „Damals“, so erzählen wir uns, „passierten großartige Dinge: Gott ließ Zeichen und Wunder geschehen, Gemeinden schossen wie Pilze aus dem Boden.“ Damit haben wir unseren Gründungsmythos einer glorreichen Vergangenheit perfekt geschaffen. Ganz nach dem Motto: „Früher war alles besser.“ Die Vision von stabilen Jesus Freaks Gemeinden in der Gegenwart und Zukunft erscheint vor dem Hintergrund der heutigen Entwicklung als verrückte Utopie.

Wir von Format W sind jedoch der Meinung: Das ist sie nicht! Jesus hält nach wie vor Großartiges für uns alle bereit! Es gilt für uns heute, unseren Auftrag zu leben und die Herausforderung anzunehmen, das Gute, Gelingende und Segensreiche im Hier und Jetzt zu finden.

Die Jesus Freaks Gemeindewerkstatt wird sich genau mit diesem Thema beschäftigen. Gemeinsam werden wir Ideen und Konzepte für Gemeindegründungen und -wachstum nach gewohnter Freaksmanier erarbeiten. Dazu gehört, dass wir zusammen überlegen, welche Gemeindeformen und -modelle bei uns funktionieren. Wie wir uns jesusmäßige Gemeinde wünschen und vorstellen, wie unser Beitrag als Jesus Freaks zum Reich Gottes heute aussieht. Wir werden uns über Erfahrungen und Herausforderungen austauschen und zusammentragen, welche Ressourcen speziell Jesus Freaks Gemeinden benötigen. Wir werden unsere Kompetenzen und Erfahrungen bündeln, um neue Ansätze zu denken, neue Konzepte zu spinnen – kreativ und innovativ. Wir werden gemeinsam beten und auf Gott hören, was er für uns hat und wo er mit uns hin will.

Unser Ziel ist an diesem Tag die Entwicklung eines Leitfadens zur Gründung von Jesus Freaks  Gemeinden und die Erarbeitung eines Fahrplans zur Förderung von Gemeindewachstum.

Wenn dir Gemeindegründung und -wachstum bei den Jesus Freaks am Herzen liegt, wenn du Erfahrungen gesammelt hast, die du teilen kannst – wenn es dir Spaß macht mitzudenken, zu tüfteln und zu träumen – freuen wir uns, wenn du am 1. April dabei bist und dich einbringst!

Louise

Datum: 1. April 2017, 10 bis 18 Uhr
Ort: Braunlage-Hohegeiß (Educamp)
Anmeldung ab ca. Februar unter: educamp.jesusfreaks.de/anmeldung
Weitere Infos: www.format-w.com oder auf Facebook unter „Format W

Die Gemeindewerkstatt wird organisiert von Format W (Gerd Janke, Hans Thellmann und Simon Roth) und findet im Rahmen des Educamps am Samstag statt. Man kann gern schon am Freitag anreisen und bis Sonntag bleiben.

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19. Dezember: Womit füllst du deine Tage?

Dezember 19, 2016 in Allgemein, Jesus Freaks Deutschland von bettina

lebensplaeneStell dir vor, 2017 wäre ein weißes Blatt, 12 unverplante Monate, 365 ungefüllte Tage. Wie soll dein Jahr werden? Womit willst du deine Tage füllen? Was willst du erleben? Was möchtest du (nicht) mehr tun? Wohin möchtest du reisen? Was willst du lernen? Was steht an für deine Ausbildung, deinen Beruf? Wie sieht deine Familienplanung aus?

Nimm dir an den Tagen zwischen den Jahren ein wenig Zeit, um diese und andere Fragen an dein Leben zu stellen. Frage Gott, was er für dich hat. Schreibe deine Ziele und Wünsche auf. Überlege, welche Schritte nötig sind, um sie zu verwirklichen. Welche Hindernisse können auftauchen und wie kannst du sie beseitigen. Trage eventuell konkrete Termine und Veranstaltungen in deinen Kalender ein. Plane Zeiten ein, an denen du überprüfst, wo du auf dem Weg zu deinen Zielen stehst.

Und vergiss bei allem nicht: Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen. (John Lennon)

JFD-Kalender_2017-2Eine kleine Hilfe kann dir der JFD-Kalender 2017 sein. Darin sind schon mal einige regionale und überregionale Veranstaltungen sowie Kontaktdaten eingetragen. Gerne kannst du weitere Termine ergänzen, schreib dazu an: news@jesusfreaks.de

Ganzjährig aktuell ist der JFD-Googlekalender (Kalender-ID: buero@jesusfreaks.de). Du kannst auch über andere Anwendungen, die das iCal-Format unterstützen, und als Mac-Nutzer darauf zugreifen.

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18. Dezember: Willo voraus!

Dezember 18, 2016 in Allgemein, Willo von bettina

willo_Ferienpark-Thueringer-WaldVoller Freude können wir verkünden: Willo findet 2017 wie gewohnt zu Himmelfahrt statt. Halte dir schon mal den Termin frei: 25. bis 28.05.2017!

Vielen Dank an alle, die an unserer Umfrage teilgenommen haben. Das Ergebnis bestärkt uns darin, dass das Willo als Bewegungstreffen wichtig ist und auch ein höherer Solibetrag für viele machbar ist.

Wir als Willo-Team können jetzt mit Volldampf an die Planung gehen und freuen uns über tatkräftige Unterstützung, zum Beispiel über Menschen, die ein Kinderprogramm organisieren, oder motivierte Lobpreiser*innen. Schreib uns: willo@jesusfreaks.de

Hier kannst du dir schon mal das Gelände anschauen. Es liegt im Thüringer Wald und bietet unterschiedliche Schlafmöglichkeiten, wie z.B. in Holzhütten.

Ab Anfang 2017 (voraussichtlich ab 06.01.2017) kannst du dich bereits anmelden. Denn wir müssen unbedingt wissen, wie viele Personen wir einplanen können, damit das Willo entspannt stattfinden kann. Wenn du uns helfen willst: Melde dich und deine Familie verbindlich an!!!

Zudem wollen wir im Vorfeld die Möglichkeit geben, Willo zu unterstützen. Gib uns die Gewissheit, dass du als Teil der Bewegung hinter uns stehst und zahle deinen Solibeitrag (Richtwert 80 Euro pro Person) bereits jetzt. Überweise mit dem Betreff Spende Willo 2017 auf folgendes Konto:
Jesus Freaks Deutschland e.V. | IBAN DE80 4726 0121 8281 1631 00

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17. Dezember: Eine Portion Mut

Dezember 17, 2016 in Allgemein von bettina

Leute-begeistertIn schwierigen Situationen und in Momenten des Zweifels kann es helfen, einen Schritt zurückzutreten und sich zu fragen: Wer bin ich eigentlich und was will ich? Für die Jesus Freaks haben das leidenschaftliche Menschen einmal so formuliert:

Wer ist ein Jesus Freak?

„Wir Jesus Freaks sind Leute, die Jesus folgen! Jeder von uns hat gehört und erfahren, dass Jesus jeden bei seinem Namen ruft. Auf diesen Ruf haben wir geantwortet, indem wir mit ihm in eine Liebesbeziehung getreten sind. Diese Beziehung umfasst uns als ganzen Menschen, umfasst unseren Charakter, unsere Persönlichkeit, unsere Gaben, unsere Schwächen und unsere Geschichte. Deshalb ist jede einzelne Beziehung zu ihm so unterschiedlich wie wir als Menschen unterschiedlich sind. Diese Vielfalt, die aus der Beziehung zu dem Einen, Jesus Christus, geboren ist, prägt uns als Jesus Freaks. Wir bekennen und feiern sie.“ (Charta 2008)

Was wollen Jesus Freaks?

„Als Jesus Freaks wollen wir dem Vorbild von Jesus folgen. Wir wollen die gute Botschaft von der vergebenden und versöhnenden Liebe Gottes ganz praktisch sichtbar werden lassen. Wir sehen uns von Gott an unsere gesellschaftlichen Orte gestellt, um die Menschen dort mit dem auferstandenen Jesus bekannt zu machen. Weil viele Menschen in unserer Gesellschaft aber besonders benachteiligt werden, glauben wir, dass Jesus sich im besonderen Maße genau diesen an den Rand Gedrängten und sozial Ausgegrenzten zugewandt hat.“ (Über uns 2015)

Wenn wir das beherzigen, ist schon viel gewonnen. Auf dem letzten Freakstock wurden Menschen von überall auf der Welt nach einer Message für die Jesus Freaks gefragt. Die Antworten machen Mut. Mut, den wir brauchen, um weiter zu machen. Dabei sind wir frei zu entscheiden, wie es weitergeht. Wir können auf die Erfahrungen der letzten Jahre bauen, gleichzeitig hindert uns niemand daran, alles anders zu machen. Lasst uns nur das Ziel nicht aus den Augen verlieren, Menschen für Jesus zu begeistern.

Diese Nachrichten und andere Videos findest du auf unserem Youtube-Kanal FreaxTV.

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16. Dezember: Maßvoll genießen

Dezember 16, 2016 in Allgemein von bettina

hangover_DavidwPlätzchen und Punsch, Gans und Glühwein – Weihnachten ist die Zeit der Genüsse. Eine Diät fängt jetzt keiner an und auf den Grog will auch keiner verzichten. Überhaupt „Verzicht“ ist kein schönes Wort. Wer will sich schon freiwillig beschränken, wo heutzutage alles möglich, alles verfügbar ist. Dazu gehören auch Produkte, wie Alkohol, Aufputschmittel, Zigaretten, Haschisch und andere Drogen, die uns in schwere Abhängigkeit stürzen und so unser Leben bestimmen können. Wie geht es dir damit? Sei ehrlich mit dir: Nutzt du sie noch freiwillig oder brauchst du sie, um klarzukommen? Wie sieht es bei deinem Freund, deiner Bekannten aus?

Wenn du dir nicht sicher bist, wo du stehst, oder wenn du mehr über Sucht und Hilfsmöglichkeiten wissen möchtest, wende dich vertrauensvoll an Eddie.

Eddie baut in Hamburg Beziehungen zu suchtgefährdeten Jugendlichen auf, verbringt viel Zeit mit ihnen, gewinnt ihr Vertrauen. Er bietet ihnen Möglichkeiten, die Freizeit sinnvoll zu gestalten, zum Beispiel durch Sport. Er berät Betroffene und Angehörige sowie am Thema Interessierte und bietet suchtspezifische Seelsorge, Therapievermittlung und Präventionsarbeit an. Gerne kannst du ihn zu einem Seminar oder einer Gesprächsrunde einladen.

Du erreichst ihn online (drogenarbeit@jesusfreaks.de) und telefonisch (0176 – 482 760 94).

Dieses Angebot wird durch Spenden finanziert. Wir freuen uns über deine Unterstützung. Spenden an: Jesus Freaks Deutschland e.V. | IBAN DE63 5206 0410 0003 5025 11 | GENODEF1EK1 | Zweck: Drogenarbeit

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15. Dezember: Friedliche Feiertage

Dezember 15, 2016 in Allgemein von bettina

argumentNicht selten brechen an den Feiertagen, wenn man sich als Familie versammelt, kleine und große Streitigkeiten aus. Obwohl sich alle ein friedliches Fest wünschen, verletzen wir einander mit Worten. Und auch an den anderen Tagen im Jahr üben wir verbale Gewalt aus, manchmal ohne es zu merken.

Ein Hoffnungsschimmer, dass ein anderer Weg möglich ist, ist das Konzept der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach Marshall Rosenberg. Dabei lernt man zwei Dinge auszudrücken: Was ist in mir los und was würde mein Leben schöner machen? Denn je bewusster ich mir bin, was mir gerade fehlt und was ich gerade brauche, desto eher kann ich dafür sorgen, dass mein „Tank“ wieder gefüllt ist und desto weniger laufe ich Gefahr, anderen Energie zu entziehen oder mir selbst welche entziehen zu lassen, die ich nicht habe. Dazu gibt es ein 4-Schritte-Modell:

1. Beobachtung: „Wenn ich, nachdem ich gekocht habe, in die Küche komme und das Chaos sehe …“

2. Gefühl: „… fühle ich mich frustriert/überfordert/…“

3. Bedürfnis: „… weil ich eine Pause/Ordnung … brauche.“

4. Bitte: „Könntest du bitte den Abwasch erledigen und die Küche aufräumen?“
(Bei einem „Nein, tut mir leid, ich brauche erst mal einen Spaziergang.“ sind mögliche alternative Strategien: einen späteren Zeitpunkt vereinbaren, die Küchentür schließen und es später erledigen)

Es ist von Vorteil, gemeinsam mit anderen Menschen, die gewaltfreie Kommunikation (GFK) praktizieren, von außen auf konflikthafte Situationen zu schauen, zu überlegen, wie man in ähnlichen Situationen anders kommunizieren kann, zum Beispiel innerhalb einer GFK-Übungsgruppe. Auf jesusfreaks.de gibt es seit kurzem einen Pool, in dem du Links finden und dich mit anderen dazu austauschen kannst. Ein besonders herzliches Willkommen an all jene, die zum diesjährigen Freakstock-Workshop da waren und trotz Eintragung noch immer keine E-Mail erhalten haben.

Ich freue mich darauf, diese von mir als sehr bereichernd erlebte Mikrobewegung des Erlernens einer gewaltlosen „Fremdsprache“ weiter anwachsen zu sehen.

Sylvi

Hier geht es zur GFK-Gruppe.
Einen umfassenden Artikel zum Thema findest du in der Boten-Ausgabe 5/2016.