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Jesus -Freaks-Klamotten bei Spreadshirt

August 28, 2016 in Allgemein von bettina

anzeige-spreadshirt-quer.inddUnter shop.jesusfreaks.de wurde ein Spreadshirt-Shop eingerichtet, in dem Klamotten und Accessoires
mit dem alten und neuen Alpha-Omega-Logo erhältlich sind. Da Freakstyle inaktiv ist, kann Jesus Freaks Deutschland e.V. auf diesem Weg die Verfügbarkeit von Jesus-Freaks-Sachen ohne großen organisatorischen Aufwand sicherstellen. Die Preise bestimmt hauptsächlich Spreadshirt. JFD e.V.
bekommt ca. 1 bis 2 Euro pro Motiv. Vorläufig sind keine weiteren Designs geplant, da vorab rechtliche
Fragen zu klären sind. Wenn du noch andere Klamotten haben willst oder sonstige Fragen hast, schreib
an: shop@jesusfreaks.de

Jesus-Freaks-Shop: shop.jesusfreaks.de

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Missional leben – Seminar mit Kristian Reschke

August 24, 2016 in Veranstaltungen von bettina

Kristian_ReschkeAm Samstag, 03.09.2016, veranstaltet die Rockende Braut in Hannover das Seminar „Missional leben“ mit Kristian Reschke. Zum Seminarinhalt:

Alles was Gott je geschaffen hat, schuf er um Beziehung mit uns möglich zu machen. Ihn zu kennen, seinen Beistand und seine Liebe zu erleben ist das Größte was es gibt.

Gott sehnt sich danach, dass alle Menschen ihn kennenlernen. Darum wünscht er sich, dass wir als Zeugen seiner Einladung und Existenz leben. Jesus hat dieses „Zeuge-Sein“ in Perfektion vorgelebt.
Aber, warum tun sich viele Jesusnachfolger schwer damit, ihre Glaubensreise mit anderen zu teilen? Warum denken wir, Menschen wollen sowieso nichts von Gott wissen? Warum hält uns Scham ab ihnen vom Besten was uns je geschehen ist zu berichten?

Wie würde es aussehen einen Lebensstiel zu entwickeln, der uns zu einem Segen für unser Umfeld und zu Boten der Liebe, Annahme & Vergebung Gottes macht?

Ort: Die Rockende Braut, Lister Meile 48a, 30163 Hannover (Zugang über Hofeinfahrt Seumestraße)
Zeit: Samstag, 03.09.2016, 10 bis ca. 19 Uhr
Wer mitessen möchte, melde sich bitte an: info@dierockendebraut.de

 

 

 

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Reisedienst von Martin Dreyer

August 20, 2016 in Jesus Freaks Deutschland, Region von bettina

MD.flyerUnter dem Motto „Vision – Ermutigung – Versöhnung“ besucht Martin Dreyer seit August 2015 Gemeinden und Gruppen der Jesus-Freaks-Bewegung. Sein Wunsch ist dabei der gleiche wie vor 25 Jahren, als er die Bewegung in Hamburg gestartet hat: Starke Gemeinden, die voran gehen, und in denen jeder Mensch willkommen ist, so wie er ist.

Einladung an alle Gruppen

Nutzt das Angebot von Martin auch für Eure Gemeinschaft. Ladet ihn ein. Gerne spricht er über ein Thema Eurer Wahl. Nutzt die Zeit und redet über eure Gruppe, die Vergangenheit, aber vor allem auch die Zukunft, wo ihr hinwollt als Gemeinschaft, als Jesus Freaks.

Einladung über folgenden Link: www.martin-dreyer.de oder schreib an: office@martin-dreyer.de

Neues Feuer für Gemeinden

Die letzten 12 Monate war Martin Dreyer über 45-mal zu Besuch in verschiedenen Jesus-Freak-Gemeinden. Von seinen Besuchen profitieren die Gruppen nachhaltig: Er predigt die Vision der Jesus Freaks und weckt das Feuer neu. Er ermutigt die Menschen ihrer Berufung zu folgen und die Gemeinschaft neu nach Gottes Plan auszurichten. Er begleitet erste Schritte zur Versöhnung, die durch akute oder zurückliegende Konflikte nötig sind. Intensive Gespräche und Gebete sind dabei wichtige Pfeiler von Martins Dienst.

Viele Gemeinden haben bereits darum gebeten, dass Martin sie ein weiteres Mal besucht, da ein Treffen oft nur ein erster Impuls war, der vertieft und dessen Folgen begleitet werden sollten. Auch Martin hat den Wunsch die Arbeit fortzusetzen: „Oft hätte ich es mir gewünscht noch tiefer gehen zu können, vielleicht mit der Gruppe Einsätze in der Stadt zu machen, mehr Zeit fürs Gebet zu haben, weitere intensive Gespräche zu führen oder ähnliches.“

Gemeinsame Unterstützung

Wir, Jesus Freaks Deutschland e.V., wollen Martin Dreyers Reisedienst daher weiterhin unterstützen. Da unsere finanziellen Möglichkeiten und die vieler kleiner Gruppen beschränkt sind, freuen wir uns über deinen Beitrag. Hilf mit, damit Martin Dreyer weiterhin Gemeinden ermutigen kann, Menschen für Jesus zu begeistern.

Spende direkt über: www.martin.jesusfreaks.de
oder an: Jesus Freaks Deutschland e.V.
IBAN  DE05 2005 0550 1280 1441 53
Betreff: Martin Dreyer

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Voller Erfolg des Liederbuches

August 15, 2016 in Freakstock, Jesus Freaks Deutschland von bettina

lobpreis_herzstueck_danielAuf Freakstock haben wir mehr als 2.000 Liederbücher verteilt. Sie gingen sowohl an einzelne Leute als auch kartonweise an Gemeinden. Dabei wurden über 1.800 Euro gespendet. Zusammen mit den Spenden von Betterplace sind bereits 74 Prozent der Kosten gedeckt. Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender.

Wir sind damit auf einem guten Weg mit unserem Projekt Liederbuch. Wir freuen uns über weitere Spenden, um die restlichen Druckkosten abzudecken und eine neue, verbesserte und erweiterete Auflage vorzufinanzieren.

Spende via Betterplace https://www.betterplace.org/de/p42393

Beim Verteilen der Liederbücher auf Freakstock zeigten sich die Leute begeistert und freuten sich, dass es endlich wieder eine Sammlung von Freak-Liedern gibt. Jesus Freaks prägten und prägen mit ihrem Lobpreis nicht nur die eigene Bewegung, sondern auch viele andere Christen. Mit Hilfe des Liederbuches können wir Menschen mit unserem Lobpreis anstecken und Gott die Ehre geben.

Wenn du nicht die Möglichkeit hattest, dir auf Freakstock ein Exemplar zu sichern, kannst du dir über die Website oder beim JFD-Büro eins bestellen.

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JFD-Jahrbuch 2016

August 10, 2016 in Jesus Freaks Deutschland von bettina

Jahrbuch_2016Das Jahrbuch 2016 von Jesus Freaks Deutschland ist endlich verfügbar. Darin werden alle Regionen und ihre Gemeinden sowie die Bereiche und ausgewählte Pools vorgestellt. Dazu kommen Steckbriefe der verantwortlichen Leiter und Leiterinnen.

Onlineversion (3,4 MB) oder Printversion (16 MB)

Willkommenstext (gekürzt)

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein Jahrbuch will über ein Jahr berichten, über das, was passiert ist, über diejenigen, die aktiv sind. Dieses Jahrbuch berichtet von Jesus Freaks in Deutschland und darüber hinaus. Du kannst es zu einem interaktiven Medium machen. Lies das Jahrbuch und nutze das Gelesene!

Bete zum Beispiel konkret für eine Region und ihre Gemeinden. Wie wäre es mit einem Gebetsabend in der Gemeinde? Wir, die Verantwortlichen der Bewegung, brauchen Fürbitten und Dankgebete.

Die Bereiche und Pools haben Angebote, die für Dich und/oder Deine Gemeinde interessant sein können: Ausbildung, Seelsorge, Informationen usw. Diese Angebote beanspruchen Zeit und Geld. Verdienst Du gut, fühl Dich frei einen Beitrag zu leisten, um Menschen, Material und Mieten zu finanzieren.

Kribbelt es Dir in den Fingern und Du möchtest selbst mitmachen, kontaktiere die Ansprechpartner. Sie freuen sich über Neulinge und Profis, die sich und ihre Fähigkeiten einbringen. Ebenso kannst Du Leuten aus Deinem Umfeld die Mitarbeit empfehlen. Ehrenamtliche Tätigkeiten lohnen sich auf vielfältige Weise: Du lernst neue Leute kennen, bildest Dich weiter, übernimmst Verantwortung und wächst an Seele und Geist.

Du hast keine Freakgemeinde vor Ort, aber Bock Freaks zu treffen? Besuche die regionalen und überregionalen Treffen, wie Regiotreffen, Educamp, Willo und natürlich Freakstock. In Deiner Gegend gibt es keine Regiotreffen? Dann vernetze Dich mit den dort lebenden Jesus Freaks. Die Mailingliste Deiner Region hilft Dir bei der Kommunikation.

Auch in einer anderen Gemeinde vor Ort kannst Du Dich und Dein Freaksein einbringen. Das reicht Dir nicht? Starte Deine eigene Freakgruppe. Wir unterstützen Dich mit der Gründerbox und Kontakten. Teile Dein Leben und Deine Begeisterung für Jesus mit den Menschen in Deinem Umfeld.

Das Jahresthema 2016 entsprang aus diesem Geist: Welcome home! Heiße Menschen willkommen und verbreite das Zuhausegefühl, dass Du bei Jesus und seinen Freaks verspürst.

Bettina für den Leitungskreis von Jesus Freaks Deutschland

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Freak sucht Freaks

August 8, 2016 in Jesus Freaks Deutschland, Region von Corcken

spiel_Freakstock_30072015_maditaFreakstock ist ein Ort der Extreme. Viele Menschen, viele Eindrücke und oft große Nähe zu Gott. Dieses Gefühl kann im Alltag abnehmen, aber es wäre doch schön es ein Stück weit zu erhalten und mit Gleichgesinnten zu teilen. Schau doch mal bei der Freak-Gruppe in deiner Stadt vorbei. Im Jahrbuch findest du eine aktuelle Übersicht.

Bei dir in der Gegend gibt es (noch) keine Freak-Gruppe? Kontaktiere die Regioleitung, vielleicht kann sie dir weiterhelfen. Oder aber du schaust in in unser Forum in die Rubrik Freak sucht Freaks, mit der geben wir allen die Möglichkeit in ihrer Heimatstadt nach Gleichgesinnten zu suchen. Vielleicht findest du Leute in deiner Nähe. Stell selbst eine Anfrage ein oder bringe Leute zusammen, die sich noch nicht kennen.

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Zukunftswerkstatt für Freakstock

August 5, 2016 in Freakstock von bettina

wegweiser_ziegenthalerAm Samstag, 03.09.2016, wird es nach 5-jähriger Pause wieder eine Freakstock-Zukunftswerkstatt geben. Es werden die zurückliegenden Festivals ausgewertet, Ideen für die kommenden Jahre gesammelt und Änderungen besprochen. Zentrale Frage wird sein: Wie können wir ausreichend Bereichsleiter, Mitarbeiter und Teilnehmer für Freakstock gewinnen, sodass sich das Festival auch in Zukunft personell und finanziell trägt?

Eingeladen sind alle Freakstock-Bereichsleiter sowie alle diejenigen,die mit über die Zukunft von Freakstock nachdenken möchten.

Ort: Jesus Freaks Leipzig, Hans-Poeche-Str. 22, 04103 Leipzig (10 min zu Fuß vom Hbf)

Zeit: Samstag, 03.09.2016, 10 bis ca. 19 Uhr (Anreise ab 9 Uhr möglich)
Bitte sei pünktlich da, damit wir um 10 Uhr wirklich anfangen können.

Anmeldung bitte über dieses Formular: http://jesusfreaks.de/events/event/zukunftswerkstatt/

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Auflösung der Gemeindekooperation „Heilse“ Chemnitz

August 3, 2016 in Region von bettina

Heilse TrennungNach siebzehn gemeinsamen Jahren wird die Kooperation zwischen Jesus Freaks und Heilsarmee in Chemnitz in beidseitigem Einverständnis aufgelöst. Ein Teil der Gemeindemitglieder verlässt die Heilsarmee und startet zusammen mit Einzelpersonen und der beratenden Unterstützung von Eskil Slungard ein neues Jesus-Freaks-Gemeindeprojekt in Chemnitz. Dem Prozess gingen viele Gespräche zwischen den Heilsarmee-Offizieren, den gewählten Ältesten und der Heilsarmee-Regionalleitung voran. Schlussendlich waren die Strukturen zu unterschiedlich, um die Kooperation gemeinsam weiterzuführen.

Offizielles Statement der Heilsarmee-Jesus-Freaks-Gemeinde in Chemnitz

Etwa 1999/2000 wurde in Chemnitz die Kooperation zwischen Heilsarmee und Jesus Freaks eingegangen. Die essentiellen Werte und Visionen der beteiligten Leiter und auch beider Organisationen (Heilsarmee und Jesus Freaks), passten trotz aller äußerlicher Unterschiede sehr gut zusammen: Menschen am Rand der Gesellschaft erreichen und ihnen praktisch helfen. Aus der Kooperation hat sich im Laufe der Jahre „etwas Eigenes“ entwickelt. Eine klare Trennung in „Freaks“ und „Heilsarmee Leute“ war nicht mehr möglich. Heran wuchs eine Art „Kind“, das wir liebevoll „Heilse“ nennen.

Neben der Kultur und Identität der „Heilse-Gemeinde“ spielte die individuelle Struktur der Heilsarmee und der Jesus Freaks weiterhin eine Rolle, sodass die Gemeinde schließlich im Zusammenspiel dreier, teilweise sehr unterschiedlicher Kulturen existierte.

Seit Beginn der Kooperation waren vier Heilsarmee-Offiziere/-innen für die Gemeindeleitung in Chemnitz verantwortlich und auch der gewählte Ältestenkreis hat sich in seiner Zusammensetzung regelmäßig verändert. Diese Wechsel waren oft eine Herausforderung und bedeuteten, sich neu aufeinander einzulassen, gemeinsame Wege zu finden und zu gehen.

Im Spannungsfeld der unterschiedlichen Kulturen und Leiter spielte insbesondere in den letzten vier/fünf Jahren die Suche nach unserer gemeinsamen Identität eine zentrale Rolle. Dabei wurde zunehmend deutlich, dass mit den verschiedenen Strukturen Welten aufeinander prallen, die – trotz der bestehenden Gemeinsamkeiten – fast unterschiedlicher nicht sein könnten.

Auch mit viel Ringen, Bemühen und Herzblut fanden wir immer weniger einen gemeinsamen und uns ausreichend verbindenden Nenner. In vielen intensiven Ältestenkreis-Treffen (d.i. Heilsarmee-Offizier/in und gewählte Älteste) und Gesprächen mit der Heilsarmee-Regionalleitung beschäftigte uns vor allem das Thema Gemeindeleitung (Hierarchie versus Gleichberechtigung im Leitungskreis und in der Gemeinde), das unser gemeinsames Arbeiten ganz praktisch belastete. Die Perspektive einer Trennung bzw. Auflösung der Kooperation wurde immer klarer.

Das Ergebnis eines Gemeindetages im Frühjahr 2016 zeigte, dass der Großteil der Gemeinde einen stark hierarchischen Leitungsstil, wie er in der Heilsarmee gelebt wird, nicht möchte. Eine deutliche Veränderung der Hierarchien war wiederum für die Leitung der Heilsarmee nicht vorstellbar. So wurde immer deutlicher: Es geht zusammen nicht weiter und wir gehen einem Trennungsprozess entgegen. Parallel zu dieser Entwicklung vor Ort sprach sich die Leitung der Heilsarmee in Deutschland dafür aus, in Chemnitz perspektivisch eine Annäherung an die Heilsarmee-Kultur zu verfolgen.

Infolge einer gemeinsamen Leitungsentscheidung legten die gewählten Ältesten Juni 2016 ihr Amt nieder. Zeitgleich bitten wir sowohl die Heilsarmee als auch die Jesus Freaks um eine offizielle Auflösung der Kooperation beider Organisationen in der Heilsarmee-Jesus-Freaks-Gemeinde Chemnitz. Ein Teil der Gemeindemitglieder verlässt auf eigenen Wunsch die Heilsarmee und startet zusammen mit Einzelpersonen und der beratenden Unterstützung von Eskil Slungard ein neues Gemeindeprojekt in Chemnitz. Die Gruppe, die die Heilsarmee-Gemeinde verlässt, bleibt unter dem Dach der Jesus Freaks Deutschland. Die Heilsarmee-Gemeinde in Chemnitz-Kaßberg wird ab September 2016 von Kapitänin Claudia Klingbeil geleitet. Auch hier wird etwas Neues entstehen.

In allem fühlen wir uns von Gott geführt und machen uns gegenseitig keine Vorwürfe. Eine „Schuldfrage“ steht nicht im Raum. Vielmehr sind wir dankbar für die Klarheit der letzten Monate und sehen, dass es an der Zeit ist, dass das „Kind Heilse“ erwachsen wird und seine eigene Identität lebt. Wir gehen im Frieden und persönlicher Wertschätzung für den anderen auseinander.

Juli 2016

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Freakstock? – Aber sicher!

Juli 27, 2016 in Freakstock von bettina

sicheres_FSGott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. (2. Tim. 1,7)

Wir haben im Freakstockaufbau von den verschiedenen Vorfällen in Bayern in dieser Woche erfahren und unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen und ihren Angehörigen, die davon betroffen sind.

Dennoch haben wir keine Bedenken, was Freakstock betrifft. Wir haben ein gutes Sicherheitskonzept. Sowohl unsere eigenen Sicherheitskräfte als auch die Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei machen uns vertrauensvoll.

Inzwischen haben die Aufbaumitarbeiter*innen ganze Arbeit geleistet. Der Flugplatz Allstedt wurde in ein wunderschönes Festivalgelände verwandelt. Ordnungsamt, Gesundheitsamt, Bauamt und Feuerwehr haben alles kontrolliert. Kurz und gut: Wir starten in ein sicheres Freakstock. Komm vorbei, Tickets gibt es am Checkerpoint.

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Die Wald- und Wiesenkathedrale lädt ein

Juli 24, 2016 in Freakstock von bettina

staunen_schneckeZwischen den Pisten des Flugplatzes Allstedt liegen einige Wälder und Wiesen, die als Schutzgebiet ausgewiesen sind. Dort kann man eine Fülle verschiedener Lebewesen finden. Die Wald- und Wiesenkathedrale hat es sich zur Aufgabe gemacht dort Zeit mit den Lebewesen zu verbringen, sie bei ihren Aktivitäten zu beobachten, vielleicht sogar zu filmen, und zu bestimmen, welche Arten es gibt.

Der Freakstockfreitag wird ein „Tag am Puls der Schöpfung“, an dem wir früh morgens mit den Gesängen der ersten Vögel aufstehen, tagsüber Insekten und anderen kleinen Tieren bei ihren Tätigkeiten zuschauen und abends erst schlafen gehen, wenn die Fledermäuse unhörbaren Ultraschall in die Nacht senden. Mit unseren Beobachtungen gestalten wir nach und nach einen Altar in unserem Shelter.

Am Freakstocksamstag um 20:30 Uhr findet die Wald- und Wiesenkathedrale in einer „Liturgie der Geschöpfe“ ihr Finale. In dieser Liturgie wollen wir dem Freakstock erzählen, was wir in den Wäldern und Wiesen gefunden haben und wie Gott dabei mit uns gesprochen hat.

Donnerstag, Freitag, Samstag
je von 12 Uhr bis 15:30 Uhr: Offene Kathedrale. Funde von unseren Exkursionen anschauen, Ideen und Beobachtungen austauschen, abhängen
ab 14:00 Uhr: Zero-Waste-Sprechstunde (Müllverzicht, Upcycling, alternative Monatshygiene etc.)