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Neues von der Travelling Church

März 2, 2017 in Allgemein, Region von bettina

NL_tourIm Frühling 2017 wollen wir, die Travelling Church, mit unseren Wohnmobilen durch Deutschland fahren und dabei Gemeinden und Einzelpersonen besuchen. Im Spätsommer ist eine zweite Tour ins Ausland angedacht.

Verkündigung, Ermutigung und heilsame Ausrichtung auf ein Leben mit Jesus ist unsere Aufgabe. Da Falko Handwerker ist, kann auch ein Arbeitseinsatz Teil des Besuches sein.

Wir haben Lust Euch zu besuchen. Wollt Ihr besucht werden? Oder möchtest Du mit uns touren oder mithelfen? Bei Interesse oder Fragen schreib an: TC.fm@posteo.de

In unserem hier anschließenden Rundbrief kannst Du mehr über uns und unsere Pläne erfahren.

Jean, Johannes und Falko
Wir werden unterstützt von unseren Heimatgemeinden, Einzelpersonen und Jesus Freaks Deutschland e.V.

TRAVELLING CHURCH UPDATE

Sommer 2016

Letztes Jahr startete ich (Falko) mit meiner Familie zu einem Sommer-Einsatz in Brandenburg. Hier unterstützten wir einen kranken Familienvater in einer persönlich schwierigen Situation. Wir haben geholfen mit praktischer Arbeit an dem kaputten Haus der Familie und praktischer Seelsorge. Die Botschaft war einfach: „Nimm deine Situation an, ich nehme sie an.“ Für mehr Inhalt oder Weiterführendes hatte ich keine Autorität. Nachdem wir wieder weg waren, ging erst mal alles gut.

Zu Weihnachten hin hatte sich dann die Situation wieder zugespitzt, so dass er zuhause rausflog. Es war eine gefährliche Situation, in der er seinen inneren Widerstand aufgab. Daraufhin sprach Gott die Ältesten seiner Gemeinde an. Sie luden ihn ein und beteten gemeinsam. Da muss wohl sehr heftig gewesen sein. Danach ging er in die christliche Klinik Hohe Mark und befindet sich auf dem richtigen Weg. Ende März wird er entlassen und besucht uns auf seinem Heimweg.

Wochenende in Gunzenhausen Oktober 2016

Ende Oktober haben sich Falko und Jean auf den Weg nach Gunzenhausen gemacht, um dort Dagmar kennenzulernen, die ebenfalls eine starke Berufung in den Reisedienst verspürt. Wir haben uns dort noch mal ausführlich mit den fünf Textpassagen auseinandergesetzt, die unserer Aussendung zu Grunde liegen.

Als Ergebnis haben wir unser Konzept wie folgt definiert: Es beinhaltet handwerkliche, seelsorgerische und diakonische Tätigkeiten. Geistliche Arbeiten sind der Schwerpunkt. Bei unserer nächsten Tour sollen geistliche Erbauung, Verkündigung und Gebet im Vordergrund stehen. Es kann natürlich sein, dass wir nebenher handwerklich, seelsorgerisch oder sonst wie aktiv werden.

Winter = Werkstattzeit

NL_WerkstattNach Weihnachten haben wir uns daran gemacht, unser Wohnmobil Straßenschlacht-tauglich zu machen. Ja, es ist auch vorher schon gefahren, aber es war innen leer wie ein LKW und somit familienuntauglich. Die angerostete Metall-Konstruktion würde so nicht mehr lange standhalten und das Dach vom Aufbau war undicht usw.

Gebetserhörungen

Wir haben Gebetserhörungen erlebt:

  • Die Verlängerung der Standzeit in der Halle, um die Arbeiten am Wohnmobil durchzuführen, und das ohne Mehrkosten.
  • Es kam – überraschend – eine Spende, die das Bezahlen der Materialkosten möglich machte.

Mit dem Gefühl, dass das Herrichten des Wohnmobils nicht zu bewältigen ist, ging ich die Sache an. Gott hat dann die Situation geändert. Danke. Jetzt sehen wir, dass wir dieses Jahr wieder losfahren können.

Die nächsten Touren

  • Frühling: Wir wollen vermutlich zwei Monate unterwegs sein. Das ergibt die Möglichkeit etwa elf Gemeinden bzw. Personen zu besuchen. Gerne nehmen wir Leute mit. Die Route organisieren wir selbst. Wenn wir Dich und/oder Deine Gemeinde besuchen sollen, melde Dich.
  • Spätsommer: Es soll, wenn möglich, Anfang Juli über Tschechien nach Rumänien gehen. Die Reise wird von Jean organisiert. Bei Interesse sprich uns bitte auf dem Willo an oder schreib uns.

Aktuelle Gebetsanliegen

NL_tour1Bitte um:

  • Geld für die Wohnmobil-Elektrik und die H-Plakette (=Umweltzonen-Erlaubnis)
  • Gemeinden und Personen, die wir besuchen und denen wir ein Segen sein dürfen
  • einen Erholungsort nach den Reisestrapazen, die Home-Base

Danke für:

  • die geistliche und logistische Unterstürzung der Jesus Freaks und der Anskar Gemeinde Marburg
  • den Segen, den wir sehen dürfen
  • die Zusammenarbeit als Team und Familie

Neues Finanzkonzept

Bisher habe ich unsere Aktivitäten aus eigener Kraft vorfinanziert. Die auf das Spendenkonto eingegangenen Beträge waren eine „Anerkennung“ für handwerkliche Hilfe. Im Winter war ich über 45 Tage krank. Jetzt ist die Reisekasse leer. Gerade als Familienvater finde ich das anstrengend. Um Spenden zu bitten, ist wirklich nicht meine Leidenschaft. Nun muss es so laufen, wie der Bibelvers unserer Aussendung sagt:

„Ihr sollt nichts mit euch nehmen auf den Weg, weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld, […] denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert.“ (Lukas 9,3+10,7)

Wer uns mit einer Spende unterstützen möchte, kann dies gerne tun. Du erhältst eine Spendenbescheinigung fürs Finanzamt, wenn Du Deine Adresse angibst.

Jesus Freaks Deutschland e.V. | IBAN: DE052 0050 5501 2801 44153 | BIC: ASPDEHHXXX | Zweck: Travelling Church

Wir über uns – Das Team

NL_TeamWir, das sind abgesehen von meiner Familie, Jean und Johannes.

Jean (links im Bild) kommt aus Frankreich und ist seit gut acht Jahren als diakonischer Reisedienst unterwegs, vielleicht schon länger. Seine Kontakte in Osteuropa liegen ihm auf dem Herzen.

Johannes (rechts im Bild) ist aus einem Nachbarort und besucht dort eine Gemeinde. Ein Mann des Gebetes, der damit eine wirklich wichtige Stütze für meine Berufung ist. Selbst wird er nicht reisen, sondern Buchhaltung und Organisation übernehmen sowie Ansprechpartner für die Zeiten unserer Tour sein.

Ich bin der Falko (mittig im Bild), Familienvater, mit meiner Frau Maike und zwei Söhnen. Ich bin Zimmermann und Lehmbauer, und habe ein wenig Theologie-Studium erlitten. Lange war ich in Europa beruflich selbstständig unterwegs. Gerne gebe ich Zeugnis von meinen Erfahrungen, rede über Esoterik oder referiere undogmatisch über biblische Glaubensgrundlagen. Wichtig ist mir das alltägliche Zusammenwirken der Gaben. Meine Gemeinden in Marburg sind Anskar, eine Freie evangelisch-charismatische Gemeinde, und die wieder gegründeten Jesus Freaks Marburg. Ausgesendet und eingebettet bin ich in die Struktur von Jesus Freaks Deutschland.

Bis bald,

Falko Meister

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Regio Gemeinde Forum Sachsen

Januar 15, 2017 in Region von bettina

RGF_2017Das Regio Gemeinde Forum ist vielen Gemeinden in Sachsen schon bekannt und wird auch zum Jahresanfang wie gewohnt stattfinden. Den ersten Samstag im Februar (04.02.2017) treffen sich Gemeindeleitende (oder Abgesandte/Vertretungen) und sonstige Verantwortungstragende tagsüber in Leipzig. Die Regioteammitglieder Sylvi, Sandra und Ilt sagen dazu: „Wir versprechen uns davon eine ermutigende Zeit und entsprechend Motivation für das, was dieses Jahr so kommt!“

Was: austauschen, Kaffee und Kuchen schnabulieren, ermutigen, voneinander hören, was so geht, „danke“ sagen und gesagt kriegen, hören, was im Regioteam so geht, lobsingen, gucken, was 2017 anliegt, füreinander beten, Gemeinschaft haben

Warum: Weil wir alle Jesus Freaks Gemeinde in der Region Sachsen+ leben. Und weil Austausch, Gemeinschaftsgefühl und gegenseitiges Wahrnehmen und Unterstützen nur dann möglich sind, wenn wir uns regelmäßig treffen und miteinander Zeit verbringen.

Wie: Fahrgemeinschaften bilden und falls ihr braucht, Bezuschussung eurer Spritkosten durch uns.

Wo: Jesus Freaks Leipzig, Hans-Poeche-Str.22. 04103 Leipzig (10 Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof)

Wann: Samstag, 04.02.2017, 10 bis 18 Uhr

Anmeldung: regioteam@sachsen.jesusfreaks.de

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JF Halle: 15 Jahr‘ wildes Haar!

Oktober 9, 2016 in Region, Veranstaltungen von bettina

15-Jahre-JF-HalleVor fünfzehn Jahren war es 2001. Und Jesus hatte Bock auf uns. Und wir hatten Bock auf diesen Jesus und dieses Freakding. Und siehe, es wurde sehr gut. Fünfzehn Jahre später schauen wir zurück, auf bewegte Zeiten, die uns nichts vorenthielten, uns prägten. Und wir sind immer noch da und am Start und feiern das:

15 Jahre Jesus Freaks Halle!

Und weil einige von uns vor 15 Jahren selber 15 waren, einige jünger, andere etwas älter, kommen wir zusammen in unserem Laden, Club und Hauptquartier, um Party zu machen.
Und wir werden alle so 2001 sein, denken nicht an morgen, denn das tut man nicht mit 15! Wir haben Feuer & Leidenschaft und einfach nur Spaß: An uns, am Leben und mit dem, der uns so wundervoll schräg zusammengestellt hat: Jesus. Punkt!“

Meldet euch gern vorher an, z.B. über die Facebook-Veranstaltung.

Es wäre nett, wenn den Hallensern nicht spontan 200 Mann die Bude einrennen … aber wenn der/die ein oder andere aus anderen Orten, der/die sich den JF Halle irgendwie verbunden fühlt und deshalb gemeinsam mit ihnen feiern möchte, dann herzliche Einladung mit aufzuschlagen. (Bringt doch dann gern noch ein Getränkchen oder was zum Snacken mit wenn ihr mögt. Und sagt dem Grüppchen wie gesagt gern bescheid, dass ihr kommt.)

olé juhu!

Adresse: Zwingerstraße 22, 06110 Halle (Saale)
Zeit: Samstag, 05.11.2016, ab 16 Uhr open end

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Neues aus Sachsen

Oktober 6, 2016 in Region von bettina

sachsen-websiteNachdem im März die neue Website der Jesus Freaks Sachsen an den Start gegangen ist, steht demnächst auch der Regio-Newsletter auf der Optimierungsliste. Zumindest wurde im September ein Newsletter verschickt. Wenn du ihn nicht erhalten hast, dann melde dich bei: regioleitung (at) sachsen.jesusfreaks.de

Das geplante Regiotreffen im November findet nicht statt, da sich keine Gruppe gefunden hat, die gerade ausreichend Kapazitäten zum Organisieren hat. Zudem befindet sich das neue Regioteam noch in der Teamfindungsphase. Grundsätzliche Strukturen und Positionen müssen erst noch geklärt werden, bevor inhaltlich Vernetzungs- und Seminarwochenenden ausgestaltet und organisiert werden können. Das ist zwar schade, aber realistisch und mittel- bis langfristig eine gute Entscheidung aus Sicht des Regioteams.

Alle Veranstaltungen in der Region Sachsen und weitere Infos findest du auch unter: http://sachsen.jesusfreaks.de

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20 Jahre Jesus Freaks Remscheid

September 18, 2016 in Region von bettina

Freitag_Entwurf_V07.inddDie Jesus Freaks Remscheid feiern ihr 20-jähriges Jubiläum am FREITAGABEND, den 07.10.2016, um 20 Uhr im Kultshock.
20 Jahre Glaube, Liebe und Hoffnung. Höhe- und Tiefpunkte. Viel gelacht und viel geweint.

Wir starten mit einem großen Gottesdienst und hängen hinterher noch eine kleine Party dran.

Herzliche Einladung! Sei dabei.

Wolfgang

Kultshock, Stockder Straße 142-148, 42857 Remscheid

Mehr über die Jesus Freaks Remscheid: www.facebook.com/kultshock oder www.jfrs.de

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Rundbrief der „Travelling Church“

September 15, 2016 in Allgemein, Region von bettina

caravanMit Gott Abenteuer erleben. Wie der kleine Hobbit seinen Bau in Beutelsend verlassen:

Sei es vorübergehend oder einmalig für ein Semester oder die Herbstferien. Sei es nomadisch wie die Tuareg in der Wüste umherziehend, die Zivilisationswüsten zwischenmenschlicher Kälte in unseren Städten durchqueren. Sei es organisiert wie meine Freunde von Nordlichtfahrten, die jedes Jahr nach Skandinavien aufbrechen, um dort jesusmäßige Gruppen- und Familienfreizeiten auszurichten. Sei es ein Pauschalangebot oder ein Roadtrip mit Freunden. Sei es als Rentner mit Caravan oder als Backpacker-Freak.

Ist Reisen deine Leidenschaft?

Dann ist es auch eine Begabung, die Gott dir geschenkt hat, um dort hin zu kommen, wo er dich haben will. Du bist nicht allein. Ich habe den Schritt gemacht, und ich sage dir: So viele Menschen reisen. Es ist eine Welt für sich. Eine Welt, in der es keine Gemeinde gibt. Stell dir vor: Was wäre, wenn Gott dich dafür gemacht hat? Was wäre, wenn die Gabe „sich auf den Weg machen zu können“ ein Geschenk Gottes ist? Hör auf dich zu entschuldigen, wenn du Hummeln im A… hast, sondern krieg selbigen hoch.

Betrachte deine Lebensgeschichte: Vielleicht geht dir ein Licht auf, wenn du deine Vergangenheit unter der Perspektive des Reisedienstes betrachtest. Waren die Erlebnisse notwendig für die Zurüstung und Freisetzung zum Reisedienst? Reise-Prediger, Reise-Handwerker, -Diakon oder was auch immer. Wohl gibt es viele reisende Christen. Das Bewusstsein aber, das diese Gabe „aufzubrechen“ ein Geschenk Gottes ist, wurde unterdrückt. Wenn du einer von denen bist, vom Volk der Reisenden, dann spürst du es. Und ich rufe dich heraus aus deiner Situation. Folge! Tritt heraus! Lebe das Leben, das Gott für dich vorbereitet hat!

Nun, wie geht das?

Hier eine theologische Grundlage in 3 Punkten:

  1. Du bist Christ, wenn nicht werde einer.
  2. Du bist in einer Gemeinde. Lebe mit ihr und als ein Teil von ihr.
  3. Du bist zum Reisen berufen. Erwirke Bestätigung von deiner Gemeinde, und du kannst anfangen.

Wenn du dabei Hilfe brauchst, biete ich dir meine Unterstürzung und Erfahrung an.

Wenn in deinem Leben Klarheit und Licht fehlt, könnte es daran liegen, dass du DEIN LICHT unter den Scheffel stellst. Probiere aus, was passiert, wenn du das änderst. (siehe Matthäus 5,14ff)

Wir als Familie bereiten uns gerade auf die nächsten Reisen vor. Zunächst brauchen wir noch handwerkliche Unterstützung in Marburg. Anschließend wollen wir wieder auf Tour gehen. Gerne kannst du dabei sein.

Tschüss und bis bald

Falko, Jesus Freaks Marburg
Kontakt: TC.fm@posteo.de

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Reisedienst von Martin Dreyer

August 20, 2016 in Jesus Freaks Deutschland, Region von bettina

MD.flyerUnter dem Motto „Vision – Ermutigung – Versöhnung“ besucht Martin Dreyer seit August 2015 Gemeinden und Gruppen der Jesus-Freaks-Bewegung. Sein Wunsch ist dabei der gleiche wie vor 25 Jahren, als er die Bewegung in Hamburg gestartet hat: Starke Gemeinden, die voran gehen, und in denen jeder Mensch willkommen ist, so wie er ist.

Einladung an alle Gruppen

Nutzt das Angebot von Martin auch für Eure Gemeinschaft. Ladet ihn ein. Gerne spricht er über ein Thema Eurer Wahl. Nutzt die Zeit und redet über eure Gruppe, die Vergangenheit, aber vor allem auch die Zukunft, wo ihr hinwollt als Gemeinschaft, als Jesus Freaks.

Einladung über folgenden Link: www.martin-dreyer.de oder schreib an: office@martin-dreyer.de

Neues Feuer für Gemeinden

Die letzten 12 Monate war Martin Dreyer über 45-mal zu Besuch in verschiedenen Jesus-Freak-Gemeinden. Von seinen Besuchen profitieren die Gruppen nachhaltig: Er predigt die Vision der Jesus Freaks und weckt das Feuer neu. Er ermutigt die Menschen ihrer Berufung zu folgen und die Gemeinschaft neu nach Gottes Plan auszurichten. Er begleitet erste Schritte zur Versöhnung, die durch akute oder zurückliegende Konflikte nötig sind. Intensive Gespräche und Gebete sind dabei wichtige Pfeiler von Martins Dienst.

Viele Gemeinden haben bereits darum gebeten, dass Martin sie ein weiteres Mal besucht, da ein Treffen oft nur ein erster Impuls war, der vertieft und dessen Folgen begleitet werden sollten. Auch Martin hat den Wunsch die Arbeit fortzusetzen: „Oft hätte ich es mir gewünscht noch tiefer gehen zu können, vielleicht mit der Gruppe Einsätze in der Stadt zu machen, mehr Zeit fürs Gebet zu haben, weitere intensive Gespräche zu führen oder ähnliches.“

Gemeinsame Unterstützung

Wir, Jesus Freaks Deutschland e.V., wollen Martin Dreyers Reisedienst daher weiterhin unterstützen. Da unsere finanziellen Möglichkeiten und die vieler kleiner Gruppen beschränkt sind, freuen wir uns über deinen Beitrag. Hilf mit, damit Martin Dreyer weiterhin Gemeinden ermutigen kann, Menschen für Jesus zu begeistern.

Spende direkt über: www.martin.jesusfreaks.de
oder an: Jesus Freaks Deutschland e.V.
IBAN  DE05 2005 0550 1280 1441 53
Betreff: Martin Dreyer

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Freak sucht Freaks

August 8, 2016 in Jesus Freaks Deutschland, Region von Corcken

spiel_Freakstock_30072015_maditaFreakstock ist ein Ort der Extreme. Viele Menschen, viele Eindrücke und oft große Nähe zu Gott. Dieses Gefühl kann im Alltag abnehmen, aber es wäre doch schön es ein Stück weit zu erhalten und mit Gleichgesinnten zu teilen. Schau doch mal bei der Freak-Gruppe in deiner Stadt vorbei. Im Jahrbuch findest du eine aktuelle Übersicht.

Bei dir in der Gegend gibt es (noch) keine Freak-Gruppe? Kontaktiere die Regioleitung, vielleicht kann sie dir weiterhelfen. Oder aber du schaust in in unser Forum in die Rubrik Freak sucht Freaks, mit der geben wir allen die Möglichkeit in ihrer Heimatstadt nach Gleichgesinnten zu suchen. Vielleicht findest du Leute in deiner Nähe. Stell selbst eine Anfrage ein oder bringe Leute zusammen, die sich noch nicht kennen.

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Auflösung der Gemeindekooperation „Heilse“ Chemnitz

August 3, 2016 in Region von bettina

Heilse TrennungNach siebzehn gemeinsamen Jahren wird die Kooperation zwischen Jesus Freaks und Heilsarmee in Chemnitz in beidseitigem Einverständnis aufgelöst. Ein Teil der Gemeindemitglieder verlässt die Heilsarmee und startet zusammen mit Einzelpersonen und der beratenden Unterstützung von Eskil Slungard ein neues Jesus-Freaks-Gemeindeprojekt in Chemnitz. Dem Prozess gingen viele Gespräche zwischen den Heilsarmee-Offizieren, den gewählten Ältesten und der Heilsarmee-Regionalleitung voran. Schlussendlich waren die Strukturen zu unterschiedlich, um die Kooperation gemeinsam weiterzuführen.

Offizielles Statement der Heilsarmee-Jesus-Freaks-Gemeinde in Chemnitz

Etwa 1999/2000 wurde in Chemnitz die Kooperation zwischen Heilsarmee und Jesus Freaks eingegangen. Die essentiellen Werte und Visionen der beteiligten Leiter und auch beider Organisationen (Heilsarmee und Jesus Freaks), passten trotz aller äußerlicher Unterschiede sehr gut zusammen: Menschen am Rand der Gesellschaft erreichen und ihnen praktisch helfen. Aus der Kooperation hat sich im Laufe der Jahre „etwas Eigenes“ entwickelt. Eine klare Trennung in „Freaks“ und „Heilsarmee Leute“ war nicht mehr möglich. Heran wuchs eine Art „Kind“, das wir liebevoll „Heilse“ nennen.

Neben der Kultur und Identität der „Heilse-Gemeinde“ spielte die individuelle Struktur der Heilsarmee und der Jesus Freaks weiterhin eine Rolle, sodass die Gemeinde schließlich im Zusammenspiel dreier, teilweise sehr unterschiedlicher Kulturen existierte.

Seit Beginn der Kooperation waren vier Heilsarmee-Offiziere/-innen für die Gemeindeleitung in Chemnitz verantwortlich und auch der gewählte Ältestenkreis hat sich in seiner Zusammensetzung regelmäßig verändert. Diese Wechsel waren oft eine Herausforderung und bedeuteten, sich neu aufeinander einzulassen, gemeinsame Wege zu finden und zu gehen.

Im Spannungsfeld der unterschiedlichen Kulturen und Leiter spielte insbesondere in den letzten vier/fünf Jahren die Suche nach unserer gemeinsamen Identität eine zentrale Rolle. Dabei wurde zunehmend deutlich, dass mit den verschiedenen Strukturen Welten aufeinander prallen, die – trotz der bestehenden Gemeinsamkeiten – fast unterschiedlicher nicht sein könnten.

Auch mit viel Ringen, Bemühen und Herzblut fanden wir immer weniger einen gemeinsamen und uns ausreichend verbindenden Nenner. In vielen intensiven Ältestenkreis-Treffen (d.i. Heilsarmee-Offizier/in und gewählte Älteste) und Gesprächen mit der Heilsarmee-Regionalleitung beschäftigte uns vor allem das Thema Gemeindeleitung (Hierarchie versus Gleichberechtigung im Leitungskreis und in der Gemeinde), das unser gemeinsames Arbeiten ganz praktisch belastete. Die Perspektive einer Trennung bzw. Auflösung der Kooperation wurde immer klarer.

Das Ergebnis eines Gemeindetages im Frühjahr 2016 zeigte, dass der Großteil der Gemeinde einen stark hierarchischen Leitungsstil, wie er in der Heilsarmee gelebt wird, nicht möchte. Eine deutliche Veränderung der Hierarchien war wiederum für die Leitung der Heilsarmee nicht vorstellbar. So wurde immer deutlicher: Es geht zusammen nicht weiter und wir gehen einem Trennungsprozess entgegen. Parallel zu dieser Entwicklung vor Ort sprach sich die Leitung der Heilsarmee in Deutschland dafür aus, in Chemnitz perspektivisch eine Annäherung an die Heilsarmee-Kultur zu verfolgen.

Infolge einer gemeinsamen Leitungsentscheidung legten die gewählten Ältesten Juni 2016 ihr Amt nieder. Zeitgleich bitten wir sowohl die Heilsarmee als auch die Jesus Freaks um eine offizielle Auflösung der Kooperation beider Organisationen in der Heilsarmee-Jesus-Freaks-Gemeinde Chemnitz. Ein Teil der Gemeindemitglieder verlässt auf eigenen Wunsch die Heilsarmee und startet zusammen mit Einzelpersonen und der beratenden Unterstützung von Eskil Slungard ein neues Gemeindeprojekt in Chemnitz. Die Gruppe, die die Heilsarmee-Gemeinde verlässt, bleibt unter dem Dach der Jesus Freaks Deutschland. Die Heilsarmee-Gemeinde in Chemnitz-Kaßberg wird ab September 2016 von Kapitänin Claudia Klingbeil geleitet. Auch hier wird etwas Neues entstehen.

In allem fühlen wir uns von Gott geführt und machen uns gegenseitig keine Vorwürfe. Eine „Schuldfrage“ steht nicht im Raum. Vielmehr sind wir dankbar für die Klarheit der letzten Monate und sehen, dass es an der Zeit ist, dass das „Kind Heilse“ erwachsen wird und seine eigene Identität lebt. Wir gehen im Frieden und persönlicher Wertschätzung für den anderen auseinander.

Juli 2016

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20 Jahre Jesus Freaks Gießen

Juli 11, 2016 in Region, Veranstaltungen von bettina

Giessen_20JahreDie Jesus Freaks Gießen feiern ihr 20 jähriges Jubiläum – und du bist eingeladen dabei zu sein!
Die Party steigt am Samstag, den 16. Juli 2016, in einer Grillhütte bei Gießen.

Programm:
15:00 Uhr Start, Sport, Spaß, Kinderunterhaltung
16:00 Uhr Kaffee und Kuchen
17:30 Uhr Gottesdienst
19:00 Uhr Grillen (Grillgut bitte selbst mitbringen)
21:00 Uhr Band Plunder
Danach Party

Zelten/Campen ist an der Hütte kein Problem.

Weitere Infos: http://www.jfgi.de/kontakt.html